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Sheol

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Audio-CD, 18. März 2003
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Vinyl, 27. März 2003
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Produktinformation

  • Audio CD (18. März 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: New Hawen (SPV)
  • ASIN: B00008OUEZ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 237.437 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. I am vengeance
2. Black god aftermath
3. Wrath of the fallen
4. Abysmal descent
5. Devoured by naglfar
6. Of gorgons spawned through withcraft
7. Unleash hell
8. Force of pandemonium
9. The infernal ceremony

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Jahrelang hörte man von den schwedischen Black-Metal-Helden Naglfar so gut wie nichts, doch nach der EP Ex Inferis folgt nun mit Sheol endlich der heiß ersehnte dritte Longplayer.

Glücklicherweise haben die Schweden in der viel zu langen Phase, in der sie nur auf Sparflamme kochten, nichts verlernt. Sheol knüpft nahtlos da an, wo man 1998 mit Diabolical aufhörte, und schafft es in qualitativer Hinsicht sogar, an das legendäre Debüt Vittra heranzureichen. Epischer, rasanter Black-Metal mit hohem Melodieanteil und schön eisigen Düster-Vibes trifft auf erdverwachsenes Death-Metal-Geballer und erzeugt einen beeindruckenden Sound, der die kompletten 44 Minuten ohne Durchhänger übersteht. Im Gegensatz zu einigen anderen Schwarzmetall-Veteranen verzichten Jens Rydén und Co. auf schwülstige Keyboard-Klänge und setzen Tasteninstrumente sehr sparsam, dafür aber enorm effektiv ein. Im Vordergrund stehen jederzeit die angenehm voluminös sägenden Gitarren und der schneidende Gesang, der Aggressivität und Ohrenfreundlichkeit äußerst geschickt verbindet. Ein Klasse-Album! --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Enoughduff am 29. März 2003
Format: Audio CD
...wenn man sich diese CD anhört. Eine tolle Platte, wie ich gleich zu Beginn klarstellen möchte. Epischer, kraftvoller Black Metal, der sich hinter keinem der großen Klassiker verstecken muss. Ich fühle mich immer wieder an Dissection erinnert, nicht unbedingt wegen der Musik an sich, die teilweise sehr Death Metal lastig daher kommt (wie es bei Dissection ebenfalls der Fall ist), sondern mehr wegen der Stimmung, die vermittelt wird. Die Atmosphäre, die Naglfar hier erzeugen ist grandios. Raserei paart sich mit ruhigen Parts und erzeugt ein Gesamtklangbild, das zu überzeugen weiß. Dezente Keyboards sorgen für Abwechslung, halten sich aber gekonnt im Hintergrund. Grandios böse ist neben der Grundstimmung auch der Gesang, und so läuft mir nicht selten ein wohliger eisiger Schauer über den Rücken. Alle Daumen nach oben. Für mich die beste Black Metal Platte des noch jungen Jahres (JA, auch besser als Marduk!!!). Genießt es, schwelgt darin, labt euch daran...KAUFEN, JETZT!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian am 17. Juni 2004
Format: Audio CD
Sheol bedeutet Hölle- und verdammt, der Titel ist Programm!
Nach dem absolut grandiosen, kalten & epischen Debut "Vittra" gab es mal abgesehen von dem eher flauen "Diabolical" kaum ein Lebenszeichen von Naglfar, doch sie sind zurück, und wie!
Auf "Sheol" zeigen die Schweden der geschminkten Konkurrenz eindeutig wo die Streitaxt hängt, geben eine sehr gute, relativ harte Mischung aus Death & Black Metal ab und zeigen wieder mal, dass man auch ohne hundsmiserable Soundqualität, dafür aber mit hohem Grad an technischem Können "true" sein kann.
