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Sherlock Holmes 33: Der schwarze Peter
 
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Sherlock Holmes 33: Der schwarze Peter [Audiobook] [Audio CD]

Arthur Conan Doyle , Christian Rode , Peter Groeger , Bernd Vollbrecht , Walter von Hauff , Gisela Fritsch , Christian Mey , Gernot Endemann , Ole Pfennig
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Maritim Verlagsgruppe Hermann; Auflage: 1., Aufl. (3. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867141894
  • ISBN-13: 978-3867141895
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12,6 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 496.082 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Inspektor Hopkins von Scotland Yard bittet Sherlock Holmes um Mithilfe in einem ganz besonderen Fall. Captain Peter Carey wurde tot aufgefunden, aufgespießt mit einer Harpune und an die Wand genagelt. Sein Zimmer voller Blut. Die Spur führt zuerst zu dem jungen John Hopeley Neligan, dessen Vater der Captain auf dem gewissen zu haben scheint, doch Sherlock Holmes befindet, dass dies nicht die endgültige Lösung sein kann.

Über den Autor

Arthur Conan Doyle wurde 1859 im schottischen Edinburgh geboren. Seine Eltern waren beide strenge Katholiken, daher war es nicht verwunderlich, daß ihr Sohn eine Jesuitenschule besuchen mußte. Später studierte Doyle in Edinburgh Medizin und heiratete 1884 Louise Hawkins. Bis 1891 arbeitete er als Arzt in Hampshire. Danach widmete er sich ausschließlich dem Schreiben.
Während des Südafrikanischen Krieges (1899 bis 1902) diente er als Arzt in einem Feldlazarett. Im Jahr 1902 wurde er zum Ritter geschlagen. Nach dem Tod seines Sohnes, der den Folge einer Kriegsverletzung erlag, beschäftigte er sich mit okkultistischen Studien. Arthur Conan Doyle starb am 7. Juli 1930 in seinem Haus in Windlesham, Sussex.
1887 schuf er den wohl berühmtesten Detektiv der Weltliteratur: Sherlock Holmes, den Meister des rationell-analytischen Denkens. Die Figur Holmes überschattete Doyles literarisches Schaffen derart, dass der Autor seinen Protagonisten sterben ließ - und ihn knapp zehn Jahre später wiederauferstehen lassen musste: zu groß war die Popularität von Holmes und seinem Partner Dr. Watson.Christian Rode, geb. 1936 in Hamburg, spielte noch während seiner Schauspielausbildung am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und übernahm später Hauptrollen an verschiedenen großen deutschen Bühnen. Neben seiner Bühnentätigkeit ist er ein gefragter Synchron- und Hörspielsprecher mit einer unverwechselbaren, markanten Stimme. Er lieh seine Stimme beispielsweise Michael Caine, David Carradine und Vincent Price.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Martin S.
Format:Audio CD
Geht dem Hörspiel Produzenten Maritim langsam die Luft aus?
Anders kann ich mir nicht erklären warum hier ein so guter Sherlock Holmes Fall wie "Der Schwarze Peter" in nur knapp 30 Minuten abgewickelt wurde.
Ich bin ein großer Fan von Sherlock Holmes Geschichten und kenne auch alle erschienenen Hörspiele von den 60iger Jahren bis Heute. Meiner Meinung nach hat Maritim mit "Der Schwarze Peter" die bislang leb- und liebloseste Produktion einer Holmes Geschichte abgeliefert.

Kritikpunkt Nummer 1:
Warum in 30 Minuten abrasseln, wenn der Stoff ganz bequem für eine Stunde gereicht hätte?

Kritikpunkt Nummer 2:
Alles ist auf ein Minimum gekürzt. Mit Nebensätzen und Ortsbeschreibungen hält man sich nicht auf. Die Zahl der Sprecher ist ebenfalls aufs Minimum reduziert. Scheinbar nebensächliche Geräusche und Dialoge wurden einfach wegrationalisiert.
So kommt zum Beispiel Inspektor Hopkins in Holmes Zimmer, ohne anzuklopfen und ohne Guten Tag zu sagen. Einfach undenkbar!
Derartige Lieblosigkeiten gibt es viele in diesem Hörspiel. Und wie bereits erwähnt wurde auf alles Verzichtet was das Hörspiel hätte ausschmücken können.

Kritikpunkt Nummer 3:
Die Sprecher von Holmes und Watson selber. Jawohl, daran krankt meiner Meinung nach die ganze Serie. Christan Rode und Peter Groeger sind zwar erfahrene und super professionelle Sprecher mit Jahrzehntelanger Berufserfahrung, doch in dieser Serie finde ich sie fehl am Platz. Warum? Sherlock Holmes war zu seinen aktiven Zeiten ein Mann in seinen 30iger und 40iger Jahren. Hochenergisch und energetisch geladen wie eine Sprungfeder. Christian Rode klingt mit seinen 72 Jahren doch eher wie der Märchenonkel von Dornröschen. Sein Alter passt einfach nicht zu Sherlock Holmes!

