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Shaman

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Produktinformation

  • Audio CD (21. Oktober 2002)
  • Erscheinungsdatum: 18. Oktober 2002
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Arista (Sony Music)
  • ASIN: B00006L8G8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.271 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Adouma
2. Nothing at All (feat. Musiq)
3. The Game of Love (feat. Michelle Branch)
4. You Are My Kind (feat. Seal)
5. Amore (feat. Macy Gray)
6. Foo Foo
7. Victory is Won
8. America (feat. P.O.D)
9. Sideways (feat. Citizen Cope)
10. Why Don’t You & I (feat. Chad Kroeger of Nickelback)
11. Feels Like Fire (feat. Dido)
12. Let Me Love You Tonight
13. Aye Aye Aye
14. Hoy Es Adios (feat. Alejandro Lerner)
15. One Of These Days (feat. Ozomatli)
16. Novus (feat. Placido Domingo)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

SANTANA Shaman (2002 UK 16-track CD album - Carlos Santanas revival continues with a similar themed [but equally strong] album as his last with guest appearances by Dido Seal Macy Gray Chad Kroeger and Michelle Branch picture sleeve)

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Das Album Shaman schafft von vornherein ein Problem: Was kann man denn noch nach einem so massiven Comeback tun, nach einem Erfolg, der "dich wieder zum Star gemacht hat" wie das Vorgänger-Album Supernatural? Wyclef ist nicht mehr als Produzent dabei, um alles ein wenig aufzupäppeln. Außerdem wird Santana auch nicht jünger. Also, was ist zu tun? Antwort: So viele Gastkünstler wie möglich einladen. Was bleibt ihm sonst übrig? Er ist kein Sänger, er ist ein Gitarrist, und man kann nicht endlos viele Gitarrensoli liefern. Lasst uns mal sehen und hören: Shaman präsentiert Dido, Chad Kroeger von Nickelback, P.O.D., Macy Gray, Citizen Cope, Plácido Domingo, Alejandro Lerner, Musiq, Me'Shell Ndegeocello, Ozomatli, Seal, Michael Shrieve und die Produzenten KC Porter und Kike Santander. Fehlen da nicht noch die Neptunes? Richtig! Sie waren als Einzige nicht dabei.

Trotz all dieser "Stars" ist und bleibt das Instrumentalstück "Victory Is One" ein herrausragender Track. Hier blitzt Santanas uralte Latin-Rock-Fusion noch einmal auf. Bei der ersten Single "The Game Of Love", die von der 19-jährigen Michelle Branch gesungen wird, gibt es zuckersüßen Pop der 60er-Jahre zu schlecken. Spätestens hier wird aber auch klar, dass dem Album ein durchgängiges Konzept fehlt. Tatsächlich macht die Platte den Eindruck, dass sie von und für bestimmte Zielgruppen produziert wurde. Jeder Track zielt auf eine bestimmte Kategorie. Bei dieser Prozedur ist Santana lediglich das Aushängeschild. Nur Ozomatli und Macy Gray, selbst Produkte einer alternativen Musikszene "kapieren" Santana. Alle anderen Künstler wie Seal, Dido und Musiq (früher mal Musiq Soulchild) scheinen hier nur das große Geld gewittert zu haben. Santanas Spiel hat immer noch die gleiche Überzeugungskraft, aber viele seiner Gäste sind nur zum Absahnen gekommen. Das muss einfach mal gesagt werden.

Ansonsten bleibt festzuhalten, dass Santanas Coverversion von Angelique Kidjos "Adouma" äußerst temperamentvoll ist und er sich auf dem so genannten Terrain der Weltmusik ("Foo Foo", "Aye, Aye") wirklich sehen und hören lassen kann. Santana und seiner zielgruppenorientierten Startruppe ist eigentlich nur der Vorwurf zu machen, dass sie hier ein Fertiggericht auf dem Plattenteller servieren. Hätte er sich doch ein wenig mehr darauf gestützt, wer er selbst wirklich ist! Hätte er sich doch nicht so sehr darauf gestürzt, was die Leute nach seiner Ansicht so alles von ihm erwarten! Dann, ja dann wäre hieraus ein tolles Album geworden. So nicht. --Jake Barnes


