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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Nicht für jedermann, aber,
Von
Rezension bezieht sich auf: Shannara I Das Schwert - Der Sohn - Der Erbe (Taschenbuch)
dennoch bietet der Shannara-Zyklus (ich begann diesen Mitte der 90er Jahre, zusammen mit dem Buch Corum) einen leichten Einstieg in die anspruchsvollere Fantasy.Sicherlich gibt es Parallelen zu Tolkien (was auch nie verleugnet wurde), allerdings ist es auch so, dass fast jeder irgendwo von Tolkien "kopiert". Bei Brooks ist es allerdings so, dass man hier nicht diese langatmigkeit hat, ohne dass die Bücher zu seicht geschrieben sind. Auch die Anspielungen (ich möchte hier nicht den Verlauf der Story vorwegnehmen) auf unsere jetzige Welt sind sehr gut implementiert und regen zum Nachdenken an. Für Freunde anspruchsvoller, aber dennoch leicht zu lesender sowie anregender Fantasykost auf alle Fälle zu empfehlen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Langweilig und vorhersehbar,
Rezension bezieht sich auf: Shannara I Das Schwert - Der Sohn - Der Erbe (Taschenbuch)
Ich kenne die deutsche Übersetzung nicht, sondern nur das englische Original. Das liest sich aber nur wie ein aufgeschriebenes Rollenspiel-Abenteuer, Reise - Kampf mit großem Gegner oder besondere Gefahr für die Helden - fertig - nächster Reiseschritt. Und leider begeht der Autor dabei auch einen Kardinalfehler für Leiter von Rollenspielen, er stellt nämlich einer Heldengruppe eine absolut überlegene und übermächtige Figur zur Seite. Ergebnis: Was auch immer passiert, der Magier taucht immer im richtigen Moment auf, kennt die Lösung, besiegt den übermächtigen Gegner, löst die Rätsel, kennt den Weg - die Aufzählung ist beliebig fortsetzbar.Die Helden, insbesondere die eigentliche Hauptfigur, werden dadurch zu Statisten, denn sie treffen überhaupt keine eigenen Entscheidungen. Die gefährlichen Szenen sind schnell nicht mehr spannend, denn, egal wie intensiv eine Gefahr / ein Kampf auch ist, man weiß schon vorher, der Magier kommt und rettet alle. Da die eigentlichen Helden zu Statisten mutieren, fehlt ihnen auch jeder charakterliche Tiefgang; soll es tatsächlich mal um die Psyche der Figuren gehen, nimmt der Autor dann zur Sicherheit den Holzhammer, statt es mal subtil zu versuchen. Dieselbe Holzhammer-Methode verwendet der Autor auch, um seine tiefergehende Botschaft an den Mann zu bringen - muss man tatsächlich einen Charakter stundenlang ausdrücklich darüber grübeln lassen, wie toll es ist, dass jetzt die verschiedenen Völker dieser Welt zusammen leben und arbeiten? Insgesamt etwas für Fans der Welt, die der Autor hier bastelt - die ist mit viel Liebe und Sorgfalt entwickelt und enthält einige Überraschungen. Aber, ganz ehrlich - inzwischen gibt es deutlich bessere Fantasy-Bücher und -Zyklen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Herr der Ringe?,
Rezension bezieht sich auf: Shannara I Das Schwert - Der Sohn - Der Erbe (Taschenbuch)
Ok, ich könnte jetzt anfangen die Paralellen zum Herr der Ringe aufzuzählen, die sich in diesem Werk zuHauf finden lassen.( Allanon - nicht viel mehr als ein Gandalf ) ( Shea Ohmsford - Frodo ) ( Das Schwert von Shannara - in gewisser weise der Eine Ring ) ( Brona, der Dämonenlord - eine Art Mini Me von Sauron) Aber so einfach lässt sich das Werk nicht abstempeln, denn es entwickelt seine eigene Fantasie und durchaus packende Story. Diese geht im Prinzip um die Suche nach einem mystischen Schwert mit dem der böse Druide Brona vor hunderten Jahren besiegt wurde und mit dem er jetzt wieder getötet werden muss. Dieses Schwert kann nur von dem jungen Shea Ohmsford geführt werden, der ein Nachfahre des legendären Elfenkönigs ist. Ihm zur Seite stehen ein Zwerg, zwei Elfen, sein Halbbruder und natürlich der mystische Druide Allanon. Gute Ideen, ein wirklich gelungener Schreibstil ( und offenbar auch die Übersetzung ) machen diesen Fantasy Roman wirklich lesenswert und nicht im Getümmel der zahlreichen Herr der Ringe Kopien untergehen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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