Fazit: Was bleibt sind zwei Sterne, für die Serie, weil Maritim mit bislang 33 Folgen die meisten Sherlock Holmes Fälle vertont hat. Folge 33 selber ist allerdings als schwache Leistung zu bezeichnen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Florian Hilleberg TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Inspektor Stanley Hopkins wendet sich in einem undurchsichtigen Mordfall an Sherlock Holmes. Der jähzornige Kapitän Peter Carey, genannt 'der schwarze Peter', wurde in seiner Hütte ermordet. Durch eine Harpune an die Wand genagelt. Bei der Untersuchung des Tatortes fällt den Ermittlern ein Notizbuch mit unbekannten Initialen in die Hände. Wenig später erscheint ein Unbekannter am Ort des Geschehens. Als Holmes und seine Gefährten den Eindringling dingfest machen, erfahren sie schnell, dass es sich um den Besitzer des Notizbuches handelt: John Hopley Neligan. Dessen Vater wurde offensichtlich einst durch den schwarzen Peter ermordet. Für Inspektor Hopkins ist der Fall klar, Holmes indes hegte Zweifel an der Schuld des Verdächtigen '

Ein sehr klassischer und brutaler Fall, der Holmes aber rückblickend vor nicht allzu große Schwierigkeiten stellt. Dementsprechend kurz fällt das Hörvergnügen aus. Christian Rode und Peter Groeger erweisen sich einmal mehr als eingespieltes Team, wenngleich die Albernheiten am Schluss der Episode recht überflüssig sind. Positiv zu bewerten ist, dass die Skriptautorin Imke Noack den Part von Stanley Hopkins, dem jungen Polizeiinspektor, belassen hat und nicht Inspektor Lestrade zum ermittelnden Beamten machte. Gesprochen wird Hopkins sehr lebendig von Bernd Vollbrecht, der die Rolle glänzend ausfüllt, ebenso wie Gisela Fritsch in einem ihrer wenigen Auftritte als Holmes' Vermieterin Mrs. Hudson. Deren Rolle hätte durchaus ein wenig lebendiger gestaltet werden können, auch wenn sie in der Originalerzählung ebenfalls nur am Rande erwähnt wird. Die weiteren Sprecher machen ihre Sachen gut, wenngleich Gernot Endemann etwas hochmütiger und verschlagener hätte klingen können. Musikalisch ist diese Folge hervorragend gelungen. Unter dem Strich betrachtet bietet auch diese Folge solide Krimiunterhaltung, zu den Highlights zählt diese Geschichte aber sicherlich nicht. Die Covergrafik von Simon Römer zeigt den aufgespießten schwarzen Peter. Die Illustration hätte ein wenig mehr zeigen dürfen, weckt aber schon die Lust am Hören.
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Von Poldis Hörspielseite TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Erster Eindruck: Ein Mord für Sherlock Holmes

Dr. Watson wundert sich ein wenig, als Sherlock Holmes ihm berichtet, warum er mit einer Harpune bewaffnet nach Hause kommt. Doch das gehört zu dem neuen Fall des Meisterdetektivs, der von Scotland Yard gebeten wurde, den brutalen Tod eines Captains aufzuklären. Und auch hier sind wieder die Spürnase und die unkonventionellen Methoden eines Sherlock Holmes gefragt...

Für ausschweifende Ermittlungsverfahren sind wohl andere zuständig - Sherlock Holmes, der geniale Detektiv, ist auch in der dazugehörigen Serie des Dortmunder Labels Maritim sehr gradlinig und eher kurz und knackig statt langgezogen. Deswegen läuft die 33. Folge "Der schwarze Peter" auch nur eine halbe Stunde, was dem geneigten Krimifan gute Unterhalttung für zwischendurch bietet. Trotzdem steckt in dieser Folge alles, was die Serie so charmant und lohnenswert macht: Dr. Watson, der nicht nur als Figur agiert, sondern auch als Erzähler dient, ein rätselhafter Fall und natürlich Sherlock Holmes, der alles hinterfragt und nicht auf den Schein hereinfällt. Seine Vorgehensweisen sind unterhaltsam, der Fall spannend und durchdacht, also insgesamt eine gute Folge der Serie.

Größtes Lob für Christan Rode, der mit seiner Rolle als Londoner Privatdetektiv fest verwachsen zu sein scheint und sie in- und auswendig zu kennen scheint. Ebenso grandios ist Peter Groeger als Dr. Watson, der mit seinem trockenen Humor Schwung in die Geschichte bringt. Walter von Hauff spricht den jungen John Hopley Neligan, der Mordverdächtig ist, sehr professionell und gekonnt. Weitere Sprecher sind unter anderem Gisela Fritsch, Bernd Vollbrecht und Gernot Endemann.

Zur Musik bleibt nicht mehr viel zu sagen: Auch hier ist sie äußerst spärlich eingesetzt, was aber wunderbar zu der Geschichte passt und die Sprecher eindeutig in den Vordergrund stellt. Auch in dieser 33. Folge kann das überzeugen.

Die Coverillustration ist mit dem durchbohrten Körper des Captains ungewöhnlich anschaulich geworden und mit den Blutflecken nicht sonderlich appetitlich. Und bei einem professionellen Label wie Maritim ist es sicherlich nicht nötig, die angegebene Laufzeit um drei Minuten nach oben zu korrigieren.

Fazit: Gegenüber dem genialen Vorgänger fällt diese Folge leicht ab, kann aber durch ihre Reduktion auf das Nötige in einer halben Stunde gut unterhalten.
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