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Shangri La
 
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Shangri La

15. November 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 2013 Virgin EMI Records, a division of Universal Music Operations Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 39:56
  • Genres:
  • ASIN: B00GDHXDG2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.417 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Völkl on 15. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich war ja schon ein großer Fan von Jakes Debüt und schon sehr gespannt auf sein zweites Werk. Shangri La wird dem, von Kritikern hoch gelobten, ersten Album auf jeden Fall gerecht. Es gibt einige Veränderungen im Sound, aber auch viele bekannte Klänge. Eine sehr gelungene Mischung aus härteren und sanfteren Songs.

Das Album wird gleich mit einem eher Rock 'n' Roll-ig klingenden Seitenhieb auf Bands wie One Direction eröffnet. Die Feindschaft ist ja bekannt genug. Der Song mach definitiv Laune auf mehr und stimmt Hörer auf die eher rockigen (fast schon in die Richtung Punk gehenden) Hits "Slumville Sunrise" und "What doesn't kill you" ein.

Darauf folgt die erste Ballade "Me and you". Ich fand schon Songs wie "Broken" oder "Someplace" toll und bin daher natürlich auch von "Me and You" begeistert. Der Refrain ist sehr melodisch und hat mich sofort mitgerissen. Genauso ging es mir bei "Simple Pleasures" (mein absoluter Favorit!) und "A Song about Love".

Weiter gibt es leichte Akustik-Songs wie "Messed up Kids", "Kitchen Table" und "Pine Trees". Bei "All your Reasons" (den man vielleicht auch schon auf der Tour hören durfte) gibt's zwar wieder E-Gitarre, aber dennoch mehr sanfte Klänge. "Kingpin" ist dann wieder ein richtig rockiger Song, der jeden aus dem Sitz reisst! Zum Schluss gibt es wieder eine Art Outro "Storm passes away", ähnlich wie "Fire" im gemütlichen Country-Style.

Alles in allem eine sehr runde Sache, bei der man wirklich hören kann wie Jake durch die lange Tour und die Zusammenarbeit mit anderen Musikern um einiges reifer geworden ist und sich selbst trotzdem treu bleibt. In einer Sache muss ich mich aber meinem Vorredner anschließen: ein Sologitarre fehlt. In manchen Songs wurden schon kurze Soli eingebaut, allerdings ist da noch mehr rauszuholen.
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von six strings and more TOP 500 REZENSENT on 15. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Shangri La! Was macht Jake Bugg? Wie geht er mit der Last des Nachfolgealbums um, bekommen wir eine Veränderung des Stiles aufgetischt, sind die Vorschusslorbeeren berechtigt? Das Erstlingwerk wurde frenetisch in der Kritik gefeiert, volle Konzerthallen stellten den gerechten Lohn einer guten Studioarbeit dar!

Jake huldigt und zitiert in seiner Musik nicht nur erklärten (amerikanischen und englischen) Vorbildern wie John Sebastian, Oasis oder Übervater Dylan sondern legt die Geschicke an den Studioreglern nun in die Hände von Rick Rubin, DER amerikanischen Studioikone. Ob ihm diesen Tip Ziehvater Noel Gallagher gab? Notiere ich flüchtig Rubins Arbeit der letzten Dekade: Dixie Chicks, Slayer, Adele, Kid Rock: Höchst erfolgreiche wie unterschiedliche Major Acts, die mit ihren Werken am Plattenmarkt sehr erfolgreich waren bzw. sind. Vom Verdienst der Revitalisierung eines Johnny Cash durch die bekannten Spätwerke einmal ganz zu schweigen.

Ist die Verpflichtung des „wichtigsten Produzenten der letzten 20 Jahre“ (MTV äußerte dies beiläufig) ein Garant für einen gelungenen Nachfolger?

Jake Bugg liefert uns 12 Kompositionen und übernimmt die Arbeit an Gitarre und Gesang, einige Gastmusiker ( Red Hot Chilli Peppers) kompletieren die Produktion. Ein erstes Abhören offenbart den Einfluss, den Rick Rubin bei dieser Produktion ausübt. Es gibt mehr E-Gitarren, weniger akustische Elemente und ganz klar die Zunahme verzerrter Töne. Muß man das verdeifeln? Keinesfalls! Ein gewisser Robert Zimmermann iritierte Fans wie Kritiker als er sich von der akustischen Gitarre lossagte und wurde sogar anfangs dafür abgestraft.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Spider on 16. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Schon das Erstlingswerk von Jake Bugg hat mich beeindruckt. Ensprechend war ich gespannt auf das Folgealbum, zumal dieses auch noch unter Aufsicht von Rick Rubin entstanden ist.

Ich stellte mir die Frage ob Jake Bugg sein Selbstbewusst ertönendes spielen und singen eventuell dadurch verlieren könnte ?
Hat er aber nicht ! Shangri La ertönt genau so frisch und Selbstbewusst wie das Debüt Album. Der Ausflug nach Malibu hat ihm sichtlich gut getan, denn er hat hörbar dazu gelernt.

Geschickt schlägt man auf dem neuen Album die Brücke zwischen bewährten Stücken, die auch auf dem Debüt hätten schon sein können, und neuem. Das Album ist insgesamt fetziger und rockiger als der Vorgänger, und trotzdem sehr ausgewogen.

Schon der Einstieg mit "Theres's A Beast And We All Feed It" ist Super. Eigentlich ist mir dieser Song zu kurz, da er wirklich genial ist. Danach geht es mit dem bereits im Vorfeld veröffentlichtem "Slumville Sunrise" und "What Doesn't Kill You" weiter. Musikalisch und gesanglich kommen die 2 Songs rotzig-frech daher..."This place is just not for me, I say it all the time"... so kann das wohl nur ein Jake Bugg singen. ;-)
"Me And You" befördert einem zurück in seinen Sessel um einfach nur zu zu hören. Wunderbare Melodie, toller Refrain, fast zum heulen schön. Das Album enthält noch weitere Songperlen wie "Messed Up Kids" , "Kingpin" , "Simple Pleasures" und den Abschlußsong "Storm Passes Away". Einzig mit dem Song "A Song About Love" kann ich noch nicht ganz so viel anfangen. Alles in allem ein sehr rundes gelungenes Zweitwerk das sich vor dem ersten nicht verstecken muss.

Wem Jake Buggs Debüt gefallen hat, wird auch an Shangri La seine Freude haben. Mir bereitet es auf jeden Fall eine Menge Spass und ich freue mich schon auf das Konzert von Jake Bugg in Köln am 24. November.
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