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Kundenrezensionen

67
4,0 von 5 Sternen
Shaman
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Februar 2004
Nach seinem Comeback "Supernatural" (1999) schob Carlos Santana im Jahr 2002 den lange erwarteten Nachfolger "Shaman" nach. Obwohl "Shaman" kaum großartig Neues bietet, schafft Santana es, noch eine Schippe draufzulegen.
Schon der mitreißende Song "Adouma" ist ein gelungener Auftakt, der den Zuhörer von den Sitzen reißt. Ebenso gut ist das überaus eingängige "Nothing At All", geschrieben von Santanas "Smooth"-Partner Rob Thomas und gesungen von Musiq. Auch die junge Songwriterin Michelle Branch setzt mit "The Game of Love", einem sonnigen Ohrwurm, gelungene Akzente. Ein weiteres Rob-Thomas-Stück, nämlich "You Are My Kind", trägt Scarface Seal vor...ein sehr schöner und sehr angenehmer Song. Etwas weniger harmonisch ist "Amoré (Sexo)" mit Macy Gray. Die Soul-Röhre präsentiert sich zwar in guter Stimmung, kann aber nicht verhindern, dass sich der Song etwas tot läuft. Mitreißender sind wieder "Foo Foo" und das Instrumental "Victory Is Won", wo der Meister sein ganzes Können aufbietet.
Ein echter Kracher ist "America" mit P.O.D.. Die Nu-Metal-Band aus Kanada und Carlos Santana, der mit einem grandiosen Solo aufwartet, harmonierern absolut perfekt. Etwas ruhiger geht es da schon bei "Sideways" einer ruhigeren, schönen Nummer mit Blues-Mann Citizen Cope zu. Nickelback-Frontmann Chad Kroeger steuert ein weiteres Highlight zu "Shaman" bei. "Why Don't You And I" ist ein nahezu perfekter Rock-Song, der die Stärken von Nickelback und Santana trefflich kombiniert.
Senkrechtstarterin Dido liefert mit "Feels Like Fire" eine sehr schöne, aber auch (typisch Dido) nachdenkliche Gute-Laune-Nummer ab. Dagegen fällt "Let Me Love You Tonight", ein Schmachtfetzen, der auch von Enrique Iglesias hätte stammen können, ab. Auch nicht so toll ist "Aye Aye Aye", das eigentlich nur wegen Santanas Gitarrenspiel annehmber ist. Besser macht es da wieder Alejandro Lerner, der mit "Hoy Es Adios" gelungene Akzente setzt, die Ozomatli auf "One of These Days" leider vermissen lassen.
Ein interessanter Abschluss ist die Zusammenarbeit mit Startenor Placido Domingo. Überraschenderweise harmonieren die Gitarren Santanas und die wundervoll kräftige Stimme Domingos sehr gut.
Alles in allem ist "Shaman" weit mehr als nur ein Aufguss von "Supernatural". Das Prinzip ist zwar das selbe, aber die Auswahl der Kollaborationspartner Santanas fiel auf diesem Album noch ein bisschen besser aus und überhaupt ist "Shaman" als Ganzes betrachtet noch ein klein bißchen besser als der Vorgänger.
Ein ganz großes Album!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
HALL OF FAMEam 10. Juli 2003
Never change a winning team. Oder zumindest die Taktik.
Ähnlich wie auf seinem Millionenseller "Supernatural" werden ihm wiederum bekannte Mitstreiter auf dem Gebiet des Songwriting bzw. als musikalische Partner bei der Produktion sowie als Duettpartner mit Santanas einzigartigem Gitarrensound zur Seite gestellt. Wobei Santana hier seine Gästeliste noch weiter ausgebaut hat. Neben dem omnipräsenten Wyclef Jean gesellen sich Dido, P.O.D., Macy Gray, Chad Kroeger, Seal, Rob Thomas, Michelle Branch und Placido Domingo zu ihm.
Die stilistische Bandbreite des Albums ist dementsprechend groß. Eine poppige Mischung aus Hippie - Sound ("The Game Of Love"), Ethno - Pop ("Aye, Aye, Aye"), gelungener Balladen ("Nothing At All"), der Verschmelzung von Klassik und Pop ("Novus") oder Soul ("Amore (Sexo)"). Das alles wäre ein furchtbares Sammelsurium beliebiger Sounds, wäre da nicht der rote Faden des jederzeit identifizierbaren Gitarrensounds von Carlos Santana.
Doch auch das Großaufgebot an Stars kann nicht verhindern, daß viele Songs in der Belanglosigkeit enden. Denn leider zieren zu viele Ausfälle dieses Album. Denn nur die Beiträge von Placido Domingo, Macy Gray und Musiq ragen positiv heraus, doch auch diese verfügen nicht über das Feuer, das z. B. "Maria, Maria" oder "Smooth" entfachen konnten.
