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Shaking The Habitual


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Produktinformation

  • Audio CD (5. April 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias Coop/Rabid (rough trade)
  • ASIN: B00B8O5CDM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 150.897 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. A Tooth for an Eye
2. Full of Fire
3. A Cherry On Top
4. Without You My Life Would Be Boring
5. Wrap Your Arms Around Me
6. Crake
7. Raging Lung
8. Networking
9. Oryx
10. Stay Out Here
11. Fracking Fluid Injection
12. Ready to Lose

Produktbeschreibungen

Mit Shaking The Habitual erscheint das erste neue Studioalbum von The Knife seit sieben Jahren.

Das musikalische Duo aus Schweden, bestehend aus den beiden Geschwistern Karin Dreijer Andersson und Olof Dreijer, gründete sich 1999. Zwei Jahre später veröffentlichten sie ihr selbstbetiteltes Debütalbum The Knife, schnell erreichte die Band mit ihrem komplexen Sound internationale Aufmerksamkeit, seither genießen Kultstatus in ihre eingeschworenen Fangemeinde rund um den Globus. Mit unterschwelligen Botschaften in ihren Songs haben The Knife schon immer politisch Stellung bezogen, auf Shaking The Habitual wird dieses Konzept konsequent weiterentwickelt - ein deutlicher Abgesang auf Homophobie, ungleich verteilter Wohlstand und Geschlechter-Stereotypen.

Shaking The Habitual wurde zwischen 2010 - 2012 in Berlin unter eigener Federführung aufgenommen und produziert. Einen ersten audiovisuellen Vorgeschmack gab es bereits Anfang diesen Jahres mit dem Video zu "Full Of Fire", ganz im Stil der Band als Kurzfilm arrangiert, in Zusammenarbeit mit der schwedischen Regisseurin Marit Östberg.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Flausen am 5. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...müsste man "Shaking The Habitual" wohl noch einige Zeit mehr geben, um es zu rezensieren. Denn es ist nicht nur durch seine Gesamtlänge, sondern auch durch die Strukturen der einzelnen Songs ein komplexes und in Kürze schwer greifbares Werk. Dennoch möchte ich gerne meine Eindrücke nach den ersten (aber häufigen) Durchgängen teilen.

Schon bei den Vorab-Singles, mit denen auch das Album beginnt ("A Tooth For An Eye", "Full Of Fire") brauchte ich mehrere Tage, um sie zu verstehen. Sie prophezeiten, dass The Knife das Motto des Albumtitels wahr werden lassen. Und somit sind die weiteren Stücke auch genau wie erahnt - lang, experimentell und fernab vom Mainstream. Das empfinde ich nach dem Ausflug in die "Tomorrow, In A Year"-Oper eine sehr natürliche und zugleich eine sehr weise Entwicklung der Band, eifern doch so viele, vor allem junge Pop/Electro Bands dem Sound der Schweden nach.

Wenn auch nicht unbeeinflusst von den Vorgänger-Alben oder den Solo-Projekten der Dreijers (Fever Ray, Oni Ayhun), werden auf dem Album viele neue Richtungen eingeschlagen. Wie auf dem wilden "Without You My Life Would Be Boring", das nebst "A Tooth For An Eye" mit ähnlich tropischen Beats und Flöten zu den rhythmisch spielerischsten und auch positivsten Songs gehört. Melancholischer geht es auf dem sehnsüchtigen Marsch "Wrap Your Arms Around Me" zu, der fast an amerikanischen Rock erinnert.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dagi am 5. April 2013
Format: Audio CD
The Knife, das ist das Geschwisterpaar Karin Dreijer Andersson und ihr jüngerer Bruder Olof Dreijer, die bereits seit über 10 Jahren originelle und oftmals wegweisende elektronische Musik aus Schweden liefern, sind zurück. Mit den ersten beiden Alben The Knife" und Deep Cuts" tapste man sich noch etwas unbeholfen durch nicht ganz einheitliche aber recht verspielte Alben, auf denen der ein oder andere radiotaugliche Elektropop-Hit (wie ,Heartbeats` oder ,Pass This On`) zu finden war. 2006 gelang ihnen dann mit dem Album Silent Shout" der große Wurf und der Sound zwischen originellen Popmelodien, spannendem Electro und dämonischen Gesangseinlagen begeisterte gleichermaßen Fans und Kritiker und wird heute stellenweise in seinem Genre als wegweisend betrachtet.
Nachdem Karin zwischenzeitlich als Gastsängerin auf einigen Liedern von Röyksopp präsent war und ein fantastisches Soloalbum unter dem Künstlernamen Fever Ray veröffentlich hat, bringen The Knife nun nach 7 langen Jahren endlich ein weiteres Studioalbum heraus - Shaking The Habitual".

Die gute Nachricht zuerst: Sie können immer noch überraschen. Die schlechte: Der Pop in Electropop ist komplett verschwunden. Für den einen mag das gar keine schlechte Nachricht sein, aber es wäre gelogen zu behaupten, dass man sich nicht insgeheim den einen oder anderen eingängigen Song ,so wie damals` erhofft hat. Shaking The Habitual ist ein Album, das man nicht einfach so nebenbei hört oder von dem man nach dem ersten Durchhören behaupten kann, dass es gut oder schlecht sei. Es ist vielmehr eine Herausforderung, ein Erlebnis und eine spannende Erfahrung, wenn man plötzlich der schier unendlichen Vielfalt der Klangwelten ausgesetzt ist.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 5. April 2013
Format: Audio CD
The Knife hatten sich einiges vorgenommen: Ganze sieben Jahre haben sich Karin Dreijer Andersson und Olof Dreijer mit dem Nachfolger für das letzte Album “Silent Shout” Zeit gelassen, es wurden Unmengen von Büchern gelesen, Ansichten geschärft und Standpunkte ausgetauscht, nebenbei gab’s noch ein paar Nebengeräusche – lohnenswerte von Fever Ray und spleenige mit der Darwinschen Evolutionsvertonung (“Tomorrow, In A Year”). Nun also der langerwartete große Wurf – mit knapp einhundert Minuten ein wahres Mammutwerk, vergleichbar vielleicht nur mit dem ähnlich kolossalen “The Seer” der Swans aus dem letzten Jahr. Und weil The Knife seit jeher eine Band sind, die neben dem Bauch auch das Hirn beschäftigen will, ist das aktuelle Album eine programmatische, höchst politische Platte geworden – das ‘Abschütteln von Gewohnheiten’ ist hier wörtlich zu nehmen: Gender, gesellschaftliches Rollenverständnis, Rassismus, Sexualität, Feminismus vs. Patriarchat – all das und mehr soll aufgebrochen, angerissen, infrage gestellt werden. The Knife wollen irritieren, fordern heraus, deshalb ist “Shaking The Habitual” ganz sicher kein Album geworden, das sich einfach mal so nebenbei weghören lässt.

Weil es so unüberhörbar anders geworden ist als seine Vorgänger, hatte das schwedische Geschwisterpaar sogar kurzzeitig darüber nachgedacht, den Namen des Projektes zu ändern, am Ende wurde diese Idee wieder verworfen. Das Doppelalbum hat dann tatsächlich mit früheren, eher danceorientierten Werken, wenig gemein, eine Vielzahl der Stücke wurden auf sieben und mehr, das Ambient-Instrumental “Old Dreams Waiting To Be Realized” gar auf knappe zwanzig Minuten gestreckt.
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