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Sherlock Holmes, Der Hund von Baskerville, 1 Audio-CD
 
 
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Sherlock Holmes, Der Hund von Baskerville, 1 Audio-CD [Audio CD]

Arthur C. Doyle , Joachim Hansen , Mogens von Gadow , Rolf Ell
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Topsound; Auflage: 1 (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3936371830
  • ISBN-13: 978-3936371833
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 10 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Arthur Conan Doyle
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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Arthur Conan Doyle wurde 1859 im schottischen Edinburgh geboren. Seine Eltern waren beide strenge Katholiken, daher war es nicht verwunderlich, daß ihr Sohn eine Jesuitenschule besuchen mußte. Später studierte Doyle in Edinburgh Medizin und heiratete 1884 Louise Hawkins. Bis 1891 arbeitete er als Arzt in Hampshire. Danach widmete er sich ausschließlich dem Schreiben.
Während des Südafrikanischen Krieges (1899 bis 1902) diente er als Arzt in einem Feldlazarett. Im Jahr 1902 wurde er zum Ritter geschlagen. Nach dem Tod seines Sohnes, der den Folge einer Kriegsverletzung erlag, beschäftigte er sich mit okkultistischen Studien. Arthur Conan Doyle starb am 7. Juli 1930 in seinem Haus in Windlesham, Sussex.
1887 schuf er den wohl berühmtesten Detektiv der Weltliteratur: Sherlock Holmes, den Meister des rationell-analytischen Denkens. Die Figur Holmes überschattete Doyles literarisches Schaffen derart, dass der Autor seinen Protagonisten sterben ließ - und ihn knapp zehn Jahre später wiederauferstehen lassen musste: zu groß war die Popularität von Holmes und seinem Partner Dr. Watson.


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Sherlock Holmes` berühmtester Fall: Der Fluch von Baskerville Hall! Gibt es den rätselhaften und mysteriösen Hund von Baskerville wirklich, oder existiert er nur in der Einbildung der abergläubischen Anwohner? Und ist der bodenständige Agnostiker Sherlock Holmes mit seinen zweifelsfrei außergewöhnlichen Fähigkeiten in der Lage, diesen übersinnlich und phantastisch anmutenden Fall aufzuklären? Oder handelt es sich gar um eine reale Bedrohung für den Erben von Baskerville? Es gibt nur einen Weg für sie, das herauszufinden! Doch auch wenn sie des Rätsels Lösung bereits kennen, werden sie mit diesem Hörspiel auf ihre Kosten kommen. Durch charmante, verständliche Dialoge und glaubhafte Sprecher wird es zu einem amüsanten Zeitvertreib, ohne dabei anspruchslos zu wirken. Der überschaubar kleine Personenkreis läßt es zu, der Handlung auch zu folgen, wenn man sich nebenbei noch anderen Beschäftigungen widmet. So stellt "Der Hund von Baskerville" zum Beispiel beim Autofahren eine abwechselungsreiche Alternative zur üblichen Musik- CD dar. Die Allgegenwärtigkeit des aufgeweckten, wenn auch nicht so souverän ermittelnden (und wahrscheinlich deswegen besonders symphatischen) Dr. Watsons tröstet darüber hinweg, daß Sherlock Holmes sich zeitweise etwas rar macht. Die realistischen Nebengeräusche machen es auch für weniger phantasiebegabte Menschen möglich, sich fesseln zu lassen. Zwar leidet die Handlung etwas unter der begrenzten Zeit, und den einzelnen Abschnitten fehlen die Zeitangaben und Überschriften, die eine Orientierung erleichtern könnten (Ein Detail, das mir bei Jules Vernes` "Die Erfindung des Verderbens" angenehm aufgefallen ist), aber dennoch ist "Der Hund von Baskerville" sehr unterhaltsam und nicht nur für Fans Sir Arthur Conan Doyles` zu empfehlen. Spätestens hiermit wurde der Beweis erbracht, daß Hörspiele nicht nur "Kinderkram" sind. Viel Spaß beim Zuhören!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Als ich den gleichnaigen Film von 1939 ( mit Basil Rathbone ) sah und fasziniert war, bestellte ich die CD und gleich dazu auch den Roman. Ich muss zugeben, dass die CD zwar ziemlich viele Lücken gegenüber dem Roman aufweist, doch trotzdem ist sie hochspannend und wurde von den Sprechern toll umgesetzt. Ich hörte mir zuerst die CD an und las danach den Roman und war überrascht, dass dieser von Conan Doyle geschriebene Klassiker die CD noch übertraf. Für alle Fans guter Kriminalromane und -hörspiele sind diese unbedingt zu empfehlen. Was Conan Doyle hier geschrieben hat, ist einer der besten Krimis aller Zeiten. Komplizierte, undurchsichtige Handlung, tolle und supüer beschriebene, gruselig in Szene gesetzte Schauplätze ( Das Moor mit seinen tödlichen Fallen ) und ein exzentrischer, aber auch versammt liebeswürdiger und raffinierter Detektiv: Sherlock Holmes.

