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Sherlock Holmes in Rio [Taschenbuch]

Jo Soares
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 2002 --  

Kurzbeschreibung

2002
Rio de Janeiro, Ende des 19. Jahrhunderts. Zunächst ist nur die kostbare Stradivari verschwunden, die Kaiser Dom Pedro seiner Geliebten geschenkt hat – ein peinliches Malheur, nicht mehr. Um das wertvolle Stück wiederzubekommen, empfiehlt Schauspielerin Sarah Bernhardt, die gerade ein glänzendes Gastspiel in Rio gibt, ihren Freund Sherlock Holmes. Kein großes Problem für einen Detektiv seines Kalibers ... In Brasilien angekommen, stürzen sich Sherlock Holmes und Dr. Watson sogleich in die Lustbarkeiten der Belle Époque und erleben die sinnlichen Freuden der Tropen am eigenen britischen Leib. Was den Meisterdetektiv nicht daran hindert, sich vor den Einheimischen und Normalsterblichen mit seiner verblüffenden Kombinationsgabe zu brüsten. Als in den Straßen Rios aber ein Serienmörder umgeht, wird auch ihm die Einsicht beschert, dass südlich des Äquators begangene Verbrechen nicht mit einem »Ganz einfach, Watson« zu lösen sind … »Sherlock Holmes in Rio« ist ein schwungvoller und fesselnder Roman, mindestens so sehr satirische Gesellschaftskomödie wie konventioneller Krimi – »ein prickelndes Divertimento, das keine weiteren Ansprüche erhebt.« (Neue Zürcher Zeitung)
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Diana (2002)
  • Sprache: Portugiesisch, Deutsch
  • ISBN-10: 3453198263
  • ISBN-13: 978-3453198265
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,1 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.978.195 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Soares hat eine amüsante, augenzwinkernde Hommage an eine grosse literarische Figur geschrieben. Gekonnt verflicht der Autor seine eigenen Fiktionen mit Conan Doyles Helden und unterlegt das Ganze mit authentischer Stadtgeschichte und dem Lokalkolorit von Rio de Janeiros tropischer Belle époque. Entstanden ist ein prickelndes Divertimento, das keine weiteren Ansprüche erhebt." (Georg Sütterlin Neue Zürcher Zeitung ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jô Soares wurde 1938 in Rio de Janeiro geboren. Lange bevor sein erster Roman O Xangô de Baker Street (dt. Sherlock Holmes in Rio, 1998) 1995 veröffentlicht wurde, war er in seiner Heimat bereits als Komödiant, Humorist und Kolumnist durch seine Tätigkeiten für das Fernsehen bekannt geworden.

Mit seinem ersten literarischen Werk gelang ihm sogleich der internationale Erfolg.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen witzig, aber schwer zu ertragen 22. August 2009
Von Yvonne DL
Format:Taschenbuch
Eine kleine Warnung vorab: Wer den Holmes von Sir A.C. Doyle liebt, der sollte die Finger von diesem Buch lassen.

Zum Inhalt: Dom Pedro holt Holmes (und Watson) nach Rio, um den Diebstahl einer wertvollen Stradivari aufzuklären. Nebenbei soll Holmes außerdem noch auf Bitten des Kommissars Mello eine Mordserie an jungen Frauen aufklären. Die Fälle sind natürlich miteinander verbunden.

Soares hat einerseits einen interessanten Krimi mit kritischem Blick auf die brasilianische und auch die britische Gesellschaft geschrieben. Leider verliert der Autor sich in endlosen, langweiligen Szenerien und langatmigen Beschreibungen von Umgebung, Gesellschaft und Zuständen, die die Handlung bremsen und den Leser fast einschlafen lassen.
Ein weiterer Minuspunkt ist der Umgang mit Doyles Figuren: Soares demontiert schonungslos den Mythos des unfehlbaren Meisterdetektivs - teilweise zwar charmant, aber eben auch sehr respektlos; Watson ist nicht mehr als das vertrottelte Anhängsel von Holmes, der brasilianische Kommissar Mello ist der fähigste Ermittlungsbeamte vor Ort.

Witzig sind die Zitate aus "Hannibal", die zufällige Prägung des Begriffs "serial killer" / Serienmörder und die angebliche Erfindung des Caipirinha - aber diese Szenen retten den Krimi nicht.

