oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Jetzt eintauschen
und EUR 10,95 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 

Sherlock - Staffel 2 [Blu-ray]

Benedict Cumberbatch , Martin Freeman , Paul McGuigan    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (164 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 21,99 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Samstag, 25. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Mehr Informationen zu Lovefilm
Testen Sie LOVEFiLM jetzt 30 Tage: Sehen Sie über 50.000 Titel auf DVD/Blu-ray und streamen Sie über 5.000 Filme und Serien auf immer mehr Endgeräten als Video-on-Demand. Jetzt testen
2 TV-Serien für 20 EUR
2 TV-Serien für 20 EUR
Jetzt sparen beim Kauf von TV-Serien. Entdecken Sie unsere Aktion 2 TV-Serien für 20 EUR.

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Sherlock - Staffel 2 [Blu-ray] + Sherlock - Staffel 1 [Blu-ray] + Game of Thrones - Die komplette zweite Staffel [Blu-ray]
Preis für alle drei: EUR 84,66

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Benedict Cumberbatch, Martin Freeman, Rupert Graves
  • Regisseur(e): Paul McGuigan
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Polyband/WVG
  • Erscheinungstermin: 29. Mai 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 270 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (164 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B006ZRINMY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.176 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Amazon.de

Meisterdetektiv Sherlock Holmes im 21. Jahrhundert – kann das gut gehen? Ja, und wie! Die brillante Krimiserie der BBC verlegt die diffizilen Kriminalfälle um den exzentrischen Ermittler und seinen loyalen Kompagnon Dr. Watson – frei nach Arthur Conan Doyle – ins heutige London.

In der zweiten Staffel sieht sich Sherlock, der sich selbst als beratender Detektiv bezeichnet, mit drei der berühmtesten Fälle aus Conan Doyles Feder konfrontiert – modernisiert und für das digitale Zeitalter adaptiert. In „Ein Skandal in Belgravia“ soll Sherlock seinem Bruder Mycroft behilflich sein, ein für die Königsfamilie kompromittierendes Foto sicher zu stellen. Der Auftrag erweist sich als schwieriger als erwartet, denn das Foto befindet sich im Besitz der Domina Irene Adler, die sich Holmes mehr als ebenbürtig erweist. Und nicht nur dass: Sherlock ist fasziniert von der Frau, die es tatsächlich schafft, ihn auszutricksen, und fühlt sich geradezu magisch von ihr angezogen. Das hält „The Woman“ allerdings nicht davon ab, John Watson mit seiner vermeintlich schwulen Beziehung zu Sherlock aufzuziehen, die zu Johns Leidwesen immer wieder Anlass zu Spekulationen und Missverständnissen gibt.

In „Die Hunde von Baskerville“ ist Sherlock quasi auf Entzug: Ein neuer Fall ist nicht in Sicht und beinahe ist er schon willens, das verschwundene Kaninchen eines kleinen Mädchens zu suchen, als Henry Knight um seine Hilfe bittet. Henry hat als kleiner Junge den Tod seines Vaters miterleben müssen, der seiner Meinung nach einem gigantischen Hund zum Opfer fiel. Doch niemand glaubt ihm, alle halten den Furcht erregenden Hund für Einbildung. Sherlock vermutet einen Zusammenhang mit den geheimen Experimenten, die auf der streng abgeriegelten Militärbasis in Baskerville durchgeführt werden. Mit einem Ausweis seines Bruders Mycroft verschaffen Holmes und Watson sich Zutritt und gehen auf Monstersuche. Die Beziehung der beiden erhält einen ziemlichen Knacks, als auch Sherlock dem Untier gegenüber steht und überhaupt nicht damit klar kommt, plötzlich selbst Angst zu verspüren. „Der Reichenbachfall“ basiert auf der Erzählung „Das letzte Problem“, in dem Conan Doyle seinen Meisterdetektiv sterben ließ. Holmes’ Erzfeind Moriaty lässt sich beim Versuch, die Kronjuwelen zu stehlen, festnehmen. Das ganze Unterfangen stellt sich als ein einziges großes Ablenkungsmanöver heraus, denn in Wirklichkeit scheint Moriaty in Besitz eines alles entschlüsselnden Codes zu sein. Oder ist auch das nur eine Finte, um ein noch viel größeres Ziel zu erreichen?

