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Shakespeare - wie ich ihn sehe
 
 

Shakespeare - wie ich ihn sehe (Gebundene Ausgabe)

von Bill Bryson (Autor), Sigrid Ruschmeier (Übersetzer)
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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  • Eine kurze Geschichte von fast allem von Bill Bryson

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  • Streiflichter aus Amerika: Die USA für Anfänger und Fortgeschrittene von Bill Bryson

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (27. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442310954
  • ISBN-13: 978-3442310951
  • Originaltitel: Shakespeare. The World as Stage
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 87.666 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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    Nr. 29 in  Bücher > Fachbücher > Anglistik & Amerikanistik

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Lustig, lehrreich, brillant." (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung )

"Anschaulich, klug und rasant!" (James Shapiro )

"Geistreich, witzig und aufschlussreich." (Sunday Times )

Kurzbeschreibung

Wer war Shakespeare wirklich?

Mensch oder Mythos - wer war William Shakespeare, der geistige Vater von Romeo und Julia, von Hamlet und Macbeth, wirklich? Gab es den Menschen Shakespeare überhaupt? Und verbirgt sich jemand hinter dem Pseudonym, der auf keinen Fall erkannt werden wollte? Vielleicht sogar eine Frau? Bill Bryson schließt die Wissenslücke um den bekanntesten Autor der Welt und lädt seine Leser ein zu einer vergnüglichen Reise durch das elisabethanische England und wieder zurück. Auf dem überaus amüsanten Rundgang - der gleichzeitig ein Streifzug durch Shakespeares bewegtes Leben, seine Zeit und seine Werke ist - interviewt Bill Bryson Kuratoren und Wissenschaftler, hinterfragt und kommentiert er etablierte Forschungsmeinungen und schaut mit einem Augenzwinkern hinter die Kulissen. Ein lehrreiches Lesevergnügen! Ein echter Bill Bryson: eloquent, klug und mit einem Augenzwinkern geschrieben.


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52 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen 8 von 10 Shakespes, Shakspes, Shaksperes, Shakesperes, Shakspeares, Shaxperes, Shagspeeres bzw. Shaggespeares, 12. März 2009
[Diese Rezension bezieht sich auf die Originalversion des Buchs.]

"We are not sure how best to spell his name - but then neither, it appears, was he, for the name is never spelled the same way twice in the signatures that survive. (They read as 'Willm Shaksp', 'William Shakespe', 'Wm Shakspe', 'William Shakspere', 'Willm Shakspere' and 'William Shakspeare'. Curiously, one spelling he didn't use was the one now universally attached to his name.) Nor can we be entirely confident how he pronounced his name. Helge Kökeritz, author of the definitive Shakespeare's Pronunciation, thought it possible that Shakespeare said it with a short a, as in 'shack'. It may have been spoken one way in Stratford and another in London, or he may have been as variable with the pronunciation as he was with the spelling.

We don't know if he ever left England. We don't know who his principal companions were or how he amused himself. His sexuality is an irreconcilable mystery. On only a handful of days in his life can we say with absolute certainty where he was. We have no record at all of his whereabouts for the eight critical years when he left his wife and three young children in Stratford and became, with almost impossible swiftness, a successful playwright in London. By the time he is first mentioned in print as a playwright, in 1592, his life was already more than half over.

For the rest, he is a kind of literary equivalent of an electron - forever there and not there."

Die Bandbreite von Brysons literarischem Austoß ist bemerkenswert, genauso auch dessen Qualität. Es gibt von ihm Bücher, die sich fast von selbst lesen: Man legt sich mittags aufs Sofa und fängt an; plötzlich ist es draußen dunkel und man hat das Buch durch und immer noch ein Grinsen im Gesicht, fühlt sich dabei unterhalten und informiert (z.B. Down Under). Andere sind weniger gut und eines ist bei mir schwer mitgenommen, nicht weil ich es so oft gelesen habe, sondern weil ich es beim Lesen so oft wütend in die Ecke gepfeffert habe: seine Jugendsünde Neither Here nor There.

Das Shakespeare-Buch ist eins seiner besten. Ein Sachbuch, eine literarische Biographie, ein Überblick über mehrere Jahrhunderte Shakespeare-Forschung, lebendig und klug geschrieben.

Nun ist Will Shakespeares Leben ein Thema, das man auf 20 Seiten erschöpfend abhandeln könnte, wenn man sich auf die bloßen Fakten beschränkte, die über sein Leben bekannt sind. Bryson bietet Hintergrundinformationen, einmal über das kulturelle Leben und die politische Situation im 16./17. Jahrhundert, zum anderen umreißt er immer wieder Aspekte der geschichtlichen Entwicklung der Shakespeare-Forschung: wann wer was herausgefunden hat und wie sich jedes Puzzleteilchen einfügt in ein  wenn auch äußerst unvollständiges  Gesamtbild.

