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Shadowlands [UK Import]
 
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Shadowlands [UK Import]

John Wood , Anthony Hopkins , Richard Attenborough    Nicht geprüft   DVD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: John Wood, Anthony Hopkins, Edward Hardwicke, Robert Flemyng, Scott Handy
  • Regisseur(e): Richard Attenborough
  • Produzenten: Shadowlands (UK)
  • Format: Import
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Anzahl Disks: 1
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 28. November 2005
  • Spieldauer: 126.00 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000B64VPS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.678 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Vorlage des von William Nicholson adaptierten Drehbuchs für dieses emotional bewegende Drama ist sein eigenes gefeiertes Bühnenstück, dessen Handlung auf der Romanze zwischen dem britischen Autoren C.S. Lewis und einer geschiedenen amerikanischen Autorin namens Joy Gresham in den 50er Jahren basiert. Bekannt für sein Werk The Lion, The Witch and The Wardrobe lebt Lewis (Anthony Hopkins) ein komfortables Leben als angesehener Universitätsdozent in Oxford. Wie ein Schild fungiert Lewis' akademischer Lebensstil als sicherer Schutz vor den emotionalen Risiken der Liebe. Als Joy Gresham (Debra Winger), eine eifrige Verehrerin von Lewis Schreibkunst, nach Oxford kommt, wird die kollegiale Routine jäh gestört. Denn Lewis erkennt, dass er sich ebenso unerwartet wie unsterblich in die Amerikanerin verliebt hat. Auf liebenswerte Weise werben die zwei umeinander; er ist schüchtern und unsicher, sie ist freimütig und kühn.

Doch als Joy auf Krebs diagnostiziert wird, wird Lewis' christlicher Glaube auf eine harte Probe gestellt. Er kann nicht begreifen, warum ihre glückliche Zeit miteinander so drastisch beendet werden soll. Zusammen finden sie dennoch einen Weg, die Krankheit zu akzeptieren und dankbar zu sein für die Zeit, die sie miteinander verbringen durften. Unter Richard Attenboroughs einfühlsamer Regie findet der Film zu einem herzzerreißenden, doch gleichzeitig versöhnlichen Ende. Hopkins (Zimmer mit Aussicht) und Winger (Zeit der Zärtlichkeit) geben in dieser fesselnden Geschichte um persönliche und spirituelle Veränderung eine gleichermaßen großartige Vorstellung ihrer Schauspielkunst. 1985 wurde Shadowlands schon einmal für das britische Fernsehen mit Joss Ackland und Claire Bloom in den Hauptrollen verfilmt. --Jeff Shannon

Produktbeschreibungen

Vereinigte Königreich Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Englisch ( Dolby Digital 5.1 ), Englisch ( Untertitel ), ANAMORPHIC WIDESCREEN (2.35:1), BONUSMATERIAL: Kommentar, Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: This lavishly mounted adaptation of the play by William Nicholson tells the true story of the doomed love affair between novelist and noted Christian scholar C.S. Lewis and a Jewish-American poet. Anthony Hopkins stars as C.S. 'Jack' Lewis, an Oxford professor and successful author of the Chronicles of Narnia series of children's fantasy novels. A confirmed bachelor, Jack's existence is an inward life of the mind. Somewhat detached from the world, his only social outlet is evenings out at a local pub discussing philosophy and religion with his fellow lecturers. Jack has been corresponding with a bluntly intelligent American woman, Joy Gresham (Debra Winger), who arrives to visit him, with her young son Douglas (Joseph Mazzello) in tow. She tells Jack that she has actually fled from an abusive marriage and plans to divorce, and Jack astonishes friends and family by agreeing to a platonic marriage with Joy so that she can obtain British citizenship. As their friendship deepens and Joy discovers that she has a terminal illness, the relationship between Joy and Jack becomes a genuine romance, and their marriage turns into a real commitment. Shadowlands (1993) had previously been filmed as a well-regarded British television movie in 1985 starring Joss Ackland as Lewis. SCREENING/VERGEBEN IN: BAFTA Preise, Oscar Akademie-Preise, ...Shadowlands (UK)