Sherlock Holmes hat Einzug gehalten ins digitale Zeitalter: Der arrogante, fast schon amoralische Privatdetektiv muss noch nicht einmal mehr selbst am Tatort in Erscheinung treten, sondern lässt sich von Watson vor Ort per Webcam informieren. Watsons Blog sorgt für ausreichend Medienöffentlichkeit und interessante neue Fälle, Sherlock selbst ist eher dem Handy zugeneigt, das er geschickt für seine Ermittlungen instrumentalisiert. Auch visuell spiegeln sich Sherlocks ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden wieder: Texte, die den Blick aufs Handy oder den Computer ersetzen, werden direkt eingeblendet und von Sherlock nach Belieben herangeholt oder verschoben. Szenen, zum Teil mit Hochgeschwindigkeitskameras gefilmt, werden aus mehreren Perspektiven gezeigt, so dass die Zuschauer verstehen können, wie Sherlock denkt. Seine Gedanken sind ein einziger Bewusstseinsfluss, seine Erinnerungen fügen sich zu einem visuellen Puzzle zusammen. Watson fungiert dabei als eine Art Übersetzer, er hilft sowohl den anderen Charakteren als auch dem Zuschauer, den modernen Holmes zu entschlüsseln. Und das ist alles andere als leicht, denn in dieser Serie muss man stets mit allem rechnen. Unbedingt auch im Original anschauen, um Benedict Cumberbatchs eindrucksvolle Stimme gebührend genießen zu können. Ein äußerst gelungenes Stück allerbester Fernsehunterhaltung – uneingeschränkt empfehlenswert, nicht nur für Freunde der gehobenen Kriminalistik. -- Ellen Große

Produktbeschreibungen

Sherlock Holmes (Benedict Cumberbatch) und Dr. Watson (Martin Freeman) kehren mit Staffel 2 in drei ihrer berühmtesten Fälle zurück: "A Scandal in Belgravia", "The Hounds of Baskerville" und "The Reichenbach Fall".

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
331 von 346 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Apicula #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Meine Rezension bezieht sich auf: Sherlock - Staffel 2 [2 DVDs]

Dieser SHERLOCK ist konkurrenzlos. Ohne Übertreibung: Noch besser als Staffel 1.

Episode 1 - Ein Skandal in Belgravia (10 von 5 Sternen)
Episode 2 - Die Hunde von Baskerville (5 von 5 Sternen)
Episode 3 - Der Reichenbachfall (15 von 5 Sternen)

Da anfangs sehr viel über meine Bewertung gemeckert wurde, hier noch die Fakten zur DVD, auf dass sich die Hardware Freaks und Prenosils dieser Welt ihren Willen bekommen (: - Obwohl ich einen BD-Player habe, erwerbe ich, nach meinem Ermessen noch immer viele DVDs, weil einfach günstiger.

Die DVD-Ausgabe besteht aus zwei Dics in einer Hülle.
DVD1: Ein Skandal in Belgravia / Die Hunde von Baskerville, jeweils mit Audiokommentaren (der Crew) zu beiden Folgen.
DVD2: Der Reichenbachfall + Bonusmaterial mit dem Titel Sherlock Uncovered - Das besteht aus Interviews mit den Darstellern.
Ein Booklet mit Hintergrundinformationen, wäre insbesondere der Erwähnung wert.

Sprache: Deutsch / Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch / Englisch / Audiokommentar (in Deutsch verfügbar)
Bildformat: 16:9/1,78:1
Laufzeit: 270 Minuten (+ Bonusmaterial, das nicht zeitlich quantifiziert wird)
Bildqualität der DVD bezeichne ich als sehr gut.

Handlung:
Erinnern Sie sich noch an den Ausgang der 3. Episode in Staffel 1?
Holmes und Watson (mit umgeschnallter Bombenweste) werden vom wahnsinnigen James Moriaty in einem Schwimmbad bedroht. Exakt hier steigt man mit A Scandal in Belgravia wieder ein. Die Folge wird schnell zu einem Staffellauf, der von einer Überraschung zur anderen, von einem Fall zum anderen führt. Doch zufällig passiert hier gar nichts! Auf ihre Art wird jede noch so banale Szene am Ende wichtig sein. Der reinste Adrenalin-Trip. Zu einem großen Teil ist Irene Adler, auch genannt The Woman, dafür zuständig. Schurkin? Herzensbrecherin? Auf jeden Fall gibt sie Sherlock einige Rätsel auf... seinem Bruder Mycroft übrigens auch.

