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Shallow and Profound
 
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Shallow and Profound

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Produktinformation

  • Audio CD (25. November 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Ugar (Nova Media)
  • ASIN: B000BW9BQQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Schallplatte
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 190.292 in Musik (Die Bestseller Musik)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das Booklet strotzt nicht gerade vor Informationen, "Mixed and Produced by Laszlo Fogarasi Jr." muss erstmal genügen. Das Foto daneben zeigt das "Studio", in dem dieses wunderschöne eklektische Downbeat-Album entstand: Ein PC Mini-Tower älteren Baujahrs, links daneben ein paar undefinierbare schwarze Kästen und rechts außen das wohl wichtigste Instrument, ein Plattenspieler inklusive "Rohstoff" -- diverse Schallplatten liegen auf dem Fischgrätparkett verstreut.

Weitere Anhaltspunkte ergeben sich aus der Tatsache, dass dieses spannende Debüt auf dem Heidelberger Mole-Label erscheint, das der Welt auch schon De-Phazz, Lemongrass und die eleganten Science-Fiction Jazz-Compilations gegeben hat. Shallow & Profound ist übrigens keine clevere Sample-Platte, denn neben dem erst 19-jährigen Laszlo spielen 9 weitere Musiker mit, vom bereits erwähnten Turntable über Saxofon und Vibrafon bis hin zu Akkordeon und Kamm. Sie produzieren Erstaunliches: "Cantaloupe Island" (von Herbie Hancock) als Solo für Akkordeon, ein Instrumental-Stück namens "Ohne Chanteuse" sowie "Riders On The Storm" ohne Jim Morrison, dafür mit einem feinen Downtempo-Breakbeat. Größtenteils baut Yonderboi jedoch auf eigene Kompositionen und sein Gefühl für atmosphärische Arrangements. Der junge Ungar mischt britischen Trip Hop, Wiener Downbeat, Französischen Hip Hop mit Ambient, Bar Jazz und eigener Folklore-Tradition zu einem dekadent-genialen Cocktail zusammen. Wie beim Absynth ist Vorsicht geboten, Yonderboi macht womöglich süchtig und benebelt die Sinne. --Christian Arndt



DE:BUG

Yonderboi aus Ungarn ist, wie man schon auf seinen EP`s feststellen konnte, eine merkwürdige Person. Auf seinem ersten Album wird einem sofort diese Verknüpfung einer sehr alten, traditionellen Musikalität und dem urbanen Stilbewusstein klar, das diese Tracks antreibt, stellenweise weit über das hinaus, was man normalerweise als Kitsch nicht mehr wahrnehmen könnte. Womit er soetwas wie die Sade Ungarns geworden ist, die von seinen Freunden Herbie Hancock Tracks auf dem Akkordeon einspielen lassen kann, oder einen Track über ein knisterndes Stück Vinyl scratcht, das die Zeit bewahrt, über die man sich in sie hineinbegeben kann. Eine Platte, die sehr viel an Instrumentierung nahezu gleichberechtigt neben die elektronischen Parts stellt. Die Samples und Beats, dabei aber weder so klingen, als wollte eine Band plötzlich umschwenken, als ging es darum, den Musiker wieder auszurufen. Stellenweise erinnert das an Easy Listening, ist aber im Umgang mit dem Material weniger eklektizistisch, eher ernst, ohne dabei seinen Humor zu verlieren, und eben weit mehr an einer HipHop Szene, wie sie vielleicht die frühen Yellow Tracks nahegelegt haben. Sehr ungewöhnlich, aber ungewöhnlich gut.