Wieso also nur 4 Sterne?
Der Grund ist simpel: "Sheol" ist zwar gute Musik, ja sogar teuflisch gute, aber an das Debutalbum, das locker 5 Sterne verdient hat, reicht es nicht heran.
Die bissige Kälte & die Epik gingen hier zugunsten von Härte und mehr Death Metal Elementen verloren und ich muss sagen, obwohl ich ein großer DM-Fan bin, Naglfars schwarz beseelte Seite gefällt mir besser; das ist eher ihr Terrain.
Und trotz der (zugegeben sehr dezenten) Keyboards auf "Sheol" bleibt auch die Melodie etwas auf der Strecke und damit auch ein wenig die Individualität der einzelnen Songs - "Vittra" war da viel mystischer, frostiger, aber auch chaotischer und, nun ja, roher als "Sheol".
Aber nichts desto trotz:
Ein super Album!
Besonders das etwas andere "Wrath of the fallen" sowie natürlich der Opener, "Abysmal descent" & "Devoured by Naglfar" stechen besonders hervor und heben den musikalischen Wert des Albums ordentlich an.
Allein "Unleash hell" & "Black got aftermath" sind mehr oder weniger 08/15- sind zwar anfangs auch ganz nett, werden mit der Zeit aber sehr schnell langweilig.
Was noch zu sagen bleibt?
Wer vom Einheitsbrei des Black Metals inzwischen schon etwas die Nase voll hat ist bei Naglfar immer richtig!
Empfehlenswert? Auf jeden Fall!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von René Brochier am 15. April 2003
Format: Audio CD
Alle Achtung mit ihrem dritten Album legen die fünf Schweden eine Album vor, das ohne weiteres das Zeug hat ein Meilenstein ihres Generes zu werden! Wie schon auf dem Vorgänger "DIABOLICAL" präsentieren uns Naglfar schnellen melodischen Black/Death Metal, nur um einen Tick detailverliebter und mit einer Fülle von Mörderriffs ( hört euch bloß einmal den Opener " I am venegance " an)!
Wer den genialen Dissection nachtrauert ist mit dieser Scheibe mehr als gut bedient!!!!!!!!!!!!!1
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Format: Audio CD
Wer von uns hat nicht auch bereits sehnsüchtigst auf das neue NAGLFAR Album gewartet, liegt der Vorgänger "Diabolical" doch bereits 5 Jahre zurück. Deswegen war wohl auch jeder gespannt, wie das Drittwerk der Schweden klingen würde. Ich muss zugeben, dass ich tief innen von Herzen gehofft habe, dass sie wieder in Richtung des "Vittra" Albums gehen würden, aber ich denke, da ist es wohl wahrscheinlicher, dass Rob Halford zu JUDAS PRIEST zurück kehrt oder SLAYER "Reign in Blood Pt.2" aufnehmen. Aber dennoch haben die 5 Satansbraten ein erstaunliches Album abgeliefert, dass im Black Metal Bereich sich nicht verstecken muss. Bereits der Opener "I am Vengeance" trifft dabei voll auf die 12 und zeigt, dass NAGLFAR noch immer ohne jeden Kompromiss am Werke sind. Sehr erwähnenswert ist hier vor allem die geniale und Band typische Melodieführung, die ich bisher noch bei keiner anderen Band gehört habe. Beim nächsten Stück "Black God Aftermath" merkt man, dass Frontmann Jens Ryden scheinbar wieder mehr Einfluss auf das Songwriting hatte, da mich der Track doch etwas an sein Nebenprojekt DEAD SILENT SLUMBER erinnert, natürlich nur etwas aggressiver. Nicht minder gewaltig kommt "Wrath of the Fallen" aus den Boxen gebrettert. Dieser Track hätte auch problemlos auf der "Diabolical" Scheibe stehen können. Sehr erstaunt bin ich hier doch, als ich nun zum ersten Mal ein Solo bei einem NAGLFAR Song höre... ja spinn ich, oder hab ich die Vorgängerscheiben so schlecht in Erinnerung? Auf alle Fälle klingt's cool, und das ist die Hauptsache.Lesen Sie weiter... ›
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