Der Fall The Hound Of Baskerville entstand in Anlehnung an Sir Arthur Conan Doyles Original "The Hound Of The Baskervilles". Gruselige Stimmung im Moor. Ein glutäugiges Hundemonster, das aus einem Forschungslabor entkommen ist? Der junge Henry Knight wird von Kindheit an von einem traumatischen Erlebnis geplagt und der Geist, der "Hound", verfolgt ihn auch heute noch. Bizarr wird die Folge, als Sherlock, Watson und Knight im Moor auf Monstersuche gehen und das Monster erscheint tatsächlich! Seltsame Morsezeichen, dubiose Touristenattraktionen, geheimes Forschungslabor - viele gute Zutaten, eine atmosphärisch überzeugende Folge mit viel subtilem und besonders schwarzem Humor.

Die KRÖNUNG und wenn man dann sieht, was in der Folge passiert, wird einem klar, was ich damit meine, - also die Krönung der 2. Staffel ist The Reichenbach Falls.
Wow. Wow! Wow!!!!
Wenn James Moriarty da so selbstherrlich sitzt, mit Krone und Zepter und zwar mitten im Tower... da atmet man erst einmal tief durch und kann sich kaum vorstellen, dass es noch subtiler wird. Wird es aber, versprochen! Moriarty stilisiert Sherlock zum Helden, die Frage ist, inwieweit Sherlock das Spiel bereits vorab durchschaut hat?
Während in der Vorlage von Sir Arthur Conan Doyle der Showdown zwischen dem Genie Sherlock Holmes und seinem Gegenspieler und Alter Ego, James Moriarty, sich an den Reichenbachfällen abspielt, und durchaus Möglichkeiten zur Spekulation um den Tod von Holmes und Moriarty offen lässt, lässt mich der Cliffhanger am Ende von The Reichenbach Falls ratlos zurück ... und bittertraurig!

Ich muss an der Stelle die Rolle des wahnsinnigen James Moriarty und die Besetzung mit Schauspieler Andrew Scott lobend anerkennen. Wenn ich zunächst von der Besetzung Moriartys entsetzt war und mich gefragt habe: Warum so ein unscheinbarer Milchbubi?, war mit dieser 3. Folge das Vorurteil revidiert. Moriarty ist in dieser Umsetzung eine zeitgemäße Figur. Ein überheblicher, größenwahnsinniger Computerfreak. Völlig unberechenbar... at least für ein Talent wie Sherlock Holmes, was ja auch gut so ist, sonst wär's ja nicht prickelnd, wenn die beiden sich zum Beispiel auf ein Pläuschchen zusammenfinden, ganz kultiviert zur Teatime... Das sind Szenen, die bleiben einem wie eingebrannt vor den Augen.

Zur Serie:
Selten empfinde ich auf Anhieb eine Krimi-Fernsehserie so spannend, unterhaltsam, rasant, innovativ, einzigartig, hinreißend, ungewöhnlich und vor allen Dingen: kackfrech und witzig!
Die Drehbuchautoren von SHERLOCK (Mark Gatiss, Steven Moffat, Steve Thompson) haben sich echt was einfallen lassen mit diesen drei Fällen. Holmes (die Original-Figur von Sir Arthur Conan Doyle) hatte schon immer eine gewisse Faszination. Ein eigenwilliger, hyper-intelligenter, vollkommen überheblicher Charakter. In der Serie SHERLOCK kommt noch eine gute Portion Frechheit und schwarzer Humor dazu. Alles gepaart mit unseren modernen Kommunikationsmethoden und -Mitteln. Watson bloggt, Holmes beschäftigt sich mit "simsen" (Textnachrichten) und für das Lösen der Fälle muss er erst gar nicht mehr an den Tatort, das erledigt Watson, indem er am Tatort mit einem Laptop mit Webcam herumläuft und diese mit einem Livestream zu Holmes` Laptop überträgt (immer ein angebissener Apfel auf den Geräten ;)

