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Sherlock Holmes und das Uhrwerk des Todes Taschenbuch – 14. Dezember 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 246 Seiten
  • Verlag: Atlantis Verlag (14. Dezember 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3941258168
  • ISBN-13: 978-3941258167
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 696.327 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Christian Endres lebt als freier Autor in der Nähe von Würzburg und schreibt für die Zitty Berlin, den Berliner Tagesspiegel, Geek!, phantastisch!, deadline, Das Science Fiction Jahr und viele mehr. Im Comic-Bereich betreut er als Redakteur für Panini und Cross Cult die deutschen Ausgaben von u. a. Spider-Man, Batman, den Avengers, Hellboy, Conan und Game of Thrones. Seine Kurzgeschichtensammlung »Sherlock Holmes und das Uhrwerk des Todes« wurde ebenso wie seine Kurzgeschichte »Feuerteufel« mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. Seine Storys erschienen in zahlreichen deutschsprachigen Anthologien und Magazinen und in englischer Übersetzung sogar in einer Special Issue von Weird Tales. Aktuell gehört er zu den Autoren von Basteis digitaler Thriller-Reihe »Horror Factory«.

Er bloggt regelmäßig unter www.christianendres.de

Produktbeschreibungen

Klappentext

Sherlock Holmes ist die wohl bekannteste Persönlichkeit der Literaturgeschichte. Trotzdem hat uns sein Freund und Chronist Dr. Watson längst nicht alles erzählt, noch längst nicht jedes Abenteuer des Detektivs aus der Baker Street an die Nachwelt weitergegeben. Gerade wenn es um die übersinnlichen und fantastischen Fälle des Meisterdetektivs geht, hat uns der gute Watson einiges verschwiegen.

Was hat es mit dem Fall auf sich, als London beinahe im Regen ertrank? Was verbindet Holmes mit Kapitän Nemo und der Nautilus? Wer ist die treibende Kraft hinter dem Imperium der Zahnräder und seinen mörderischen Schergen? Was könnte ein Gott in London suchen? Wohin sind die Katzen der Stadt verschwunden? Waren Holmes und Watson tatsächlich in Oz und in Oberons Anderswelt? Was steckt wirklich hinter den Übergriffen einer Rattenhorde am Londoner Hafen?

Die Auflösungen dieser und anderer Fälle warten in »Sherlock Holmes und das Uhrwerk des Todes«.


Mit einem Vorwort von Win Scott Eckert.

Buchrückseite

Sherlock Holmes ist die wohl bekannteste Persönlichkeit der Literaturgeschichte. Trotzdem hat uns sein Freund und Chronist Dr. Watson längst nicht alles erzählt, noch längst nicht jedes Abenteuer des Detektivs aus der Baker Street an die Nachwelt weitergegeben. Gerade wenn es um die übersinnlichen und fantastischen Fälle des Meisterdetektivs geht, hat uns der gute Watson einiges verschwiegen. Was hat es mit dem Fall auf sich, als London beinahe im Regen ertrank? Was verbindet Holmes mit Kapitän Nemo und der Nautilus? Wer ist die treibende Kraft hinter dem Imperium der Zahnräder und seinen mörderischen Schergen? Was könnte ein Gott in London suchen? Wohin sind die Katzen der Stadt verschwunden? Waren Holmes und Watson tatsächlich in Oz und in Oberons Anderswelt? Was steckt wirklich hinter den Übergriffen einer Rattenhorde am Londoner Hafen? Die Auflösungen dieser und anderer Fälle warten in »Sherlock Holmes und das Uhrwerk des Todes«. Mit einem Vorwort von Win Scott Eckert.

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Handel VINE-PRODUKTTESTER am 1. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Christian Endres - vor kurzem erst für eine seiner Kurzgeschichten mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet - hat in "Sherlock Holmes und das Uhrwerk des Todes" einige ungewöhnliche Aufzeichnungen Watsons zu Tage gefördert und bringt durch diese gleichzeitig seine Liebe zu Arthur Conan Doyles Figur als auch die zum phantastischen Genre zum Ausdruck. Endres kreuzt den Holmes-Mythos nämlich unverblümt mit dem um Peter Pan und findet ganz eigene Erklärungen für die "verlorenen Jungen". Er schickt die bekannten Spürnasen an der Seite von Dorothy in einem Heißluftballon nach Oz, auf die Jagd nach dem letzten Einhorn und auf Kollissionskurs mit den Sirenen. Und das sind nur einige wenige Ausflüge in phantastische Gefilde, die Holmes und Watson in Endres' Storyband unternehmen.

