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Shake Hands With The Devil: The Failure of Humanity in Rwanda (Englisch) Taschenbuch – 2. September 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 592 Seiten
  • Verlag: Arrow (2. September 2004)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0099478935
  • ISBN-13: 978-0099478935
  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 3,5 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.183 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Shake Hands With The Devil is one of the saddest books I have ever read and one of the most heart-breaking eye-witness accounts.A kind of naive and painfully honest confession of the failure of an organisation, a meticulous description of one of the worst betrayals in the history of humanity." (Guardian)

"indisputably the best account of the whole terrible Rwandan genocide" (The Sunday Times)

"Although this is a deeply personal book, it is undoubtedly an important historical record of the UN's failure in Rwanda and an impassioned plea against the moral cowardice that allowed the genocide to happen." (The Independent)

Werbetext

The number one international bestseller chosen as Nonfiction Book of the Year and winner of the Shaughnessy-Cohen prize; for political writing. A harrowing and ultimately redemptive war memoir by the General who commanded the UN forces in Rwanda, Dallaire's book is an invaluable contribution to the perennially popular genre of war literature.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

62 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "fabianfranke4" am 31. März 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Romeo Dallaire,ein kanadischer General, kurz vor dem Ruhestand, wird geschickt in einen vermeintlichen ungefährlichen Einsatz in das kleine Afrikanische Land Ruanda. Doch aus dem scheinbaren Paradies entwickelt sich schnell die unfassbare Hölle eines Genozids wie sie die Welt seit über 50Jahren nicht mehr erlebt hat.
Seine flehentlichen Bitten an New York, ihn endlich eingreifen zu lassen um den Völkermord zu verhindern verhallten im schicken UN-Gebäude in Manhattan ungehört, während in Ruanda innerhalb von 100 Tagen ca.800.000 Menschen hingemetzelt wurden.
Dallaire ist ein tragischer Held, er versuchte alles um einzugreifen, um die sich schnell entwickelnde Situation unter Kontrolle zu bekommen. Ihm waren jedoch personell/materiell und von dem fehlenden Befehl alle Hände gebunden. Während er versuchte seine eigenen Mitarbeiter und einige Tutsis zu schützen musste er tatenlos zusehen wie um ihn rum das Schlachten begann...
In dem vorliegendem Buch beschreibt er seine Vermittlertätigkeiten, seine letzten Versuche die Weltgemeinschaft auf Ruanda und den sich anbahnenden Genozid aufmerksam zu machen, die allesamt ungehört verblieben.
Dallaire ist daran zerbrochen, nach mehreren Selbstmordversuchen und Alkoholsucht ist dieses Buch wohl ein letzter Versuch mit seinen eigenen Schuldgefühlen und der Wut auf die Untätigkeit der Staatenwelt, fertigzuwerden.
Wer Allison De Forges "Der Genozid in Ruanda" gelesen hat wird sicherlich hier ähnliche Informationen finden, allerdings aus der Perspektive eines Zeitzeugens von dramatischer Größe.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Brown am 22. Februar 2005
Format: Taschenbuch
Shake Hands with the Devil In this account of the Rwandan genocide, General Romeo Dallaire vividly reveals to the reader the total failure of the international community to stop the genocide. He gives a succinct outline of the failures of the international community, including the United Nations, the UN Security Council, and many NGOs, and bravely holds nations like France responsible for doing nothing despite the strong influence they had on the Hutu extremist Rwandan government which ended up killing over 800,000 minority Tutsis and moderate Hutus. Dallaire distinguished himself as someone with a great deal of courage who went through hell without breaking and goes further to relive the hell in this book so that we might learn from it.

This book is a must read if you have an interest in improving the lot of the United Nations for and if you have faith in better and more United Nations influences in the future to solve international issues.Also recommended: TRIPLE AGENT DOUBLE CROSS, WHEN VICTIMS BECOME KILERS, DISCIPLES OF FORTUNE,a PROBLEM FROM HELL.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sebrockz am 8. Januar 2006
Format: Taschenbuch
'Shake hands with the devil' erlaubt dem Leser einen tiefen Blick in die Vorgänge in Ruanda und der damit in Verbindung stehenden internationalen Politik der Jahre 1993/94. Militärisch genau legt Roméo Dallaire Zeugnis ab über die politische Entwicklung innerhalb der UN, das Geschehen in Ruanda und die militärischen Kapazitäten ehemaliger Kolonialmächte wie Frankreich und Belgien. Letztendlich führt das moralische Versagen der Weltgemeinschaft zu einem Genozid unbegreifbaren Ausmaßes, und es wird noch unbegreifbarer je weiter man den Schilderungen des Autors folgt bzw. folgen kann. Wer schwache Nerven hat, sollte sich vorsichtig heranarbeiten, der Genozid wird nicht nur erwähnt, er wird auch bildhaft beschrieben. Was bleibt ist ein Tatsachenbericht über ein Abgeschlachte, das zu verhindern möglich gewesen wäre, und ein weinendes Herz über die vielen hilflosen Opfer, ihre Angehörigen und die Blauhelmsoldaten, die ihr Leben gaben auch wenn sie überlebten. Das Buch verfügt über genug Potenzial, das Menschenbild des Lesers radikal umzukehren'Are all humans human? Or' are some humans more human than others? ' Wer diese Frage im Zusammenhang mit der politischen Realität beantwortet haben möchte, dem sei dieses Buch sehr zu empfehlen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Mc Guinness am 5. August 2005
Format: Taschenbuch
Ich schließe mich meinen Vorrednern in allen Punkten an und füge hinzu:
Das Buch ist nichts für zartbesaitete Menschen. Einige Leute in meiner Umgebung haben mich gebeten, ihnen nichts mehr über das Buch zu erzählen, weil es sie emotional sehr bewegt hat und sie die Informationen nicht richtig verarbeiten konnten.
Aber: Was in diesem Buch steht ist die Realität und es sollte die Leute wach rütteln und sie bewegen! Es ist unglaublich, was Dallaire in Ruanda passiert ist.
Er schrieb das Buch, weil er fand, dass keines der anderen Bücher über den Genozid in Ruanda die Situation von damals lebensecht wiedergegeben hat. Er war dabei und das merkt man, wenn man sein Buch liest.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falko Schwarz am 1. Juli 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Sehr eindrücklich und angemessen subjektiv geschrieben und erzählt.
Kapitel in der Länge angenehm abgetrennt.
Insgesamt sehr gut zu lesen!
Empfehlenswert
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Von Uli Barth am 29. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
In seinem Buch schildert Romeo Dallaire seine Erlebnisse in einer beeindruckenden Sprache und aus einem Sichtwinkel, der es ihm erlaubt auch weit hinter die Kulissen internationaler Krisenbewältigung - und deren Abgründe - zu blicken. Gleichzeitig zeichnet er von sich selbst eine Biografie die gleich welchen Ranges - für viele mit solchen Missionen betrauten - stellenweise große Gleichheitphasen einherbringt.
Unbedingt empfehlendswert !!!!!
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