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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von R. Peters
Format:DVD
zwischen dem britischen Literaturprofessor und Kinderbuchautor (Narnia) C.S.Lewis und der amerikanischen Schriftstellerin Joy Gresham. Sie spielt im Oxford der 1950er Jahre. C.S.Lewis lebt in der Sicherheit festgefügter Gewohnheiten und Rituale zusammen mit seinem Bruder in einem kleinen Häuschen, beide eingebettet in die männerbündlerische Gemeinschaft der Oxford-Professoren.

Lewis, ausgezeichnet von Anthony Hopkins dargestellt, hat bereits eine gewisse Berühmtheit erreicht und pflegt vor verzückten Londoner Hausfrauen ausseruniversitäre Vorlesungen zu halten. Darin beschreibt er den Schmerz als Gottes Megaphon für eine taube Welt, nur der Schmerz sei es, der uns auch Glück fühlen lasse. So emphatisch Lewis seine Rede regelrecht herausschleudert, so wenig hat er all das selbst erfahren, wovon er redet. Er hat sich arrangiert und eingerichtet in seiner Oxforder Akademiker-Behaglichkeit und läßt seinen Geist reisen, erkunden, und während dieser die Abenteuer durchlebt (und - etwa für seine Bücher - erfindet), verbleibt seine Seele immer ein Stück zurück, in vermeintlicher Sicherheit, doch eben auch im Schattenland, denn das Leben ist immer dort aufregend und von der Sonne beschienen, wo die Seele, wo die Gefühle gerade nicht sind. In seinem Arbeitszimmer hängt das Bild eines Tales, ein Bild, das ihn seit Kindheitstagen begleitet und doch hat es ihn nie gedrängt, zu erkunden, wo dieses Tal liegt, wie es real aussieht, riecht, sich anfühlt.

Es bedarf erst der Liebe von und der Beziehung zu der (in Leidensrollen ja erfahrenen) Debra Winger als Joy, um auf die Suche nach diesem Tal zu gehen und es zu finden, als Ort der sich erfüllenden Sehnsucht. Doch zu diesem Zeitpunkt ist die Liebe bereits von Endlichkeit gezeichnet. Sie hat Krebs und nur noch wenige Monate zu leben. Lewis konnte sich erst im Moment genau dieser Endlichkeit zu seinen Gefühlen zu ihr bekennen, erst in dem Moment, in dem sich durch das unvermeidliche Ende ein neuer Verzicht abzeichnet, kann er den lebenslang eingeübten, zum Ideal erhobenen Verzicht (Die Erfüllung liegt im ewigen Begehren, nicht darin, das, was wir begehren, auch zu besitzen) überwinden und für eine kurze Zeit im Moment leben (so beknackt der deutsche Titel auch ist, es geht tatsächlich auch darum).

Was alle Anlagen zu einer grauenvoll kitschigen Schnulze hat, wird durch ein kluges Drehbuch, eine behutsame Regie und v.a. durch das sehr genaue und nuancierte Spiel von Anthony Hopkins und Debra Winger zu einer im positiven Sinne ganz und gar ergreifenden Geschichte. Die Emotionen, die sie auslöst, überlagern, blockieren nicht das (Nach-)Denken, sondern regen es erst an.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Videokassette
ich kann es nicht erklären, es ist und bleibt für mich der wunderschönste und ergreifendste Film, den ich jemals in meinem leben gesehen habe. je öfter ich ihn mir angeschaut habe, desto mehr hat er mir gegeben, und umso besser habe ich ihn verstanden.
Er ist nur jedem zu empfehlen, der sich Gedanken macht um eine Sache, um eine Liebe, um ein Glück, auch wenn es nur von kurzer Dauer ist und völlig unerwartet eintrifft.
Schade, daß er nicht auf DVD zu haben ist, leider nur VHS.
Marianne Busch
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
"I seem to play men who are sort of imprisoned in themselves," Anthony Hopkins comments in an interview included on this movie's DVD. And although this adequately characterizes a mere fraction of his work, roles like that of butler Stevens in Merchant/Ivory's adaptation of Kazuo Ishiguro's "Remains of the Day," Henry Wilcox in E.M. Forster's "Howards End" (also by Merchant/Ivory) and even Thomas Harris's Hannibal Lecter, illustrate Hopkins's minimalist approach to acting, which makes him so uniquely qualified to play emotionally restrained men, locked up behind the walls erected by convention, trauma or madness. Thus, while bearing little physical resemblance to the real C.S. Lewis, atheist-turned-Christian scholar and bestselling author of the famous "Narnia Chronicles," Hopkins was a natural choice for the role in this movie about Lewis and his wife-to-be, American poet Joy Gresham (Debra Winger).

