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Kundenrezensionen

12
4,3 von 5 Sternen
Sherlock Holmes' Buch der Fälle: Erzählungen (insel taschenbuch)
Format: TaschenbuchÄndern
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Sherlock Holmes' Buch der Fälle" ist der Abschlussband der Fälle um den britischen Detektiv, weshalb er auch ein sentimentales Vorwort von Arthur Conan Doyle enthält. Doch gibt es, abgesehen von diesem Abschluss, zusätzliche gravierende Neuerungen. Schon in der ersten Geschichte spürt der Leser, dass Doyle einen vollkommen neuen Ton anschlägt. Hat man sich in den vorherigen Geschichtensammlungen an die Erzählweise Dr. Watsons gewöhnt, fühlt man sich als Leser nun ein wenig überrumpelt. Es fehlt die britische Distinguiertheit. Stattdessen gibt es einen deutlichen Hang zu Umgangssprache. Zudem ist nicht nur Watson der Erzähler, sondern auch Sherlock Holmes selbst kommt zu Wort. Das sowie die deutlichen Veränderungen der gewohnten Gepflogenheiten der Hauptfigur machen nicht nur die schriftstellerische Entwicklung Doyles, sondern auch das fortschreitende Alter seiner Hauptfigur deutlich. Allerdings muss man eingestehen, dass die Fälle nicht an Qualität eingebüßt haben. Kuriose, banale, brutale und heimtückische Verbrechen und Vorfälle sind es, die den Intellekt von Holmes herausfordern. In das Horrorgenre ist eindeutig "Der Mann mit dem geduckten Gang" einzuordnen. Und auch die anderen Geschichten sind wieder einmal nicht alltäglich, da es sich um keine normalen Verbrechen handelt und es manches Mal nicht einmal Verbrechen sind.

In neuem Stil, aber dennoch frisch und spannend präsentiert sich diese Abschiedsvorstellung dem Leser und lässt ihn wehmütig werden, da Sherlock Holmes doch eigentlich ewig weiter ermitteln sollte.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Sir Arthur Conan Doyle wäre Sherlock Holmes wohl gerne früher losgeworden, doch auf Drängen der zahlreichen Fans des Detektivs entstanden nach der Geschichte "Das letzte Problem" zum Glück noch viele andere Kurzgeschichten. Nun heißt es jedoch endgültig Abschied nehmen! S"herlock Holmes' Buch der Fälle" enthält die letzten Kurzgeschichten, in denen der Meisterdetektiv sein Können unter Beweis stellen kann. Ihn und den Leser erwarten eine heiratswillige junge Dame, ein Soldat im Ruhestand, mysteriöse Diebstähle, Einbrüche und jede Menge Kuriositäten.

Der vorliegende Band enthält folgende Kurzgeschichten:
Der illustre Klient, Der erbleichte Soldat, Der Mazarin-Stein, Die Drei Giebel, Der Vampir von Sussex, Die drei Garridebs, Die Thor-Brücke, Der Mann mit dem geduckten Gang, Die Löwenmähne, Die verschleierte Mieterin, Shoscombe Old Place, Der Farbenhändler im Ruhestand

Mehr vom weltberühmten Detektiv findet man in insgesamt vier Romanen und 56 Kurzgeschichten:

Romane
1. Eine Studie in Scharlachrot
2. Das Zeichen der Vier
3. Der Hund der Baskervilles
4. Das Tal der Angst

