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Shangri-La
 
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Shangri-La

3. Februar 2014 | Format: MP3

EUR 9,19 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. September 2004
  • Erscheinungstermin: 27. September 2004
  • Label: Universal Music
  • Copyright: (C) 2004 Straightjacket Songs Ltd., under exclusive license to Mercury Records Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:05:54
  • Genres:
  • ASIN: B001SPJSP4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (88 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.963 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SK am 26. Juni 2005
Format: Audio CD
Mal ehrlich: Wie oft haben Sie schon Mark Knopfler im Radio gehört? Wie oft „Song for Sonny Liston"? Wie oft „Postcards from Paraguay"? Nicht häufig... in den meisten Fällen wohl niemals.
Genau da liegt das Problem. Knopfler ist einer der weltbesten Gitarristen, was er in den 80ern mit Dire Straits bewiesen hat. Heute spielt Knopfler alleine. Der Mann ist merklich älter geworden:
Die Songtexte sind poetischer geworden, die Gitarrensolos nicht schlechter, sondern ruhiger und in Knopflers Stimme manifestiert sich eine leichte bis schwere Melancholie.
Shangri-La ist eine Platte zum Genießen. Um in den Riffs zu versinken, die „singende" Gitarre zu inhalieren und um einem Poeten zu zuhören.
Ein rockiger Leckerbissen ist „Boom, like that", ein seichter Song zum Entschlummern ist „Our Shangri-La".
Besonders interessant finde ich „Song for Sonny Liston", weil Knopfler dadurch den Wunsch Sonny Listons erfüllt und ein Lied über Boxer geschrieben hat. Eine posthume Ehrung für eine tragische Figur.
Fazit:
Knopfler spielt mehr für sich, als für sein Publikum. Stellenweise ist das Album langatmig und ist definitiv nicht mehr als Rock zu bezeichnen.
Allerdings ist es schwerer einen besseren Gitarristen zu finden und wer sich gegen den Trend stemmt und an lyrisch sehr guten Texten „mit Hirn" interessiert ist, sollte bei dieser CD nicht zögern.
Rock a la Dire Straits darf man aber nicht erwarten!
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nikesh Buddhdev am 11. Oktober 2004
Format: Audio CD
Eine Platte von Mark Knopfler zu analysieren und zu bewerten ist nicht einfach und darf keinesfalls nach nur einem mal hören geschehen! Dazu ist Knopfler`s Schaffen zu vielseitig. Ich habe mir diese Platte jetzt ca. 5-6 mal durchgehört und werde von mal zu mal sicherer, dass dem Altmeister einmal mehr ein großartiges Werk gelungen ist. Kriterien die man beachten muss sind in erster Linie die Qualität der Musik und die Texte. Was das erste betrifft ist Mark Knopfler in der Szene ganz weit oben. Niemand schafft es einer Thematik eine so passende Atmosphäre zuzufügen wie er. Wenn seine Musik auch ruhiger und erwachsener geworden ist ist sie nach wie vor spektakulär anzuhören. Auch langsame Musik kann rocken, dazu muss man nur den Kopfhörer aufziehen und laut aufdrehen. Jedoch gehört hierzu wie gesagt auch der Text. Dies erläutere ich am ersten Titel "5:15 AM". Beim ersten hören klingt das lied sehr melodisch und mehr nicht. Ich habe mir die Mühe gemacht, da ich gerade bei diesem Lied den Text nicht genau verstand, mich mit einem Wörterbuch hinzusetzen (Texte sind vorhanden) und zu versuchen ihn besser zu verstehen. Als ich verstand ,dass es sich um einen Banditen handelt ,der Menschen, denen es ohnehin sehr schlecht geht, das Geld aus den Taschen zieht und deshalb ermordet wird handelt bekam auch die Musik ihre besondere Note. Bei Knopfler gibt es keine Trennung zwischen Musik und Text, es ist ein und dieselbe Sache, was einen Knopfler zu einem Kunstwerk macht. Es ist mit "Sailing to Philadelphia" Knopfler`s bestes Solo- Werk.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. November 2004
Format: Audio CD
Eine wunderschöne Platte, Knopflers Klangteppich wunderbar aufgelöst, Instrumente mit warmem Klang, ohne spektakuläre Effekte mit eindeutiger Ortbarkeit. Zur Musik gibts nicht so viel zu sagen, es ist nach Dire-Straits die wahrscheinlich beste Platte des Meisters, man freut sich aber darüber, wenn er mal in Fahrt kommt. Es ist Musik für die blaue Stunde oder das Kaminzimmer, so man hat. Mehr Schwung hätte man sich sicher öfter gewünscht, aber es ist schon wesentlich lebendiger geworden.
Ich würde die klanglich wunderbare SACD jederzeit wieder kaufen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Müller am 7. Oktober 2004
Format: Audio CD
...aber dafür ist er dann auch Spitze! Mark Knopfler reift mit jedem Album (ich finde nicht, dass er irgendwann mal nicht gut war!) und hat nun sicher einen (von noch hoffentlich vielen) Höhepunkten erreicht. (nur das Cover ist nicht so mein Ding...)Musik und Texte bilden eine Synergie; und sie zeigen auch, dass es Menschen gibt, die nicht nur zum Musikmachen geboren wurden, sondern die selbst Musik sind. M.K. ist Musik, er bringt neben Spaß (und den merkt man übrigens auch allen anderen Musikern an)an der Sache, Talent und dem technischen Können auch etwas ein, was weder zu lernen ist, noch durch Begabung entsteht: Seele! Seine Musik lebt - und das macht diese neue Scheibe besonders deutlich. Auch wenn Mark Knopfler Stücke produziert, die Mitklatschnummern und Ohrwürmer sind, so halte ich ihn für einen sehr tiefsinnigen Musiker, der, das zeigt Shangri-La, dem geneigten Hörer noch manche Freude bereiten wird. Ich wünschte mir, das auch Alben wie "Notting Hillbillies" (Missing) oder "Neck and neck" Nachfolger erhalten - denn auch diese, zusammen seinen anderen Scheiben zeigen den ganzen M.K. - einen Musiker mit Leib und Seele. Übrigens: Donegan's gone verstehe ich als Homage nicht nur an Lonnie Donegan, sondern auch an vlele (leider fehlende)geniale Musiker wie Woddy Guthrie oder Rory Gallagher. Shangri-La wird sicher in keiner Knopfler-Sammlung fehlen - sollte aber auch für jeden anderen Fan ehrlicher Musik ein (oder zwei) Ohren wert sein!
P. Müller
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