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Sharktopus (Uncut) [Blu-ray]

33 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Kerem Bursin, Eric Roberts, Malakul Lane
  • Regisseur(e): Declan O'Brien
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 7.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Tiberius Film
  • Erscheinungstermin: 16. Februar 2012
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B006DERDZ2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.524 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

''Lustiger und blutiger Creature-Horror-Schund - ein echtes Syfy-H(a)ighlight'' (screen DVD Magazin)
''Ein astreiner Trashfilm. Durchaus unterhaltsam und hält einige nette Ideen bereit'' (Suite 101)
''Trash allererster Kajüte, aber unterhaltsam. Und das richtig mächtig'' (DVD Special)
''Spaß total'' (Flickfeast.com)
''Superlustig'' (Coolawsomemovies)

Eine Bestie halb weißer Hai und halb Riesenkrake macht sich auf eine mörderische Fress-Orgie quer durch den Golf von Mexiko. Der Sharktopus verschlingt sexy Beach-Babes in knappen Bikinis, vollbusige Schönheiten in noch knapperen Bikinis und überhaupt jede hübsche Maid, die nicht bei Drei nicht aus dem Wasser ist. Eric Roberts (The Expendables) bleibt als Wissenschaftler Nathan Sands nur noch wenig Zeit um die Bestie zu stoppen, bevor der blutgetränkte Strand nur noch aus Leichenteilen besteht…

Mit Eric Roberts (Expendables, Hexenjagd - Die Hänsel und Gretel Story, The Dark Knight)
Vom Regisseur von Wrong Turn

VideoMarkt

Um die Meere von finsteren Gestalten frei zu halten, die eine Bedrohung für die Sicherheit der USA darstellen könnten, hat sich die Navy mit einer auf Biogenetik spezialisierte Firma zusammengetan. Unter dem Geheimnamen "S-11" wird ein Hybrid aus Killerhai und Reisenkrake geschaffen, der per Fernsteuerung eingesetzt wird. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Nachdem die Empfangsantenne abgebrochen ist, macht der Sharktopus Jagd auf Touristen am Strand. Firmenchef Nathan Sands macht sich an die Arbeit, das Ungetüm zu stoppen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von toddywarez TOP 1000 REZENSENT am 17. Juli 2014
Format: Blu-ray
Was zeichnet einen guten Film aus?
Stimmt, in erster Linie, dass er zu unterhalten versteht! Und genau hier macht "Sharktopus" alles richtig. Der Zuschauer wird auf eine rasante, triefend-blutige, völlig irre Achterbahnfahrt gesogen, bei der es einfach nur ums Genießen geht. Hirn aus, Augen auf und schon ist man live dabei wie der Bodycount (Anzahl ablebender Personen) in selten dagewesene Höhe und vor allem in noch seltener dagewesener Geschindigkeit glüht, als würde man ein Fieberthermometer in den Hintern eines aktiven Vulkans schieben. Man kommt glatt mit dem Mitzählen nicht mehr hinterher! Der coole Haikrake S11 hat nur eine einzige Lieblingsspeise und die heißt "ALLES". Manche Unker mögen rufen: "Hey, die Geschichte ist ja voll an den Haaren herbei gezogen!". Da kann ich nur antworten: "Ja logisch - Hallo?! Ein Hai der im Schwimmen, Fliegen, Rennen und Klettern Menschen zernagt, wie ein tollwütiges Karnickel seine knackige Möhre - wer bitte geht da von einer wahren Geschichte aus? Es gibt übrigens auch keinen verliebten Edward "Biss zum Wasweissich" Vampir, keinen giftig-grün aufplatzenden Hulk und keine Nymphomanin, die sich beim Sex nach Strich und 50 Shades Of Greyfaden vertrimmen lässt. Es ist reine Filmphantasie und zwar richtig spaßige, richtig fiese, richtig coole! Die Schauspieler können nichts, haben dabei aber Unmengen Spaß! Das Story-Wasser ist flach - so flach, dass der Hai eben Krakenarmbeine braucht, um es bis ins richtig knackige Finale zu schaffen. Doch wen interessiert das, wenn man den süßen, großen M(F)ischling erst einmal ins Herz geschlossen hat...
Fazit: Muss und sollte man gesehen haben!
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Parsec TOP 500 REZENSENT am 11. Februar 2012
Format: DVD
Ähnlich wie beispielsweise bei "Megashark vs. Giant Octopus" ist bei diesem Film mit dem Titel alles gesagt: allein das Wortes SHARKTOPUS und ein Blick aufs Cover sollte jedem klar machen, was für ein Film hier wartet... und das, positiv oder negativ, Einiges auf den Zuschauer zukommt! Insofern ist es müßig, viele Worte über den Sinn oder Unsinn dieses Filmes zu verlieren: SHARKTOPUS nimmt sich selbst absolut nicht ernst und ist ein lupenreiner Trashfilm.

