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Shalimar
 
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Shalimar [Gebundene Ausgabe]

Rebecca Ryman
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 800 Seiten
  • Verlag: Krüger, Frankfurt (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3810516120
  • ISBN-13: 978-3810516121
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15,4 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 248.192 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Delhi im Jahre 1889. Als Tara Covendale 23 Jahre alt ist, stirbt ihr geliebter Vater. Ihre Mutter unternimmt nun alle Anstrengungen, die Tochter standesgemäss in der englischen Gesellschaft zu verheiraten. Doch Tara hat ihr Leben etwas ganz anderem verschrieben: Sie möchte die wissenschaftliche Arbeit ihres Vaters weiterführen.
Dann, eines Tages, tritt unerwartet ein Fremder in Taras Leben: Damien Granville. Wilde Gerüchte gehen über ihn um, doch keiner weiss genaueres über den Mann, der angeblich wegen irgendwelcher Geschäfte aus Kaschmir angereist ist. Tara weist ihn, der sie offensichtlich umwirbt, schroff zurück. Doch als ihr Bruder, der dem Glücksspiel verfallen ist, ihr offenbart, dass er horrende Spielschulden hat und die ausgerechnet bei jenem Mann, ist Tara gezwungen, sich an ihn zu wenden. Denn Damien Granville hat ihrem Bruder ein Ultimatum gestellt. Doch er ist nur unter einer Bedingung bereit, ihr entgegenzukommen und ihren Bruder zu verschonen: Tara soll seine Frau werden. Nun ist es an ihr, über Leben und Tod ihres Bruders zu entscheiden, und so heiratet sie wider Willen diesen fremden, undurchsichtigen Mann, dem sie nach Kaschmir folgt.
Dort muss sie mit der Zeit feststellen, dass er ein gefährliches Spiel treibt, aber dennoch kann sie nicht umhin, sich von ihm angezogen zu fühlen. Und schliesslich offenbart sich ihr die ganze furchtbare Wahrheit. Damien Granville verfolgt einen finsteren Plan, und dazu gehört auch die Heirat mit Tara. Und mit dieser Erkenntnis bleibt Tara nur eines: Sie muss ihn vernichten, bevor er sie und ihre Familie zerstören kann.

Über den Autor

Rebecca Ryman ist das Pseudonym einer Autorin, die - in Indien geboren und aufgewachsen - noch heute dort lebt. Ihre beiden ersten Romane »Wer Liebe verspricht« und »Wer Dornen sät«, im Wolfgang Krüger Verlag erschienen, wurden in Deutschland große Erfolge. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Nach den grossen Schwankungen der Rezensionen (von wirklich schlecht bis brilliant ist ja so ziemlich alles dabei) war ich recht neugierig auf dieses Buch und wollte mir gerne eine eigene Meinung bilden.
Nachdem ich es nun gelesen habe, bin ich etwas zwiegespalten. Den Plot finde ich recht gut gestrickt: Eingewoben in eine Geschichte um Spionage und die Suche nach einem sagenumwobenen Pass, an dem sowohl die Russen als auch die Briten grosses Interesse zeigen, wird die Geschichte der selbstbewussten und intelligenten (und leider offenbar nicht wirklich hübschen, was ich für die Helden eines Buches irgendwie schade finde) Emma erzählt, die durch eine List gezwungen wird, den geheimnisvollen Damien zu heiraten. Im Verlauf der Geschichte stellt sich heraus, dass sowohl Emma als auch Damien (ob nun freiwillig oder unfreiwillig) Teil der Suche um den Jasminapass sind.
Insgesamt gibt diese Geschichte einiges her für spannende Lesestunden. Gestört hat mich jedoch, dass m.E. die Beziehungskonstellation zwischen Damien und Emma so wenig im Mittelpunkt stand. Zwar bin ich kein riesiger Fan von Liebesromanen, aber die beiden hätten mich doch mehr interessiert als seitenweise Berichte über Spione, Oberste, Militärs usw. Zudem fand ich Emma an vielen Stellen für ein angeblich doch so pfiffiges und helles Köpfchen, wie sie dargestellt wird, etwas minderbemittelt und albern, weshalb ich ihr Verhalten oftmals nicht wirklich nachvollziehen konnte.
Zum Ende des Buches hat es mir jedoch gut gefallen, wie die Autorin es schafft, alle Handlungsstränge miteinander zu verbinden, so dass jeder Akteur seine Rolle in dem Verwirrspiel zwischen den britischen und den russichen Spionagenetzen zugeteilt bekommt.
Mein FAZIT: Insgesamt lesenswert, wenn auch oftmals langatmig und zu wenig fokussiert!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Wieder handelt ein Roman von Rebecca Ryman von Liebe und Verschwörung im Indien während des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Die Hauptdarstellerin Emma Wyncliffe verliert 23jährig ihren Vater, der während einer Himalaja-Expedition ums Leben kommt. Emma, die mehr an der wissenschaftlichen Arbeit ihres Vaters und deren Veröffentlichung, als an den üblicherweise von einer britischen Tochter ihres Alters erwarteten Vorlieben, Interesse zeigt, gerät in Gewissenskonflikte, als der geheimnisvolle Damien Granville ihr ein Angebot macht, mit dem sie die finanziellen Schwierigkeiten der Familie lösen könnte. Im weiteren Verlauf spielen das Volk der Hunza, Kaschmir und verschiedene Spione eine Rolle. Trotz des gut durchdachten Plots schafft es der Roman nicht, die Leserin/den Leser wirklich zu fesseln. Die handelnden Personen bleiben farblos, die Gefühle der beteiligten Personen sind diffus. Auch die Abschnitte des Romans, die von den Spionage-Verwicklungen handeln, könne nicht überzeugen, da auch hier die Motivation einiger Beteiligter nicht wirklich deutlich wird. Insgesamt wirkt der Roman wie eine abgewandelte Neuauflage der vorherigen Romane von Rebecca Ryman, ohne allerdings an deren Detaildichte und Spannung heranzureichen. "Shalimar" ist trotz allem eine ganz angenehme (leichte) Wochenend-Lektüre, die aber bei weitem nicht den "Suchtcharakter" wie R. Rymans Roman "Wer Liebe verspricht" hat. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
In die Länge gezogen 24. Juli 2006
Von Soraya
Format:Taschenbuch
Nachdem ich "Wer Liebe verspricht" von der Autorin gelese hatte, war ich sehr neugierig auf Shalimar. Natürlich ist der vorliegeden Titel ein ganz anderes Kaliber als eben "Wer Liebe verspricht". Hier wird seitenweise von irgendwelchen Baronen, Militairs, Leutnants, etc. erzählt und von Emma und Damien erfährt man relativ wenig. Nach einer Zeit wird das einfach nur lästig, weil man dann wirklich 50 Seiten voll trockenem Militär-Gebrabbel vor sich hat und dann folgen endlich mal wieder 2 oder 3 recht dürftige Seiten über Emma und ggfs.Damien. Derjenige, der "Wer Liebe verspricht" gelesen hat, wird zu große Erwartungen an dieses Buch haben. Allem in allem geht es hier nicht so viel um die Liebe, vielmehr um eben das militärische Interesse der Engländer und Russen an dem sagebumwobenen Jasminapass. Ich kann mich meinen Vorschreibern also nur anschließen.

