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Shakespeare - wie ich ihn sehe [Gebundene Ausgabe]

Bill Bryson , Sigrid Ruschmeier
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

27. Oktober 2008
Wer war Shakespeare wirklich?

Mensch oder Mythos – wer war William Shakespeare, der geistige Vater von Romeo und Julia, von Hamlet und Macbeth, wirklich? Gab es den Menschen Shakespeare überhaupt? Und verbirgt sich jemand hinter dem Pseudonym, der auf keinen Fall erkannt werden wollte? Vielleicht sogar eine Frau? Bill Bryson schließt die Wissenslücke um den bekanntesten Autor der Welt und lädt seine Leser ein zu einer vergnüglichen Reise durch das elisabethanische England und wieder zurück. Auf dem überaus amüsanten Rundgang – der gleichzeitig ein Streifzug durch Shakespeares bewegtes Leben, seine Zeit und seine Werke ist – interviewt Bill Bryson Kuratoren und Wissenschaftler, hinterfragt und kommentiert er etablierte Forschungsmeinungen und schaut mit einem Augenzwinkern hinter die Kulissen. Ein lehrreiches Lesevergnügen!

Ein echter Bill Bryson: eloquent, klug und mit einem Augenzwinkern geschrieben.


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (27. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442310954
  • ISBN-13: 978-3442310951
  • Originaltitel: Shakespeare. The World as Stage
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.516 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Der US-Amerikaner Bill Bryson wurde 1951 in Des Moines, Iowa, geboren. Als Rucksacktourist lernte er 1973 in England seine zukünftige Frau kennen und entschied sich zu bleiben. Zunächst schrieb er für die englischen Zeitungen "The Times" und "The Independent" und besserte mit Reiseberichten sein Einkommen auf. Mit einem Buch über die englische Insel, "Reif für die Insel", gelang Bryson 2003 der Durchbruch. Seither verfasste er viel beachtete Reiseliteratur, u. a. über eine Fahrt mit dem Chevy seiner Mutter durch amerikanische Kleinstädte, Reisen in Europa, Afrika oder Australien bis hin zu "The Road Less Travelled" mit 1.000 alternativen Reiseempfehlungen fernab ausgetretener Touristenpfade. Von North Yorkshire zog Bryson 1995 mit seiner Frau und den vier Kindern in die USA nach New Hampshire, bis die Familie 2003 nach England zurückkehrte.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Anschaulich, klug und rasant!" (James Shapiro)

"Geistreich, witzig und aufschlussreich." (Sunday Times)

"Dieses Buch ist ein Vergnügen und ein Kleinod!" (Mail on Sunday)

"Bryson ist ein liebenswürdiger und humorvoller Führer durch das weite Feld und das nur schwer fassbare Dickicht der Shakespeare-Forschung gelungen." (Publisher's Weekly)

Klappentext

"Lustig, lehrreich, brillant."
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

"Anschaulich, klug und rasant!"
James Shapiro

"Geistreich, witzig und aufschlussreich."
Sunday Times


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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bryson wie ich ihn sehe 29. Juni 2010
Von suspekt
Format:Taschenbuch
Wenn man, so wie ich im Moment, bei den zuletzt gelesenen Büchern immer wieder den gewissen Kick vermisst hat und keinesfalls mehr mit der gewählten Lektüre zufrieden sein kann, greift man gern auf etwas zurück, was Sicherheit bietet; Sicherheit, wieder zum Lesevergnügen zurückzufinden. Für mich ist Bill Bryson ein Autor, bei dem ich mich garantiert entspannt zurücklehnen kann und der mir genau so garantiert immer mal wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Dabei interessiert nicht einmal, über WAS er schreibt, sondern eher WIE er dies tut. Der Mann vermittelt das Gefühl, er säße mir gegenüber in einem Sessel und unterhalte mich kurzweilig über die ihn jeweils interessierenden Themen. Nicht als Wissenschaftler, nicht als recherchierender Autor von Sachbüchern, nicht als Spezialist - sondern als Mensch. Und damit bin ich auch schon beim Shakespeare-Punkt -