Albeit subtitled "based on a true story," "Shadowlands" doesn't purport to recount the couple's relationship in its full complexity - that would take much more than a 2 hours, 15 minutes-long film, if it were accomplishable at all. On equally strong intellectual footing, Joy Gresham and "Jack" Lewis were bound to each other not only by a joint interest in literature and because Joy challenged all assumed bases of Lewis's scholarly life, but also by their personal geneses as convert Christians (he coming from atheism, she from Judaism, at least partly influenced by Lewis's writings). Obviously for reasons of dramatic streamlining, director Richard Attenborough and screenwriter William Nicholson - who adapted his play for the big screen after having already scripted the 1985 BBC production featuring Joss Acklund and Claire Bloom - chose to cut down on several facts and persons, such Joy Gresham's second son David (who is not mentioned at all), Lewis's 1954 move from Oxford's Magdalen College to similarly-named Magdalene College at Cambridge (likewise not included), the alcoholism of Lewis's brother Warren ("Warnie") (which is substantially downplayed, as is the abusiveness of Joy's first husband Bill Gresham) and Lewis's complicated friendship with J.R.R. Tolkien (who surprisingly is not at all among the featured Oxford scholars). Similarly, at least according to some accounts Lewis was not quite the bachelor he is shown to be here, possibly having shared more than tenancy of The Kilns (where he and Warren still lived when he met Joy) with Janie King Moore, 25 years his senior and mother of his college roommate Edward "Paddy" Moore, who died in WWI. With regard to Lewis's and Joy Gresham's relationship itself, the movie espouses the view of some biographers that the couple's April 1956 wedding was merely a marriage of convenience designed to allow Joy to stay in England - and that Lewis only fell in love with her after she had been diagnosed with cancer (although she had evidently been taken with him for a considerably longer time) - but here, too, much remains disputed: inevitably so, as this goes to the very heart of their romance; a romance, moreover, growing in an environment not exactly encouraging to the baring of one's soul to outsiders.

Be that all as it may, however, "Shadowlands" is an emotionally and visually stimulating, tremendously powerful production, centering on the recognition that there are only two ways to deal with love: either to shut it out, thus avoiding pain as much as you're foregoing bliss, or to embrace it, thus also allowing for the sorrow it may bring. As a boy, Lewis chose the former: Unable to cope with his mother's death and reconcile it with the idea of a benevolent God, he chose atheism over religion and, later, a scholar's protected, emotionally unchallenging existence over matrimony; this remaining his choice even after having accepted Christianity, now explaining human suffering as "God's megaphone for shouting at a callous world." Yet, all that was called into question when he met Joy who, with her outspoken nature, progressive views, ex-communist background and New York Jewish upbringing was the most unlikely match conceivable for him; and soon made herself unpopular with his Oxford colleagues, e.g. by pointedly rebuking Christopher Riley's (John Wood's) remark that men have intellect where women have souls (which incidentally could well have come from Lewis himself, who had once explained his refusal to marry by noting that then "all the topics of conversation would be used up in a fortnight"). Yet, what had started with a courtesy meeting over tea with a self-professed admirer soon blossomed into a stimulating intellectual exchange and, based thereon, friendship - although Lewis still clung to the idea that there was nothing more to their relationship. Indeed, just *because* Joy was a woman with whom he could have the intellectual exchange he had heretofore only known with men, he could accept her as a friend while keeping her at an emotional distance ... or so he thought. Only the realization that he would soon be losing her forever (at least, according to this movie's interpretation) cut through his armor. Still, although he believed he had now understood that happiness and pain are inextricably linked in love, his faith was again profoundly shaken by her death, giving birth to of his most personal works, "A Grief Observed."