© DE:BUG - Zeitschrift für elektronische Lebensaspekte, bleed


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen The "Future Sound Of" Budapest -- Trip Hop and beyond, 27. September 2000
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: Shallow and Profound (Audio CD)
Er heißt László Fogarasi "Arizona" Jr. und ist sozusagen der ungarische Jimi Tenor. Seinem perfekt größenwahnsinnigen Album -- er covert "Riders On The Storm" der Doors dermaßen exzellent und selbstsicher -- gibt er auch noch ein großartiges Motto mit auf den Weg: Oh, how shallow is the profundity and how deep the superficiality and how solid the fluidity and how sombre the frivolity. Ohne entscheidende Schwachstellen werden hier melancholischer Trip Hop, knackige Breakbeats, verträumte Klavierkaskaden, entspannter Easy Lounge und obercooler Bar-Jazz zusammengeschnürt. Yonderbois "Road Movie" oder "No Answer From Petrograd" werden in so manch persönlicher Heavy-Rotation auftauchen. Der Star ist hier der Star und die Überraschung sie selbst. Tolles Album eines 19-jährigen Wunderknaben und in jeder Hinsicht eine dicke Empfehlung wert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Alles soll bitte so bleiben, wie es ist., 22. Februar 2000
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: Shallow and Profound (Audio CD)
"Shallow And Profound", also "Oberflächlich und tiefgründig" - diese nur scheinbar gegensätzlichen Adjektive könnte man durchaus als charakteristische Prädikate vielen Alben der letzten Jahre verleihen, die dem Genre TripHop zuzuordnen sind. Unter manch glatter Oberfläche basteln seit geraumer Zeit Pop-Ästheten von Wien über Berlin und Paris bis Bristol am Sound der Zeit. YONDERBOI aka László Fogarasi Jr. ist zwar ein waschechter Ungar, weiß aber sehr genau, in welchen Kaffeehäusern und Lounges der westlichen Hemisphäre sich Kruder, Dorfmeister, Nicola Conte, LAMB oder NOVA NOVA herumdrücken. Mit gerade mal 19 Jahren klingt er so reif und abgeklärt wie die "alten" Hasen des JazzNotJazz und hat ein Album produziert, das sanft und heiter schaukelt, wie ein Segelboot auf dem Plattensee (für Insider: Balaton). Auch dank einiger perfekt platzierter Vaudeville-Zitate und traditionell angehauchter Melodien ist "Shallow And Profound" reich an Stimmungen und von einer ätherischen Melancholie behaftet, die durchweg fasziniert und zum Träumen einlädt. Wenn in diesen Momenten jemand fragen würde, was man sich gerade am liebsten wünscht, könnte man nur antworten: Alles soll bitte so bleiben, wie es ist. (svs) Wertung:****
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Macht womöglich süchtig und benebelt die Sinne., 19. Januar 2006
Von Ein Kunde
Das Booklet strotzt nicht gerade vor Informationen, "Mixed and Produced by Laszlo Fogarasi Jr." muss erstmal genügen. Das Foto daneben zeigt das "Studio", in dem dieses wunderschöne eklektische Downbeat-Album entstand: Ein PC Mini-Tower älteren Baujahrs, links daneben ein paar undefinierbare schwarze Kästen und rechts außen das wohl wichtigste Instrument, ein Plattenspieler inklusive "Rohstoff" -- diverse Schallplatten liegen auf dem Fischgrätparkett verstreut. Weitere Anhaltspunkte ergeben sich aus der Tatsache, dass dieses spannende Debüt auf dem Heidelberger Mole-Label erscheint, das der Welt auch schon De-Phazz, Lemongrass und die eleganten Science-Fiction Jazz-Compilations gegeben hat. Shallow & Profound ist übrigens keine clevere Sample-Platte, denn neben dem erst 19-jährigen Laszlo spielen 9 weitere Musiker mit, vom bereits erwähnten Turntable über Saxofon und Vibrafon bis hin zu Akkordeon und Kamm. Sie produzieren Erstaunliches: "Cantaloupe Island" (von Herbie Hancock) als Solo für Akkordeon, ein Instrumental-Stück namens "Ohne Chanteuse" sowie "Riders On The Storm" ohne Jim Morrison, dafür mit einem feinen Downtempo-Breakbeat. Größtenteils baut Yonderboi jedoch auf eigene Kompositionen und sein Gefühl für atmosphärische Arrangements. Der junge Ungar mischt britischen Trip Hop, Wiener Downbeat, Französischen Hip Hop mit Ambient, Bar Jazz und eigener Folklore-Tradition zu einem dekadent-genialen Cocktail zusammen. Wie beim Absynth ist Vorsicht geboten, Yonderboi macht womöglich süchtig und benebelt die Sinne. -- Christian Arndt
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Wohl kaum einer wird Mernye in Ungarn (250 km von Budapest entfernt) kennen. Aus diesem winzigen Dorf stammt ein verblüffender Newcomer der Musikszene: Dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2006 von JottHa

5.0 von 5 Sternen ungarische klänge
mal ganz anders.

nein, nicht erschrecken, keine "zigeunermusik", kein csárdás.
einfühlsame, berührende musik, zum teil neu interpretiert und zum anderen unbekannte... Lesen Sie weiter...

Am 31. Januar 2003 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Unglaubliche CD !!!
Diese CD gehört in jede Musiksammlung, egal ob man sich fuer elektronische Klänge erwärmen kann oder nicht. Lesen Sie weiter...
Am 21. Mai 2002 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen unbeschreibbar schön
diese ist eine von nur wenigen CD's die mich wirklichen berühren! mann kann das nicht beschreiben! mann muss sie sich anhören! wirklich! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2002 von lisi

5.0 von 5 Sternen Intelligent
Eine sehr ruhige Platte, die Musik ist intelligent und entspannend, Yonderboi versteht was von Musik. Es passt zusammen, ist sehr harmonisch und mitunter beeindruckend. Lesen Sie weiter...
Am 27. Februar 2001 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Das Verlangen nach mehr..
..von dieser zeitlos harmonischen Musik.

Ruhe - ist die federführende Kraft dieses Albums, sie vereinahmt Dich und läßt die introvertierten Seiten Deines Ichs zum Vorschein... Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 22. Dezember 2000 von specialized_one

5.0 von 5 Sternen Warum diese CD nicht in den Charts steht...
Yonderboi war ein Geheimtipp. Unter Insidern, mehr oder weniger. Und ich war überrascht: Traditionelle Klänge gemixt mit durchdringendem Beat, das ist mir in dieser Art und Weise... Lesen Sie weiter...
Am 21. Juli 2000 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen sofort kaufen - traumhaft
man muss nicht viele worte über das album verlieren. es ist eine der fantastischten musikbegungnungen, die ich in den letzten jahren hatte. Lesen Sie weiter...
Am 23. Juni 2000 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Super coole Musik !!
Nach all der "grauenhaften" Musik, mit der wir armen zur Zeit "beglückt" werden, ist dieses Album von Yonderboi ein Goldschatz. Lesen Sie weiter...
Am 26. April 2000 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Junger Osteuropäer mit fantastischem sphären Lounge-Jazz!
Als ich "Shallow And Profound" das erste mal Bekannten vorspielte und nebenbei erzählte das Yonderboi alias László Fogarasi erst 19 Lenze jung ist erntete ich nur... Lesen Sie weiter...
Am 22. Februar 2000 veröffentlicht

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