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Shakespeare: The World as a Stage (Eminent Lives) (Englisch) Taschenbuch – 1. April 2008

19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 200 Seiten
  • Verlag: Harper Perennial (1. April 2008)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 000719790X
  • ISBN-13: 978-0007197903
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 1,6 x 19,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.632 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Der US-Amerikaner Bill Bryson wurde 1951 in Des Moines, Iowa, geboren. Als Rucksacktourist lernte er 1973 in England seine zukünftige Frau kennen und entschied sich zu bleiben. Zunächst schrieb er für die englischen Zeitungen "The Times" und "The Independent" und besserte mit Reiseberichten sein Einkommen auf. Mit einem Buch über die englische Insel, "Reif für die Insel", gelang Bryson 2003 der Durchbruch. Seither verfasste er viel beachtete Reiseliteratur, u. a. über eine Fahrt mit dem Chevy seiner Mutter durch amerikanische Kleinstädte, Reisen in Europa, Afrika oder Australien bis hin zu "The Road Less Travelled" mit 1.000 alternativen Reiseempfehlungen fernab ausgetretener Touristenpfade. Von North Yorkshire zog Bryson 1995 mit seiner Frau und den vier Kindern in die USA nach New Hampshire, bis die Familie 2003 nach England zurückkehrte.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

'A delight...A gem of a book.' Mail on Sunday 'Witty and infectiously enthusiastic.' Spectator 'A brilliantly funny and gently insightful travel guide to 16th century England. Bryson is great at picking out of the morass of Elizabethan fact the small details that illuminate and amuse...he also uncovers from the world that surrounded the theatre some fascinating examples of Elizabethan eccentricity...As an abbreviated tour around the world of Shakespeare, this could hardly be bettered.' Sunday Times 'Bryson uses an inimitably light touch and squeezes a vast subject down to manageable proportions...he is a warm and funny guide through the whole complicated morass of Shakespearean scholarship.' Financial Times

Synopsis

This short biography of William Shakespeare by world famous writer Bill Bryson brims with the author's inimitable wit and intelligence. Shakespeare's life, despite the scrutiny of generations of biographers and scholars, is still a thicket of myths and traditions, some preposterous, some conflicting, arranged around the few scant facts known about the Bard -- from his birth in Stratford to the bequest of his second best bed to his wife when he died. Following his international bestsellers 'A Short History of Nearly Everything' and 'The Life and Times of the Thunderbolt Kid', Bill Bryson has written a short biography of William Shakespeare for the Eminent Lives series -- which seeks to pair great subjects with writers known for their strong sensibilities and sharp, lively points of view.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sunny side up am 3. Dezember 2007
Format: Taschenbuch
Bryson erneut in Höchstform mit einem Buch, das all seine Techniken und Talente als Autor widerspiegelt: komprimiert informativ, humorvoll, mit dem Blick für kleinste Details, sachlich neutral, unsentimental und in schnellem Erzähltempo. Was beim hier gewählten Thema in höhere Kunst ausartet -- es ist einfach unglaublich schwierig, über Shakespeare 200 sinnvoll faktisch belegte Seiten zu verfassen, von dem außer seinen Werken nur wenige Lebensdaten bekannt und überliefert sind (geboren in Stratford-on-Avon, gründete dort eine Familie, ging nach London, wurde dort Schauspieler und Autor, kehrte zurück nach Stratford, verfasste ein Testament und starb). Bryson ergeht sich in keinerlei Spekulationen (wie es viele andere Shakespeare-Biographen tun), versucht jedoch, auf sehr unterhaltsame Art die üblichen kursierenden Gerüchte und Falschmeldungen zu widerlegen (dass z.B. Shakespeare gar nicht der Autor seiner Werke sei, sondern Bacon oder der Earl of Oxford). Bryson liefert -- in Ermangelung sicherer Fakten zum Leben Shakespeares -- eine Menge gut recherchierter Hintergrundinfos zur Zeit und den Orten, den damaligen Theatern und natürlich zu Shakespeares Werken, gespickt mit amüsanten und überraschenden Details (unter Vermeidung der Bryson-typischen Gags und Witze).

