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Shanghai Dinner: Der Fengshui-Detektiv rettet die Welt [Broschiert]

Nury Vittachi , Ursula Ballin
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Juli 2008
Vor einer Woche hat C. F. Wong eine Zweigstelle in Shanghai eröffnet. In der Hauptstadt des Turbokapitalismus will er mit Fengshui-Beratungen leichtes Geld verdienen und die schönen Dinge des Lebens genießen. Mit von der Partie sind seine junge Assistentin Joyce und die chaotische Sekretärin Winnie Lim. Leider hat C. F. Wong aber nicht bedacht, dass die verrückte Riesenmetropole ihr eigenes Karma besitzt ... Einer zerstörerischen Abrissbirne können die drei gerade noch entkommen. Doch dann bleiben sie im größten Verkehrsstau stecken, den Shanghai je erlebt hat: Der amerikanische Präsident wird erwartet, vegane Terroristen sind in der Stadt und mitten im Zentrum treibt sich ein weißer Elefant herum. C. F. Wong hat keine Wahl: Er muss die Welt und Shanghai retten.

Wird oft zusammen gekauft

Shanghai Dinner: Der Fengshui-Detektiv rettet die Welt + Der Fengshui-Detektiv und der Geistheiler + Der Fengshui-Detektiv und der Computertiger
Preis für alle drei: EUR 29,70

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Produktinformation

  • Broschiert: 320 Seiten
  • Verlag: Unionsverlag; Auflage: 2., Aufl. (1. Juli 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3293204317
  • ISBN-13: 978-3293204317
  • Originaltitel: The Shanghai Union of Industrial Mystics
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 470.066 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Nury Vittachi, laut BBC »Hongkongs witzigster Kommentator«, wurde 1958 in Sri Lanka geboren und wuchs unter anderem in Großbritannien auf. Seit 1986 lebt er in Hongkong, wo er sich als Kolumnist, Buchautor und Herausgeber einer Literaturzeitschrift Kultstatus verschafft hat. Derzeit arbeitet er als Dozent an der Hong Kong Polytechnic University.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Bernd Stephan trifft hervorragend den ironischen Ton dieses sinnenfreudigen Krimis. Die Farben des brodelnden Shanghai, die Gerüche der chinesischen Küche - der Hörer ist stets dicht an der Seite der Figuren." (Münchner Merkur) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nury Vittachi wurde 1958 in Sri Lanka geboren. Andere Quellen sagen 1959 – aber diese Widersprüchlichkeit ist nur ein weiterer Farbspritzer auf einem unwahrscheinlich bunten Lebensbild. Sein indischer Großvater stand angeblich neben Mahatma Gandhi, als dieser ermordet wurde; sein Vater, der ebenfalls Journalist war, musste als Regimekritiker unter Todesdrohungen aus Ceylon fliehen und strandete mit seiner Familie völlig mittellos in Singapur. Die Schulbildung erhielt Nury Vittachi schließlich in England, und sein journalistisches Handwerk lernte er bei den berühmt-berüchtigten tabloids in der Londoner Fleet Street. 1986 landete er auf der Hochzeitsreise mit seiner anglo-irischen Frau Mary in Hongkong und die beiden beschlossen, dort zu bleiben. Vittachi fand einen Job bei der South China Morning Post, und schon bald war seine Kolumne über den Alltag in Hongkong, »Lai See«, die bei den Lesern beliebteste Kolumne. Inzwischen hat er auch eine Reihe satirischer Bücher und Kinderbücher veröffentlicht. CNN nennt ihn den »beat reporter of the offbeat«, für die BBC ist er »Hongkongs witzigster Kommentator«. Nachdem die Kronkolonie 1997 an China übergegangen war, ging der South China Morning Post Nury Vittachis Spott über Tung Chee-hwa, den neuen Regierungschef Hongkongs, zu weit. Er erhielt Schreibverbot und wurde, wie er selbst sagt, »zum bestbezahlten Arbeitslosen Hongkongs«. Das war die Geburtsstunde der Abenteuer von Fengshui-Meister C. F. Wong und Joyce McQuinnie. Die Frage, ob C. F. Wong sein Alter Ego sei, amüsiert Vittachi: »Ich war immer der Ansicht, er sei überhaupt nicht wie ich, bis eines Tages jemand mit einem Trickfilmprojekt zu mir kam. Er hatte einen kleinen, dicken Chinesen in westlichen Kleidern gezeichnet, der wie jemand aus Chinatown aussah. Ich sagte, nein, nein, nein, er ist klein und dürr, hat eine Glatze und trägt seltsame asiatische Kleider. Erst als ich dem Künstler all diese Details beschrieben hatte, merkte ich, dass ich damit eigentlich mich selbst beschrieben hatte.« Auch Wongs Kommunikationsprobleme hat er selbst erfahren: »Mein ganzes Leben lang musste ich mich immer wieder an eine neue Kultur anpassen. Zur Schule bin ich in England gegangen, als Kind sprach ich Singalesisch und Tamil. Ich kann besser Chinesisch als viele Ausländer in Hongkong, aber Chinesisch ist sehr schwer zu lernen, und ich würde es nie wagen, in dieser Sprache zu schreiben.« Und was hält Nury Vittachi selbst von Fengshui? »Alles, was Wong in diesem Buch erwähnt, ist authentisch. Ich habe mich eingehend mit Fengshui beschäftigt und von einem berühmten Fengshui-Meister in Hongkong gelernt. Ich glaube nicht eigentlich daran, aber den Grundgedanken, nämlich dass die Umgebung einen beeinflusst, sollte man ruhig ernst nehmen.« Mittlerweile hat Nury Vittachi, der mit seiner Frau und drei adoptierten chinesischen Kindern in Hongkong lebt, als freier Kolumnist Kultstatus und moderiert Fernsehsendungen für CNN, CNBC und Hongkonger Lokalsender. Besonders am Herzen liegt ihm jedoch, Autorinnen und Autoren aus Asien eine Plattform zu bieten – zum Beispiel im Rahmen des alljährlich stattfindenden Honkong-Literaturfestivals: »Sonst kann es passieren, dass ein asiatischer Shakespeare auftaucht, und keiner merkt es.«

