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Shangri-LA DEE DA
 
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Shangri-LA DEE DA

1. September 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. Juni 2001
  • Erscheinungstermin: 19. Juni 2001
  • Label: Atlantic Records
  • Copyright: 2001 Atlantic Recording Corporation for the United States and WEA International Inc. for the world outside of the United States.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 47:13
  • Genres:
  • ASIN: B002LQ331Y
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.856 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "maxwellxander" on 20. Mai 2002
Format: Audio CD
Zwei Jahre nach der Veröffentlichung des 1999 erschienenden Albums "No.4" legen die vier Amerikaner Scott Weiland, Dean DeLeo, Robert DeLeo und Erik Kretz nun wieder eine Platte vor, die sich durch ihre Vielseitigkeit sehen lassen kann.
Aufgenommen in einer Villa in Malibu, wo die vier für die Aufnahmen zusammen wohnten, kam der fünfte Longplayer "Shangri-La Dee Da", der wieder von Brendan O'Brien produzierte wurde, heraus.
Gleich zu Anfang wird mit Songs wie "Dumb Love" und "Coma" die gewohnte Atmoshäre geschaffen, die keinen Zweifel offen lässt, dass man sich gerade eine Stone Temple Pilots CD anhört.
Scott's Vielfalt, seine Stimme zum Ausdruck zu bringen, trägt auch nicht zuletzt dazu bei, dass ruhige Lieder wie "Wonderful", "Hello it's Late" und "A Song for Sleeping " dieses Album zu etwas besonderem machen.
Dean DeLeo's mitreissendes Gitarrenspiel und die dazu kommenden Texte von Scott, der sich bei dieser Platte bemüht hat, seine Aussagen mehr auf den Punkt zu bringen, was Ihm meines Erachtens nach auch sehr gut gelungen ist, machen "Shangri-La Dee Da" auch für die breitere Masse zugänglicher.
Im Großen und Ganzem hat dieses Album also alles, was eine gute CD ausmacht. Es wirkt ausserdem im Vergleich zum Vorgänger wesentlich abgeschlossener und lässt uns auf eine noch aussichtsvollere Zukunft der Band blicken.
Weiter So!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von spinynorman1978 on 24. Juni 2005
Format: Audio CD
Es bleibt wenig hängen beim ersten Hören dieser CD - vielleicht die schönen Balladen - und man fragt sich vielleicht, was zur Hölle uns die STP da sagen wollen. Brauchte Scott Weiland Kohle für den nächsten Prozess?
Nach mehrmaligem Hören sieht das aber ganz anders aus: Die STP sind eine der letzten Bands, die wirklich Originelles in Sachen Rock zu bieten haben. Eingenischt irgendwo zwischen Alice In Chains und den Beatles, haben sie über die Jahre ein Gespür für Harmonien und einen runden Rocksound entwickelt, die alte Plagiat-Vorwürfe absolut lächerlich erscheinen lassen. Immer noch traurig und anrührend ist Scott Weilands Gesang, nicht zuletzt, weil er sich seine tolle Stimme nach "Purple" einfach kaputt gemacht hat.
"Shangri-La Dee Da" klingt merkwürdig, psychedelisch, originell, frisch und doch sehr melancholisch und ist eines der besten STP-Alben - nach mehrmaligem Hören.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffen Jöhl on 17. August 2001
Format: Audio CD
Als ich das Album zunächst hörte war ich, wie eigentlich bei jedem Vorgänger von Shangri, etwas desorientiert und wußte einmal mehr nicht, wo und wie ich diese Scheibe einzuordnen habe. Eben typisch STP. Nach jetzt etwaigen 10maligen hören muß ich einmal mehr feststellen, dass der Band um Scott Weilandt ein erneutes Meisterwerk gelungen ist, welches es vom Niveau her locker mit "Core" aufnehmen kann, jedoch musikalisch mit der Zeit eben einen anderen Einfluß bekommen hat und vielseitiger geworden ist als das Debutalbum. Wunderschöne Lieder, eingängig und melodiös werden immer wieder von brachialen und STP-typischen Gitarrenriffs abgelöst, Scott's Gesang ist noch das i-Tüpfelchen obendrauf. Besonders der letzte Song der Scheibe ist für STP-Fans ein Genuß, für "Neureinhörer" dürfte er daher erst einmal abschreckend wirken. In diesem Song finde ich zeigen sich alle Facetten die uns STP seit Ihrem Bestehen bisher präsentiert haben. Einfach wunderbar...!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 30. Juni 2001
Format: Audio CD
Die Stone Temple Pilots haben wieder einmal ein Album der Extraklasse hingelegt. Es strotzt nur so von schönen Melodien. Scott Weiland singt so abwechslungreich wie noch nie zuvor. Jeder Song ist anhörbar für Leute, die diese Band nicht kennen (sehr catchy). Daher empfehle ich: Hört euch diese Platte an! Es lohnt sich auf jeden Fall. P.S. Man kann noch viel mehr über dieses Werk schreiben, aber ich wollte den Text so kurz wie möglich halten
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 29. Juli 2001
Format: Audio CD
STP ist mit dem neuen Album ein wahres Meisterwerk gelungen. Ich kenne kaum eine Band, selbst Pearl Jam (die ich vergöttere), die jedes Ihrer Studioalben auf diesem hohen Niveau produzieren. Text und Sound sind einmalig und lohnen den Kauf auf jeden Fall. Das Album des Jahres, wird nur erreicht von der neuen Dave Matthews Band CD. STP rocks!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 28. Juni 2001
Format: Audio CD
Alice in chains verschwunden, Soundgarden aufgelöst, Nirvana...na ja, ihr wisst schon..., Pearl Jam kämpfen immer noch gegen ihre Vergangenheit an (so ziemlich jede neue Platte wird mit "Ten" verglichen). Sieht so aus , als wäre es um die alte Alternativ-Rockgarde nicht gut bestellt. Aber halt. Da war doch noch eine Band. Ja klar, was ist den nun aus den schon oft totgesagten Stone Temple Pilots geworden? Die hatte man doch schon so oft als Trittbrettfahrer beschimpft, oder? Dann hat man sie aber doch als große Band akzeptiert. Also , was ist nun mit denen? Antwort: Sie leben noch. Es grenzt an ein Wunder, aber die letzten Überlebenden der Crunge-Ära sind wieder da (Pearl Jam lassen wir aussen vor, die sind schon lange nicht mehr alternativ). Und besser in Schuss denn je. Weiland hat seine Eskapaden überstanden und glänzt ein weiteres mal als eine der letzten großen Frontmann-Persönlichkeiten. Sie können immer noch rocken, die Steinpiloten. Und wie bei "No.4" kann man auch bei der neuen wieder feststellen, dass die band langsam zur geschlossenen Einheit wird. So wirkt es jedenfalls auf mich.
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