Kurze Erzählungen dominieren die Anthologie und eignen sich wunderbar zum Zwischendurch-Lesen. Die meisten Abenteuer sind rund zehn Seiten lang. Das ist leicht verdauliche Kost, die augenzwinkernd mit Klischees spielt. Die Geschichtensammlung schwimmt mit auf der Welle der Kreuzung literarischer Klassiker mit paranormalen Motiven, die hier in Deutschland eigentlich noch gar nicht wirklich angekommen ist und die Christian Endres trotzdem schon erfrischend eigen für sich zu nutzen weiß. Dabei verbeugt er sich eher vor den Klassikern des Genres als sie für Persiflagen auszuschlachten. So werden die Geschichten praktisch nebenher zum Zeugnis der Belesenheit des Autors. Scheinbar mühe- und skrupellos verweist er auf zahlreiche berühmte Figuren, wie etwa Prinz Eisenherz (Verzeihung: Valiant), den Papst, Gottvater Odin, dem Puppenmeister Gepetto oder Lewis Carroll.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wiggins am 23. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Die Kurzgeschichtensammlung von Christian Endres ist gegenüber seiner vorherigen Kurzgeschichte "Der Henker" (veröffentlicht in "Das Geheimnis des Geigers") deutlich überzeugender.
Die Geschichten sind interessant, manchmal packend, manchmal überraschend, so gut wie immer lesenswert. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird nicht jeder mit allen Stories etwas anfangen können, auch mir haben nicht alle gefallen. Ausgerechnet die "Märchen"-Geschichten waren nicht so mein Fall. Aus dieser Aussage kann man ableiten, daß sich die Geschichten im phantastischen Bereich bewegen. Holmes trifft auf Vampire, Werwölfe, Ghule, Kapitän Nemo, Märchengestalten und -themen, spielt mit der Fiedel des Erich Zann (Cthulhu-Mythos), ermittelt in Oberons Reich und im Lande Oz und vielerlei mehr. In jeder Geschichte sind Anspielungen auf Gestalten und Themen aus Märchen, Comic, Film und Literatur zu finden. Es macht immer wieder Spaß die eine und andere Anspielung zu entdecken. Der Autor trifft dabei den Stil Arthur Conan Doyles ganz gut, manchmal aber kommt der Schluß etwas zu schnell. De Autor beweist das er sich im "Mythos Sherlock Holmes" sehr gut auskennt, nicht nur den Kanon (die originalen Geschichten von Arthur Conan Doyle) gelesen hat, sondern sich auch mit einigen Pastiches (z.B. von Michael Moorcock) und vor allem der Sherlock-Holmes-Biographie von Baring-Gould beschäftigt hat.
Die letzten drei Geschichten sind eine Art Dreiteiler, wobei die letzte besser als Nachsatz der vorherigen Story gepasst hätte. Als eigenständige Geschichte funktioniert sie nicht. Gut gefallen hat mir das der Dreiteiler gleichzeitig noch einen Bogen zur ersten Geschichte des Sammelbandes schlägt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carsten Kuhr am 23. März 2010
Format: Taschenbuch
Muss man dem Kanon der Geschichten um den Mann mit der Pfeife wirklich noch weitere Geschichten, noch dazu mit phantastischen Einschlag hinzufügen?

Nun, müssen tut man nichts, aber nett lesen sich die Stories aus der Feder Christian Endress' allemal.

Schon die Einleitung aus der kundigen Feder von Dr. Watson zeigt, dass hier ein Fachmann am Werke ist.
Mit Gespür für die besondere Art mit der Arthur Conan Doyle seine Geschichten erzählt hat, präsentiert uns der Autor einen bunten Strauß von unbekannten Fällen des Meisterdetektives, die diesen und seinen Partner ein ums andere Mal mit dem Übernatürlichen in Verbindung bringen. Dabei treten dann solch illustre Gestalten wie Nemo oder Irene Adler auf, und auch ein alter, längst besiegt geglaubter Feind, ein gewisser Mr Moriaty darf erneut eine Stippvisite auf der Bühne des Lebens abliefern. Hierbei versucht Endress auch als Hommage nicht sklavisch an den Vorgaben Doyles zu kleben. Zugleich aber gelingt es ihm geschickt, sich den Vorgaben Doyles zu nähern. Baker Street 211 b, das Studierzimmer und die Hauswirtin, gute alte Bekannte säumen unseren Weg, wenn es einmal mehr darum geht, ein Rätsel zu lösen. Und erinnern wir uns ' wenn man alles Ausgeschlossen hat, dann muss das, was übrig bleibt, die Lösung sein, so unwahrscheinlich es auch sein mag.

Stilistisch gewohnt solide, unterhält Endress kurzweilig und interessant, so dass die Zeit der Lektüre wie im Fluge verrinnt.

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