In diesem Buch verfängt sich die Ästhetik des weiblichen Körpers in Positionen, wo der lebende Körper einmal gebrochen wird mit starren geometrischen Formen toter Industrie und sich ein andermal in die freie Form des lebendigen Organismus Natur positioniert, worin sich aber der nackte Körper verliert selbst in strengen Formen, Stellungen. Der Winkel der Kamera dabei reduziert nicht nur einfach das zu sehende, sondern schaffte es, das der Ausschnitt mir zeigt, wie weit ich den Körper, die Frau, gewillt bin nur auf ihre Genitale, auf ihre sexuellen Formen zu reduzieren, das Reduzierte zu fesseln und wieweit ich dabei die Frau nur als Gegenstand betrachte, als eine Puppe, die ich einfach nach meinen Spiel wegschmeiße oder aber ob ich mich auf ein Sehen der Person einlasse, ihrer Schönheit, ihrer lebendigen Existenz aus den Blickwinkeln, an den Orten, wo die einfache lebendige Form des nackten Körpers ein Bruch verführt mit den Toten und ob ich mich damit verführen lasse zu der Suche der Ästhetik in diesem Bruch.