Magnificently framed by its Oxford University background and featuring a tremendous cast, from the two leads to Edward Hardwicke (Warren Lewis), Joseph Mazzello (Douglas Gresham) and top-tier actors even in minor roles (to name but a few, Julian Fellowes, Michael Denison, Peter Howell, Julian Firth and Peter Firth), "Shadowlands" received Oscar nominations for Debra Winger and William Nicholson's screenplay (Anthony Hopkins was only nominated for "The Remains of the Day"), but in a year that also saw strong competition from "Philadelphia," "Age of Innocence," "Short Cuts" etc., ultimately lost out to "Schindler's List" and "The Piano" (Holly Hunter). Nevertheless, this is a powerful testimony to the love between two truly unusual individuals; one of Oxford-s pre-eminent scholars and the woman who was to him, as he wrote in her epitaph, "the whole world ... reflected in a single mind."

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Ganz großes Gefühls- und "Lebenswerte" - Kino !
Shadowlands - Ein Geschenk des Augenblicks ist ein Film erster Güteklasse.
Was hier gezeigt wird, ist ganz großes Gefühls-und "Lebenswerte"- Kino !!! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Oliver John veröffentlicht
Grandiose Anteile bei leichten Schwächen in Dialogen und Figuren
Der Film erzählt die in den Grundzügen wahre Geschichte zwischen dem (bekannten) Schriftsteller C.S. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. April 2010 von Grüner Baum
Super Film. Leider nur noch als Occasion erhältlich.
Der Film ist einfach grandios.
Leider ist er nur noch als Sammmlerstück als Occasion erhältlich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Februar 2010 von Michael Brunner
Upperclass!
Die DVD ist ein absolutes "Muß" für jeden Lewis oder Hopkins Fan. Ich verstehe nicht, wieso die deutsche Übersetzung 149.-¤ kosten soll. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juni 2009 von R. Kalbskopf
Film für hohe Feiertage
Ohne dieses zu Unrecht wenig populäre Liebesdrama zu kennen (es läuft ja einfach nie im Fernsehen) - ohne dass es mir jemand empfohlen hätte, ohne vorher je davon... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2007 von Hugo Humpelbein
Wunderbare Liebesgeschichte, enttäuschende DVD-Ausstattung
Shadowlands ist ein Film, den ich wirklich immer wieder gerne sehe. Man mag sich über die biographische Korrektheit der Liebesgeschichte über den zurückhaltenden C. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Januar 2006 von Mara
Film top - DVD....
Es er ist ein alter Junggeselle, dieser C.S.Lewis. Nie hatte er (außer in seiner Jugend) eine Beziehung mit einer Frau. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. November 2005 von riepichiep
The pain then is part of the happiness now. That's the deal.
"I seem to play men who are sort of imprisoned in themselves," Anthony Hopkins comments in an interview included on this movie's DVD. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. November 2005 von Themis-Athena
Hervorragende Story, gelungene Umsetzung, DVD mit Mängeln
Über den Inhalt der DVD finde ich, dass die anderen Rezensionen schon eine sehr gute Beschreibung liefern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2005 von Frank Helferich
Anspruchsvoller Inhalt und vorbildliche Interpretation
Seit Jahren schon warte ich auf das Erscheinen dieses einzigartigen auf einer wahren Begebenheit Films auf DVD in deutscher Sprache. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2005 von elmadonmusic.com
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