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Sharktopus (Uncut)


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Produktinformation

  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Produktionsjahr: 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B006DERDOI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.440 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Parsec TOP 500 REZENSENT am 11. Februar 2012
Format: DVD
Ähnlich wie beispielsweise bei "Megashark vs. Giant Octopus" ist bei diesem Film mit dem Titel alles gesagt: allein das Wortes SHARKTOPUS und ein Blick aufs Cover sollte jedem klar machen, was für ein Film hier wartet... und das, positiv oder negativ, Einiges auf den Zuschauer zukommt! Insofern ist es müßig, viele Worte über den Sinn oder Unsinn dieses Filmes zu verlieren: SHARKTOPUS nimmt sich selbst absolut nicht ernst und ist ein lupenreiner Trashfilm.

Hält man sich dies vor Augen muss man feststellen, dass sich SHARKTOPUS auf diesem Sektor allerdings erstklassig schlägt - nicht zuletzt, weil er etwas vorweisen kann, was leider vielen Trashfilmen abgeht, nämlich Tempo. Der Film gibt ab Minute eins Gas, der Bodycount steigt flott an, und die Handlung ist immer in Bewegung - das die Story dabei selbstverständlich absolute Nebensache ist dürfte (siehe oben) klar sein. Eine Kreuzung aus Oktopus und Hai geht zu Land und Wasser auf Menschenjagd... meine Güte, was will man da auch erklären???

Die Präsentation des Ganzen geht in Ordnung - selbstverständlich sind CGI nicht direkt state of the art, selbstverständlich werden die meisten weiblichen Schauspieler für's Schreien und dafür gut im Bikini auszusehen bezahlt, und selbstverständlich weist der Film jetzt keine gewaltigen Überraschungen oder gar sowas wie Tiefgang auf. Es darf allerdings angenommen werden, dass kein Mensch einen Film mit dem Namen SHARKTOPUS erwirbt und ernsthaft etwas anderes erwartet. Von diesen Prämissen ausgehend macht der Film seine Sache allerdings sehr gut.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von toddywarez TOP 1000 REZENSENT am 17. Juli 2014
Format: Blu-ray
Was zeichnet einen guten Film aus?
Stimmt, in erster Linie, dass er zu unterhalten versteht! Und genau hier macht "Sharktopus" alles richtig. Der Zuschauer wird auf eine rasante, triefend-blutige, völlig irre Achterbahnfahrt gesogen, bei der es einfach nur ums Genießen geht. Hirn aus, Augen auf und schon ist man live dabei wie der Bodycount (Anzahl ablebender Personen) in selten dagewesene Höhe und vor allem in noch seltener dagewesener Geschindigkeit glüht, als würde man ein Fieberthermometer in den Hintern eines aktiven Vulkans schieben. Man kommt glatt mit dem Mitzählen nicht mehr hinterher! Der coole Haikrake S11 hat nur eine einzige Lieblingsspeise und die heißt "ALLES". Manche Unker mögen rufen: "Hey, die Geschichte ist ja voll an den Haaren herbei gezogen!". Da kann ich nur antworten: "Ja logisch - Hallo?! Ein Hai der im Schwimmen, Fliegen, Rennen und Klettern Menschen zernagt, wie ein tollwütiges Karnickel seine knackige Möhre - wer bitte geht da von einer wahren Geschichte aus? Es gibt übrigens auch keinen verliebten Edward "Biss zum Wasweissich" Vampir, keinen giftig-grün aufplatzenden Hulk und keine Nymphomanin, die sich beim Sex nach Strich und 50 Shades Of Greyfaden vertrimmen lässt. Es ist reine Filmphantasie und zwar richtig spaßige, richtig fiese, richtig coole! Die Schauspieler können nichts, haben dabei aber Unmengen Spaß! Das Story-Wasser ist flach - so flach, dass der Hai eben Krakenarmbeine braucht, um es bis ins richtig knackige Finale zu schaffen. Doch wen interessiert das, wenn man den süßen, großen M(F)ischling erst einmal ins Herz geschlossen hat...
Fazit: Muss und sollte man gesehen haben!
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anwalt am 26. Dezember 2012
Format: DVD
Der Film hat alle klassischen Elemente der Haifilme dieses Genres. Da wären (1.) Schauspieler (so wollen wir sie nennen), die keiner kennt, (2.) einen (sagen wir der Einfachheit halber) richtig sauren Haitintenfisch mit Namen S11, der richtig cool Grunzen kann, (3.) die bösen Militärs resp. skrupellosen Wissenschaftlern und/oder Radiomoderatoren, (4.) viel Fleisch in Gestalt von irgendwelchen leichtbeschürzten Teenagern und (5.) einer Handlung, die keine ist.

Beeindruckend ist, sich die Sktriptdoktoren aus der Vielzahl von wirklich abstrusen Ideen eine Handlung mit Brachialgewalt zusammengezimmert haben. Manövriert sich die Handlung dabei scheinbar in eine Sackgasse, scheuen sie sich dabei nicht, mit eben jener Gewalt das Ruder rumzureißen, um dem Film dem emotional explosiven Finale entgegenzutreiben. So bekommt der grunzende S11 dann schonmal Tentakel, die die Länge eines Mehrfamilienhauses annehmen können UND plötzlich die Fähigkeit, laufen und klettern zu können.

Im Film bewahrheitet sich auch die Weisheit, dass man den Streit mit der Realität nur verlieren kann; hier sei an den Radiomoderator erinnert, der bestreiten will, dass S11 existiert und sogleich von diesem getötet wird oder den "Erfinder" von S11, der von seiner Schöpfung getötet wird. Das für Symbolik ala Goethe ("…die Geister, die ich rief…").

ERGO: Der Film ist wie guter Rotwein: Nix für Anfänger und besonders gut nach einer Flasche zu ertragen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mag Oliver Jungwirth am 22. Januar 2012
Format: DVD
Die Forschungseinrichtung 'Blue Water' hat die DNA eines Haifisches und eines Oktopus gekreuzt, um den namensgebenden 'Sharktopus' zu erzeugen. Und das Tier hat Potential: Da es einen Kontrollchip um den Kopf geschnallt(!) hat, kann das Militär ' die Forscherin Nicole (Sara Malakul Lane) und ihr Vater Nathan (Eric Roberts) ' das Tier kontrollieren. Aber bei einer Vorführung für den Geldgeber kommt es zu einem Zwischenfall: Das Kontrollteil bricht und Sharktopus ist frei. Und was macht eine gentechnisch erzeugte Lebensform, die mächtig sauer ist und endlich frei? Richtig: Sie stürzt sich aufs Buffet. Die letzte und einzige Hoffnung darauf das Biest zu stoppen ist Andy Flynn (Kerem Busin). Aber dieser arbeitet nicht mehr für Blue Water: Seitdem sie ihm seine Gehaltserhöhung nicht genehmigt haben(!) lebt er in Partyhotels und trinkt Tequila mit schönen Frauen. Aber die Pflicht ruft, also kehrt er zurück. Vor allem, weil er jetzt DOCH seine Gehaltserhöhung bekommt(!).

Vollständige Rezension auf Darkagent.blog.de
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