Erzählungen
1. Die Abenteuer des Sherlock Holmes
2. Die Memoiren des Sherlock Holmes
3. Die Rückkehr des Sherlock Holmes
4. Seine Abschiedsvorstellung
5. Sherlock Holmes' Buch der Fälle
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. November 2007
Genau das Richtige für einen Bewunderer von Doyle's Meisterdetektiv Sherlock Holmes und seinem Freund John H. Watson! Folgende Geschichten sind in diesem Buch enthalten, das 1927 erstmalig publiziert wurde:
1. Der illustre Klient
2. Der erbleichte Soldat (erzählt von Holmes selbst)
3. Der Mazarin-Stein (erzählt in der auktorialen Erzählsituation)
4. Die drei Giebel
5. Der Vampir von Sussex
6. Die drei Garridebs
7. Die Thor-Brücke
8. Der Mann mit dem geduckten Gang
9. Die Löwenmähne (erzählt von Holmes selbst)
10. Die verschleierte Mieterin
11. Shoscombe Old Place
12. Der Farbenhändler im Ruhestand
Der Verlag Kein und Aber hat mich mit allen diesen Holmes-Geschichten zu einem wahren Sherlockisten gemacht!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Januar 2012
Der letzte Band, die wirklich letzten Geschichten von Sherlock Holmes (aus der Feder von Doyle). Gehen ihm die Ideen aus? Wird es langweilig? Alles schon mal dagewesen? - Nein!

Auch für alte Hasen gibt Neues. Holmes raucht jetzt nur noch die legänder gewordene Pfeife. Der Hausjunge Billy ersetzt Misses Hudson; was wohl aus ihr geworden sein mag? Die zweite Geschichte stammt erfrischender Weise aus der Feder Holmes selbst. Außerdem lässt durchblicken wie viel Watson ihm bedeutet. Es gibt auch eine Vampirgeschichte, aber keine Angst er bleibt sich treu und wird weder esoterisch noch übersinnlich. Eine wird gar aus dritter und nicht aus Watons Perspektive erzählt.

Etwas störend: Einige Geschichten sind mit Superlativen belegt ("in vielerlei Hinsicht... Höhepunkt in der Laufbahn", "zu den seltsamsten Fällen meiner Sammlung zählt...", "keines unserer Abenteuer begann so abrubt und dramatisch...". Die Geschichten sind gut, sie haben diese reißerischen Formulierungen nicht notwendig.

Die zeitlich als letzte einzuordnende Geschichte über Holmes (nicht wann sie geschrieben wurde, sondern wann sie spielt) findet sich übrigens im Band "Sein Abschiedsvorstellung". Bei der Geschichte, die genau wie der Buchtitel heißt und 1914 spielt, befindet sich Holmes eigentlich schon länger im Ruhestand.

Fazit
Ein würdiger Abschluss mit unterhaltenden und spannenden Geschichten, der auch für Fans Neues bietet. Allen sei aber geraten die richtige Reihenfolge einzuhalten (siehe unten).

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Allgemeines zur Reihe:
Die vom Inselverlag 2007 (Taschenbuch) herausgebrachte Reihe kürzt nicht auf Jungendbuch herunter sondern versucht, dem Original zu entsprechen. Nur noch als Taschenbuch erhältlich und optisch erkennbar am weißen Einband mit schwarzen Zeichnungen. Das bedeutet, man trifft einen Helden mit Ecken und Kanten. Der Verfärbungen an seinen Händen von den vielen chemischen Experimenten hat. Der Kokain nimmt und "nur" Wissensbereiche kultiviert hat die für seine Recherchen nützlich sind. Im Gegensatz zu den gerade kursierenden Kinofilmen ist er zwar des Nahkampfs fähig aber kein Actionheld, und das ist auch gut so! Wer das Original will, muss es lesen!

Sir Arthur Conan Doyle entführt uns ins atmosphärische London um 1900. Vom Regen glänzendes Kopfsteinpflaster im Dämmerlicht. Pferdegetrappel von fahrenden Kutschen hallt durch die Gassen. In der Nacht zwielichtige Beleuchtung durch die viktorianischen Straßenlaternen. Das London dieser Zeit hat eine besondere Stimmung die eine perfekte Kulisse für spannende Geschichten bildet.

