Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Neuer Schwung im Melodic Metal-Bereich, 12. Februar 2008
Vor ca. 2 Wochen habe ich durch Zufall einen Hinweis auf diese Band gefunden. Nach einigen Recherchen und Probehören habe ich mich entschieden, mir die CD zu bestellen. Da ich nur Song-Ausschnitte kannte und bereits von diesen sehr angetan war, war ich nach dem ersten Durchhören vor 5 Tagen noch mehr erfreut, welches kleine Meisterwerk ich mir da angeschafft habe.
Natürlich sind die typischen skandinavischen Elemente an vielen Stellen zu hören aber es gibt auch einige Dinge, die man so noch nicht gehört hat.
Insgesamt sind die Songs und auch die Songauswahl sehr abwechslungsreich.
"My Judas" beginnt sehr düster und wird dann durch den Einsatz des Gesangs und den netten Refrain eine ganz melodische Nummer.
"In Shadows Lost From The Brave" ist ein schnelles Stück und erinnert an die alten Gamma Ray. Auch dieser Song glänzt durch einen schön Refrain.
"My Heart" ist ein schleppend beginnenender Song mit einem Supergesang. Wenn dieser Song entsprechend gepusht werden würde, könnte er sicherlich groß "rauskommen".
"The Burden" klingt ein wenig nach Judas Priest. Hier zeigen sich auch weitere gesangliche Qualitäten (extrem hoch) von Sänger Jan Thore Grefstad.
"No Mans Land" ist mein absolouter Lieblingssong. Der Song ist super-abwechslungsreich und hat einen Wahnsinns-Chorus, den man bein Song-Beginn so nicht erwartet.
"Ride Forever" ist ein klassischer Metal-Stampfer. Hier sind Anleihen bei Hammerfall zu erkennen.
"Black Symphony" ist ein typischer Skandinavien-Melodic-Metal-Song. Wem Stratovarius und Sonata Arctica gefallen, wird hier seinen wahren Spaß haben.
"Deamons" beginnt sehr symphonisch und hat auch einen schönen Chorus.
"The Brave Never Bleeds" beginnt wie ein alter Maiden-Song (aus der Zeit von "Seventh Son ..."). Durch den tollen Refrain und die Arrangemnets ist der Song aber kein Maiden-Abklatsch.
"My Sorrow" ist eigentlich eine Ballade, die aber auch noch eine Menge Power besitzt.
"Run For Your Life" ist hammermäßiger Abschlußsong, der auch durch einen Super-Chorus glänzt.
Insgeamt ist die CD rundherum gelungen. Bei entsprechender Förderung und einer weiteren guten Entwicklung kann aus den Herren noch einges werden.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Neuer Stern am Metalhimmel...., 3. April 2008
Beim stöbern bin ich auf dieses Kleinod gestoßen, und es hat mich sofort gefesselt. Klingt wie eine Mischung aus Stratovarius (zu Eclipse- Zeiten, vor allem Melodieführung und Songaufbau, nur geradliniger)und einem Schuß Helloween (zu Keeper Pt. 2 Zeiten, vor allem der Sänger klingt bei manchen Bridges wie Kiske zu Bestzeiten, ohne in Eierlosen Tönen zu verfallen)und ne prise Kamelot (zu Epica Zeiten, vor allem die progressiven Parts). SAINT DEAMON schaffen es aber trotzdem eigenständig und unverbraucht zu klingen ohne ein Plagiat gennanter Gruppen zu sein. Kleiner Minuspunkt, der aber auch wieder keiner ist (deshalb auch volle Punkte); Es gibt keinen richtigen Hit/ Ohrwurm, aber die CD ist auf einem dermaßen hohen Level, das es einfach kein schlechtes Lied gibt. Anspieltipps von mir sind: My Judas, No mans land und my heart.
Hoffe das diese Band nicht im Konsumsumpf verschwindet, sondern das man noch viel von denen hört
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
traumhafter Melodic-Power-Metal, 5. März 2008
Es handelt sich hier um das Debut-Album einer sehr vielversprechenden Melodic-Power-Metal-Formation, wobei die Musiker keineswegs Anfänger sind. Der Bassist und der Schlagzeuger haben mit der Band Dionysus schon sehr ansprechenden Melodic-Metal fabriziert und dies setzen sie hier mit einem sehr ausdrucksstarken, sicheren Sänger (ehemals Sänger der Band Highland Glory) und einem nicht minder begabten Gitaristen fort. Jeder einzelne Track ist für Fans von z. B. Sonata Arctica, Nocturnal Rites, Edguy, Thunderstone oder eben Dionysus ein Traum. Dabei ist die CD auch noch sehr abwechslungsreich. Es gibt sehr eingängige Songs wie "In Shadows lost from the Brave", "No Mans Land" oder "Deamons". Daneben stehen aber auch düstere, dissonantere Songs wie "My Judas" und "The Burden", die aber gleichwohl über sehr viel Power und tolle Melodielinien verfügen. Abgerundet wird dieser äußerst schmackhafte Melodic-Power-Metal-Cocktail durch zwei Balladen ("My Heart", "My Sorrow"), die selbst einem abgehärteten Metalhead wie mir noch sehr ans Herz gehen. Gerade auch im Vergleich zu dem aktuellen Debut-Album der Band "Orden Ogan", die ebenfalls Melodic-Power-Metal spielen, dominiert dieses Album eindeutig. Denn bei Saint Deamon werden Melodien mit Wiedererkennungswert und zwingende Refrains geboten und nicht wie bei Orden Ogan uninspiriertes Herumgeeiere, das auch beim zehnten Hördurchlauf nicht zünden will.
In diesem Sinne kann ich allen Melodic-Power-Metal-Fans nur empfehlen, dieses starke Album anzutesten oder am besten gleich blind zu kaufen.
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