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She Wants Revenge
 
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She Wants Revenge

24. März 2006 | Format: MP3

EUR 9,09 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
Song
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 6. März 2006
  • Erscheinungstermin: 6. März 2006
  • Label: Universal Music International Div.
  • Copyright: (C) 2005 Flawless / Geffen Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 52:32
  • Genres:
  • ASIN: B001SPQQ5O
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.907 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Pommerening am 24. November 2005
Format: Audio CD
Ein Zwei-Mann-Projekt aus New York (wieder einmal), dessen Website-Intro an die 100 verschiedene Frauen-Namen ziert, nennt sich She Wants Revenge.
Musik für Feministinnen ist der hier fabrizierte Sound aber wohl kaum, wohl eher werden sich Männer in ihrer oft aus Frauensicht mangelnden Emotionalität in ihrer ganz eigenen Gefühlswelt verstanden wissen, wenn sie diese Platte hören. Aber darum geht es vielleicht auch gar nicht.
SWR haben in ihrer Jugend sicherlich viel Depeche Mode, Cure, Sisters, Joy Division und andere New Wave und Goth-Sachen gehört und verbinden diese Einflüsse auf ihrem Debüt zu einem dunklen, tanzbaren und kurzweiligen Hörvergnügen. Vor zwei Jahren wäre es noch unmöglich gewesen, dass solche Musik auf einem Major-Label erscheint, aber der Erfolg von Bands wie Interpol, Editors uva. hat offensichtlich den Weg frei gemacht, was ich (noch) sehr angenehm finde.
SWR aber mit eben jenen Bands in einen Top zu werfen, wäre allerdings sehr oberflächlich, denn bis auf den ähnlichen markanten Gesang, hat deren Sound nicht wirklich viel damit gemein. Sehr minimalistisch, fast demo-artig, aber doch mit dem nötigen Druck produziert, gehen SWR in ihren nicht selten auf Synthies aufbauenden Songs vor. Gerade diese ungeschliffene, distanziert-coole und monotone Einfachheit ist es, die den großen Charme der zumeist mit Gitarren und Bass unterlegten Songs ausmacht, die in ihrer Gesamtheit jedoch alles andere als unfertig, sondern doch sehr homogen und in sich geschlossen wirken.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Evi am 9. März 2006
Format: Audio CD
Böse Zungen behaupten, She Wants Revenge sei nur ein billiger Abklatsch. Von Interpol. Und wer Interpol hören will, soll Interpol hören. Und so gibt es bei vielen Rezensionen nur ein klägliches Pünktchen und sehr viel "buh". Wenn es aber denn alles so einfach wäre, dann sollte man wohl auch keine Editors hören, denn sie sind schließlich ebenso von Interpol beeinflusst, und Interpol ihrerseits von Joy Devision und so weiter und so fort. Und so nimmt man den düsteren Herren aus dem sonnigen San Fernando Valley die Chance sich als Newcomer zu beweisen, ohne sie Ihnen wirklich gegeben zu haben. Die Herren sind aus New York, nennen sich Justin Warfield und Adam 12, sagen von ihrer Music, dass sie sich wie die erste und letzte Liebe anhört und zählen zu ihren Einflüssen neben The Smiths, Depeche Mode und the Cure auch Dostojevski und "cold winters, lost love, and sadness".
Und so ähnlich klingen sie auch: auf ihrem gleichnamigen Album findet man die Essenz der achtziger mit ihrer Dark Wave und Goth Bewegung. Da finden sich elektronische Klänge die an Kraftwerk erinnern, die Melancholie von Soft Cell und (verspielter) Sadomasochismus von frühen Depeche Mode Platten. Die Songs haben alle eine ausgeprägte Bass-Line und auch an Gitarren mangelt es nicht; die Texte handeln von Obsessionen, Enttäuschungen und Brutalitäten der Liebe. Das alles verschmilzt zu einem Album, das die schönsten Erinnerungen an die Achtziger erweckt, so düster-romantisch und doch so tanzbar.
Zwar ist das Album in Deutschland noch nicht lange auf dem Markt, es ist jedoch etwas wunderlich, dass selbst die eifrigsten Musikkenner oft noch nie etwas von dieser Band gehört haben.
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Von Menjuella am 16. Mai 2009
Format: Audio CD
Seit Jahren bin ich vor allem Depeche Mode-Liebhaberin. Nebenbei höre auch gern einmal Joy Division und The Cure. Ich bin Wave-Fan, ohne dabei "Goth" zu sein.
Zufällig stieß ich auf She Wants Revenge. Ihre Musik hat mich sofort mitgerissen. Als Frau schmunzel ich auch gern mal über die Texte, finde sie aber dennoch prägnant und ehrlich.
Auch wenn man die Musik dem Dark Wave zuordnen könnte, versprüht sie eine Lebendigkeit und einen Frohmut, wie ich es aus dieser Sparte selten gehört habe. Genau das gefällt mir aber gerade bei SWR!
Die Musik geht ins Ohr... und bleibt dort!
Für mich alles andere als "Abklatsch", sondern gerade wegen dieser schmeichelnd männlichen Stimme *g* einzigartig.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich kanns empfehlen, egal ob Abklatsch oder nicht - it sonds old school! Nach langer Zeit endlich mal wieder Darkwave wie die alten Sisters, Cure oder Fields, Merci.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gingermintjulep am 19. August 2009
Format: Audio CD
Ich bin über Timbalands Shock Value auf She wants revenge gestoßen... Da haben sie gefeatured.
Der Kauf der CD hat sich aber nicht wirklich gelohnt. Nur "tear you apart" ist ein Ohrwurm.
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