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am 6. August 2005
Ist das Schwert von Shannara schon ein wirklich grandioses erstes Buch, so toppt es dieses zwar später erschiene aber vor dem Schwert von Shannara spielende Buch doch. Es ist für jedermann gut geeignet, sollte er schon die anderen Shannara Bücher, Das Schwert, die Elfensteine, das zauberlied und die Kinder- Talismane von Shannara gelesen haben. Denn ansonsten verliert alles ein wenig seinen Flair, liest man dies als erstes.
(Nur weiterlesen, wenn man sich darum keien Sorgen macht, oder es schon gelesen hat)
Es handelt von Bremen, einem Ausgestoßenen Druiden, der sich auf die Künste der Druidenmagie spezialisiert hat, die vom Rat der Druiden nicht erlaubt sind. Aber es handelt zugleich auch von der Geschichte über Jerle Shannara, dem Vorfahren von Shea Omhsford und allen seinen Nachfahren, sowie von einem kleinen Jungen, der später, in den ersten drei Trilogien, dem Schwert, den Elfensteinen und dem Zauberlied von Shannara, eine wichtige Rolle spielt. Es ist Allanon, mystischer Druide und hier doch noch so schwach, so ohne Magie aber wissbegierig.
Es spielt 500 Jahre vor dem Schwert von Shannara. Während die Druiden sich zurückziehen in ihre Gemäuer und die Menschen noch nicht über den ersten verlorenen Krieg der Rassen hinweg sind, plant der Dämonenlord Brona, einst ein Druide mit mächtigen, mystischen Kräften, die freien Völker zu unterjochen und die Vier Länder zu übernehmen.
Trotz der Warnung Bremens, greift der Rat der Druiden nicht ein, nein, er schmeißt ihn gar aus dem Druidenkeep. Doch des bleibt nicht ohne Folgen. Während eine kleine Gruppen aus treuen Anhängern mit Bremen die Vier Länder bereist um die Zwerge und Elfen zu warnen, sowie das Schwert von Shannara zu schmieden, so tritt das grausame Schicksal für die Druiden ein: Brona holt sich, was ihm seines Erachtens nach gehört.
Damit sind die treuen Anhänger die letzten Druiden, die letzten Hoffnungsträger. Gleichzeitig wird die gesamte Elfenkönigsfamilie ausgelöscht, die Elfen gelähmt. Ein Mann scheint aber da Volk der Elfen wieder zum Erwachen zu bringen: Jerle Shannara...
Dieses Buch ist der grandiose Auftakt der Shannara Saga, der noch in dem guten alten Flair spielt, der bei den neueren Büchern leider ein wenig fehlt.
Die Hexe von Shannara ist der Auftakt zu einer neuen Art von Shannara Büchern. Diese spielen nicht auf dem Kontinenten der Vier Länder, sonder auf einem neu entdeckten.
Der Druie Walker Boh, einziger seiner Art, entdeckt ein Geheimnis großer Macht auf einem anderen Kontinenten. Er sammelt mehrere Freunde und Helfer um sich, bekomtm auch eine Eskorte der Elfen und enutzt eines der neu entwickelten Luftschiffe. Dieses sind Schiffe, die durch die Energie der Sonne, wessen Licht durch spezielle Kristalle aufgefangen und benutzt wird, angetrieben, wenn man es so nenne will. Sie sind die neue Art der Kriegsführung und des Transportes, sind sie doch schneller als Pferde oder Karren.
Aber nicht nur Walker Boh erfährt davon, auch die Ilse Hexe, eine dunkle Zauberin undihr Meister, der Morgawr, wollen dieses Geheimnis und so bricht sie auf, mit Unterstützung ihrer Helfer. Ihre Magie ist mächtig und ebenso kalt ist sie an Gefühlen. Sie ist bereit, die anderen zu vernichten, damit sie dieses Geheimnis bekommt und nicht ihr Rivale, Walker Boh.
Ein gutes Bucht, jedoch nichts im vergleich zu den vorigen Büchern. Dennoch sehr zu empfehlen, vor allem wegen der Luftschiffe und der neuen Atmosphäre.
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am 7. Juni 2006
Der vorliegende Sammelband beinhaltet zum einen den ersten Teil des dritten Shannara Abschnittes "The Voyage of Jerle Shannara" und zum anderen die Vorgeschichte "Der Ausgestoßene von Shannara", welcher zeitlich vor dem Schwer von Shannara spielt.

Mein Vorgänger hier lobte den Flair dieses Romans, der in den neuen Roman leider etwas fehle, dem kann ich mich nicht anschließen. Der Ausgestoßene wurde 1996 geschrieben, also etliche Jahre nach dem ersten Shannara Roman von 1977 und bereits Mitte der Neunziger hat Brooks viel von seinem Flair verloren. Darüber hinaus bildet dieser Roman den Unsinnigsten der gesamten Saga, spuhlt er doch nur lieblos jene Geschichte herunter, die wir bereits schon kennen. Bremen ist der letzte Druiden, der zusammen mit dem Elfenkönig den bösen druiden Brona besiegen muss. Das dies nicht gelingt ist jedem klar und auch sonst hat der Roman wenig Neues zu bieten. Ich habe mich nur durchgekämpft, in der stillen Hoffnung doch noch etwas neues zu erfahren. Leider Fehlanzeige.

Mein ursprünglicher Kaufgrund war die Hexe von Shannara, dem ersten Teil der neuen Trilogie. Auch dieser kann leider nicht wirklich begeistern. Zum einen ist man es leid ständig die alten Leier zu hören (Der König vom Silberfluss/der Hadeshorn und seine ach so mysteriösen Prophezeiungen/Die Ohmsfords müssen die Welt mal wieder retten) und zum anderen sind die Namen seltsam lächerlich. Ich finde eine Ilse-Hexe nun wirklich nicht bedrohlich. In die gleiche Kategorie gehören Ryer Ord Star und der einfallslose Bek! Seine verwischte Vergangenheit wird derart betont das man spätestens nach Seite 30 weiß, das er aus dem Hause Ohmsford kommen muss. Weniger wäre da mehr gewesen und hätte die Überaschung vielleicht glücken lassen.

Auch die eingebauten science ficiton Elemente können nicht überzeugen und die Reise des Luftschiffes nach Parkasia wirkt wie die lustlose Abhandlung vordefinierter Abläufe. Drei inseln werden angesteuert, alle beherbergen einen Schlüssel, jeder Schlüssel wird ohne Probleme geborgen. Oh, fast wäre Walker Boh gestorben, puh..gerade noch mal gutgegangen.

Tut mir Leid. so nett die ersten Romane der Reihe doch waren, der Autor verfährt sich im Sumpf der Belanglosigkeiten.

Selbst mein kleiner Bruder, der momentan den fünften Band liest, erklärte mir es sei ja irgendwie immer das Selbe.

Fantasy Fans, die schon vieles kennen, werden hier keinen spass finden.
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am 14. Juni 2013
Da hatte ich eigentlich angenommen es handelt sich hierbei um etwas ähnliches wie dem "Herrn der Ringe", nämlich eine lange zusammenhängende Erzählung, weit gefehlt, denn in jedem Buch geht es mit neuen Figuren um eine ähnliche Geschichte und das wird langweilig.
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am 9. April 2013
Das buch ist an sich komplett, aber von außen sieht man die gebrauchsspuren extrem in dem man sieht das der Umschlag Quetschungen und Abfärbungen. Angepriessen wurde das Buch als sehr gute Qualität das sehe ich anders.
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