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Walter am 17. Februar 2004
Format: Audio CD
Nach seinem Comeback "Supernatural" (1999) schob Carlos Santana im Jahr 2002 den lange erwarteten Nachfolger "Shaman" nach. Obwohl "Shaman" kaum großartig Neues bietet, schafft Santana es, noch eine Schippe draufzulegen.
Schon der mitreißende Song "Adouma" ist ein gelungener Auftakt, der den Zuhörer von den Sitzen reißt. Ebenso gut ist das überaus eingängige "Nothing At All", geschrieben von Santanas "Smooth"-Partner Rob Thomas und gesungen von Musiq. Auch die junge Songwriterin Michelle Branch setzt mit "The Game of Love", einem sonnigen Ohrwurm, gelungene Akzente. Ein weiteres Rob-Thomas-Stück, nämlich "You Are My Kind", trägt Scarface Seal vor...ein sehr schöner und sehr angenehmer Song. Etwas weniger harmonisch ist "Amoré (Sexo)" mit Macy Gray. Die Soul-Röhre präsentiert sich zwar in guter Stimmung, kann aber nicht verhindern, dass sich der Song etwas tot läuft. Mitreißender sind wieder "Foo Foo" und das Instrumental "Victory Is Won", wo der Meister sein ganzes Können aufbietet.
Ein echter Kracher ist "America" mit P.O.D.. Die Nu-Metal-Band aus Kanada und Carlos Santana, der mit einem grandiosen Solo aufwartet, harmonierern absolut perfekt. Etwas ruhiger geht es da schon bei "Sideways" einer ruhigeren, schönen Nummer mit Blues-Mann Citizen Cope zu. Nickelback-Frontmann Chad Kroeger steuert ein weiteres Highlight zu "Shaman" bei. "Why Don't You And I" ist ein nahezu perfekter Rock-Song, der die Stärken von Nickelback und Santana trefflich kombiniert.
Senkrechtstarterin Dido liefert mit "Feels Like Fire" eine sehr schöne, aber auch (typisch Dido) nachdenkliche Gute-Laune-Nummer ab.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Oehri HALL OF FAME REZENSENT am 10. Juli 2003
Format: Audio CD
Never change a winning team. Oder zumindest die Taktik.
Ähnlich wie auf seinem Millionenseller "Supernatural" werden ihm wiederum bekannte Mitstreiter auf dem Gebiet des Songwriting bzw. als musikalische Partner bei der Produktion sowie als Duettpartner mit Santanas einzigartigem Gitarrensound zur Seite gestellt. Wobei Santana hier seine Gästeliste noch weiter ausgebaut hat. Neben dem omnipräsenten Wyclef Jean gesellen sich Dido, P.O.D., Macy Gray, Chad Kroeger, Seal, Rob Thomas, Michelle Branch und Placido Domingo zu ihm.
Die stilistische Bandbreite des Albums ist dementsprechend groß. Eine poppige Mischung aus Hippie - Sound ("The Game Of Love"), Ethno - Pop ("Aye, Aye, Aye"), gelungener Balladen ("Nothing At All"), der Verschmelzung von Klassik und Pop ("Novus") oder Soul ("Amore (Sexo)"). Das alles wäre ein furchtbares Sammelsurium beliebiger Sounds, wäre da nicht der rote Faden des jederzeit identifizierbaren Gitarrensounds von Carlos Santana.
Doch auch das Großaufgebot an Stars kann nicht verhindern, daß viele Songs in der Belanglosigkeit enden. Denn leider zieren zu viele Ausfälle dieses Album. Denn nur die Beiträge von Placido Domingo, Macy Gray und Musiq ragen positiv heraus, doch auch diese verfügen nicht über das Feuer, das z. B. "Maria, Maria" oder "Smooth" entfachen konnten.
Das Album ist beileibe kein Meisterwerk, doch ein Beispiel dafür, wie man einen bestimmten Stil (Latin - Rock incl. Santana - Gitarre) gelungen variieren kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sepp am 13. Oktober 2002
Format: Audio CD
Ich hatte die Möglichkeit, in dieses Album vorweg reinhören zu können - und ich war entäuscht! Und auch jetzt, nach einigen Monaten und nochmaligem Reinhören ist's nicht besser.
Nach dem letztne Album "Naturatual" war ich äußerst überrascht, wie der alte Herr Carlos Santana seinen Stil, seine Musik mit den 90ern verbunden hatte. Zwar kommerziell ausgerichtet, doch klasse Gastsänger und Musiker, und alles in allem eindeutig Santana.
Und nun, drei Jahre später - ein recht armseliges Werk, das anscheinend nur noch massen(=radio)kompatiebel sein braucht - mit einfallslosen Songs, langweiligen und teils absolut unpassenden Gastmusikern - im Hintergrund Carlos an der Gitarre - gut wie eh und je (deshalb die 2 Sterne).
Für mich, der Santana immer bewunderte (auch seine musikalischen Eskarpaden in den 80ern) ist das ein Schlag in das "Musiker-Herz". Hat er, der Großmeister der Gitarre, es wirklich nötig, billigen Sound ala "Bro'sis" und Konsorten zu machen? Ich denke nicht und hoffe auf eine bessere Zukunft.
Ich hatte mich riesig gefreut, daß sein neues Album erscheint, doch nun geh' ich lieber zum Plattenschrank und hol' mir die guten alten Scheiben raus !!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "mail6700" am 30. Oktober 2002
Format: Audio CD
Kein Thema, die Erwartungen nach "Supernatural" waren enorm hoch. Doch keine Sorge, Altmeister Carlos Santana hat die Sache fest im Griff. Wie beim letzten Mal wird er von der Creme de la Creme der internationalen Musikszene unterstützt. Und das hört man: Wunderschöne Songs, perfekter Sound, genial arrangiert. Da können sich viele eine Scheibe abschneiden - von all denen, die diesen Herbst ihre Alben auf den Markt werfen. Santana ist wie ein Mercedes: Qualität, auf die man sich verlassen kann.
Besonders schön: die Songs mit Dido, Seal und Newcomerin Michelle Branch. Keine Frage, neben Grönemeyer eines der besten Alben in diesem Jahr.
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