Hält man sich dies vor Augen muss man feststellen, dass sich SHARKTOPUS auf diesem Sektor allerdings erstklassig schlägt - nicht zuletzt, weil er etwas vorweisen kann, was leider vielen Trashfilmen abgeht, nämlich Tempo. Der Film gibt ab Minute eins Gas, der Bodycount steigt flott an, und die Handlung ist immer in Bewegung - das die Story dabei selbstverständlich absolute Nebensache ist dürfte (siehe oben) klar sein. Eine Kreuzung aus Oktopus und Hai geht zu Land und Wasser auf Menschenjagd... meine Güte, was will man da auch erklären???

Die Präsentation des Ganzen geht in Ordnung - selbstverständlich sind CGI nicht direkt state of the art, selbstverständlich werden die meisten weiblichen Schauspieler für's Schreien und dafür gut im Bikini auszusehen bezahlt, und selbstverständlich weist der Film jetzt keine gewaltigen Überraschungen oder gar sowas wie Tiefgang auf. Es darf allerdings angenommen werden, dass kein Mensch einen Film mit dem Namen SHARKTOPUS erwirbt und ernsthaft etwas anderes erwartet. Von diesen Prämissen ausgehend macht der Film seine Sache allerdings sehr gut.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex Dark am 14. Mai 2015
Format: DVD
STORY:
Das US-Militär hat sich mal wieder eine Geheimwaffe gebastelt. Und da man wohl schon genug Schusswaffen, Raketen und Bomben hatte, hat man einfach mal einen Hai mit einem Tintenfisch gekreuzt. Logisch. Natürlich hat man dem Mutanten auch noch eine Fernbedienung spendiert. Auch logisch. Genannt wird das Ding schlicht S11. Insider nennen ihn selbstverständlich SHARKTOPUS.
Dr. Nathan Sands und seine Tochter Nicole (von Vati meistens Kürbis genannt), die massgeblich an der Entwicklung der Kreatur beteiligt waren, müssen aber zu ihrem Entsetzen feststellen, dass so eine umgeschnallte Fernsteuerung gerne mal kaputtgeht, wenn ein Boot darüber fährt.
Jetzt heißt es natürlich: Beine in die Hand! Der SHARKTOPUS ist los! Gemeinsam mit Ex-Mitarbeiter Andy, der natürlich ein Auge auf die leicht nerdige Doktrine geworfen hat, macht sich Kürbis-Nicole auf die Jagd nach dem Ungetüm.
Dasselbe macht auch eine Sensationsjournalistin nebst Kameramann (Gale Weathers 2.0). Vati führt währenddessen nichts Gutes im Schilde, und der Tinten-Hai lässt sich allerhand Bikini-Babes schmecken. Können sie ihn aufhalten...?
ANMERKUNGEN:
Solche Filme sind ja meistens grottenschlecht, aber hier hat man sich mal etwas Mühe gegeben, und tatsächlich gute Unterhaltung zu Wege gebracht.
Viele kleine Gags und Sprüche regen zum Schmunzeln an, ebenso wie einige unglaublich pathetisch-klischeehafte Dialoge. Leichtbekleidete Damen (und Herren) gibt es haufenweise, ebenso wie sympathisch-verrückte Einfälle.
Die Darsteller sind vollkommen in Ordnung, wobei Eric Roberts als Erschaffer des Tentakel-Tierchens ein wenig lustlos wirkt.
Action sieht man reichlich, es ist eigentlich immer was los.
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