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Sherlock Holmes und der Fall Houdini. Roman [Taschenbuch]

Daniel Stashower
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 220 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 1., Aufl. (22. November 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404154223
  • ISBN-13: 978-3404154227
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 443.356 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Holmes + Houdini = Hochspannung + Humor 9. Dezember 2006
Von the_clairevoyant TOP 1000 REZENSENT
Alle Freunde von Sir Arthur Conan Doyles Sherlock-Holmes-Romanen werden mit dem vorliegenden Werk ihre Freude haben. Autor Daniel Stashower versteht es fabelhaft, Doyles antiquiert-charmanten Schreibstil nachzuahmen und vermittelt einem so das Gefühl, ein bisher unentdecktes Werk des Holmes-Erfinders in Händen zu halten. Dass Stashower sich so gut in Doyle hineinversetzen kann, mag wohl auch daran liegen, dass er eine Biografie über den Altmeister verfasst hat.

Neben dem brillant deduktiven Sherlock Holmes und seinem höflich-naiven Sidekick Dr. John Watson spielt - wie der Buchtitel schon sagt - der Illusionist Harry Houdini die Hauptrolle. Im Jahr 1910, in dem die Handlung angesetzt ist, war Houdini, der real existierte, ein Weltstar des Mysteriösen. Der nach Wisconsin emigrierte Ungar (eig. Name Ehrich Weiss) hatte seit frühester Kindheit ein erstaunliches körperliches Talent perfektioniert, das es ihm erlaubte, aus Ketten, Zwangsjacken oder Handschellen zu entkommen, sich aus Unterwassertanks zu befreien oder "durch Mauern zu gehen".

Im "Fall Houdini" wird er Opfer einer politischen Verschwörung. Der britische Thronfolger und spätere König George V. soll mit pikanten amourösen Briefen, den "Gairstowe-Papieren", die er Gräfin Valenka schickte, erpresst werden. Hinter dem Komplott scheint der deutsche Geheimdienst zu stecken. Ausführende Person ist der Magier Kleppini, der den weit talentierteren Houdini aus tiefstem Herzen hasst. Scotland Yard ist aber überzeugt, dass Houdini der Täter ist und kerkert ihn - mehrfach in Ketten gelegt - ein. Holmes und Watson, die von der Unschuld des Entfesselungskünstlers überzeugt sind, beginnen mit der Wahrheitssuche. Das Buch hat einige Highlights, u.a.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios!! 16. Oktober 2006
Von Rebecca
Dieses Buch ist absolut klasse.

Ich habe es förmlich verschlungen, jede freie Minute verbrachte ich damit zu erfahren wie es weitergeht.

Die Thematik des Falles ist toll & ebenso toll ist Holmes & Watsons Leistung.

Die Sprachebene, die in dem Buch benutzt, wird ist gut verständlich, allerdings nicht umgangssprachlich.

Für Sherlock Holmes Fans ein Buch, was man unbedingt gelesen haben sollte!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Urlaubslektüre für den Strand 17. Juli 2008
Von Amazon bestätigter Kauf
Die klassischen Holmes-Abenteuer sind auf die Kurzgeschichten und Romane des Holmes-Schöpfers Arthur Conan Doyle begrenzt. Dass sich neue Autoren bis heute an Geschichten um den Meisterdetektiv wagen, ist legitim und im vorliegenden Buch auch gelungen. Stashower, der auch eine Doyle-Biographie verfasst hat, schreibt seine Story über das Zusammentreffen von Holmes und dem berühmten Entfessungskünstler Harry Houdini ganz im Stil der authentischen Texte, lässt also Dr. Watson als Erzähler auftreten. Auch in der Struktur orientiert er sich an den alten Geschichten. Das gefällt Holmes-Freunden, führt aber zu einer letztlich durchschaubaren Figurenkonstellation (deshalb der Punkt Abzug). Eine etwas komplexere Geschichte wäre wünschenswert, trotzdem eine klare Leseempfehlung. Als Urlaubslektüre am Strand bestens geeignet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Watson-Style 22. August 2006
Von PESCHO
Von Amazon bestätigter Kauf
Dieses Buch ist in genau dem Stil geschrieben, wie es Holmes-Fans lieben. Daniel Stashower lässt Watson glaubhaft in der ihm eigenen Art erzählen und die Figuren werden so liebenswert wiedergegeben, wie sie von Conan Doyle "gezeichnet" wurden.

Es ist flüssig zu lesen und der Inhalt ist spannend bis zum überraschenden aber logischen Schluss.

Das Nachwort des Übersetzers Michael Ross ist ebenso interessant wie aufschlussreich und lässt seine Liebe zu dem Thema deutlich werden.

Dieses Buch kann ich jedem Holmes-Anhänger wärmstens empfehlen!
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wie Sherlock Holmes zur Schundliteratur kam... 9. Juni 2008
Von F. Then
Ich kann meinen Vorrednern leider nicht wirklich zustimmen.

Das Buch unterhält zwar ganz akzeptabel, aber offenbart gegen Ende einige Logiklöcher und vor allem Billiglösungen, die einem absolut den Spaß nehmen.

Von der Klasse eines Sir Arthur Conan Doyle hat Stashower rein gar nichts und das deduktive Genie von Sherlock Holmes ist quasi nonexistent. Das wird allerdings durch überzogene und teils unrealistische Action ganz gut kompensiert. Einzig den Charakter von Watson bekommt Stashower ganz gut hin.

Im Großen und Ganzen ist das Buch vielleicht der größte Schund, den ich je gelesen habe.

Sehr traurig, dass man mit den tollen Ideen anderer so Geld verdienen kann. Die 7€ und vor allem die vergeudete Zeit tuen schon weh...
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