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Was 1988 begann, soll nun enden. Sinéad O'Connor macht Schluss mit der Musik und wird Politikerin. Die Doppel-CD zieht dokumentiert den Weg einer eigenwilligen Sängerin zur religiösen Spinnerin. Zum einen ist da der Mitschnitt eines Konzertes 2002 in Dublin, wo Klassiker wie "Nothing compares 2 U" neben doofen Interpretationen irischer Folksongs stehen. Die zweite CD versammelt Kooperationen mit Adrian Sherwood, Brian Eno oder Massive Attack und fünf neue Songs. Mit Ausnahme des fragilen "A big Bunch of Junkie Lies" erschweren die aber den Abschied nicht gerade. (cs)
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SHE WHO DWELLS...