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Sherlock Holmes 32: Der rote Kreis
 
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Sherlock Holmes 32: Der rote Kreis [Audiobook] [Audio CD]

Arthur Conan Doyle , Christian Rode , Peter Groeger , Katrin Decker , Philipp Brammer , Walter von Hauff , Martin Kessler , Dagmar Dempe
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Maritim Verlagsgruppe Hermann; Auflage: 1., Aufl. (3. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867141886
  • ISBN-13: 978-3867141888
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 12,4 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 491.887 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Zimmerwirtin Mrs. Warren sucht Sherlock Holmes auf, weil ihr neuer Mieter sich äußerst seltsam benimmt. Er verlässt sein Zimmer nie und kommuniziert nur über handgeschriebene Zettel mit ihr. Der Meisterdetektiv sieht zunächst keinen Grund, sich einzuschalten, schließlich stellt ein solches Verhalten keinen Straftatbestand dar. Als dann aber Mrs. Warrens Mann Opfer eines dubiosen Überfalls wird, beginnt er doch, Nachforschungen anzustellen und stößt auf eine, der Mafia ähnlichen, Geheimorganisation, die das Leben der schönen Emilia Lucca und Ihres Mannes bedroht.

Über den Autor

Arthur Conan Doyle wurde 1859 im schottischen Edinburgh geboren. Seine Eltern waren beide strenge Katholiken, daher war es nicht verwunderlich, daß ihr Sohn eine Jesuitenschule besuchen mußte. Später studierte Doyle in Edinburgh Medizin und heiratete 1884 Louise Hawkins. Bis 1891 arbeitete er als Arzt in Hampshire. Danach widmete er sich ausschließlich dem Schreiben.
Während des Südafrikanischen Krieges (1899 bis 1902) diente er als Arzt in einem Feldlazarett. Im Jahr 1902 wurde er zum Ritter geschlagen. Nach dem Tod seines Sohnes, der den Folge einer Kriegsverletzung erlag, beschäftigte er sich mit okkultistischen Studien. Arthur Conan Doyle starb am 7. Juli 1930 in seinem Haus in Windlesham, Sussex.
1887 schuf er den wohl berühmtesten Detektiv der Weltliteratur: Sherlock Holmes, den Meister des rationell-analytischen Denkens. Die Figur Holmes überschattete Doyles literarisches Schaffen derart, dass der Autor seinen Protagonisten sterben ließ - und ihn knapp zehn Jahre später wiederauferstehen lassen musste: zu groß war die Popularität von Holmes und seinem Partner Dr. Watson.Christian Rode, geb. 1936 in Hamburg, spielte noch während seiner Schauspielausbildung am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und übernahm später Hauptrollen an verschiedenen großen deutschen Bühnen. Neben seiner Bühnentätigkeit ist er ein gefragter Synchron- und Hörspielsprecher mit einer unverwechselbaren, markanten Stimme. Er lieh seine Stimme beispielsweise Michael Caine, David Carradine und Vincent Price.

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Poldis Hörspielseite TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Erster Eindruck: Mieter und andere Schwierigkeiten'

Als die Vermieterin Mrs. Warren Sherlock Holmes um Hilfe bittet, ist dieser nicht sonderlich interessiert. Denn nur weil ihr Mieter nur über handschriftliche Zettel mit ihr kommuniziert und sich nie blicken lässt, wittert der Privatdetektiv noch kein Verbrachen. Doch spätestens als merkwürdige Blinkzeichen die Nacht erhellen und ein Anschlag auf Mr. Warren verübt wird, steht für Holmes fest: Der neue Mieter schwebt in höchster Gefahr'

Mit der 32. Folge der Sherlock Holmes-Reihe ist Maritim eine recht außergewöhnliche gelungen. Denn erst hat der Privatdetektiv kaum Interesse an dem Fall, erst im Laufe der Zeit
Beginnt er mit seinen Ermittlungen. Seine scharfsinnige Auffassungsgabe und sein striktes Vorgehen helfen ihm wieder, aus Blinkzeichen, Zeitungsanzeigen und den Berichten von Mrs. Warren ein zusammenhängendes Ganzes zu sehen. Doch immer noch nicht hat er alles durchschaut, weswegen die Aufklärung des Falles dieses mal bei einer anderen Person liegt. Der Bericht dieser Frau ist für die Serie ungewöhnlich emotional, aber recht abwechslungsreich. Dass er am Ende circa ein Drittel der Laufzeit einnimmt, stört da kaum. Ich jedenfalls finde die Folge, die wieder mit dem trockenen Humor der beiden Ermittler versehen ist, gut gelungen und habe mich bestens unterhalten gefühlt.