Doktor Watson schreibt die Fälle auf, welche Sherlock Holmes mit einem unglaublichem Scharfsinn und der Deduktion (wird im Buch erklärt) löst. Die Geschichten sind kurzweilig und selbst die Romane nicht besonders dick. Dass es viele Kurzgeschichten gibt liegt daran, dass sie früher in Zeitungen veröffentlicht wurden. Die Inselreihe versucht dabei alles zu erfassen was veröffentlicht wurde.

Eine gute Übersetzung der Reihe erkennt man übrigens daran, dass es richtig "Der Hund der Baskervilles" heißt. Die Macken von Sherlock Holmes nehmen im Laufe der Geschichten immer weiter ab, was wohl mit den Anforderungen des Publikums an einen möglichst perfekten Helden zusammenhängt. Auch lässt Doyle Sherlock Holmes einmal sterben, belebt ihn später aber wieder, um den Hunger nach neuen Geschichten zu stillen. Wenn man anfängt Holmes zu lesen, ist es für den optimalen Genuss wichtig vorne anzufangen und die richtige Reihenfolge einzuhalten. Da es leider keine komplette offizielle Reihenfolge gibt, habe ich die Bände entsprechend geordnet:

1. Eine Studie in Scharlachrot - Roman (Erstes Zusammentreffen von Watson und Holmes)
2. Das Zeichen der Vier - Roman
3. Die Abenteuer des Sherlock Holmes - Kurzgeschichten
4. Der Hund der Baskervilles - Roman
5. Die Memoiren des Sherlock Holmes - Kurzgeschichten (Auftritt Professor Moriarty und Holmes "stirbt")
6. Die Rückkehr des Sherlock Holmes - Kurzgeschichten
7. Das Tal der Angst - Roman (Moriarty hat wieder seine Hände im Spiel)
8. Seine Abschiedsvorstellung - Kurzgeschichten (Spektakulär in den Ruhestand)
9. Sherlock Holmes' Buch der Fälle - Kurzgeschichten (Die wirklich letzten Geschichten)

Auch für Leser geeignet die eigentlich nicht mit normalen Krimis warm werden. Das liegt neben der Zeit und der Kulisse natürlich an den außergewöhnlichen Ermittlungsmethoden des Protagonisten. Ideal in der dunklen Jahreszeit mit einer Tasse Earl Grey auf der Couch zu genießen.
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am 17. Oktober 2014
Ich finde die Kurzgeschichten gut. Allerdings könnten sie etwas ausgeschmückter werden. Außerdem ist es negativ zu werten, das die Geschichten mal aus der Sicht eines Erzählers, mal von Holmes und dann wieder von Watson. Ansonsten immer gerne wieder
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. August 2015
Sherlock Holmes und Dr. med John Watson sind vielleicht nicht unbedingt das erste, aber bestimmt das bekannteste und in der Form sicherl. ein einmaliges Gespann in der Kriminalliteratur. Wobei Watson meist den passiveren, erzählenden Part übernimmt, - über ihn kann der Leser oft erst den logischen Gedankengängen Holmes' folgen, weil d. Detektiv ihm an seinen Beobachtungen teilhaben lässt.

Doyle's Schreibweise lässt sich gut nachvollziehen, ist zuweilen recht amüsant sogar.
Hier ein kleines Beispiel aus *Der Vampir von Sussex*:
"Ein schmuckes Dienstmädchen (das einzig Moderne, das wir in diesem Haus bisher zu Gesicht bekommen hatten)..."
- also dieser, feine Humor lockert die Erzählungen ab und an auf.
Man achtet beim Lesen automatisch mit der Zeit auf geringste Details u. kann so gut mit schlussfolgern. Viele Leser wären doch gerne mal zumindest ein "kleiner" Meisterdetektiv;-) Das und nat. die ungewöhnl., ja oft skurrilen und auch spannenden Fälle machen den Erfolg sämtl. Werke bis heute aus.