Das Album ist beileibe kein Meisterwerk, doch ein Beispiel dafür, wie man einen bestimmten Stil (Latin - Rock incl. Santana - Gitarre) gelungen variieren kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Oktober 2002
Ich hatte die Möglichkeit, in dieses Album vorweg reinhören zu können - und ich war entäuscht! Und auch jetzt, nach einigen Monaten und nochmaligem Reinhören ist's nicht besser.
Nach dem letztne Album "Naturatual" war ich äußerst überrascht, wie der alte Herr Carlos Santana seinen Stil, seine Musik mit den 90ern verbunden hatte. Zwar kommerziell ausgerichtet, doch klasse Gastsänger und Musiker, und alles in allem eindeutig Santana.
Und nun, drei Jahre später - ein recht armseliges Werk, das anscheinend nur noch massen(=radio)kompatiebel sein braucht - mit einfallslosen Songs, langweiligen und teils absolut unpassenden Gastmusikern - im Hintergrund Carlos an der Gitarre - gut wie eh und je (deshalb die 2 Sterne).
Für mich, der Santana immer bewunderte (auch seine musikalischen Eskarpaden in den 80ern) ist das ein Schlag in das "Musiker-Herz". Hat er, der Großmeister der Gitarre, es wirklich nötig, billigen Sound ala "Bro'sis" und Konsorten zu machen? Ich denke nicht und hoffe auf eine bessere Zukunft.
Ich hatte mich riesig gefreut, daß sein neues Album erscheint, doch nun geh' ich lieber zum Plattenschrank und hol' mir die guten alten Scheiben raus !!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. November 2002
nichts - es ist ein erstklassiges Popmusik-Album in dem, wie üblich bei Carlos Santana, viele Musikrichtungen in einander verschmelzen. Ich habe seit längerer Zeit nichts besseres gehört.
Klasse finde ich, wie er den typischen Santana-Klang mit dem von bekannten Musikerkollegen kombiniert ohne deren Sound zu verfälschen wie in dem Song "why don't you and i" mit dem Nickleback-Sänger. Am besten gefällt mir persönlich das Lied "hoy es aidios".
Klar - für die Puristen, die am liebsten Carlos wieder so hätten wie zu Woodstock-Zeiten ist das Album nichts, aber zu denen zähle ich mich nicht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Oktober 2002
.........wer erinnert sich nicht gerne an den augenblick zurück, als man das gespräch mit seinem kumpel unterbrach, den radio lauter stellte und verblüfft der unglaublichen power von "smooth" lauschte?
für mich jedenfalls war das ein unglaubliches aha-erlebnis, das ich auf dieser neuen scheibe total vermisse.
auf "shaman" gibts nichts neues, nichts wovon man überrascht wird und innehält.
diese scheibe wird dennoch in den nächsten monaten rauf und runtergespielt werden und unweigerlich wird sich der ein oder andere ohrwurm einschleichen. "Foo-Foo" und der Song mit "Chad Kroeger" gefallen mir persönlich noch am besten.
Schade Carlos, hasta la victoria siempre!!
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. November 2002
Zugegeben, es war schwierig, dem Mega-Seller "Supernatural" etwas adäquates nachfolgen zu lassen - das Rezept, Eigenkompositionen mit denen von Gaststars zu mischen und dann eine spannende, abwechslungsreiche Platte vorzulegen, ging einfach zu gut auf.
Also, was lag näher, als denselben Weg nocheinmal zu beschreiten.
Der große Unterschied - auf "Supernatural" war Spontanität, Überraschung und Künstler, die zum einen Carlos bewundern und zum anderen einen Namen haben. Hier hat reines Absatzkalkül über Songqualität obsiegt. Beispiele gefällig ? "The Game of Love" mit Michelle Branch zielt nur auf die Hitparade, nervt aber nach dem fünften Hören schon ... "Amore" mit Macy Gray (an die sich in 3 Jahren kein Mensch mehr erinnern wird) ... lahm ... "Feels like Fire" mit Dido ... nett, aber belanglos ... und dann als krönender Abschluß (für Luciano hat das Budget nicht mehr gereicht) ein schmalziges Duett mit Placido Domingo ...
Gut, die Platte hat auch starke Seiten - immer dann, wenn es rockiger wird (Chad Kroeger, Seal und vor allem POD) - gerade bei "America" spielt Carlos die Jungspunde so brachial an die Wand, dass man nach MEHR verlangen möchte.
Auf der US-Version ist noch ein absolut mäßiges "Since Supernatural" anstelle von "LEt me Love Tonight" drauf - der neue Trend, Leute dazu zu animieren, sich gleich die verschienden Versionen zuzulegen ... siehe Bowie's-Best-Of ...
Alles in allem eine sehr zwiespältige Geschichte - muß man nicht haben ...
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2002
Ohne Zweifel ist Santana einer der beliebtesten Musiker überhaupt, der mit seinem grandiosen letzten Album "Supernatural" einen unerwarteten Erfolg gelandet hat. Auf "Supernatural" ist es ihm und Produzent Clive Davis gelungen, Songs für das breitere Publikum zu schreiben. Trotzdem bleibt immer noch unverwechselbar der "Santana-Sound", die Musik wirkt natürlich, lebendig und mitreißend.