Mrs. Warren wird auf leicht hysterische Art wunderbar von Katrin Decker gesprochen, die ihren kurzen Auftritt sehr glaubhaft gestaltet. Auch Dagmar Dempe ist als Emilia Lucca grandios und voller Leidenschaft und Emotion. Dass auch unser Ermittlerduo aus Christian Rode und Peter Groeger da mithalten kann, muss wohl kaum noch erwähnt werden. Die weiteren Rollen sprechen Philipp Brammer, Walter von Hauff und Martin Kessler.

Die Musik hält sich bis auf den tollen Titelsong sehr zurück und taucht kaum auf. Vielmehr sind es die Sprecher, die die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Das wirkt manchmal vielleicht etwas trocken, aber durchaus angemessen für den Stil der Serie.

Das Titelbild kann mich dieses mal nicht wirklich überzeugen. Das wutverzerrte Gesicht wirkt zu computergeneriert, es hat zu wenig mit der Folge zu tun und ist somit nicht so unverwechselbar, als hätte man eine Requisiten aus dem Geschehen verwendet. Die restliche Aufmachung ist wie immer schlicht, aber ausreichend.

Fazit: Eine gute Folge der Serie, die zu den besten gehört. Sherlock Holmes ist und bleibt beste Krimiunterhaltung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Florian Hilleberg TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Sherlock Holmes wird von Mrs. Warren gebeten einen mysteriösen, unheimlichen Mieter unter die Lupe zu nehmen. Der Mann gibt sich nämlich äußerst verdächtig und ist seit seiner Ankunft nicht mehr gesehen worden. Er kommuniziert lediglich durch Zettel, auf die er in Druckbuchstaben aufschreibt, was er gerade wünscht. Auch das Essen wir ihm auf einem Tablett vor die Wohnungstür gestellt. Für diese sonderbaren Gewohnheiten zahlt der Mieter den doppelten Preis, doch eines Tages wird der Ehemann von Mrs. Warren brutal von der Haustür weg entführt und über eine Stunde durch London kutschiert, bevor er sehr unsanft in die Freiheit befördert wird. Glaubte Holmes zu Beginn des Falles noch an einen Spleen des Mieters, so ist er seit der Entführung von Mr. Warren fest davon überzeugt, dass hinter dem sonderbaren Mieter ein schreckliches Geheimnis steckt. Der Meisterdetektiv und sein Freund Dr. Watson legen sich auf die Lauer '

Eine etwas ungewöhnliche Holmes-Geschichte, die vor allem dadurch auffällt, dass Watson, abgesehen von seiner Rolle als Erzähler, eigentlich kaum etwas zu sagen hat und ständig nur neben dem Geschehen steht. Bisweilen darf Peter Groeger einige erstaunte Ausrufe tätigen, um Christian Rode, alias Sherlock Holmes, mehr Glanz zu verleihen. Der Meisterdetektiv darf zwar einige messerscharfe Kombinationen anstellen, doch zur Lösung des Falles trägt er ebenso wenig bei, wie Watson. Trotz der Spieldauer von knapp 52 Minuten kommt das Hörspiel mit sieben Sprechern aus, inklusive Rode und Groeger. Katrin Decker spielt sehr überzeugend Mrs. Warren, während die Schlüsselrolle der Emilia Lucca von Dagmar Dempe gesprochen wird, die zunächst sehr theatralisch rüberkommt, im Laufe ihrer Erzählung aber immer sicherer und glaubhafter wird. Des Weiteren sind noch Philipp Brammer, Walter von Hauff und Martin Kessler mit von der Partie. Am Ende der Geschichte leidet bedauerlicherweise die Logik ein wenig, denn trotz des italienischen Akzentes spricht Emilia Lucca sehr deutlich und grammatikalisch richtig, obwohl sie bei den kurzen Botschaften auf den Zetteln Singular und Plural nicht auseinanderhalten kann und für einfache Worte, wie 'Streichholz' ein Wörterbuch zu Rate ziehen muss. Musik und Effekte sind von guter Qualität, der Tonschnitt zeugt von einem sauberen Handwerk und zusammenfassend kann gesagt werden, dass 'Der rote Kreis' zwar kein Highlight darstellt, für eine gute Stunde Unterhaltung aber bestens geeignet ist.
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