Die visuelle Umsetzung mit diesen speziellen Kamerawinkeln, Szenenschnitten und Texteinblendungen ist auch so ein Stilmittel, das die Serie Top-Modern und innovativ erscheinen lässt. So was kann gutgehen oder nicht. Im Fall SHERLOCK fühle ich mich davon keineswegs überfordert. Die Serie selbst wird dadurch besonders dicht mit Handlung und Informationen vollgepackt. In der Episode A Scandal in Belgravia fällt das insbesondere auf. Die 90 Minuten Episode fühlt sich von der Handlung an, wie ein drei Stunden Film. Nicht im Sinne von langweilig, sondern so kurzweilig wie nichts was ich sonst kenne. Dagegen fällt Episode 2, The Hounds of Baskerville, durchaus langweilig aus. Die absolute Steigerung, vor allem was Spannung und Überraschungseffekte betrifft ist The Reichenbach Falls; bemerkenswert Holmes Rückzug in seine Gedankenwelt, seine Technik sich alle Erinnerungen Erinnerungsfetzen vor Augen zu führen, diese wie ein Puzzle zusammenzustellen wird visuell wie in einem Science Fiction Film dargestellt, wo Holmes, Worte und Bilder vor sich hin und her schiebt, die für uns Zuschauer in den Raum projiziert werden.

Obgleich ich DOWNTON ABBEY bis vor kurzem als meine Lieblings- Mini-Serie angesehen habe. Das sollte sich spätestens nach The Reichenbach Falls gründlich ändern.

SHELROCK ist zum Fingernägel Kauen spannend, intelligent und dabei fehlt nicht ein gewisser schwarzer Humor. Rasante, allerbeste Unterhaltung.

Ich nehme schwer an: Sie werden auch - äh --- HINGERISSEN - sein.

PS. Zögern Sie nicht, die Nützlichkeit einer jeden Rezension fair durch einen Klick auf (Ja) oder (Nein) zu bewerten. Auf diese Art kann der Rezensent erfahren, ob es Mühe wert war. - Dankeschön!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
99 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Intelligent, Sexy, Unverschämt (gut) 22. Mai 2012
Von schoko-O
Format:DVD
Sherlock ist ein weiteres Meisterwerk der guten, alten BBC. Mit dieser Serie haben Stephen Moffat und Mark Gattis (beide bekannt als Autoren bzw. Darsteller der britischen Kultserie Doctor Who) den weltbekannten Meisterdetektiv gekonnt ins 21. Jahrhundert geholt. Der Clou dabei ist, dass die Lebensumstände und Fälle den "modernen Zeiten" angepasst, die Charaktere ihren Originalen jedoch unglaublich nah geblieben sind. Gewisse Änderungen gibt es, welche jedoch rein positive Auswirkungen auf die Gesaltung der Figuren haben.

So ist Watson weniger unterwürfig, Martin Freeman hat seiner Figur das nötige Maß an Selbstsicherheit und Kritik verpasst. Sherlock gewinnt im Laufe der Serie das, was Doyle versäumt hat seiner Figur mit auf den Weg zu geben: Benedict Cumberbatches Sherlock zeigt Menschlichkeit, indem dessen Probleme Emotionen auszudrücken und anzunehmen der Figur Stolpersteine in den Weg legen. Das macht ihn unglaublich sympathisch, trotz oder eben aufgrund seiner strahlenden Arroganz: dieser Sherlock hat Schwächen und wächst über genau diese hinaus. Und das, ohne einen rosaroten Kitscheimer über den Plot zu schütten. Nicht ohne Grund wurde die Serie mit Baftas ausgezeichnet. Das einzig Negative: Serie 3 lässt auf sich warten - und die zweite Staffel endete mit einem Rätsel für die Zuschauer, dass weltweit Fans zu hitzigen Diskussionen und Theoriebildungen animiert. Zum Glück haben Freeman und Cumberbatch dem Dreh von Staffel 3 zugesagt - wohl durchaus, da deren explodierender Ruhm mit dem einschlagendem Erfolg dieser Serie zu tun hat.