Das Ende folgt dann etwas plötzlich und lässt einen einen doch recht unzufrieden zurück; was die Beziehung zwischen Emma und Damien, betrifft. Es gehört nicht zu den Büchern, die einen nach dem Lesen noch lange durch den Kopf gehen, ist aber dennoch ein recht amüsanter Schmöker (obwohl ich zugeben muss, dass das Weiterblättern während der Militärkapitel einem furchtbar schwerfällt), was zu großen Teilen auch sehr aufregend und interessant sein kann, so dass man doch ne ganze Wele das Buch nicht weglegen mag.

Insgesamt also ein nettes Buch, was trotz allem ein schönes Leseerlebnis mit sich bringt, allerdings viel zu viel Trockenheit und zu wenig Liebe, dafür dass es sich um einen Liebesroman handeln soll.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Perfekte Mischung
Ich muss gestehen, ich kenn die vorherigen Bücher der Autorin nicht und habe auch sonst selten ein Buch mit so vielen Seiten bis zum Ende gelesen, da ich leider nicht sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von sungold veröffentlicht
Die Suche nach dem Jasminapass
Indien: Die taffe Emma hat ihren Ruf in Delhi weg. Sie sagt ihre Meinung und dies kommt nicht bei allen Briten der Kolonie sonderlich gut an. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Corinna veröffentlicht
Schön!
Indien, Ende des achtzehnten Jahrhunderts. Emma, eine selbstbewusste junge Frau mit einer spitzen Zunge, möchte das was ihr Vater nach seinem tragischen Tod im Himalaya... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Pelusa veröffentlicht
einfach wunderbar
erstaunlich wie unterschiedlich die Meinungen sind... Dieses Buch muss man lieben oder nicht. Ein wundervoller Liebesroman eingebettet in die Geschichte Indiens und der englischen... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von holly veröffentlicht
tolles Buch
Für Indienfans absolut zu empfehlen! Die Landschaftsbeschreibungen sind wunderbar, man fühlt sich wie schonmal dort gewesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. April 2010 von Müllerin1966
Hochspannend!!
Wie auf dem Klappentext beschrieben und nachdem ich die anderen Bücher von R. Ryman gelesen habe, hatte ich eigentlich wieder einen guten Liebesroman erwartet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2010 von A.Henßler
es geht so
Das ist ein Buch, das man sicherlich nur einmal liest. Ich hatte den Eindruck, dass sich R.R. nicht entscheiden konnte, ob sie einen Spionageroman oder eine Liebesgeschichte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Januar 2010 von daphne sommerville
Eintauchen in die Welt von Kaschmir
Wenn man natürlich von RR Wer liebe verspricht und wer Dornen sät gelesen hat der hat sehr hohe Erwartungen an dieses Buch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Mai 2009 von Leseratte
Langweilig Langatmig
Ich habe die beiden anderen Bücher von Fr. Ryman gelesen u. finde, sie sind in keinster Weise mit diesem hier zu vergleichen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2008 von C. Bruns
Wunderschöne Liebesgeschichte
Ich habe "Shalimar" von Rebecca Ryman gerade als erstes ihrer Bücher zuende gelesen und muss sagen diese Liebesgeschichte und vor allem die Dialoge der beiden Hauptpersonen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. April 2008 von Elora
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