Shakespeare in Love 1998

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1590. Der junge William Shakespeare leidet an einer heftigen Schreibblockade. Die Arbeit an seinem neuesten Stück, das einmal zwei Liebende aus Verona - Romeo und Julia - unsterblich machen soll, geht einfach nicht voran. Da tritt die junge Adelige Viola de Lesseps ins Leben des Dichterfürsten.

Darsteller:
Joseph Fiennes, Gwyneth Paltrow
Laufzeit:
2 Stunden 3 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Shakespeare in Love

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Romantik
Regisseur John Madden
Darsteller Joseph Fiennes, Gwyneth Paltrow
Nebendarsteller Geoffrey Rush, Ben Affleck, Judi Dench
Studio NBC Universal
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von the_clairevoyant am 21. Juni 2008
Format: DVD
London, 1593: William Shakespeare (Joseph Fiennes) ist noch nicht der gefeierte Autor, der er einst sein wird. Seine letzten Stücke sind gefloppt und er leidet an Geldsorgen. Zudem hat Master Will "die Gabe eingebüsst". Heute würden man auf Gutenglisch sagen, er laborierte an writer's block. Da tritt die hübsche junge Adlige Viola De Lesseps (Gwyneth Paltrow) in einer Hosenrolle in des Dichters Leben. Sie wird die große Liebe, seine Muse, die in ihm die Verse von "Romeo und Julia" entstehen lässt. Soweit die von Regisseur John Madden gleichermaßen amüsant wie romantisch inszenierte Lovestory "Shakespeare In Love".

Historisch betrachtet hat Shakespeare "Romeo und Julia" erst 1599 auf die Bühne gebracht. Aber an diesem Zeitraffer soll es nicht scheitern. Denn sonst gibt der Film einen sehr anregenden Überblick über die Elisabethanische Ära, von der einige meinen, in ihr sei das Showbusiness entstanden. Er zeigt ein London, in dessen City die Theaterkunst als unmoralisch und verderbt gilt, in dessen Vorstädten allerdings die Schauspielerei dank der schützenden Hand der Königin floriert. Nördlich der Themse steht "The Curtain", südlich des Flusses "The Rose". Die eine Spielstätte wird vom berühmten Richard Burbage betrieben, die andere vom eher glücklosen Philip Henslowe. Der Film zeigt auch den Wettstreit der Lord Chamberlain's Men und der Admiral's Men, der wichtigsten Schauspieltruppen der Zeit. Shakespeare versorgt beide mit Stücken, für Hungerlohn. Noch reicht sein Ruf nicht an den von Christopher Marlowe heran. Doch der Stern des Schwans von Avon ist im Steigen - dank der weiblichen Muse! Witzige Idee am Rande: Romeo war nicht immer zu Julia entflammt.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marion am 29. Juli 2003
Format: Videokassette
Seien wir mal ehrlich, wer stellt sich Shakespeare schon als jungen, von Zweifeln und Schreibblockaden geplagten, beinahe unbekannten Autor vor? Aber auch er hat so begonnen und kämpft in diesem Film nicht nur mit den nicht aufkommenden Ideen für sein nächstes Stück sondern auch gegen Schwierigkeiten seinem Ruf als guter Liebhaber gerecht zu werden und den, ihn überall hin verfolgenden Lobeshymnen über seinen grössten Konkurrenten Kit Marlowe.
Genau in diesem Moment begegnet er seiner Muse, seiner eigenen Julia namens Viola de Lesseps. Und kreiert auf ihrer eigenen tragischen Liebesgeschichte basierend die erfolgreichste der Weltgeschichte; Romeo und Julia. Eindrücklich wird gezeigt, woher er teilweise seine Texte hat und wie schwierig aber auch spontan und wünschenswert unbelastet von Verantwortung das Leben eines Künstlers sein kann. Die Kostüme sind ein Traum und sehr gut an die Elisabethanische Zeit adaptiert. Elisabeth selber, von Judi Dench (mit Oskar belohnt) köstlich autenthisch gespielt. Doch vorallem Joseph Fiennes zeigt einmal mehr, dass er eigentlich genau wie sein Bruder ein Bühnenschauspieler ist. Die Mimik seines Gesichts und der Ausdruck seiner Augen lässt den Zuschauer wirklich in die Augen und Gedankengängen eines Autors eintauchen und bei der Kreation eines Geniestreichs Pate stehen. Ein Augen und Ohrenschmaus, denn auch die Filmmusik ist ein Leckerbissen für sich, von zarten meditativen Klängen bis zu Tänzen des ausgehenden 15. Jahrhunderst, alles ist dabei.
Ich werde ihn immer wieder sehen und entdecke doch immer wieder neue Details. Shakespeare rückte für mich ein Stück näher.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von billi am 9. April 2007
Format: DVD
einer meiner absoluten lieblingsfilme!

bis in die kleinsten nebenrollen mit genialsten schauspielern besetzt und eine überaus gescheite witzige story über kunst!

der film hat 7 oscars abgeräumt und das wirklich zu recht ("save privat ryan" war damals übrigens der große verlierer bei der oskarverleihung und den film kann man auch nicht grad als schlecht bezeichnen!!!)

1590

die theater gehen schlecht weil die pest ihr unwesen treibt

die autoren sind schwer verschuldet, die geldeintreiber unbarmherzig!

und will shakespeare (joseph fiennes)hat keine ahnung was er schreiben soll.

möglichst etwas lustiges, weil die zeiten eh hart genug sind -

so quält er sich mit einer unsäglichen piratengeschichte herum die nicht und nicht gestalt annimmt.

theaterspielen ist noch reine männersache

und brauchbare schauspieler sind auch nicht zu kriegen...

gottseidank gibt es die theaterbesessene lady viola (gwyneth paltrow)

die ganz nebenbei alle rollen in null komma nichts auswendig kann.

es wird geprobt und geschrieben und geprobt und geschrieben -

und plötzlich schreibt will "versehentlich" die größte liebesgeschichte aller zeiten....

rupert everett - als düsterer phillip marlowe,

ben afflek - genial! als eitler schauspieler- ned alleyn (zum abbussln komisch!)

colin firth - super als geldgieriger, bescheuerter lord wessex, verlobter von lady viola -

geoffrey rush - und tom wilkinson - als theaterbetreiber und geldgeber (einfach anbetungswürdig!)und

judy dench - als queen elisabeth mit durchblick...

wem da nicht das herz aufgeht !!
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