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Sherlock Holmes - Der Seidenstrumpfmörder


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Produktinformation

  • Darsteller: Rupert Everett, Ian Hart, Jonathan Hyde, Eleanor David, Helen McCrory
  • Regisseur(e): Simon Cellan Jones
  • Komponist: Adrian Johnston
  • Künstler: Gareth Neame, Allan Cubitt, David Katznelson, Kate Rhodes James, David Roger, Richard Manton, Elinor Day, Paul Garrick, Andrea Galer, Fleur Whitlock, Rebecca Eaton, Greg Brenman
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 31. Dezember 2004
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000VLD9AQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.131 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

London 1902: Der berühmte Meisterdetektiv Sherlock Holmes führt ein einsames Dasein, seit Dr. John Watson mit einer amerikanischen Psychologin verlobt ist. Doch die Lethargie hat ein Ende, als eine Frauenleiche aus der Themse gefischt wird. Der Seidenstrumpf, der in ihrer Kehle gefunden wird, deutet auf ein Opfer aus besseren Kreisen hin. Die High Society ist schockiert. Gerade jetzt, wo die Töchter aus gutem Hause sich für potentielle Ehemänner herausputzen, macht ein verrückter Mörder Jagd auf sie! Bald gibt es ein zweites Opfer, Georgina Massingham. Und der Schurke, der sie auf dem Gewissen hat, scheint nicht zu beabsichtigen, jetzt aufzuhören. Holmes braucht die Hilfe seines alten Freundes Watson und jede Menge Scharfsinn, um diesen verzwickten Fall zu lösen.

VideoMarkt

In London wird die Leiche einer Frau aus der Themse gezogen. An ihrem Hals befindet sich ein Seidenstrumpf, mit dem sie erdrosselt wurde. Weil die Polizei wieder einmal im Dunkeln tappt, nimmt sich Meisterdetektiv Sherlock Holmes der Sache an. Da geschieht ein zweiter Mord und die Londoner haben Gewissheit, dass irgendjemand Jagd auf junge Mädchen macht. Holmes braucht dringend die Unterstützung seines Freundes Dr. Watson, doch der hat gerade mit seinem Privatleben genug zu tun.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. November 2007
Verifizierter Kauf
Vielleicht versteht man den Reiz der Figur Sherlock Holmes besser, wenn man sich in Erinnerung ruft, in welcher Zeit sie entstanden ist. Ende des 19. Jahrhunderts war man noch wirklich vom Fortschritt überzeugt. Und während man immer größere Dampfmaschinen baute und immer wirkungsvollere Chemikalien erschuf, dachte ein Nietzsche darüber nach, welche Entwicklung denn der Mensch nehmen könnte. In der Zukunft sollte es einen Menschen geben frei von Zwängen und Traditionen, frei auch von den Beschränkungen des Glaubens und den Konventionen einer geistig engen und schrecklich konservativen Gesellschaft. Rationalität sollte helfen, den ganzen Ballast über Bord zu werfen.

Mir ist nicht bekannt, ob Conan-Doyle, der Schöpfer von Sherlock Holmes, Nietzsche gelesen hat. Aber ganz weit weg ist seine Schöpfung wohl nicht von dessen Ideen. Holmes ist hochintelligent, völlig unabhängig und dabei im Kern asozial. Seine Fähigkeiten steigert er durch die Einnahme von Kokain. Und wie es sich für einen Übermenschen gehört, ist er frei von Bindungen an Religion und Gefühle.

Die hier vorliegende Verfilmung stellt diese Seite von Holmes mit viel Ironie in den Vordergrund. Bereits zu Beginn sehen wir den großen Detektiv, wie er das aus seiner Sicht überflüssige Essen verweigert und stattdessen auf Opium und andere Chemikalien zurückgreift. Er wird von Rupert Everett äußerst bleich, fast kränklich im Gesicht, gleichzeitig aber physisch und intellektuell überlegen dargestellt. Mitmenschen interessieren ihn nicht wirklich. Fälle geht er an wie ein Wissenschaftler, der Insekten unter dem Mikroskop seziert. Ein Mann aus einer anderen Welt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David Balfour am 12. März 2011
Die Kulissen, die Kostüme, die viktorianische Atmosphäre, die Musik, die Darsteller.... sind alle vom Allerfeinsten!

Ruper Everrett spielt Holmes so gut, das ich ihn in manchen Szenen einfach widerlich fand. Er ist so blass, so dekadent, so egozentrisch und arogant wie nie zuvor und dabei ist er doch ein Held, ein "Superdetektiv".

