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Shannara I Das Schwert - Der Sohn - Der Erbe [Taschenbuch]

Terry Brooks , Tony Westermayr
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

1. Dezember 2003
Der Druide Allanon offenbart Shea Ohmsford, dass er der Abkömmling des Elfenhauses Shannara ist und eine große Aufgabe auf ihn wartet: Einzig er kann das Schwert seiner Vorfahren führen, mit dem der grausame Dämonenlord zu besiegen ist ...

Der erste Originalroman der Shannara-Saga - erstmals auf Deutsch komplett in einem Band.





Produktinformation

  • Taschenbuch: 576 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (1. Dezember 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442242673
  • ISBN-13: 978-3442242672
  • Originaltitel: The Sword of Shannara
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12,6 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.654 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Terry Brooks entlässt seine Leser am Ende immer voller Sehnsucht auf den nächsten Band!" (Booklist )

"Weit jenseits der gewöhnlichen Fantasy." (New York Times )

Klappentext

"Terry Brooks entlässt seine Leser am Ende immer voller Sehnsucht auf den nächsten Band!"
Booklist

"Weit jenseits der gewöhnlichen Fantasy."
New York Times


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht für jedermann, aber 3. Oktober 2006
Von Novalion TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
dennoch bietet der Shannara-Zyklus (ich begann diesen Mitte der 90er Jahre, zusammen mit dem Buch Corum) einen leichten Einstieg in die anspruchsvollere Fantasy.

Sicherlich gibt es Parallelen zu Tolkien (was auch nie verleugnet wurde), allerdings ist es auch so, dass fast jeder irgendwo von Tolkien "kopiert". Bei Brooks ist es allerdings so, dass man hier nicht diese langatmigkeit hat, ohne dass die Bücher zu seicht geschrieben sind. Auch die Anspielungen (ich möchte hier nicht den Verlauf der Story vorwegnehmen) auf unsere jetzige Welt sind sehr gut implementiert und regen zum Nachdenken an.

Für Freunde anspruchsvoller, aber dennoch leicht zu lesender sowie anregender Fantasykost auf alle Fälle zu empfehlen!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Herr der Ringe? 30. August 2004
Format:Taschenbuch
Ok, ich könnte jetzt anfangen die Paralellen zum Herr der Ringe aufzuzählen, die sich in diesem Werk zuHauf finden lassen.
( Allanon - nicht viel mehr als ein Gandalf )
( Shea Ohmsford - Frodo )
( Das Schwert von Shannara - in gewisser weise der Eine Ring )
( Brona, der Dämonenlord - eine Art Mini Me von Sauron)
Aber so einfach lässt sich das Werk nicht abstempeln, denn es entwickelt seine eigene Fantasie und durchaus packende Story.
Diese geht im Prinzip um die Suche nach einem mystischen Schwert mit dem der böse Druide Brona vor hunderten Jahren besiegt wurde und mit dem er jetzt wieder getötet werden muss. Dieses Schwert kann nur von dem jungen Shea Ohmsford geführt werden, der ein Nachfahre des legendären Elfenkönigs ist. Ihm zur Seite stehen ein Zwerg, zwei Elfen, sein Halbbruder und natürlich der mystische Druide Allanon.
Gute Ideen, ein wirklich gelungener Schreibstil ( und offenbar auch die Übersetzung ) machen diesen Fantasy Roman wirklich lesenswert und nicht im Getümmel der zahlreichen Herr der Ringe Kopien untergehen.
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35 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Übersetzung, die Grammatik und die Originalität 29. November 2005
Von Cyberevil
Format:Taschenbuch
Ich habe bei aus dem Englischen übersetzten Büchern schon so einige Klöpse gelesen. Wie aus dem Sportsender "ESPN" eine außersinnliche Wahrnehmung wird, ist mir als Lacher noch heute in Erinnerung. Sowas ist aber nur ein kleiner Fehler, der einem Übersetzer mal passieren kann.

Wenn aber jemand offensichtlich englische Satzstellung ohne große Veränderungen in deutsche Satzstellung überträgt, ellenlange Schachtelsätze baut und ein Verlag dies dann auch noch mit der neuen Rechtschreibung garniert, dann ist für mich der Ofen aus.

Es muß sich hierbei um eine Neuübersetzung halten, da die deutsche Erstveröffentlichung auf das Jahr 1978 datiert und man damals noch von neuer Rechtschreibung verschont war. Ich gebe auch zu, daß ich weder jene alte Übersetzung kenne, noch das englische Original. Aber Sätze wie "Ein tief hängender Ast, der seinen Kopf streifte, veranlasste Flick, zusammenzuzucken und zur Seite zu springen" dürften da so nicht auftauchen. Meine Güte, wie wäre es mit "Flick zuckte zusammen und sprang zur Seite, als ein tiefhängender Ast seinen Kopf streifte"?