Meisterhaft, authentisch erzählt für jung und alt, dass auch heute noch bisweilen Leser glauben, beide Protagonisten hätten wirklich existiert. - Es entsteht beim Lesen auch mitunter dieser Wunsch - einen so klaren Kopf wie Holmes braucht eigentl. jede Metropole, Region. Viele Leser hätten den selbstlosen, kauzigen Detektiv - zumindest als Bekannten - sicher nicht als Feind gerne kennengelernt ;-)

*Sherlock Holmes Buch der Fälle* ist der letzte, nicht der beste Band von Doyle's Meisterdetektiv
- enthält folgende Geschichten:
Der illustre Klient, Der erbleichte Soldat, Der Mazarin-Stein, Die Drei Giebel, Der Vampir von Sussex, Die drei Garridebs, Die Thor-Brücke, Der Mann mit dem geduckten Gang, Die Löwenmähne, Die verschleierte Mieterin, Shoscombe Old Place, Der Farbenhändler im Ruhestand)
- diese (hier nicht nur aus Watson's Sicht erzählten) Fälle erschienen erstmals in Fortsetzungen von Oktober 1921 bis April 1927 in d. Londoner Monatszeitschrift *The Strand Magazine*

Richtige Leseratten so ab ca. 10 Jahre bis ins hohe Alter werden auch dieses Spätwerk nur ungern aus der Hand legen - so jedenfalls ging es mir schon als Kind bei sämtl. Holmes Krimis. Auch weil die gesellschaftl. Regeln/Etikette ganz anders gelagert waren. In vielerlei Hinsicht sind die Geschichten auch deshalb interessant.
Es würde damals wie heute ein Sherlock Holmes nicht ausreichen... mind. 280 Morde waren es im letzten Jahr in Deutschland. Und das sind nur die belegten Fälle. "Krankheiten", "Unfälle" usw. die keine sind bleiben da nat. außen vor, weil es solche Spürnasen wie Holmes leider nicht in der Realität gibt. In d. USA sind es allein jeden Tag über 80 Mordopfer !!! Die ganzen Vermissten, die nie gefunden werden u.ä. sind nat. nicht dabei. So was nannte man früher Bürgerkrieg... heute wird es kaum erwähnt - es ist Normalität...
... da wünscht man sich fast "in die gute, alte Zeit" zurück, als Verbrechen bzw. Täter noch Stil hatten - zumindest bei Arthur Conan Doyle...
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am 10. Dezember 2013
Hab endlich meine Sammlung mit einem weiteren tollen buch komplett
der Rest des Textes ist nur Lückenfüller, eine reinen Sternen Bewertung sollte reichen außer man hat was Auszusetzten an der gelieferten Ware
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am 29. Mai 2013
wir sind fan von sherlock holmes und dieses buch fehlte uns noch. die geschichten sind zwar alt, aber immer noch gut
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Mai 2007
Der Verlag Kein und Aber hat es für mich geschafft Sherlock Holmes und seinen Gefährten Dr. Watson zu neuem Leben zu erwecken. Die Übersetzung ist sehr nah am Original, vieles wurde 1 zu 1 übernommen oder im Anhang beschrieben.

Kein und Aber hat einem großartigen Helden durch eine Gesamtausgabe in neun Bänden, die man jedoch auch einzeln erwerben kann, eine tolle Rückkehr in deutsche Bücherregale ermöglicht. Alle Bände sind gebunden und mit ähnlichem Cover erschienen. Ich habe sie jett fast alle. Und obwohl ich sämtliche Erzählungen und Romane von Sherlock Holmes gelesen habe, freue ich mich immer sehr auf ein neu bestelltes Werk von dem Verlag.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Mai 2009
Habe dieses Buch gekauft, weil ich die Originaltext-Übersetzung aus dem Englischen lesen wollte.Das Buch hat ganz meinen Erwartungen entsprochen.
Man kann dieses Buch nicht mit heutigen "Krimis" vergleichen.Der Schreibstil entspricht der Zeit Anfang des 19.Jahrhunderts.Die Geschichten (im Schnitt ca 30 Seiten) lesen sich sehr kurzweilig.
Echt Sherlock Holmes.
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