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen An den Haaren herbeigezogenn 1. Oktober 2009
Format:Broschiert
Nachdem ich schon 2 frühere Bücher vom Fengshui-Detektiv gelesen habe, habe ich mich sehr auf einen weiteren Band gefreut. Leider fand ich ihn sehr enttäuschend. Das Buch fängt gut an - doch ab dem Zeitpunkt der Elefantenentführung (der Mitte des Buches) wird die Geschichte einfach extrem dünn, an den Haaren herbeigezogen - und am Ende auch sinnlos. Wie mir erscheint einfach nur als Hülle für das Unterbringen von Kulturklischees erdacht.
Ich bin wirklich enttäuscht von dem Buch. Die anderen Bände haben mir wesentlich besser gefallen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Shanghai Dinner - nix für Sensible.... 22. Februar 2008
Format:Audio CD
Ich finde die Schreibe von Nury Vittachi echt gut. Mal wieder was ganz anderes aus dem Krimi Repertoir.
Wer die beiden Hörbücher des Fengshui-Detektivs Folge 1 und Folge 2 hat, wird mir rechtgeben, dass diese sehr originell vertont wurden. Shanghai Dinner wird allerdings "nur" von Bernd Stephan gesprochen - schade, es fehlt schon was..., ausserdem ist es also wirklich nur was für Leser/Hörer mit gutem Magen und Nerven, da die Details recht grausam sind (ich meine, was man mit den armen Tieren macht...). Ich bin quasi seit Geburt Vegetarier, nach dem Hörbuch habe ich schon ein Problem mit C. F. Wong gehabt. Man weiß ja, dass der Chinese & Co. schon allerhand isst, was dem Europäer nicht mal über die Lippen geht, aber so detailiert - wau.
Also - alles in allem ist es doch eine 4 * Bewertung. Die Schreibe ist gut, der Inhalt originell, allein die Idee mit dem Elephanten.
Wer einigermassen Englisch kann - unbedingt im original lesen - obwohl die Übersetzung schon sehr gut ist.
Ich empfehle es, aber nur für Leute mit gutem Magen, guten Nerven und nicht übertriebener Tierliebe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von PITTI69
Format:Broschiert
Köstliche, kulturelle (& generationsbedingte) Missverständnisse zwischen Feng Shui Meister Wong und seiner Assistentin Joyce, ein äußerst interessantes Abendessen (ja, solche Dinge scheinen andere Menschen zu essen) und ein (bzw zwei) interessante(r) Krimnalfall / Fälle. Köstlich geschrieben (herrlich, wenn Nury Vittachi abschweift und die Gedankengänge seiner Protagonisten vor seinen Lesern ausbreitet). Lediglich die Übersetzung könnte besser sein, einiges an Witz geht im Deutschen einfach verloren - daher empfehle ich das englische Original "The Shanghai Union of Industrial Mystics". Keine Angst, es ist auch für Ungeübte gut zu lesen und zu verstehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Karikaturen und Völkerverständigung 4. April 2011
Format:Broschiert
Es fängt schon skurril an: Seit kaum einer Woche hat C.F. Wong, der Fengshui-Detektiv, sein neues Büro in Shanghai bezogen als plötzlich ein Abrissunternehmen anrückt und eben dieses Gebäude abreißen will. Das kann Wong natürlich nicht akzeptieren, schließlich hat dieses Büro sehr gutes Fengshui und, was fast noch wichtiger ist, es ist sehr preisgünstig. In einem heftigen, witzigen Wortgefecht kann Wong dem Vorarbeiter einen Aufschub von einer Stunde herausschlagen, so dass er mit seiner Assistentin die Büroausstattung noch in Sicherheit bringen kann. Mehr ist leider nicht drin, denn der Vorarbeiter hat offensichtlich den 4. Dan in Mann-gegen-Mann-Bürokratie.