Daneben gibt es auch noch einige Stilblüten in Sachen Ausdrucksweise: "Auch Flicks Vater war keiner, der sich eine Gelegenheit entgehen ließ, wo Geld zu verdienen war, und so schienen alle Beteiligten zufrieden zu sein." Gelegenheit, "wo" Geld zu verdienen war? Wohl eher "bei der Geld zu verdienen war." In diesem Sinne: "Wo meine Papa Geburtstag hatte, bin ich beim Aldi gegangen."

Sie glauben, ich suche hier nur zwei schlimme Stellen raus, der Rest wäre besser? Ich schlage das Buch einfach mal an einer beliebigen Stelle auf: "Wieder war Allanon erschienen und hatte die Elfen aufgefordert, die Ebenen von Streleheim über Paranor zu überwachen, um jeden Versuch der Gnomen zu verhindern, das Schwert aus der von ihnen besetzten Druidenfestung fortzuschaffen und nach Norden zu bringen in die Burg des Dämonenlords."

Naja, vielleicht hat der Verlag einen Azubi die Übersetzung erledigen und dann einfach die "Word"-Grammatikprüfung über den Text rüberrollen lassen. Der alleinig als Übersetzer genannte Tony Westermayr kann es so nicht gewesen sein, denn der hat schon vor dreißig Jahren Bücher ansehnlich übersetzt.

Inhaltlich ist das Ganze übrigens nicht mehr als ein Abklatsch des "Herrn der Ringe" - was der Beliebtheit dieser Reihe keinen Abbruch tut und wozu der Autor auch steht: "Shea Omsford" erfährt vom Magier "Allanon" daß er der Erbe des Schwertes von Shannara sei. Das macht ihn zu einem 1A-Kandidaten für ein vorzeitiges und gewaltsames Ende, da nur dieses Schwert, wenn es von ihm gefunden und geführt wird, das gerade wiedererwachende Böse, einen Herrn Brona, stoppen könnte.

Genau, setzen Sie mal an bestimmten Stellen "Frodo," "Gandalf" und "Ring" ein. So ein offenes abkupfern kann einem gefallen, muß aber nicht, und mir ging die altertümelnde Ausdrucksweise, von der ich zumindest annehme, daß sie vom Autor so gewollt und trotz der schlechten Übersetzung zumindest stellenweise originalgetreu überlebt hat, recht schnell auf den Senkel. Bei Tolkien wirkte das sachgerechter und weniger aufgesetzt.

Es ist aber auch nicht zu unterschätzen, daß Brooks in eine von Tolkien gerissene Bresche des Wunsches nach weiteren Abenteuern in Mittelerde springt, die dieser ob seines Ablebens nicht mehr füllen kann. Brooks sehr ähnliche Welt kann dieses Bedürfnis stillen und dazu hat er den für die Leser nicht zu unterschätzenden Vorteil, noch am Leben zu sein und sie mit einer endlosen Reihe von Fortsetzungen versorgen zu können - was er ja auch tut. Diesen Fortsetzungen mag ich übrigens auch nicht absprechen, besser und eigenständiger zu sein, aber der vorliegende Band beinhaltet zu wenig eigene Phantasie des Autoren um neben dem Original bestehen zu können.

So oder so ist das Buch in dieser Form nicht empfehlenswert, selbst wenn Sie sich im Gegensatz zu mir damit abfinden können, daß es ohnehin nur ein mehr oder minder gelungenes Plagiat ist.

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2.0 von 5 Sternen hat mich nicht gepackt
Wie bereits in anderen Rezensionen angemerkt gibt es deutliche Parallelen zum Herrn der Ringe, für meinen Geschmack zu deutlich! Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Uwe Bork veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen TOP-Fantasy
Das Buch ist spitze! Terry Brooks ist ein meister der Fantasywelt! Dringende Empfehlung für alle Fantasyfans, die nach Herr der Ringe nach etwas neuem suchen!
Vor 8 Monaten von Marcus veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen hart an der grenze
Kann das Werk nicht uneingeschränkt empfehlen, wenn man den Herrn der Ringe überhaupt nicht kennt und auch keinen der Filme gesehen hat, kann man dieses umformulierte... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von DW veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Langweilig und vorhersehbar
Ich kenne die deutsche Übersetzung nicht, sondern nur das englische Original. Das liest sich aber nur wie ein aufgeschriebenes Rollenspiel-Abenteuer, Reise - Kampf mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2011 von Lisa
3.0 von 5 Sternen Nichts besonderes, aber gut lesbar...
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Kennen Sie diese wöchentlich erscheinenden Horror- order Westernmagazine? Die so ungefähr 50-Seiten stark sind, einschlägige Titel ("Das Haus der heimgesuchten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juli 2006 von Sebastian Kirsch
4.0 von 5 Sternen Alle Buecher von Shannara
Ich habe bisher alle Buecher von Shannara gelesen und bin sehr davon beeindruckt.Lese allerdings diese Buecher in der niederlaendische sprache da ich hier in Almere (NL)arbeite und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Februar 2005 von M.Pels - Schroeder
3.0 von 5 Sternen Herr der Ringe 2
Terry Brooks schreibt wirklich gut, nur hat mich dieser erste Teil der Shannara-Reihe nicht wirklich von den Socken gehauen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2004 von seashore85
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