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Sherlock Holmes 44: Die Bruce Partington Pläne
 
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Sherlock Holmes 44: Die Bruce Partington Pläne [Audiobook] [Audio CD]

Arthur Conan Doyle
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Maritim Verlagsgruppe Hermann; Auflage: 1 (24. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867142599
  • ISBN-13: 978-3867142595
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12,4 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 452.439 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Arthur Conan Doyle wurde 1859 im schottischen Edinburgh geboren. Seine Eltern waren beide strenge Katholiken, daher war es nicht verwunderlich, daß ihr Sohn eine Jesuitenschule besuchen mußte. Später studierte Doyle in Edinburgh Medizin und heiratete 1884 Louise Hawkins. Bis 1891 arbeitete er als Arzt in Hampshire. Danach widmete er sich ausschließlich dem Schreiben.
Während des Südafrikanischen Krieges (1899 bis 1902) diente er als Arzt in einem Feldlazarett. Im Jahr 1902 wurde er zum Ritter geschlagen. Nach dem Tod seines Sohnes, der den Folge einer Kriegsverletzung erlag, beschäftigte er sich mit okkultistischen Studien. Arthur Conan Doyle starb am 7. Juli 1930 in seinem Haus in Windlesham, Sussex.
1887 schuf er den wohl berühmtesten Detektiv der Weltliteratur: Sherlock Holmes, den Meister des rationell-analytischen Denkens. Die Figur Holmes überschattete Doyles literarisches Schaffen derart, dass der Autor seinen Protagonisten sterben ließ - und ihn knapp zehn Jahre später wiederauferstehen lassen musste: zu groß war die Popularität von Holmes und seinem Partner Dr. Watson.Christian Rode, geb. 1936 in Hamburg, spielte noch während seiner Schauspielausbildung am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und übernahm später Hauptrollen an verschiedenen großen deutschen Bühnen. Neben seiner Bühnentätigkeit ist er ein gefragter Synchron- und Hörspielsprecher mit einer unverwechselbaren, markanten Stimme. Er lieh seine Stimme beispielsweise Michael Caine, David Carradine und Vincent Price.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Lapicida
Format:Audio CD
Meinung:

Mit Spannung hatte ich auf die verschobene Folge 44 aus der Sherlock-Holmes Reihe gewartet. Die Verzögerung im Hause Maritim kam ja daher, dass eine wichtige Sprecherrolle für die Folge 44 nicht fristgemäß aufgenommen werden konnte. Als ich sie dann doch in den Händen hielt, fand die CD sofort den Weg in den Player und sogleich wurde ich mit dem satten Klang des Big Ben begrüßt. Es kam auch schnell die passende Krimilaune auf.

Jetzt aber zum Hörspiel. Da seit einer Woche dicker Nebel auf Londons Straßen herrscht und die Londoner Verbrecherwelt immer einfallsloser wird, weil ihnen das Wetter in die Hände spielt, kümmerte sich der Meisterdetektiv schon vier Tage lang um seine Hobbys. Wen wundert es, dass diese ihn aber nicht genug ausfüllen. Dementsprechend "knurrig" kommt Christian Rode als Sherlock Holmes rüber. Einfach klasse! Einige Stellen habe ich mir direkt nochmal schmunzelnd anhören müssen. Sherlock Holmes Bruder Mycroft Holmes und Inspektor Lestrade suchen den Meisterdetektiv und Dr. Watson mit ernster Mienen auf und schon bekommt das Verbrechen, welches Dr. Watson Holmes mit vielen Einzelheiten aus der Zeitung vorgelesen hat, ein passendes Bild. Die Konversation und Gedankengänge der vier führen den Hörer auf ein spannendes Terrain, die Freunden des Genres sicher gefallen werden. Christian Rode als Sherlock Holmes und Peter Groeger als Dr. Watson steckten wieder mit viel Freude in ihren Rollen und verleihen der Serie diese besondere Lebendigkeit.