So skurril wie es anfängt geht es auch weiter. Terroristische Veganer entführen "Gourmets" aus einem Restaurant, das lebendige Tiere serviert, um diese Gäste für ihre Grausamkeiten angemessen zu bestrafen, ein terroristischer Anschlag droht und gipfelt in einer wilden Verfolgungsjagd mit Elefant quer durch die Stadt.

Neben all der Situationskomik schimmert doch immer wieder Kritik des Autors an z.B. den teils widerlichen Essvorlieben der Chinesen durch. Das Fengshui spielt insgesamt eine etwas geringere Rolle als in anderen Büchern von ihm. Immerhin führt er vor, wie wichtig Fengshui sein kann, wenn man vor ein paar durchgeknallten Terroristen fliehen muss ;-)
Fazit: Nicht das beste seiner Bücher, aber trotzdem sehr lesenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Karin
Format:Broschiert
Ich bin bekennender Nury Vittachi Fan und liebe seine Fengshui-Detektiv Reihe mit dem alten Fengshuimeister Wong und seiner jungen australischen Assistentin Joyce.

Der Witz der durch das Aufeinanderprallen dieser verschiedenen Welten entsteht (Generationsunterschiede und Kulturen) bingt mich immer wieder spontan zum Lachen und wenn ich seine Bücher zu klappe, dann habe ich wieder viel gelernt darüber, wie man respektvoll miteinander umgeht trotz aller Unterschiede und das Ergänzende sieht und schätzt.

Jetzt aber zu dem vorliegenden Buch: Fantastisch!
Ich schüttele mal wieder den Kopf und weiss nicht, ob ich gerade eine Comedy gelesen habe (wie kommt man nur auf die Idee in einem Buch seine Protagonisten mit einem Elefanten fliegen zu lassen!) oder ein hoch aktuelles Buch zum Thema "Nahrung, Nachhaltigkeit und unser Umgang mit Essen".

Diese Kombinationsgabe fasziniert mich am Autor und ich hoffe, dass er noch lange Lust am Schreiben hat und diesen Spagat immer wieder schafft.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Nahrhafte" Texte - für die Lachmuskeln 3. August 2008
Von K. Beck-Ewerhardy TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Der vierte Roman um den Fengshui-Detektiv C.F. Wong findet ihn und seine Mitarbeiter in Hongkong, wo sie sich schnell einigen überaus einzigartigen Gerichten und Problemen gegenüber sehen, die nur durch viel Phantasie und Wagemut zu lösen sind. Politische Satire in der Tradition von Tom Sharpes Südafrika-Romane ' und auch ungefähr so amüsant, wobei man eine Menge weniger Bekanntes über die innere politische Struktur Chinas erfahren kann ' und das emotionale Verhältnis mancher Chinesen zu ihren philosophischen Traditionen. Schön!
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