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Sheol

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Audio-CD, 18. März 2003
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Produktinformation

  • Audio CD (18. März 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: New Hawen (SPV)
  • ASIN: B00008OUEZ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 113.609 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. I Am Vengeance
  2. Black God Aftermath
  3. Wrath Of The Fallen
  4. Abysmal Descent
  5. Devoured By Naglfar
  6. Of Gorgons Spawned Through Withcraft
  7. Unleash Hell
  8. Force Of Pandemonium
  9. The Infernal Ceremony

Produktbeschreibungen

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Jahrelang hörte man von den schwedischen Black-Metal-Helden Naglfar so gut wie nichts, doch nach der EP Ex Inferis folgt nun mit Sheol endlich der heiß ersehnte dritte Longplayer.

Glücklicherweise haben die Schweden in der viel zu langen Phase, in der sie nur auf Sparflamme kochten, nichts verlernt. Sheol knüpft nahtlos da an, wo man 1998 mit Diabolical aufhörte, und schafft es in qualitativer Hinsicht sogar, an das legendäre Debüt Vittra heranzureichen. Epischer, rasanter Black-Metal mit hohem Melodieanteil und schön eisigen Düster-Vibes trifft auf erdverwachsenes Death-Metal-Geballer und erzeugt einen beeindruckenden Sound, der die kompletten 44 Minuten ohne Durchhänger übersteht. Im Gegensatz zu einigen anderen Schwarzmetall-Veteranen verzichten Jens Rydén und Co. auf schwülstige Keyboard-Klänge und setzen Tasteninstrumente sehr sparsam, dafür aber enorm effektiv ein. Im Vordergrund stehen jederzeit die angenehm voluminös sägenden Gitarren und der schneidende Gesang, der Aggressivität und Ohrenfreundlichkeit äußerst geschickt verbindet. Ein Klasse-Album! --Michael Rensen


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
...wenn man sich diese CD anhört. Eine tolle Platte, wie ich gleich zu Beginn klarstellen möchte. Epischer, kraftvoller Black Metal, der sich hinter keinem der großen Klassiker verstecken muss. Ich fühle mich immer wieder an Dissection erinnert, nicht unbedingt wegen der Musik an sich, die teilweise sehr Death Metal lastig daher kommt (wie es bei Dissection ebenfalls der Fall ist), sondern mehr wegen der Stimmung, die vermittelt wird. Die Atmosphäre, die Naglfar hier erzeugen ist grandios. Raserei paart sich mit ruhigen Parts und erzeugt ein Gesamtklangbild, das zu überzeugen weiß. Dezente Keyboards sorgen für Abwechslung, halten sich aber gekonnt im Hintergrund. Grandios böse ist neben der Grundstimmung auch der Gesang, und so läuft mir nicht selten ein wohliger eisiger Schauer über den Rücken. Alle Daumen nach oben. Für mich die beste Black Metal Platte des noch jungen Jahres (JA, auch besser als Marduk!!!). Genießt es, schwelgt darin, labt euch daran...KAUFEN, JETZT!!!
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Format: Audio CD
Alle Achtung mit ihrem dritten Album legen die fünf Schweden eine Album vor, das ohne weiteres das Zeug hat ein Meilenstein ihres Generes zu werden! Wie schon auf dem Vorgänger "DIABOLICAL" präsentieren uns Naglfar schnellen melodischen Black/Death Metal, nur um einen Tick detailverliebter und mit einer Fülle von Mörderriffs ( hört euch bloß einmal den Opener " I am venegance " an)!
Wer den genialen Dissection nachtrauert ist mit dieser Scheibe mehr als gut bedient!!!!!!!!!!!!!1
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Format: Audio CD
Wer von uns hat nicht auch bereits sehnsüchtigst auf das neue NAGLFAR Album gewartet, liegt der Vorgänger "Diabolical" doch bereits 5 Jahre zurück. Deswegen war wohl auch jeder gespannt, wie das Drittwerk der Schweden klingen würde. Ich muss zugeben, dass ich tief innen von Herzen gehofft habe, dass sie wieder in Richtung des "Vittra" Albums gehen würden, aber ich denke, da ist es wohl wahrscheinlicher, dass Rob Halford zu JUDAS PRIEST zurück kehrt oder SLAYER "Reign in Blood Pt.2" aufnehmen. Aber dennoch haben die 5 Satansbraten ein erstaunliches Album abgeliefert, dass im Black Metal Bereich sich nicht verstecken muss. Bereits der Opener "I am Vengeance" trifft dabei voll auf die 12 und zeigt, dass NAGLFAR noch immer ohne jeden Kompromiss am Werke sind. Sehr erwähnenswert ist hier vor allem die geniale und Band typische Melodieführung, die ich bisher noch bei keiner anderen Band gehört habe. Beim nächsten Stück "Black God Aftermath" merkt man, dass Frontmann Jens Ryden scheinbar wieder mehr Einfluss auf das Songwriting hatte, da mich der Track doch etwas an sein Nebenprojekt DEAD SILENT SLUMBER erinnert, natürlich nur etwas aggressiver. Nicht minder gewaltig kommt "Wrath of the Fallen" aus den Boxen gebrettert. Dieser Track hätte auch problemlos auf der "Diabolical" Scheibe stehen können. Sehr erstaunt bin ich hier doch, als ich nun zum ersten Mal ein Solo bei einem NAGLFAR Song höre... ja spinn ich, oder hab ich die Vorgängerscheiben so schlecht in Erinnerung? Auf alle Fälle klingt's cool, und das ist die Hauptsache.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
BOAH!
"Humanity, what have you ever done for me", so der Auftakt dieser sicher nicht nur von mir lange herbeigesehnten Langrille von Naglfar. Hier wird zu einem ultimativen Schlag angesetzt, Rache ist wohl eines der Hauptmotive in der lyrischen Konzeption. Beim ersten Durchlauf konnte Sheol nicht so bei mir landen wie das meiner Meinung nach momentan noch beste Album "Diabolical". Dennoch, dies ist nicht die Musikrichtung, in der Alben gleich beim ersten Start abheben müssen, wir sind ja schließlich hier nicht im Sektor der leichten Unterhaltung. Hat man sich reingehört wird man aber vorzüglichst beschallt, keine Frage. Der Opener "I Am Vengeance" hat Diabolical-Qualitäten, die an dieses Hammeralbum erinnern, denn hier ist alles verarbeitet worden, wofür man Naglfar schätzen und ehren gelernt hat. "Black God Aftermath" weißt dann schon mehr Schwachstellen (die nicht wirklich schwach sind) auf. Das Gerüst aber bleibt auch hier stabil, krachende Strophen (wie immer natürlich mit richtig guten scream-vocals) aber ab und zu fehlt eben der Fluss im Song. "Wrath Of The Fallen" hält das eingeschlagene Tempo durch, hier fehlt aber eindeutig ein richtiger Refrain. Bei anderen Gruppierungen des Schwarzmetalls schlägt das nicht so zu Buche wie bei Naglfar, die, wenn sie denn einen Refrain haben meistens damit das Hörerherz förmlich in den Händen zerquetschen, genau das, was man eben will... "Wrath..." bleibt somit einer der schwächsten Titel des Werkes, wenn die richtigen Zutaten einfach zusammengeschüttet werden muss also nicht zwangsläufig eine orale Orgie rauskommen. "Abysmal Descent" beginnt mit etwas verminderter Geschwindigkeit, beinahe Schunkeltempo.
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