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Kundenrezensionen

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Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:6,27 €

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am 11. März 2013
Bei der "enhanced" edition handelt es sich um eine stark gekürzte Version. Das original Buch wurde wohl auf 1/3 gekürzt.
Anstelle vorherige Rezensionen durch zu lesen habe ich das Buch sofort gekauft, mein Fehler der mich 4,43 € gekostet hat.
Ich kann nur jedem dazu abraten diese Version zu kaufen!
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am 9. Dezember 2012
Ich hatte das Buch über meinen Kindle Reader gekauft. Leider konnte ich dort keine Rezensionen einsehen, da es für Amazon.de noch keine gibt. Das "Buch" war innerhalb einer Stunde durchgelesen (< 100 Seiten). Die vorherigen Bücher der Serie sind zwar auch nicht besonders lang, aber das war ungewöhnlich kurz. Den Grund dafür erfährt man, wenn man sich ein paar der Rezensionen bei Amazon.com anschaut (welche mir beim Kauf mit dem Kindle allerdings nicht angezeigt wurden). Bei der sogenannten "enhanced" Edition handelt es sich tatsächlich um eine stark gekürzte Editon (laut den Rezensionen ca. 1/3 des Buchs). Es ist eine Unverschämtheit diese Version unter dem Titel "enhanced" zu vertreiben, ohne den geringsten Hinweis auf diese extreme Kürzung. Ich bin sehr enttäuscht das Amazon so etwas durchgehen lässt. Neben der Tatsache das ich nun 9€ für ein unvollständiges Buch ausgegeben habe kommt noch hinzu das ich die Geschichte nun in Auszügen kenne was die Spannung beim lesen des richtigen Buches natürlich deutlich absinken lässt.
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am 8. März 2013
Vorab: Hier soll es um die Print-Version gehen. Über die Ärgernisse der Kindle-Ausgabe haben sich ja an dieser Stelle schon andere Rezensenten geäußert.

Das Raumschiff Herodotus hat die Erde im Jahr 2210 verlassen. An Bord befinden sich Bean (Enders "Schatten") und seine drei Kinder, die ebenfalls Beans Gen-Defekt in sich tragen. Dieser Defekt mach die von ihm Betroffenen zwar unglaublich intelligent, reduziert aber zugleich die Lebenserwartung auf max. 20 Jahre, da das betreffende Gen auch für den Stop des Größenwachstums eines Menschen zuständig ist. Ist es defekt, hört man nicht mehr auf zu wachsen und stirbt schließlich an einer überbordenden Körpergröße, die das Herz am Ende nicht mehr zu stemmen vermag.

Da die Herodotus mit annähernder Lichtgeschwindigkeit fliegt, sind auf der Erde beim Einsetzen der Romanhandlung bereits über 400 Jahre seit dem Abflug vergangen, während auf dem Raumschiff gerade einmal fünf Jahre verstrichen sind. Eine Lösung für den Gen-Defekt wurde auf der Erde bzw. ihren mittlerweile fast 100 Weltraumkolonien nicht gefunden - die Menscheit hatte meist andere Sorgen, als sich gerade diesem Spezialproblem zu widmen. Beans Kinder sind mittlerweile sechs Jahre alt, verfügen jedoch bereits über die geistigen Fähigkeiten von ausgewachsenen Nobelpreisträgern. Natürlich kommt es an Bord auch zu massiven Geschwister- und Vater-Kind-Konflikten, die sich aufgrund der besonderen Situation gewaschen haben. Besonders dramatisch wird es aber, als die Herodotus in der Nähe eines bewohnbaren Planeten einem Raumschiff begegnet, das definitiv nicht von Menschen gebaut wurde ...

Das Buch lässt sich gut lesen und ein gewisses Spannungsniveau wird an keiner Stelle unterschritten. Dass die drei Kinder entfernt an Ender und seine Geschwister erinnern, hat durchaus seinen Reiz. Eins von ihnen hat sogar den Namen "Ender" angenommen, ferner gibt es das Mädchen Carlotta (die mit ihrer Vorliebe für Technik allerdings nicht allzu sehr an Enders Schwester Valentine erinnert) und nicht zuletzt den militärisch orientierten Cincinatus, der durchaus gewisse Machtambitionen an den Tag legt und daher eine hohe Ähnlichkeit mit Peter Wiggin aufweist. Auch wenn man natürlich nicht im einzelnen weiß, wie es jeweils weiter geht, verläuft die Handlung doch im typisch "Card'schen Sinne" relativ absehbar. Dafür einen Stern Abzug. Dennoch empfehlenswert für alle, die wissen möchten, welchen Abschluss der Handlungsstrang um Bean im Enderverse findet.
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am 13. Juli 2015
Shadows in Flight kann nicht für sich allein stehen! Ohne die Vorgeschichte der Ender's Shadow Serie macht die Geschichte keinen Sinn.
Selbst mit der Vorgeschichte, die in jedem Fall das Bedürfnis nach dieser Weiterführung schürt, ist doch zu spüren, dass diese Geschichte eben nur dieses Bedürfnis nach Mehr bedient. Card war schon (viel) besser.
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