Ganz anders dagegen das neue Album "Shaman": Ein Blick ins Booklet verrät das Mitwirken von Kollege Drum-Machine, insgesamt wirken die Songs sehr steril und künstlich. Santanas typischer Lead-Gitarren-Stil wird in ein "modernes" Klanggerüst gezwängt, das Resultat ist teilweise ziemlich gruselig. Auch die Gastsänger sind größtenteils aus ihrer gewohnten "Klang-Umgebung" gerissen, alles hört sich sehr zusammengeflickt an. Wenn bei Titeln wie "Feels Like Fire" weder Santana-Gitarre noch Gastsängerin (Dido) zur Hintergrundmusik passen, sträuben sich die Nackenhaare des noch nicht völlig abgestumpften Hörers. Auch das Stück mit Placido Domingo wirkt vollkommen fehl am Platz, wozu eine Gitarre in diesem Song?
Santana hat mit diesem Album anscheinend einen weiteren Verkaufsschlager im Sinn. Hoffentlich lassen sich nicht allzu viele Hörer zum Kauf dieser CD verleiten. Die Enttäuschung dürfte zumindest für Santana-Fans groß sein.
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. November 2002
Ich hab mir Shaman vor zwei Tagen gekauft und seitdem dreht sich die Scheibe ununterbrochen bei mir im CD-Spieler.
Zugegeben: beim ersten Mal zappte ich auch noch durch die Lieder, um das neue "Smooth" oder gar "Black Magic Woman" zu finden...
Doch dann legte ich alle Gedanken an frühere Scheiben zur Seite und hörte mir intensiv diese an - war überrascht, beim zweiten mal begeistert und beim dritten mal schon fast süchtig. Nach jeden anhören fällt's mir schwerer mich für ein Lieblingstück auf dieser CD zu entscheiden - jedes mal begeistert mich ein anderes Stück und zieht mich in seinen Bahn.
Shaman nennt Santana das Album, erklärt sich damit selbst zum musikalischen Heiler und packt ein Medizinkoffer aus besten Zutaten mit unterschiedlichen Medikamenten: Aufmunternde Latino Nummern wie "Adouma" oder "Foo-Foo", entspannende Balladen wie Victory is Won, Blues für Liebeskranke wie Sideways, Rockstücke zum austoben wie America oder das geniale Why Dont You & I ...
Wer nur Latino-Rock Pur mag, der soll sich lieber eine andere Scheibe kaufen. Wer sich aber auf unterschiedliche Musikstiele einlassen kann, und wer miterleben will, wie diese alle vom Shamanen Santana und seinem Gitarrenspiel veredelt werden, soll die CD kaufen - für den gibt's 76 Minuten abwechslungreiche Musik vom feinsten, die bei jedem anhören noch besser wird - versprochen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Januar 2003
Es war natürlich zu erwarten,dass Carlos Santana nach seinem furiosem Comeback mit "Supernatural" diesen Erfolg mit "Shaman" nicht erreichen,geschwiege denn überbieten könnte.Als ich diese CD hörte war ich zunächst skeptisch.Sie bat sehr viel verschiedene Stiele:seien es die lateinamerikanischen Titel,die ein klein wenig an den sehr frühen Santana erinnern,der Hit "The game of Love"(Gesungen von Michelle Branch)das tolle Instrumental "Victory is won" oder das,im warsten Sinne des Wortes,neuartige "Novus",(gesungen von Placido Domingo) in welchem versucht wird Opernmusik mit Rock und Pop zu mischen.Es gibt auch noch unterstützung von:Chad Kroeger,Dido und Macy Gray.
Insgesamt ist das so sehnsüchtig erwartete Santana-Album leider nur Durchschnitt und nichts besonderes.Von Santana könnte man mehr erwarten.
3 Sterne gibt es trotzdem Grund:Das tolle Instrumental"Victory is won",welches das absolute Highlight auf "Shaman" ist!
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Der Deal scheint wie schon teils bei "Supernatural" zu sein, dass andere die Stücke schreiben und bringen und Santana dann seine treuen, noch CDs kaufenden Fans und seinen typischen Sound mitbringt. Nur ist es musikalischer weniger gelungen als beim Vorgängeralbum. Auch wenn man den "Schamanen" mehrmals durchhört, wird es nicht viel besser, Natürlich ist Santanas spanische und elektrische Gitarre wie stets formidabel, doch ich kann jetzt nicht alle seine Solos zusammenschneiden. Seine Mainstream-Partner tragen halt ebenfalls wenig frische Kreativität bei. Ideenarmer Hiphop- oder Boygroup-Schmalz in Dehnstimme mit US-Akzent ist auch ohnehin nicht so meins.
Schönstes Stücke des Albums sind für mich der Eröffner Adouma als gelungene Fusion und das klassisch-latinhafte Aye, Aye, aye.

Der Klang ist ordentlich, doch ja eben nicht alles. Gerade noch vier Sterne.
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