Wer hier eine fundiert wisschaftlich-biografische Abhandlung erwartet, liegt falsch. Nicht, dass Bryson rechercheunfähig ist, aber ein Historienforscher ist er nicht. Beispielsweise ist nicht richtig, dass die englische Armada keinerlei Verluste im Seekrieg gegen Spanien hatte und auch nicht, dass die englischen Boote einfach die Besseren waren (dies nur am Rande). Er ist ein Geschichtenerzähler und in diesem Buch erzählt er die Geschichte von einem Mann, der aus völlig ungeklärten Hintergründen eines Tages der wichtigste Literat und Stückeschreiber Englands, wenn nicht der Welt, werden sollte. Und er erzählt, dass man über diesen Mann so gut wie nichts weiß. Für das, was er zu sagen hat, muss man nicht zwingend alle Stücke durchdiskutiert und zerlesen haben.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Die Zeit, in der Shakespeare lebte"... 6. Juni 2010
Von Maxl
Format:Taschenbuch
... hätte als Titel wohl besser gepasst. Am Anfang des Buches betont der Autor, dass es über Shakespeare nur eine Handvoll gesicherte Fakten gibt, was sich dann auch im Buch bemerkbar macht. Bryson schreibt sehr ausführlich (für mich ein bisschen zu weitläufig) über den Hintergrund der Person Shakespeare, heißt: die Familie, das Land, die Lebensumstände, London und die Rolle des Theaters in diesem Zeitalter... Er verweist nur gelegntlich auf Shakespeare selbst.
Sollte man sich also eher für die Lebensumstände und weniger für die Person selbst interessieren, ist dieses Buch absolut geeignet.
Ich selbst habe es jedoch nach der Hälfte weggelegt, da es mir zu weitschweifend und langatmig wurde. Dieses Buch hat meiner Meinung nach nur bestätigt, dass es über Shakespeare wenig Nachgewiesens zu sagen gibt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ich kenne fast alle Shakespeare-Werke und etwa 10 Bücher über ihn und seine Werke, etwa Schwanitz "Shakespeares Hamlet und alles, was ihn für uns zum kulturellen Gedächtnis macht"(mittelmäßig) oder Harold Blooms interessante Bücher über seine Komödien und Tragödien. Meine Erwartungshaltung vor der Lektüre war die, dass der Humorist Bryson in diesem recht dünnen Buch (200 Seiten) sehr subjektiv-lustig die Dramen interpretieren würde, Bloom komisch verdichtet sozusagen. Dem ist nicht so, es handelt sich vielmehr um eine Rumpf-Biografie, die der sehr dünnen Faktenlage über Shakespeare Rechnung trägt. Bryson fängt nicht an, in großem Stil rumzulabern wie etwa der Fachmann Stephen Greenblatt in seiner viel dickeren Shakespeare-Biografie "Will in der Welt" von 2004 und ist nicht von der weit verbreiteten Angewohnheit befallen, subjektive Spekulationen über Genies als Tatsachen auszugeben. Diese zurückhaltende Faktenorientiertheit war nicht unbedingt zu erwarten, wirkt doch etwa Brysons (durchaus lesenswerte) Naturwissenschaftsgeschichte "Eine kurze Geschichte von fast allem" in der Tatsachendarstellung ausgesprochen subjektiv und unausgegoren, man hat da am Ende den Eindruck, die Hälfte aller wissenschaftlichen Entdeckungen sei aus England gekommen. Der Humoranteil ist deutlich niedriger als in den anderen 5 Büchern von Bryson die ich kenne, erst wenn er genüsslich über die Freaks herzieht, die glauben beweisen zu können, dass er nur ein Strohmann für andere Zeitgenossen gewesen sei, kann er so richtig vom Leder ziehen. Das Problem bei diesem Buch ist, dass Shakespeare als Person mangels Daten einfach bei weitem nicht so interessant ist wie das überragende Werk, daher meine ich, man sollte zuerst Bloom lesen, dann Bryson zur Abrundung.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der ganze Shakespeare auf 200 Seiten! 16. November 2008