Mein Fazit: Das Buch ist ganz unterhaltsam wenn man es zwischendurch, z.B als Klolektüre, häppchenweise lesen kann - am Stück ist es nicht zu ertragen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Otto Ott
Format:Gebundene Ausgabe
... Holmes Roman.
So darf ich die Kritik einer deutschen Website zitieren. Diese Beschreibung trifft den Nagel auf den Kopf.
Trotz einer ernsthaften Hintergrundgeschichte handelt es sich hier aber in 1. Linie um ein humoristisches Buch, geschrieben von dem "Harald Schmidt" Brasiliens. Ich kam selbst in den Genuß seiner Late-Night Show während meines mehrmonatigen Brasilienaufenthalts. Soares ist eine schillernde Figur, die nicht nur das Sendeformat mit uns Harald gemeinsam hat.
Wer Schmidt kennt und schätzt, dürfte daher auch an diesem Werk gefallen finden. Ein sehr feinsinniger Humor wird geboten und liefert nebenbei für Brasilien Interessierte bildhafte Eindrücke aus der Geschichte dieses Landes, oder besser, wie sie hätte gewesen sein können.
Die-Hard Sherlock Fans sollten aber die Finger von dem Roman lassen, da sie ob der erdachten Unzulänglichkeiten ihres Superhelden wahrscheinlich dem Autor das Hardcover um die Ohren hauen möchten. Das gilt besonders, wenn sie dazu noch nicht die Bohne von Brasilien wissen und wissen wollen. Ihnen zum Troste sei aber verraten, dass Jo Soares den beiden Briten die Ehre zuteil kommen läßt, das brasilianische Nationalgetränk Caipirinha erfunden zu haben.
Für Fans von Jack the Ripper oder besser gesagt, den sogenannten Ripperologen, ist das Buch dagegen ein kleiner Geheimtip. Würde man es Ernst nehmen, hätte man eine im wahrsten Sinne des Wortes weitere, exotische Theorie, wer denn nun der Schlitzer von Whitechapel gewesen ist.
Rein objektiv gesehen hätte ich wohl "nur" 4 Sterne gegeben. Da ich aber selbst lange in Rio war, diese Stadt liebe, dazu ein Holmes Fan und verkappter "Ripperologe" bin und zudem Jo Soares live erleben durfte, verdient dieser Roman für mich subjektiv die Höchstnote.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen vielleicht fehlt was 8. Februar 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Das Buch habe ich auf Portugiesisch gelesen, es war einfach klasse! Vielleicht fehlt für die deutsche Lesern etwas Hintergrundkenntnisse über die brasilianische Kultur und Geschichte... Natürlich sind seine Holmes und Watson nicht die gleiche, die man in den originale Bücher finden kann. Aber ich finde trotzdem sehr gut geschrieben.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen flach und konstruiert 26. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ein Buch rezensieren, das man nicht zuende gelesen hat, darf man das? Ich habe das Buch recht schnell beiseite gelegt, zu flach waren die "Charaktere", falls man sie so nennen darf. Auch beim zweiten und dritten Versuch wurde die Geschichte nicht eingängiger: eine Aneinanderreihung von künstlichen, zu schwerfällig erdachten Geschichtchen, die so gar nicht zusammengehören wollen. Kein Fluß, kein Ganzes: es scheint, Soares wollte seine losen Gedanken auf Biegen und Brechen zusammennageln.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Verunglimpfung des großen Detektivs 26. Juli 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Wer als "Sherlockian" auf den Titel des Romans hereinfällt ist selbst Schuld. Flache Charactere,langatmige Personen-und Straßennamen, entgegen reglichen Regeln des Dramas geschrieben läßt sich ein Verkauf dieses fünftklassigen Werkes nur auf die zweifelhafte Namensnutzung im Titel zurückführen. Für alle Fans historischer Kriminalromane: Finger weg
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geistreich, witzig, exotisch - kein normaler Krimi 4. August 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Warnung - dies ist kein konventioneller Krimi, dies ist ein Gesellschaftsroman - aber einer von der feinsten Sorte. Belle Epoque in Rio de Janeiro: Kaiser Dom Pedro hält Hof mit Künstlern, Intellektuellen, Lebemännern. In dieses gelangweilte Idyll platzen zwei Ereignisse: Erstens ein Serienkiller, der auf bestialische Weise Frauen umbringt (weniger wichtig). Zweitens wird einer Konkubine des Kaisers ihr neues Spielzeug - eine Stradivari - gestohlen (Grund, den Meisterdetektiv Sherlock Holmes nach Rio zu holen). Doch dieser kommt kaum dazu, die beiden Verbrechen (die natürlich miteinander zusammenhängen) aufzuklären, weil er zu sehr damit beschäftigt ist, Marihuana zu rauchen und einer kaffebraunen Schönen nachzulaufen. Ganz nebenbei erfahren wir noch, wie Dr. Watson den Caipirinha erfunden hat und ein Rezept für die Zubereitung von Schlangenfleisch. Das Buch ist eine wunderbar witzige, stellenweise makabre Gesellschaftssatire, an der man ungeheuren Spaß haben kann und die am Ende mit einer herrlichen Pointe aufwartet (wird hier nicht verraten). Voraussetzung ist allerdings, daß man genug Humor mitbringen muß, um auch manchen Witz zu dulden, der auf dem Rücken des britischen Meisterdetektivs ausgetragen wird.
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Vor 4 Monaten von ladymacbeth1966 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Eher Parodie als Hommage
Auf Anraten der Schauspielerin Sarah Bernard wird der Londoner Meisterdetektiv nach Brasilien eingeladen, um eine entwendete Stradivari zu suchen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Der Buchfink veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Charmante Persiflage
Dieser Roman ist natürlich nicht vergleichbar mit dem Werk des ehrenwerten Sir Conan Doyle. Daher werden die traditionellen Holmes-Fans vermutlich weniger Freude daran haben,... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von G. Kickers veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Satire oder Krimi?
Dieses Buch lässt mich etwas ratlos und zwiegespalten zurück. Schon eine Zuordnung in ein bestimmtes Genre fällt nicht leicht. Ist ein Krimi? Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Nora Schrãter veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Eher Zeitbild als Sherlock-Holmes-Krimi
Durch Vermittlung der Schauspielerin Sarah Bernhardt wird Holmes nach Rio eingeladen, um einen Frauenmörder zu fassen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von gmonier veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Das erste mal, daß ich nicht zuende gelesen habe
Sherlock Holmes in Rio habe ich mir in einer Bahnhofsbuchhandlung zugelegt um eine lange Bahnfahrt etwas angenehmer zu gestalten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2002 von Cpt. Smollet
1.0 von 5 Sternen Ach Gott, was ist das?
Was soll man dazu sagen. Es ist durchaus unterhaltsam. Das gestehe ich dem Autor zu, jedoch fehlt es völlig an Gefühl für die Charaktere. Lesen Sie weiter...
Am 6. Juli 2000 veröffentlicht
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