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Shenzhen [Gebundene Ausgabe]

Guy Delisle
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

12. März 2011
In dem autobiographischen Bericht über seinen dreimonatigen Aufenthalt in der chinesischen Wirtschaftsmetropole Shenzhen skizziert der kanadische Zeichner Guy Delisle die alltäglichen Probleme, mit denen er in der fremden Welt konfrontiert wird.

Wird oft zusammen gekauft

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Süddeutsche Zeitung; Auflage: 1 (12. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866158688
  • ISBN-13: 978-3866158689
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 17,3 x 1,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 95.118 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Guy Delisle, 1966 in Québec geboren, studierte Bildende Kunst in Sainte-Foy und an einer Privatschule in Toronto. Anschließend arbeitete er für ein Zeichentrickstudio der CinéGroupe in Montréal. Nachdem das Studio geschlossen wurde, arbeitete Guy Delisle in Europa, zunächst in München und Berlin, und schließlich in Valence und Montpellier, wo er seit 1991 lebt. Neben verschiedenen kurzen Trickfilmen, die er unter seinem Namen veröffentlicht hat, arbeitet er derzeit vor allem für Dargaud an der Albenreihe "Inspecteur Moroni". -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So isses! 23. Juli 2007
Von Fulan2
Format:Taschenbuch
Spannend, gut beobachtet und immer mit einer Spur unterschwelligem Humor, ohne dass sich westliche Überheblichkeit eingeschlichen hätte: Wer je länger in China gewesen ist, wird sich vor Freude die Hände reiben. Und alle, die noch hinfahren, sollten es einfach mitnehmen - für die Abende, in denen man kulturgeschockt und rätselnd (warum nur sind sie so, die Chinesen?) im Hotel sitzt. Ich habe jedenfalls meine China-Rätsel allesamt widergefunden und das Buch mit einem Dauer-Grinsen im Gesicht gelesen. Kurzum: Klasse.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lost in China 14. Mai 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Es sind wirklich besondere graphische Romane (in seinem speziellen Fall wohl fiktionalisierte Tagebücher), die der Franco-Kanadier Guy Delisle anbietet. Ob in Korea, Birma oder wie hier in einer der seltsam unwirklich scheinenden, irgendwie gesichtslosen Megalopolen Chinas - stets werfen wir gemeinsam mit Delisle einen Blick auf Kulturen und Gesellschaften, die guten Sinnes als 'outlandish' bezeichnet werden können.
Reisten wir nach Klingon kämen wir uns kaum fremder vor als in Shenzhen, und das ist eine in mehrfacher Hinsicht erschreckende Erkenntnis.
Der sehr reduzierte, an der 'ligne claire' geschulte, sie aber in ihrer Reduktion weiter transzendierende Stil Delisles tut ein Übriges zu dieser sehr realen Atmosphäre der Entfremdung, der Distanz, der Kälte, die in all seinen 'Reisetagebüchern' greifbar ist.
Dies sind Orte fern jeder Gemütlichkeit, fern jedes weltenbummlerischen Klischees - Delisle kommt nicht als Reisender, der nach seinem Sinn auf Entdeckungstour geht, sondern er arbeitet als eine Art 'Supervisor', also als 'Vorarbeiter' in den ausgedehnten (weil Devisen bringenden) Comic-Industrien der stets autoritär (um es milde auszudrücken) regierten Länder.
Delisle macht also nichts Aufregendes - er steht morgens auf, geht zur Arbeit, abends wieder nach Haus, und schlägt ansonsten und natürlich vor allem an den freien Tagen die Zeit tot.
Dabei beobachtet und registriert er alles mögliche, vor allem die feinen allzu feinen Unterschiede im Menschlichen allzu Menschlichen - das ist manchmal rührend, oft witzig, aber auch verstörend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen China - Erster gemalter Reisebericht 2. Juli 2012
Format:Taschenbuch
Allein in einem Land, dessen Sprache man nicht spricht. So hat Guy Delisle 1997/1998 Shenzhen erlebt. Er sollte die nach China ausgelagerte Animationsabteilung koordinieren. Wie in einem Tagebuch hat er seine Eindrücke der Stadt festgehalten, ganz persönlich, nicht als Reporter oder als Reiseberichterstatter.

Die Sonderwirtschaftszone im Schatten Hong Kongs mag wirtschaftlich prosperieren. Im Gegensatz zu Canton oder Hong Kong ist es aber trist und eintönig, oft dunkel und noch nicht in der Moderne angekommen.

Das Buch erinnert an Lost in Translation - der Leser erfährt mehr über Guy als über das Land. Das wird in seinen späteren Büchern anders: Über Jerusalem berichtet er auch mit sehr persönlichem Blick, dort hat er als Hausmann aber mehr Gelegenheit, das Land zu erkunden, so dass man auch mehr von Land und Leuten mitbekommt.

Wer Delisle mag (wie ich) sollte alles von ihm lesen. Chroniques de Jérusalem hat mir noch besser gefallen - Pjöngjang und Birma stehen noch an.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nunja ... 27. Dezember 2010
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
an einer stelle im buch sinniert der autor darüber, wen sein belangloser aufenthalt mit dem immer gleichen tagesablauf (hotelzimmer, arbeit, essen, hotelzimmer) wohl interessiert ... tja ... er hat ein bisschen mehr draus gemacht, aber alles in allem bleibt es doch sehr banal ... fand 'pjöngjang' interessanter, vielleicht auch deshalb, weil ich noch nie dort war ... und vermutlich nie hinkommen werde
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