Sherlock Holmes 2009 CC

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Mit gewohnter Finesse gelingt es Sherlock Holmes und Dr. Watson, den mysteriösen Lord Blackwood zur Strecke zu bringen, bevor er in einer schwarzen Messe eine Jungfrau opfern kann. Vor seiner Hinrichtung kündigt Blackwood an, er werde von den Toten auferstehen. Tatsächlich geschehen merkwürdige Dinge im Umfeld Blackwoods, sodass Holmes sich nicht länger um die Aussicht auf Trennung von Watson aufgrund dessen bevorstehender Heirat sorgen kann. Als mit Irene Adler auch noch die raffinierte Betrügerin auftaucht, die ihm einst das Herz brach, ist der ganze Detektiv gefordert.

Darsteller:
Jude Law, William Hope
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 2 Stunden 3 Minuten
Darsteller Jude Law, William Hope, Eddie Marsan, Kelly Reilly, Mark Strong, Rachel McAdams, Robert Downey Jr., James Fox
Regisseur Guy Ritchie
Studio Warner Home Video
Veröffentlichungsdatum 28. Mai 2010
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Arabisch, Spanisch, Deutsch, Niederländisch
Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 2 Stunden 3 Minuten
Darsteller Jude Law, William Hope, Eddie Marsan, Kelly Reilly, Mark Strong, Rachel McAdams, Robert Downey Jr., James Fox
Regisseur Guy Ritchie
Studio Warner Home Video
Veröffentlichungsdatum 28. Mai 2010
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Finnisch, Italienisch, Spanisch, Norwegisch, Schwedisch, Deutsch, Dänisch, Niederländisch, Französisch, Englisch

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rdj4ever am 3. März 2012
Format: Blu-ray
Seit dem Erscheinen des Blockbusters "Sherlock Holmes" bin ich ein großer Bewunderer Robert Downey Jr.'s, seiner Persönlichkeit und schauspielerischen Arbeit geworden. Zuvor war ich jedoch erst einmal gespannt ob es RDJ und Guy Ritchie mit ihrer Interpretation gelingt der aus den beliebten Roman-Vorlagen Sir Arthur Conan Doyle's, welche ich allesamt gelesen habe, bekannten Figur Sherlock Holmes wieder zu neuem Leben zu verhelfen. Im Vornherein: es ist ihnen gelungen.

Die Handlung des Films beginnt im Jahr 1891 mit einer Opfermesse, bei der Sherlock Holmes und Dr. John Watson gerade noch rechtzeitig dem seltsamen Lord Blackwood das Handwerk legen und den Mord an einer jungen Frau verhindern können. Vor seiner Hinrichtung kündigt Blackwood, bei einem Gefängnisbesuch von Holmes, an er würde nach seinem Tod wieder auferstehen und weitere Morde begehen. Tatsächlich wird nach der Beerdigung, der totgeglaubte Lord wandelnd auf dem Friedhof gesichtet. Holmes untersucht das aufgebrochene Grab und entdeckt in dem Sarg die Leiche eines anderen Mannes, die des kleinwüchsigen, rothaarigen Wissenschaftlers Reardon. Kurz darauf finden wie von Blackwood vorhergesagt einige Morde unter mysteriösen Umständen statt. Lord Blackwood scheint laut Scotland Yard und dessen Inspector Lestrade mit der Dunklen Magie in Verbindung zu stehen, Holmes jedoch vermutet hinter den Taten lediglich faule Zaubertricks und beginnt eine Verschwörung gegen das Englische Parlament aufzudecken.

Regiesseur Guy Ritchie setzt das Drehbuch großartig um, jede Einstellung überzeugt mit toller Kameraführung, detailverliebten sowie opulenten Locations u. a. an Originalschauplätzen, perfektem Timing und filmischen Innovationen.
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102 von 116 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von N. I. Body TOP 500 REZENSENT am 5. November 2010
Format: DVD
Sollten Sie auf eine 1:1 Verfilmung irgendwelcher S.H. Romane hoffen, werden Sie enttäuscht sein. Aus der Sicht von Hardcore-Sherlock Holmes Fans sollte der Film dazu führen, dass sich Sir Arthur Conan Doyle im Grabe dreht.

