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Shadowrun. Der Einzelgänger. Fünfzehnter Band des Shadowrun- Zyklus.
 
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Shadowrun. Der Einzelgänger. Fünfzehnter Band des Shadowrun- Zyklus. [Taschenbuch]

Nigel D. Findley
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Taschenbuch: 428 Seiten
  • Verlag: Heyne (1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453085612
  • ISBN-13: 978-3453085619
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 132.957 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Der Ich-Erzähler dieses Buches ist Rick Larson, ein einzelgängerischer Typ, und ganz nebenbei auch noch Undercover-Agent von Lone Star. Larsons aktueller Auftrag hat in tief in die von Gangs beherrschte Unterwelt Seattles verschlagen. Er ist gerade dabei, das Vertrauen des Bandenbosses zu gewinnen, als er verraten wird. Nur knapp kann er entkommen und zu allem Überfluß wird er auch noch bei Lone Star auf die Abschußliste gesetzt. So bleibt Larson nichts anderes übrig, als unterzutauchen und sich auf die Suche nach dem Mann zu begeben, der ihn tot sehen will. Dabei stößt er auf einen Konzern, der mit der Unterwelt Geschäfte machen will, die gerade von einer Seuche heimgesucht wird. Besteht da irgendein Zusammenhang? Diese Story ist es, die das Buch eher enttäuschend macht. Zwar ist der Ansatz mit dem Undercovercop mal eine neue Idee, wobei Findley den Charakter Larsons wieder einmal interessant aufbaut, doch die Story ist vor allem in der zweiten Hälfte des Buches zu vorhersehbar und konventionell. So kann eigentlich nur der erfrischend zynische Humor Larsons an diesem Buch überzeugen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Rick Larson ist der paranoideste Kerl in ganz Seattle. Und extrem cool. Mit diesem Buch habe ich meinen Einstieg in Shadowrun gemacht und habe selten wieder so ein gutes Buch gefunden. Spannend geschrieben, realistische Handlung und eine sarkastisch/paranoide Hauptfigur prägen diesen Band. Vor allem der schwarze Humor Larsons bringt einen immer wieder zum Lachen. Allerdings taucht der Überrunner Argent wieder mal auf, und ab diesem Punkt sackt das Niveu drastisch ab. Da Argent nur im letzten Teil des Buches auftaucht ist dem Lesespaß bis dahin nichts im Weg. Vorteilhaft an diesem Band ist auch, dass es das Cyberpunk-Element von Shadowrun herausstellt. Der Held ist kein Halbgott wie Argent oder Übermagier oder Superrunner wie es in den späteren Shadowrunbüchern die Regel ist, sondern ein ganz normaler Typ von der Strasse, mit dem man gut ein Bier trinken gehen kann. Fazit:Unbedingt lesen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nigel Findley zählt zu meinen absoluten Lieblingsautoren und auch dieses Buch war eines, dass ich nicht bereue gelesen zu haben, aber ein kleiner bitterer Nachgeschmack bleibt. Irgendwie will über die gesante Handlung nie richtig Spannung aufkommen. Es gibt kein echtes Feindbild. Keinen klar definierten Bösewicht. Wiedermal geht der Hauptcharackter, (hier ein Undercoveragent vom Star namens Richard "Rick" Larson) einen Mengen Hinweisen nach und arbeitet mit dem bekannten Shadowrunner Argent zusammen, um herauszufinden, warum sein Arbeitgeber und seine Gang, in der er ermitteln sollte, ihn plötzlich alle "geeken" wollen. Recht witzig sind dabei die "Telekomnate" mit seinem Schriftstellerfreund "NIcholas FInnigan" (man beachte die Anfangsbuchstaben des Namens und vergleiche diese mit NIgel FIndley) Dabei geraten die vielen Gespräche und Analysen oft so umfangreich, dass ich mehr als einmal gelangweilt, das Buch weglegen musste. Zur großen Ausnahme ist Findley aber endlich mal das Finale seines Romanes sehr gut gelungen. Da gibts mal richtig Action und Spannung.
Leider hilft mir das bessere Ende nicht über die Schwächen des Werkes hinweg und ich bin etwas enttäuscht. Findley war schon besser...
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