Am Schluß wird es übrigens richtig lustig. Kapitel neun enthält die "Claimants". Es behandelt die diversen Verschwörungstheorien und deren Vertreter, von den total Irren (im Wortsinne: Delia Bacon, die erste Verschwörungstheoretikerin, endete in einer Nervenheilanstalt im Glauben, sie sei der Heilige Geist) bis zu den Akademikern, die es eigentlich besser wissen müßten. Bryson zerpflückt die Argumente der Anti-Statfordianer mit Gusto und Witz, wobei er sich da natürlich auf Generationen von Shakespeare-Forschern stützen kann.

Als kurze und kurzweilige Einführung in das Phänomen Shakespeare kann ich das 200-Seiten-Büchlein sehr empfehlen, sowohl für Leute, die noch nicht viel über Shakespeare wissen und nur mal kurz in diese Problematik hineinschnuppern möchten als auch für Fans des swan of Avon. Einziger Wermutstropfen: Es gibt keine Abbildungen. So bleibt einem nichts anderes übrig, als nebenher den Computer laufen zu lassen und nach dem Chandos-Portrait und anderen visuellen Quellen zu gugeln.

Das Cover des Buchs ist übrigens bescheiden, doch das sagt nichts über den Inhalt aus. Man sollte sich also nicht von der drittklassigen Zeichnung des stoppelbärtigen, triefäugigen Will abschrecken lassen. [Die deutsche Ausgabe hat ein anderes Cover.]
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der ganze Shakespeare auf 200 Seiten!, 16. November 2008
Von Der Buch-Vorleser "André Hanke" (Sachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Bill Bryson, der Amerikaner mit britischer Wahlheimat, ist ein Spezialist für intelligent und witzig geschriebene Entdeckungen für Land und Leute sowie für Reisebeschreibungen, die den geneigten Leser nach Irland, Amerika, Australien und Großbritannien entführen und dabei derart fesseln, dass er am liebsten gleich seinen Koffer packen und hinterher reisen würde. Dass ihm die Vorstellung interessanter Gegenden dieser Erde aber noch nicht genügt, hat er mit so manchem Buch zwischen seinen Reisen bewiesen, am spektakulärsten war dabei wohl "Eine kurze Geschichte von fast allem", ein Kompendium zu den verschiedensten Wissensgebieten der Menschheit. Mit seinem neuesten Buch "Shakespeare wie ich ihn sehe" (Goldmann Verlag) hat sich Bill Bryson nun in die Vergangenheit aufgemacht und besucht für uns den großen Stratforder Barden und begleitet diesen durch sein ganzes Leben. Bryson streift in der mit 200 Seiten erfrischend kurz gehaltenen Abhandlung viele Lebensstationen und Stücke und all die immer wiederkehrenden Theorien, dass Shakespeare nicht Shakespeare war. Wer also einen profunden und dabei nicht all zu langen Blick auf die Forschung zu Leben und Werk von William Shakespeare möchte, der darf getrost zu diesem Büchlein greifen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Shakespeare-Biographie, 21. September 2009
Von krystyan (berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Dieses humorvolle, schmale Buch ist die unterhaltsamste Shakespeare-Biographie, die ich kenne. Bill Bryson versucht nicht zu vertuschen, wie wenig gesicherte Daten uns aus Shakespeares Leben überliefert sind, er macht genau dies augenzwinkernden zum Ausgangspunkt seiner Annäherung an den Dichter. Paradoxerweise erhält man über die Beschreibung dessen, was man alles NICHT über Shakespeare weiß, dennoch ein Bild seine Zeit und seines Umfeldes. Dies wird angereichert mit den wenigen Fakten die man ungefähr weiß und den sehr wenigen, die man genau weiß. Mehr versucht Bryson nicht zu leisten. Eine fundierte Werkanalyse wird man in seinem Buch nicht finden. Aber als leicht geschriebene Abhandlung über Shakespeares-Leben, die nicht vorgibt mehr zu wissen als möglich, ist dieses Buch sehr zu empfehlen.
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2.0 von 5 Sternen Weisheiten eines Ahnungslosen
Zugegeben, das Buch liest sich sehr gut. Bryson beherrscht die Mischung aus ernsthafter, detaillierter Sachlichkeit und einer lockeren und manchmal auch polemischen Schreibweise,... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von MG veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Kurzweilige und sehr unterhaltsame Shakespeare-Biografie
»Shakespeare - wie ich ihn sehe« ist eines der wenigen Bryson-Bücher im Goldmann-Verlag, das kein unglaublich hässliches Cover besitzt. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von PikAss veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Gelungen!
Ich habe mir dieses Buch als Bryson Fan und gleichzeitig völlig Shakespeare-Unbedarfte gekauft und wurde nicht enttäuscht: Bryson liefert hier in seinem typisch humorvollen... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von greenheart veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Shakespeare - auf den Punkt gebracht
Bill Bryson ist dafür bekannt, dass er Geschichte(n) so verpackt, dass man sie gerne liest - auch wenn das Thema trocken anmutet. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Sandra Taibon veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Kein typischer Bryson...
Hallo zusammen, hier ganz kurz mein Resümee ohne detailiert auf Inhalte einzugehen. Es ist ein eher sachliches Buch mit durchaus genauen Inhalten. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Tobias Sinner veröffentlicht

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