Ich werde kurz darlegen, weshalb ich diesen Guy Ritchie Film dennoch sehr gelungen fand.

1. Das Setting:
London wird als die stinkende, dreckige Kloake dargestellt, die es damals auch tatsächlich war. Der Film führt bis in die finstersten Winkel der Stadt und die gebotenen Bilder wirken sehr überzeugend. Ich fand die Inszenierung des historischen London als eine der besten, die ich bisher in einem Film gesehen habe. Auch die Hauptdarsteller wirken nicht künstlich und wie aus dem Ei gepellt sondern haben teilweise dreckige Hände, abgewetzte Kleidung, fettige Haare usw. In den Räumen stehen abgenutzte Gegenstände, an den Wänden blättert die Farbe, usw. Der Film wirkt zu keinem Zeitpunkt wie eine sterile Hollywood-Heile-Welt Produktion.

2. Die Schauspieler:
Robert Downey Junior verkörpert als S.H. gekonnt eine Person, die zwischen Genie und Wahnsinn hin- und hergerissen und auch dem Mißbrauch verschiedener Substanzen nicht abgeneigt ist. Jede Szene mit ihm ist interessant und unterhaltsam (z.B. sein "wissenschaftliches" Experiment mit den Fliegen oder jenes mit der Schußwaffe in der abgedunkelten Wohnung).
Auch Jude Law spielt als Dr. Watson sehr überzeugend. Die beiden sind das unterhaltsamste und eigenartigste Film-Duo seit langem. Keiner der beiden wirkt wie eine Figur von der Stange. Die Dialoge und Interaktionen der beiden sind permanent witzig ("Holmes, was Sie da trinken wird üblicherweise bei Augenoperationen verwendet")

3.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sisafri am 2. Juli 2010
Format: DVD
Sherlock Holmes ist einer meiner "all-time-favorites" und ich kann eigentlich jedem nur empfehlen, die Geschichten mal im Original zu lesen. Denn was in vielen Verfilmungen zu kurz kommt, ist Doyles Humor, der sich in oft absurden Situationen und dem Schlagabtausch zwischen Holmes und Watson zeigt (genial imitiert in Dr. House mit Wilson).
So gesehen fand ich als "alter Holmes-Fan", dass der Film trotz der nur vage an den Vorlagen angelehnten Handlung dem Geist der Originalgeschichten durchaus in Vielem nahe kommt. Als die Holmes-Geschichten zu ersten Mal erschienen, waren sie "Kult", sie waren "Pop", sie waren "hip". In den USA habe ich oft gelesen, wie die CSI-Serien und deren Mega-Erfolg mit dem damaligen Holmes-Hype verglichen werden. Dass passt schon.
Guy Ritchie hat nun zum Glück nicht den Fehler gemacht, Holmes Methoden "modern" aufzupeppen oder ihm ein ganzes Team zu geben, um an aktuelle Trends anzuschließen. Holmes bleibt der exzentrische Eigenbrötler, zu dem man eigentlich eine Bedienungsanleitung braucht, mit dem Hang zu skurrilen Aufmachungen und selbstzerstörerischen Exzessen. Nur Watson wird der Zutritt zu Holmes Privatwelt gestattet und an Watson hängt Holmes wie ein kleiner Junge an seinem großen Bruder, auch wenn er das nie zugeben würde. (Nein, eine homosexuelle Beziehung haben die beiden ebensowenig wie House und Wilson.)
Holmes Methode bleibt die gezielte, rasche Beobachtung und Schlussfolgerung, seine berühmte "Deduktion". Ebenso wie dem Original-Holmes passiert es im Film, dass der Detektiv in missliche Lagen gerät, weil er trotz alle Intelligenz so manche Feinheit der menschlichen Natur nicht durchschaut oder bei Ursache-Wirkung ein Detail doch missachtet hat.
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