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Shakespeare und das deutsche Theater im 20. Jahrhundert
 
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Shakespeare und das deutsche Theater im 20. Jahrhundert [Gebundene Ausgabe]

Wilhelm Hortmann


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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Shakespeare kommt im deutschen Theater eine zentrale Rolle zu. Seit den 40er-Jahren des 19.Jahrhunderts und besonders durch die Übersetzungen von Schlegel und Tieck wurde er zum "dritten deutschen Klassiker". Spätestens zu Beginn des 20.Jahrhunderts war klar, dass sich alle Theaterformen und -reformen an ihrer Eignung für eine adäquate Bühnenumsetzung von Shakespearedramen messen lassen müssen. Vor dem Hintergrund der kulturellen und politischen Ereignisse entfaltet das Buch ein Panorama unterschiedlichster Aufführungen. Dabei wird deutlich, dass sich Politik, Ästhetik und Aufführungspraxis nicht voneinander trennen lassen.

Wilhelm Hortmann, Jahrgang 1929, studierte in Köln und New York, lehrte Englische Literaturwissenschaft an den Universitäten Frankfurt und Santa Barbara und ist emeritierter Professor der Universität Duisburg. Seine bevorzugten Untersuchungsgebiete sind die Schnittpunkte von Kultur und Politik, insbesondere die Verbindung von Theater und Zeitgeschichte.

In Hortmanns groß angelegter Studie geht es um Geschichte im doppeltem Sinne. Er berichtet von wichtigen Bewegungen und Theaterleuten, meist Regisseuren und Schauspielern, und beschreibt bedeutsame Inszenierungen. Doch der Hintergrund ist die geistige und politische Geschichte Deutschlands im letzten Jahrhundert. Von Beginn der Weimarer Republik bis zum Ende der DDR war Theater in den politischen Diskurs eingebunden und bezog oft selbstbewusst Stellung. Hortmanns Darstellung ist präzis und lebendig. Die Rezensionen zur englischen Originalausgabe waren einhellig begeistert. Für viele Kritiker ist das Buch bereits jetzt ein Standardwerk. --graenitz

Pressestimmen

"Klar und witzig geschrieben, aussagekräftig bebildert, sorgfältig dokumentiert." (Russell Jackson in: New Theatre Quarterly)
"Man erkennt hinter Hortmanns umfassender Schau einen anregenden, manchmal sardonischen, doch stets humanen Kritiker, der das Theater liebt, von dessen Macht beeindruckt ist, aber auch seine Absurditäten und die gelegentlichen Entgleisungen in Urteil und Geschmack registriert. Der kann sich glücklich schätzen, der ihn als Theaterbegleiter hat." (Werner Gundersheimerin: Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen)

Kurzbeschreibung


Ein Jahrhundert deutscher Theatergeschichte
Eingebettet in den politischen und kulturellen Kontext wird die Aufführungspraxis von Shakespearestücken im 20. Jahrhundert auf deutschen Bühnen dargestellt. Der Band ist reich illustriert und eignet sich besonders gut als Nachschlagewerk für Wissenschaftler und Studenten.
Hortmanns groß angelegte Studie behandelt das spannende Ringen um den "dritten deutschen Klassiker" im deutschen Theater des 20. Jahrhunderts. Vor dem Hintergrund der kulturellen und politischen Ereignisse entfaltet das Buch ein Panorama unterschiedlichster Shakespeare-Aufführungen. In seinen sensiblen Interpretationen verdeutlicht Hortmann, dass sich Politik, Ästhetik und Aufführungspraxis nicht voneinander trennen lassen. Aus diesem Grund steht jedem Kapitel ein Abschnitt zur Mentalitätsgeschichte des betreffenden Zeitraums voran.
Die Untersuchung ist chronologisch angelegt und klar gegliedert. In den einzelnen Kapiteln gewinnt der Leser einen Überblick über die Arbeit der wichtigsten deutschen Bühnen und erhält so ein anschauliches Bild der deutschen Theatergeschichte im 20. Jahrhundert insgesamt."Klar und witzig geschrieben, aussagekräftig bebildert, sorgfältig dokumentiert." (Russell Jackson in: New Theatre Quarterly)
"Man erkennt hinter Hortmanns umfassender Schau einen anregenden, manchmal sardonischen, doch stets humanen Kritiker, der das Theater liebt, von dessen Macht beeindruckt ist, aber auch seine Absurditäten und die gelegentlichen Entgleisungen in Urteil und Geschmack registriert. Der kann sich glücklich schätzen, der ihn als Theaterbegleiter hat." (Werner Gundersheimerin: Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen)Wilhelm Hortmann, geboren 1929, Studium in Köln und New York, Professor emeritus der Universität Duisburg, lehrte Englische Literaturwissenschaft an den Universitäten Frankfurt, Duisburg und Santa Barbara. Seine bevorzugten Untersuchungsgebiete sind die Schnittpunkte von Kultur und Politik, insbesondere die Verbindung von Theater und Zeitgeschichte.

Autorenportrait

Wilhelm Hortmann, geboren 1929, Studium in Köln und New York, Professor emeritus der Universität Duisburg, lehrte Englische Literaturwissenschaft an den Universitäten Frankfurt, Duisburg und Santa Barbara. Seine bevorzugten Untersuchungsgebiete sind die Schnittpunkte von Kultur und Politik, insbesondere die Verbindung von Theater und Zeitgeschichte.
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