Ian Hart ist der verkannteste aller Watsons. Kein Zweifel existiert hier an seiner Authenzität.

Die Story ist gewagt. Es geht um eine recht sadistische Mordreihe und die Ernsthaftigkeit eines Mordes ist hier weit eher zu spüren als in den salonfähigen Basil Rathbone Filmen (die zweifelsfrei ebenfalls kurzweilig sind).

Zwei Dinge sind schade: 1) das es den Soundtrack nicht zu kaufen gibt und 2) das Ruper Everett nur in einem Film den Holmes gab.

Holmesianer mit starken Nerven kann ich diesen Film nur ganz warm ans Herz legen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Preuß am 21. April 2009
Verifizierter Kauf
Gute, dichte Kriminalhandlung. Sherlock Holmes löst den Fall auf mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen des späten 19. Jahrhundert. Rupert Evertt verkörpert gleichsam seine Figur mit britischer Selbstironie und einem messerschafen Verstand. Er stellt vor allem seine negativen Charakterzüge dar, er ist im Innern zerissen, nimmt Opium, kränkelt und gibt frauenfeindliche Äußerungen von sich. Jedoch bleibt Sherlock hier ein durchweg sympatischer Charakter für den Zuschauer. Er zeigt dennoch Gefühle bei ähnlich selbstzweifelden Mitmenschen, wie die junge Zeugin der Morde. Somit sind seine Äußerungen nur Fassade. Rupert Everett nimmt man diese Darstellungen ab, da er ein hervorragender Schauspieler für Period Dramas ist.

Kostüme und Drehorte lassen das viktorianische Zeitalter lebendig werden. Ein Krimi der auch durch seine Wortwechsel mit Dr. Watson besticht. Klassischer Krimiabend, der auch ohne viel Blutvergießen auskommt. Sehr unterhaltsam und empfehlenswert.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga Wünstel am 31. Dezember 2008
Verifizierter Kauf
Rupert Everett ist für mich Sherlock Holmes" schlechthin. Niemals hat es ein Schauspieler verstanden, die Zerrissenheit dieses Charakters so darzustellen. Noch nie wurde Holmes so differenziert dargestellt: Junkie, Genie, arrogant bis zum Abwinken, dabei doch anziehend, misantrophisch, seltsam verletzlich und erbärmlich einsam. Ein Suchender ohne Ziel. Erst der Fall von einem ermordeten Mädchen aus der Oberschicht, weckt kurzzeitig sein Interesse. Und aus dem zu Tode gelangweilten Kokainsüchtigen wird ein Jäger. Einmal auf eine Fährte angesetzt, ist ihm jedes Mittel recht den Fall zu lösen. Ohne Rücksicht auf Andere, die er ohne Skrupel zum Erreichen der Lösung benutzt.
Die Besetzung ist ohne Ausnahme erstklassig. Besonders Ian Hart als Dr. Watson. Ein ebenbürtiger Mitstreiter, zwar weniger genial aber bedeutend lebensfähiger". Der immer wieder versucht, Holmes von seinem selbstzerstörerischen Weg abzubringen. Die Ausstattung ist edel, die Story überhaupt nicht angestaubt und der Film "sieht" einfach gut aus.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amano am 16. Oktober 2010
Ich habe mir den Film gerade angesehen und mir fehlen die Worte. Die Story an sich ist interessant, aber großteils unspannend erzählt. Das fällt erstaunlicherweise aber gar nicht so ins Gewicht. Dieser Film steht und fällt mit seinen Charakteren und den brillianten Schauspielern, welche diese verkörpern. Ian Hart als Watson war klasse und begeisterte mich in seiner Performance, aber Rupert Everett's Interpretation von Holmes nagelte mich an die Wand. Großartig, einfach nur großartig. Als die Credits liefen, überfiel mich direkt der Hunger nach mehr Stoff, ich wollte mehr von diesem Duo sehen. Leider ist der "Der Seidenstrumpfmörder" Rupert Everett's erste und einzige Performance als Holmes.

Achja, noch ein Wort zur DVD. Es sind leider keine englischen Untertitel enthalten. Wer also den Original-Ton bevorzugt und gerne (wie ich) Untertitel zwecks besserem Verständnis mitlaufen lässt, sollte zur britischen DVD greifen. Diese enthält zumindest englische Untertitel für Hörgeschädigte.
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