Die Biographie empfiehlt sich für Shakespeare-"Anfänger" und -Freunde, die kompakte, unterhaltsame und originelle Abhandlungen mögen -- Bryson-Fans haben sowieso erneut Kaufpflicht. Wer nach der Lektüre "Blut geleckt" hat, sollte zur Vertiefung "The Age of Shakespeare" von Frank Kermode probieren.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Georg Steck am 9. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Typisch Bryson - kurzweilig, ironisch und voll von Fakten, Nebensächlichkeiten und anderen Dingen, von denen man nicht gewusst hat, dass sie einen interessieren könnten. Die wirklich guten Bücher erweitern den Horizont, heisst es, und dieses hier tut das ganz hervorragend. Ich weiss jetzt mehr über Shakespeare, seinen Vater, dessen Frau und die Welt in der sie alle gelebt haben, als ich für möglich gehalten habe.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sunny side up am 3. Dezember 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Bryson erneut in Höchstform mit einem Buch, das all seine Techniken und Talente als Autor widerspiegelt: komprimiert informativ, humorvoll, mit dem Blick für kleinste Details, sachlich neutral, unsentimental und in schnellem Erzähltempo. Was beim hier gewählten Thema in höhere Kunst ausartet -- es ist einfach unglaublich schwierig, über Shakespeare 200 sinnvoll faktisch belegte Seiten zu verfassen, von dem außer seinen Werken nur wenige Lebensdaten bekannt und überliefert sind (geboren in Stratford-on-Avon, gründete dort eine Familie, ging nach London, wurde dort Schauspieler und Autor, kehrte zurück nach Stratford, verfasste ein Testament und starb). Bryson ergeht sich in keinerlei Spekulationen (wie es viele andere Shakespeare-Biographen tun), versucht jedoch, auf sehr unterhaltsame Art die üblichen kursierenden Gerüchte und Falschmeldungen zu widerlegen (dass z.B. Shakespeare gar nicht der Autor seiner Werke sei, sondern Bacon oder der Earl of Oxford). Bryson liefert -- in Ermangelung sicherer Fakten zum Leben Shakespeares -- eine Menge gut recherchierter Hintergrundinfos zur Zeit und den Orten, den damaligen Theatern und natürlich zu Shakespeares Werken, gespickt mit amüsanten und überraschenden Details (unter Vermeidung der Bryson-typischen Gags und Witze).

Die Biographie empfiehlt sich für Shakespeare-"Anfänger" und -Freunde, die kompakte, unterhaltsame und originelle Abhandlungen mögen -- Bryson-Fans haben sowieso erneut Kaufpflicht. Wer nach der Lektüre "Blut geleckt" hat, sollte zur Vertiefung "The Age of Shakespeare" von Frank Kermode probieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Arounopoulos am 10. Januar 2012
Format: Taschenbuch
Egal, welches Thema sich Bill Bryson vornimmt, man kann als Leser sicher sein, bestens informiert und köstlichst unterhalten zu werden. Nun also der große Dramatiker aus Stratford-upon-Avon.
Jede Shakespeare-"Biographie" muss selbstredend der Tatsache Tribut zollen, dass über den Meister nur einige wenige Fakten wirklich verbürgt sind. Der Rest kann bestenfalls annähernd erschlossen werden, indem man das, was man tatsächlich weiß über die Zeit, in der Shakespeare lebte und wirkte, sorgfältig zusammenträgt und äußerst zurückhaltend bewertet bzw. interpretiert. Genau dies ist leider bei einigen ("Möchtegern"-)Forschern nicht immer vorauszusetzen, wie nicht zuletzt der immer wieder auftauchende Mumpitz um die angeblich zweifelhafte Urheberschaft der Shakespeare'schen Werke zeigt. In seinem letzten Kapitel geht Bryson auf die wichtigsten, zum Teil wirklich hanebüchenen Theorien ein und erläutert, was davon zu halten ist.

Bryson geht hier jedoch in lobenswerter Redlichkeit vor, indem er recht häufig betont, dass man dies oder jenes beim besten Willen einfach nicht entscheiden könne, so dass gewisse, eigentlich ziemlich viele Leerstellen im Leben des genialen Dichters zurückbleiben.

Wer nun denkt, dass der vorliegende Text saft-und kraftlos lediglich die sattsam bekannten Informationen herunterbetet, wird bei der Lektüre feststellen, dass es Bryson gelingt, seine eigene Begeisterung für das gewählte Sujet auf den geneigten Leser zu übertragen. Wie immer scheut Bryson nicht die Chance, hier und da mithilfe einer kleinen Anekdote oder einer netten rhetorischen Finte seinen Ausführungen den gewissen Pep zu verleihen.

Für Anglisten oder "Shakespeare-eh-schon-Kenner" ist das vorliegende Buch mehr als Wiedereinstieg ins Thema geeignet, allen anderen sei es wärmstens empfohlen.
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