Habe mich richtig auf das neue Skindred Album gefreut, da ich Fan erster Stunde bin und die Jungs demletzt auich noch live genießen dürfte. Boah haben die gerockt und Party gemacht!
Äääh, ja richtig, hier gehts ums Album.
Solides gehörgängiges Songwriting und die unverwechselbare Stimme von Benji Webbe ließen mich fast mit derselben Euphorie durchs Zimmer hüpfen wie bei Babylon und RootsRockRiot.
Die Lyrics wie immer auf die zwölf, was die wuchtige Gitarrenfront dezent unterstreicht.
Absoluter Favorit: Stand for Something!
Abzug gibts von mir nur für die geringe Anzahl von Songs (8 Songs - 31 min Longplayer???) und für den Gesamtsound des Albums.
Als Toningenieur wundere ich mich doch was hier gemacht wurde, die ganze Scheibe kommt dermaßen Höhenlastig und im Vergleich zum Vorgänger RootsRockRiot so kraftlos rüber, dass ich ein wenig enttäuscht bin.
Produzent hat sich ja nicht geändert, denke das Mastering Studio hat es wohl ein wenig verbockt.
Auf meinen Studiomonitoren tut es jedenfalls zeitweise rischtig in den Ohren weh.
Aber im Metalsektor wohl das innovativste und freshste was in letzter Zeit rausgekommen ist!