Jede "Folge" dieser Serie hat die Qualität eines eigenständigen Kinofilms, besonders in Staffel 2, da dort das Budget durch den Riesenerfolg der ersten Serie drastisch anstieg. Die einzelnen "Folgen" können als eigenständige Filme gesehen werden, mit der Zeit kristalisiert sich jedoch ein roter Faden heraus, der die Geschichten verbindet. Zudem sind die Episoden so detailreich und gut gemacht, dass man sie immer wieder ansehen kann und jedes Mal neue Facetten und Hinweise entdeckt.

Fazit: ein MUSS für jeden Fan anspruchsvoller (TV)-Krimis UND für jeden Sherlock Holmes Liebhaber!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
42 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Florian Hilleberg TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Bereits kurz nach ihrer Erstausstrahlung in Großbritannien stand fest, dass es eine zweite Staffel von SHERLOCK geben würde. Trotzdem gestaltete sich das Warten für die Fans als nervenzerreißende Geduldsprobe. Doch es hat sich gelohnt. Natürlich musste zunächst mal die überaus dramatische Schwimmbad-Szene beendet werden, um auf den nächsten Fall von Sherlock umzuschwenken. Pate für die drei Episoden der zweiten Staffel standen die wohl bekanntesten und beliebtesten Fälle des Kanons. 'Ein Skandal in Belgravia' orientiert sich an 'Ein Skandal in Böhmen', in dem Sherlock der einzigen Frau begegnet, die ihm jemals etwas bedeutet hat. Von Mrs. Hudson vielleicht einmal abgesehen. Irene Adler, obwohl in den Originalen von Doyle nur ein einziges Mal vertreten, hat sich nicht nur einen Platz im Herzen des Detektivs gesichert, sondern auch in denen unzähliger Leser, Zuschauer und Autoren. So war offensichtlich, dass Irene Adler auch in der neuen BBC-Serie ihren Platz bekommen würde. Mit Lara Pulver wurde zudem eine Schauspielerin gefunden, die nicht nur das Format für eine ebenbürtige Gegenspielerin von Sherlock, alias Benedict Cumberbatch, hat, sondern darüber hinaus auch eine sehr attraktive und beeindruckende Erscheinung darstellt. Natürlich geht es in der modernen Version nicht nur um den Ruf eines Mitglieds des Königshauses, sondern um die Sicherheit einer ganzen Nation. Die zweite Folge nimmt sich des berühmten Hundes der Baskervilles an, der in der Story von Mark Gatiss allerdings keinem alten Adelsgeschlecht nachstellt, sondern das Produkt skrupelloser Militärforschung ist. Hier werden aber nicht nur Motive von Doyles wohl berühmtester Novelle verarbeitet, sondern auch Elemente von 'Der Teufelsfuß' und anderen Original-Erzählungen des Schriftstellers. Hier zeigen die Macher einen sehr verletzlichen Sherlock, der sich mit der Tatsache auseinandersetzen muss, dass es vielleicht doch Dinge geben könnte, die er mit seinem rationalen Verstand nicht erklären kann. Ein Sherlock Holmes, der sich des Umstandes bewusst wird, dass er eben doch ein normaler Mensch mit all seinen Stärken und Schwächen ist. Doch Sherlock wäre nicht er selbst, wenn er nicht in der ihm eigenen Art und Weise auch dieses Problem in den Griff bekommt. Zur Seite steht ihm dabei abermals sein treuer Freund und Gefährte Dr. John Watson, fabelhaft gespielt von Martin Freeman ('Per Anhalter durch die Galaxis', 'Der Hobbit'). Wieder sind es die Dialoge zwischen Freeman und Cumberbatch die maßgeblich für den trockenen Humor beitragen. An der Auflösung von 'Die Hunde von Baskerville' hätte Sir Arthur Conan Doyle jedenfalls seine helle Freude gehabt. Übrigens ist fast jeder Name aus der Novelle auch im Film vertreten, wenngleich in gänzlich anderen Rollen. Den Höhepunkt der zweiten Staffel stellt jedoch wieder einmal die dritte und letzte Episode dar, die mit 'Der Reichenbachfall' betitelt wurde. Der erinnert natürlich an die denkwürdige Erzählung 'Das letzte Problem', in dem sich Doyle seines ihm überdrüssig gewordenen Helden entledigen wollte. Moriarty, oscarverdächtig gespielt von dem irischen Schauspieler Andrew Scott, bezeichnet das bevorstehende Finale zwischen ihm und Sherlock ebenfalls als 'Das letzte Problem' und zieht damit die wichtigste Parallele zwischen der Episode und der literarischen Vorlage. Ansonsten weichen beide