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Sharktopus [DVD]


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Produktinformation

  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Nicht geprüft
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004AFK7UY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 132.095 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maxim am 29. September 2011
Format: DVD
Sharktopus ist ein Auftragsfilm der für Syfy gedreht wurde. Wieder mit dabei ist Roger Corman, in den letzten Jahren produzierte er etliche Filme für The Asylum und SYFY. Das Budget ist dementsprechend nicht allzu groß. Die Tricks sehen dementsprechend trashig aus, aber nur so kommt, seien wir mal ehrlich, richtig Freude auf. In erster Linie ist Sharktopus ein Unterhaltungsfilm für zwischendurch. Es gibt einiges an Action zu sehen, eine Splatter-Orgie darf man aber nicht erwarten. Auch wenn der Film im Mittelteil etwas schwächelt, wird er doch nie wirklich langweilig. Dafür sorgt schon der schräge Humor, mit dem der Film gut punkten kann. Die Macher von Sharktopus nehmen sich und den Film zu keiner Zeit ernst. Das Gehirn legt bei diesem Film mal eine Pause ein und das Zwerchfell arbeitet dafür umso mehr.

In einen Labor wird eine Kreuzung aus Hai und Tintenfisch gebastelt. Dieses Monster soll für das Militär zum Einsatz kommen. Viel Geld wird investiert und noch mehr will man daran verdienen. Beim ersten Testlauf jedoch versagt der Steuerungssender und die Schöpfung gerät außer Rand und Band. Das Menschenfressende Ungeheuer schwimmt an die Küste von Mexiko wo es jede Menge zweibeinige Snacks gibt. Das Tierchen macht dann genau das, was es tun soll, es tötet Menschen, hautsächlich Touristen. Was irgendwie gar nicht gut ankommt. Jetzt heißt es schnell handeln, bevor das ganze ausufert. Zuerst will man das Tier lebend einfangen, der Traum vom Profit ist noch nicht ausgeträumt. Diese Idee ist natürlich mehr als dämlich und so wird der Body Count weiter erhöht.
Der Sharktopus ist nicht nur im Wasser aktiv, er kann auch mit seinen Tentakeln kurze Landspaziergänge machen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ph. Reiche am 24. September 2014
Format: Amazon Instant Video
ich wäre ohne Prime wohl nie auf die Idee gekommen mir diesen Film anzuschauen.
Wenn man sich auf das Schlimmste einstellt, bekommt man es noch dicker. Vom Anfang bis zum Ende perfekter Trash mit allem was dazugehört. Logiklücken, schlechte Dialoge und ein Sharktopus in allen Größen.

Ein Großer Spaß!! :-D
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Leonhardt am 19. Juli 2014
Format: Amazon Instant Video
Unzählige tolle Momente mit einem super tollen Hai-Oktopode Gemisch einfach nur Genial der Größen variierende Hai ist einfach schlecht und daher zum Schreien komisch ;D geschweige denn die Leistung der Schauspieler 50% Jung 50 % schlecht 100% komisch
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pierre sur Mer VINE-PRODUKTTESTER am 18. November 2011
Format: DVD
Die Forschungseinrichtung Blue Water hat die DNA eines Haifisches und eines Oktopus gekreuzt, um den namensgebenden Sharktopus zu erzeugen. Und das Tier hat Potential: Da es einen Kontrollchip um den Kopf geschnallt(!) hat, kann das Militär die Forscherin Nicole (Sara Malakul Lane) und ihr Vater Nathan (Eric Roberts) das Tier kontrollieren. Aber bei einer Vorführung für den Geldgeber kommt es zu einem Zwischenfall: Das Kontrollteil bricht und Sharktopus ist frei......OINKOINK.

Der Film an sich ist sehr flott angelegt: Mit der Herkunft des Monsters wird nicht lange herumgefackelt. Innerhalb der ersten fünf Minuten wird das Tier vorgestellt, seine Herkunft erklärt und schwuppdiwupp ist er frei, um sein Unwesen zu treiben. Und der Rest des Films hält das hohe Tempo aufrecht.Das Muster der Szenenabfolge bleibt die meiste Zeit über gleich: 1) Bikinimädels werden gezeigt. Und gleich anschließend vom Tintenhai zerlegt. 2) Das Forscherteam sucht das Tier. 1) Bikinimädels. Sie werden zerlegt. 3) Die Reporter werden gezeigt. 1) Bikinimädels. Zerlegt. 2) Das Forscherteam. Und so weiter. Und so fort.
Dieses Direct-to-TV-Streifchen des amerikanischen SyFy-Kanals kann sich zwar mit dem Namen Roger Cormans als Produzenten schmücken, aber auch mit dem Titel für die schlechtesten Spezialeffekte.Außerdem mit dem Preis für das grauenhafteste Drehbuch, die dümmsten Dialoge und schmerzhaft talentfrei agierende Schauspieler.Andererseits ist das natürlich alles und dafür steht ja nun der Name Corman auch beste Trash- und Exploitationtradition. Und wenn man mit ausreichend Bier oder ähnlichen Stimmungsaufhellern versorgt ist, kann Sharktopus sicher der Star jedes Filmabends werden oder auch überhaupt nicht!
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