Alles passt, der Sound, der interessante Handlungsstrang und die Ermittlungen von Holmes und Dr. Watson, die diesen Fall wieder par excellence gelöst haben.

Zusammenfassung:
Gut gemachtes Kriminalhörspiel mit britischem Flair, wo die Zeit wie im Fluge vergeht. Ich stelle es mir gerne ins Regal zu den anderen Sherlock Holmes Folgen aus dem Hause Maritim.

Lapicida
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Etwas für Liebhaber 4. Dezember 2010
Von Petra
Format:Audio CD
Da ich schon lange ein Holmes Fan bin, bin ich froh, dass es diese Hörbücher gibt. Sie sind angenehm zu hören, und auch unterhaltsam. Da ich schon eine ganze Sammlung davon habe, wird es auch nicht langweilig jedes Hörspiel mal wieder hören. Eben etwas für Liebhaber des grossen Dedektivs.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Poldis Hörspielseite TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Erster Eindruck: Familienbande

Ein Fall von großer politischer Tragweite beschäftigt den cleveren Privatdetektiv und seinen Gefährten Dr. Watson. Streng geheime Pläne über ein neues Unterseeboot sind aus der Admiralität verschwunden und werden bei einem Leichnahm in einem U-Bahn-Schacht aufgefunden. Doch drei Blätter fehlen, was niemand anderes als Mycroft, Sherlocks Bruder, entdeckt...

Ein neuer Fall für Sherlock Holmes, und dieses mal einer von fast historischer Tragweite. Dass er bei den verschwundenen Plänen ermittelt und damit in politische Geschehen eingreift, gibt der Folge eine extra Portion Würze. Trotz der lediglich 42 Minuten Laufzeit haben sich aber leider einige Längen eingeschlichen, die auf etwas zu langen Dialogen basieren. Außerdem entsteht stellenweise der Eindruck, dass der Fall kaum vorankommt und auf der Stelle tritt. Doch sind diese Passagen überwunden, darf man sich wieder auf intelligente und überraschende Kriminalunterhaltung freuen, denn mit der Auflösung des Falles hätte in dieser Form wohl kaum jemand gerechnet. Statt innenpolitischer Verwicklungen steht ein ganz anderes, simpleres Motiv hinter der Tat. Diese interessante Wendung und die wunderbar scharf gezeichneten Charaktere machen aus den "Bruce-Pertington-Plänen", immerhin schon Folge 44 der Reihe, ein unterhaltsames Hörspiel.

Mycroft Holmes, der Bruder des bekannten Detektivs, wird von Niels Clausnitzer gesprochen, der glücklicherweise völlig andere Wege einschlägt als Christian Rhode und seinem Charakter so etwas Individuelles verleiht. Volker Brandt kann mit seiner freundlichen und interessanten Stimme wieder als Inspector Lestrade überzeugen. Und wunderbar wie immer ist das Ermittlerduo Christian Rhode und Peter Groeger, die besonders im Zusammenspiel glänzen und sich gegenseitig ergänzen können. Weitere Sprecher sind Manfred Erdmann, Sabine Bohlmann und Gisela Fritsch.

Am Sounddesign der Serie hat sich nicht viel verändert, sodass einem die Szenerie doch schnell ziemlich bekannt vorkommt. Der verminderte Einsatz von Musik fördert die Konzentration auf die sinnigen Dialoge, doch in den Szenenübergängen wird sie gern als Abrundung verwendet. Geräusche sind ebenfalls wenige, aber sinnvolle eingefügt.

Die schlichte Gestaltung mit dem grünen Rahmen, dem Schriftzug mit einem Potrait des Meisterdetektivs sowie das an ein Foto erinnernde Bild fügen sich auch hier wieder gut zusammen. Das Titelmotiv zeigt uns einen Aktenkoffer neben Schienen, sodass der Bezug zum Hörspiel von Anfang an klar ist.

Fazit: Die Brisanz des Falles und die eigentlich simple Auflösung machen diese Folge interessant, auch wenn es schon bessere Geschichten der Serie gegeben hat.
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