Wahrscheinlich hat Conan Doyle mit Sherlock Holmes, Dr. Watson und den raffinierten Abenteuern die Detektivgeschichte erfunden. Für mich gibt es insgesamt nur drei Krimi-Autoren, die es ihm gleichtun: Agatha Christie, Dorothy L. Sayer und der unvergessliche EDGAR WALLACE.

Fazit: Tolle CD, spitzenmäßiger Roman.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von RainLeser VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Wenn die Tage kürzer und die Schatten länger werden. Wenn draußen der Nebel die Umrisse verschwinden lässt. Wenn trübes Novemberwetter dazu einlädt die Zeit eingekuschelt auf dem Sofa zu verbringen. Dann ist auch wieder die Zeit gekommen für wohlig, schaurigen Grusel. Was man im Fernsehen mit dem Anschauen alter Edgar Wallace Verfilmungen erreicht, kann man beim Lesen mit Sir Arthur Conan Doyle erleben. Sein Klassiker "Der Hund von Baskerville" ist in jedem Fall dazu geeignet, den dunklen Teil des Jahres einzuläuten.

Sherlock Holmes erhält in seiner Londoner Wohnung Besuch vom Landarzt Dr. Mortimer. Dieser erzählt ihm und seinem Assistenten Dr. Watson von einem übernatürlichen Phänomen, dass in der Sumpflandschaft von Dartmoor sein Unwesen treibt. Ein gigantischer Höllenhund soll dort des Nachts umherstreifen und es einzig auf die Nachkommen der begüterten Familie der Baskervilles abgesehen haben. Sir Charles, der freundliche und freigiebige Schlossherr, wurde von dem Ungetüm zu Tode erschreckt. Jetzt wird der letzte Erbe des alten und ehrwürdigen Geschlechts in seiner Heimat erwartet. Dr. Mortimer fürchtet um das Leben von Sir Henry Baskerville und bittet Sherlock Holmes um Hilfe.

Wer sich für das viktorianische England interessiert, kann sich sehr gut in die Szenerie des Buches hineinfühlen. Die Wohnung Sherlock Holmes in der Baker Street kann man in London übrigens besichtigen. Blickt man dort aus dem Salon, den einst der fiktive Detektiv mit seinen Rauchschwaden einnebelte, auf die Straße hinaus, muss man sich nur den durch Gaslaternen erleuchteten Nebel vorstellen um die Stimmung der damaligen Zeit heraufzubeschwören.

Mehr noch fasziniert die Stimmung die Conan Doyle im ländlichen Dartmoor heraufbeschwört. Die unwirtliche und gefährliche Moorlandschaft, deren wildromantischer Schönheit man sich dennoch nicht entziehen kann. Passend dazu das Schloss der Baskervilles. Beeindruckend in seiner Pracht. Butzenscheiben, riesige Kamine, prasselndes Feuer, Kerzenleuchter, tiefe Sessel und eine beflissene Dienerschaft. Englisches Landleben wie es wohl wirklich war, vor über hundert Jahren. Wenn man zu den begüterten Kreisen gehörte.