Von Der Buch-Vorleser VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Bill Bryson, der Amerikaner mit britischer Wahlheimat, ist ein Spezialist für intelligent und witzig geschriebene Entdeckungen für Land und Leute sowie für Reisebeschreibungen, die den geneigten Leser nach Irland, Amerika, Australien und Großbritannien entführen und dabei derart fesseln, dass er am liebsten gleich seinen Koffer packen und hinterher reisen würde. Dass ihm die Vorstellung interessanter Gegenden dieser Erde aber noch nicht genügt, hat er mit so manchem Buch zwischen seinen Reisen bewiesen, am spektakulärsten war dabei wohl "Eine kurze Geschichte von fast allem", ein Kompendium zu den verschiedensten Wissensgebieten der Menschheit. Mit seinem neuesten Buch "Shakespeare wie ich ihn sehe" (Goldmann Verlag) hat sich Bill Bryson nun in die Vergangenheit aufgemacht und besucht für uns den großen Stratforder Barden und begleitet diesen durch sein ganzes Leben. Bryson streift in der mit 200 Seiten erfrischend kurz gehaltenen Abhandlung viele Lebensstationen und Stücke und all die immer wiederkehrenden Theorien, dass Shakespeare nicht Shakespeare war. Wer also einen profunden und dabei nicht all zu langen Blick auf die Forschung zu Leben und Werk von William Shakespeare möchte, der darf getrost zu diesem Büchlein greifen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Die Wahrheit über...
Ein amüsantes Buch und für jemanden der sich noch nicht viel mit Shakespeare befasst hat erstaunlich und verwirrend. An manchen Stellen wäre etwas weniger mehr.
Vor 1 Monat von sunny veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen War Shakespeare vielleicht doch eine Frau?
Wo Wissenslücken klaffen, sich die Forschung streitet, überlieferte Zeugnisse von Verehrern und Neidern unterschiedliche Bilder von Shakespeare zeichnen, ruft Bill Bryson... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Stephan Seither veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Clever und unterhaltsam
Das Buch ist clever und unterhaltsam geschrieben. Bryson schildert auf amüsante Weise wie wenig wir doch tatsächlich über Shakespeare wissen und das manches, was... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von DemeterJoan veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen 'Welche Stärken er auch immer hatte, eine Leuchte in Geografie...
Inhalt und mein Eindruck:
Man weiß nicht viel über William Shakespeare, aber was man über ihn weiß, hat Bill Bryson zusammengetragen und in seinem Buch... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von sabatayn76 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bryson at his best
Wie immer: nichts zum in der Bahn lesen wegen der unvermeidlichen Lachanfälle, die in der Öffentlichkeit ein wenig peinlich sind. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von lisa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Shakesbier bitte
Aus Bill Brysons Reiseschreibmaschine kamen tolle Bücher über England, Europa und sein Heimatland Amerika. Dieses Buch ist wenig witzig. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von J. Jokisch veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Pseudonym... ?
seit langer Zeit unklar, ob hinter dem Namen William Shakespeare sich eine andere Person verbirgt. Ob er der Urheber der weltbekannten Werke von Romeo und Julia, Hamlet und Macbeth... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Felix veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein hilfreiche Aufarbeitung
der Geschichte. Eher ein Nachschlagewerk, keine Geschichten von, sondern über Shakespeare. Trotzdem hat es mir Spaß, gemacht das Buch zu lesen, was vor allem an der... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von tigerlilly veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesenswert
Ich bin Fan sowohl von Bill Bryson, als auch von Shakespeare, also mußte ich mir dieses Buch unbedingt zulegen. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Holsteinerin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Anonymus ade
Abgeregt durch den Film wollte ich mehr über Shakespeare wissen, griff zu dem gleichnamigen Buch von Bill Bryson, den ich bereits durch seine überaus amüsante... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2011 von Tom Kadi
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