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Shadowmaker
 
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Shadowmaker

20. April 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 20. April 2012
  • Erscheinungstermin: 20. April 2012
  • Label: Steamhammer
  • Copyright: 2012 Steamhammer
  • Gesamtlänge: 50:12
  • Genres:
  • ASIN: B007RK8RCE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.039 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex Panz am 20. April 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Sodele, hier ist es nun, das Comeback-Album auf das Fans ewig (ähm) warten mussten...

Ok, lassen wir die Ironie mal außen vor und widmen wir uns der Frage, ist "Shadowmaker" das perfekte Comebackalbum und in welche Phase der Band kann man es einsortieren?

Zunächst möchte ich aber kurz mal was loswerden.
Ich finde es eine bodenlose Frechheit, wenn hier Leute doof von der Seite angemacht werden, nur weil sie dem Album ein oder zwei Sterne geben. Schon mal was von eigener Meinung gehört? Wenn ein Fan von dem Album enttäuscht ist, hat er auch das Recht dies hier niederzuschreiben, ohne gleich mit Sprüchen wie "Du hast keine Ahnung von Metal oder von RW", "Du bist altbacken" etc. bombardiert zu werden. Sowas ist mehr als peinlich und kindisch. Jeder soll hier das schreiben, was er persönlich von dem Album hält und wer damit ein Problem hat, soll sich halt raushalten; Punkt!
Affig, genau wie diese 2-3 Zeilen Rezis. Dann laßt es lieber gleich!

Ich bin seit 1989 beinharter RW Fan und hab die Band auf der "Welcome To Port Royal" Tour zum ersten mal gesehen, da war's um mich geschehen. Genau aus diesem Grund, gehe ich mit dem Album auch etwas kritischer um und bilde mir meine eigene Meinung, unabhängig von Anderen Rezis oder was weiß ich.

Für die Leute, die mit "Shadowmaker" in das Schaffen von RW einsteigen, möchte ich kurz die bisherige Schaffensphase in 4 Phasen einteilen, um später das aktuelle Album in die entsprechende einzuteilen.

Da haben wir zum einen, die 1. Bandphase, die "Black Metal" Phase.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha Hennenberger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Mai 2012
Format: Audio CD
Bereits seit 20 Jahren bin ich Running Wild Fan und gerade Alben wie Death Or Glory, Blazon Stone, Pile Of Skulls und Black Hand Inn zählen zu meinen Lieblingsalben. Die letzten Scheiben wie gerade "Rogues en Vogue" waren aber nur noch halbherzig zusammengeschustert. Man merkt, dass Rolf Kaspareck das Sologehabe nicht so liegt, da in Zeiten, in denen Running Wild noch als Band fungierten viel homogener klangen.
Dennoch habe ich mich auf dieses Album gefreut, da der Mainman ankündigte, dass "Shadowmaker" wieder mehr zurück zu den Wurzeln gehen soll. Annähernd kann man auch mehrere Ideen erkennen, die nach älteren Songs klingen. Was ich aber schmerzlich vermisse, sind die famosen 16tel Twinleads, die treibenden Doublebass (und nicht das billige Gewummer von Angelo Sasso - sorry, aber das hier wieder ein Drumcomputer am Werk ist, ist unshcwer zu erkennen) und die prägnanten Melodien.
Aber es gibt ein Schimmer am Horizont, denn Songs wie "Sailing Fire", "I am who I am", "Into the Black" und das über 7minütige "Dracula" lassen aufhorchen. Wollen wir nur hoffen, dass Herr Kaspareck sich noch mehr seiner Wurzeln besinnt und beim nächsten Album, sich wieder noch mehr an den Klassikern orientiert. Die richtige Richtung wurde schon mal eingeschlagen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anvar666 am 5. Mai 2012
Format: Audio CD
Da heutzutage ja immer häufiger auf ein groß angekündigtes Band-Ende ziemlich zeitnah mit gleichem Tamtam präsentierte Re-Unions folgen, betrachte ich 'Shadowmaker' jetzt nicht unbedingt als das große RUNNING WILD Comeback sondern eher als eine weitere Veröffentlichung in einer langen Reihe von Alben, die zum Ende hin leider mehr als abgefallen ist. Natürlich stellt sich aber auch für mich die Frage, wo Rolf anno 2012 musikalisch steht. In vielen Rezensionen wurde bereits geschrieben, daß das aktuelle RW Output nicht völlig schlecht und qualitativ zumindest vor Belanglosigkeiten wie 'Rogue En Vogue' einzuordnen ist. Diese Meinung teile ich ebenso wie die Ansichten, daß ein von vielen erhoffter Paukenschlag allerdings ausgeblieben ist.

Hier die Bewertung der einzelnen Tracks:

1. Piece of the Action
Tolle Melodie, schöner Groove ' 'Piece Of The Action' ist durchaus ein gelungener Opener, nur hätten wohl viele eher eine Metalgranate als Einstieg und keinen Hardrock Song erwartet. Nichtsdestotrotz rockt der Song richtig gut und gehört mit den beiden folgenden Tracks für mich definitiv zu den besten Titeln des aktuellen Albums. 8/10

2. Riding on the Tide
Mein persönlicher Favorit auf 'Shadowmaker' und eins der wenigen Stücke, das zumindest ein kleines bisschen an die glorreichen Zeiten von RW anknüpfen kann. 'Riding On The Tide' blieb bei mir direkt im ersten Durchlauf hängen, und bei jedem Hören muß ich mit einem seligen Grinsen ständig an meinen RUNNING WILD-All-Time-Favorit 'Riding The Storm' denken. 9/10

3. I Am Who I Am
Hui, da hat wohl jemand das Gaspedal gefunden?! Hier geht doch tatsächlich mal etwas die Post ab.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dingo am 21. April 2012
Format: Audio CD
LECHUCKS REVENGE:
Manche Piraten sind einfach nicht totzukriegen. Anno 2005 datierte die letzte halbwegs erfolgreiche Beutefahrt des Ex-Metal-Oberpiraten Rolf Kasparek. Danach blieb der alte Seebär mitsamt seiner Crew der "Running Wild" im Trockendock und mied die rauhe See der Öffentlichkeit für Jahre. Während man auf eine neue Veröffentlichung wartete, wurde man zu zwischenzeitlich zudem noch mit Live-, Best of- und Tribute-Alben zugeschmissen, bis man sogar die alten Stücke nicht mehr hören konnte, immer in freudiger Erwartung eines neuen Longplayers, der die Durststrecke beenden würde.
2009 dann der Schock! Nach vierjähriger Wartezeit verkündete Kapitän Rock'n'Rolf den Ruhestand. "Running Wild" wurde abgetakelt und die Fans, noch immer in Erwartung einer neuen Scheibe stattdessen mit einer Handvoll zigmal durchgekauten Klassikern zurückgelassen. Als Krönung gab es zum Abschied dann noch mal ein Live-Album mit nochmal den besten Songs. Ein Abtauchen ohne Knalleffekt und ein ziemlich unspektakulärer Abgang für den bis dato unangefochtenen Herrscher der sieben Metallmeere.
Der Ruhestand von Kapitän Rolf, der nun des Songschreibens und -spielens müde war, bestand darin...Songs zu schreiben. Und zu spielen. Und zwar auf seiner dümpelnden Pensionsschaluppe namens "Toxic Taste", die es allerdings kaum aus dem Hafen schaffte, ohne abzusaufen. Dieses Nebenprojekt ist sang- und klanglos in dunklen Tiefen versunken.
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