Sitzt man selber warm, trocken und gemütlich drinnen, lässt sich außerdem der Gruselfaktor genießen. Das nächtliche Moor mit seinem undurchdringlichen Nebel. Der kühlen und feuchten Luft die durch sämtliche Kleidung bis unter die Haut dringt. Die gefährlichen Stellen an denen Mensch und Tier unrettbar versinken, sobald sie einen verkehrten Schritt setzen.

Sherlock Holmes schickt seinen Assistenten Watson mit nach Dartmoor um Sir Henry zu schützen. Schon in der ersten Nacht auf dem Schloss gehen beunruhigende Dinge vor sich. Ein lautes Wehklagen im Haus lässt die Männer nicht schlafen und auch draußen im Moor geschehen nicht erklärbare Dinge.. Doch Sherlock Holmes messerscharfe Intelligenz gepaart mit nüchterner Sachlichkeit machen jedem Spuk ein Ende. Da man dies weiß, kann man sich als Leser ohne zu zögern auf diesen gespenstischen Schauerroman einlassen.

"Der Hund von Baskerville" erschien erstmalig im Jahr 1902. Seit damals hat dieser Klassiker der Genreliteratur nichts von seiner Zugkraft eingebüßt. Im Gegenteil. Sir Arthur Conan Doyle hat mit seinem deduktiv vorgehenden Detektiv einen literarischen Helden erschaffen, der die Zeit überdauert. Womit wir wieder am Anfang wären. Sie ist wieder da. Die richtige Zeit für einen Sherlock Holmes Krimi.
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Plichtlektüre mit Spaßfaktor
Wir haben den Hund von Baskerville in der sechsten Klasse im Gymnasium gelesen. Man merkt, dass Sir Arthur Conan Doyle das Buch nicht erst gestern geschrieben hat. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Leon_Leser veröffentlicht
Götz Alsmann, spielen Sie lieber Klavier!
Schade, schade, schade! Ich war sehr enttäuscht, als ich die ersten 10, 20 Minuten gehört hatte. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von DasSchnetz veröffentlicht
Schade!
Über den Inhalt des Buches muss ich keine Worte verlieren, da dieser natürlich überagend ist. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Ein Kunde veröffentlicht
Schade , schlechte Beschreibung, ein reinfall
Hallo ,

lt der Angaben von Amazon , sollte es das Buch aus der Serie die in den 80ern vom Bücherbund Stuttgart
Veröffentlicht wurde. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von A.Junker veröffentlicht
Klischees oder Klassiker?
Gewiss, Arthur Conan Doyles Roman Der Hund von Baskerville ist voller Stereotype: tückische Sümpfe, ein toter Schlossherr, eine verlockende Erbschaft, ein finster... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Rolf Dobelli veröffentlicht
Falsche Rezensionen - Das Buch hat keine CD
Amazon hat mal wieder die Rezensionen gemixt: Das Buch hat keine CD! Die Rezensionen beziehen sich auf eine CD gleichen Namens, die Götz Alsmann ließt, und die ohne Buch... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Englisch und Mathefan veröffentlicht
Phrenologie und Dämonen
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Veröffentlicht am 13. April 2010 von Minnhera
Der bekannteste Hund der Kriminalgeschichte
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Veröffentlicht am 8. April 2010 von faustino888
Nur was für große Fans
Natürlich klingt der gute Arthur Conan Doyle für unsere modernen Ohren ein bisschen altbacken, und natürlich ist es auch hier, wie bei den meisten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. April 2008 von Media-Mania
Spannend!
Das Buch ist sehr spannend
und man fragt sich bis fast zuletzt,
wer der Täter ist.
Allerdings find ich das Titelbild nicht ganz passend
und ich finde, das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juni 2005 von Nelinett
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