weit voneinander ab, denn während Holmes und Watson in der Geschichte auf den Kontinent, genauer in die Schweiz, flüchten, bleiben Sherlock und John im Film in London. Hier zeigt sich was für ein genialer Bösewicht Moriarty letztendlich ist. Scotts Mimik ist einfach genial, und in 'Der Reichenbachfall' ist er unbestritten der heimliche Star des Films. Filmisch erkennt man die Handschrift der Produzenten sofort wieder. Texte im Bild, rasch aufeinanderfolgende Nahaufnahmen von Sherlocks Beobachtungen und intelligente Dialoge. Allerdings gibt es in der zweiten Staffel mehr Action und noch mehr Dramatik. So werden die Zuschauer in 'Ein Skandal in Belgravia' Zeuge, dass Sherlock eben doch keine Maschine ist, sondern sich ehrlich um die Menschen in seiner Umgebung sorgt und höchst unangenehm werden kann, wenn man einen von ihnen bedroht. Dank einer Hochgeschwindigkeits-Kamera gibt es atemberaubende Action-Szenen zu sehen. Abgerundet werden die Filme durch den herausragenden Soundtrack von David Arnold und Michael Price, der perfekt auf das Geschehen abgestimmt ist. Kleine musikalische Gimmicks, wie Nina Simones 'Sinnerman' bei den Vorbereitungen zu Moriartys Prozess, sind das Tüpfelchen auf dem I.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Sehr gut
Schnelle Lieferung, reibungslose Bezahlung und Top Qualität der DVD/ Hülle und der eigentlichen Serie. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Franziska Pröhl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hoffentlich noch viele Staffeln
So und nicht anders muss eine Sherlock-Neu-Verfilmung aussehen. Den Filme-Machern ist es gelungen den Charakter von Sherlock Holmes in unsere Zeit zu transportieren. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Lepus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kurzweilig
Die Sherlockfilme mit Benedict Cumberbatch sind für mich einfach genial. Der Schauspieler und natürlich auch sein Partner Watson sind für mich die einzig wahren... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Erna Zähring veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wenn gut, dann richtig gut...
Innerhalb der drei Folgen gibt es große Schwankungen, doch die Grundparameter sind immer perfekt erfüllt. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von Jens Urban veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Klasse Serie! Weniger Aktion, mehr Sherlock als beim Kinofilm
Wie der Titel schon andeutet, ist ein Unterschied zum Kinofilm, dass Action nicht mehr in der Form im Vordergrund steht, was nicht bedeutet, dass es nicht spannend wird oder gar... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von Heimwerker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sherlock intelligent und aktuell
Brillante Schauspieler, intelligente Handlung gut in die heutige Zeit transformiert. Wie schon oft kommt hochkarätiges Filmmaterial von BBC. Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von MZ veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert
Wer sich an die Eigenheit dieses Sherlock Holmes gewöhnt hat, wird sich auch diese Staffel gerne anschauen. Spannend wie immer!
Vor 1 Monat von A. Hartmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sherlock Season2
Tolle Serie.
Besser als die Neufassung des Films.
Tolle Typen.
Macht Spaß das zu gucken.
Ein tolles Werk von der BBC
Vor 1 Monat von Oliver Null veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sogar noch besser als Staffel 1
Die Charaktere entwickeln sich behutsam weiter, die Bilder sind genial gezeichnet, und die Schauspieler laufen zur Höchstform auf. Unbedingt ansehen!
Vor 1 Monat von Caya veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannung bis zur letzten Sekunde - Vorsicht, Suchtgefahr!
Ich muss zugeben, als die Serie erstmals im TV lief, habe ich nur eingeschalten, weil es schon etwas spät, ich aber noch nicht müde war und es nichts Besseres im Programm... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Newbie veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Alle 4 Diskussionen ansehen...  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de