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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Humppa Folk Gothic Mix = Unsinn!,
Von Thorsten (www.myrevelations.de) - Alle meine Rezensionen ansehen (VINE®-PRODUKTTESTER) (TOP 1000 REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Shadowheart-Ltd (Audio CD)
Manchmal schlage ich die Hände über dem Kopf zusammen, wenn ich wieder höre, was für Bands einen Deal bei einem großen Label bekommen haben! Die 2002 gegründeten Finnen mit dem sehr "einprägsamen" Namen Kivimetsän Druidi gehören definitiv dazu. Die junge Combo wird als symphonischer Folk Metal (Aua!) beschrieben und klaut an allen Ecken und Kanten bei bekannten Bands aus Suomi Country! Das Kriegermakeup (siehe Cover), die eingestreuten finnischsprachigen Songs, die Keyboards und die teilweise vorherrschende Folk- und Humppa Stimmung hat man von Finntroll, Ensiferum, Turisas und auch Korpiklaani gemopst, während die nervige, sehr hoch und nicht voluminös trällernde, blonde Frontelfe alle Nightwish Hasser bestätigt und deren Fans gnadenlos in die Flucht schlägt. Dazu kommt noch ein Spritzer melodischen Black Metals der Sorte Dimmu Borgir & Co. (Upps, Norwegen!) und fertig ist eine total seelenlose, nervige Scheibe, die klingt als wäre sie am Reißbrett entworfen worden. "Shadowheart" ist das Monster von Frankenstein als Musik. Alles was bewährt und teilweise längst tot ist, da es jeder mehrfach kopiert hat, wird zusammengeflickt und zu neuem, untoten Leben erweckt. Das Ergebnis ist Murks und nur teilweise hörbar. Hiermit macht man den Metalfans finnische Musik sicherlich nicht schmackhaft!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Muss man nicht gehört haben,
Von
Rezension bezieht sich auf: Shadowheart-Ltd (Audio CD)
Den guten Willen, mitreißende und interessante Musik zu machen, kann man der jungen finnischen Truppe Kivimetsän Druidi nicht absprechen. Beim starken Song "Blacksmith", der mit rasendem Doublebass-Einsatz und gut gemachtem, männlichem/weiblichem Wechselgesang punktet, gelingt das auch passabel. Ebenso beim eingängigen "The Tyrant", das auch mit coolem Chorgesang aufwartet. Gerade bei diesem Stück merkt man aber auch die Problematik, die eine höhere Wertung verhindert: die Eigenständigkeit der Gruppe tendiert gegen Null. Bei "The Tyrant" lassen beispielsweise Ensiferum mehr als deutlich grüßen, an anderen Stellen sind es wiederum Finntroll, Korpiklaani oder Bal-Sagoth (!), bei denen man sich bedient hat. Grundsätzlich ist es ja kein Fehler, sich an den besten des Faches zu orientieren, im Fall von Kivimetsän Druidi will aber einfach kaum ein Track zünden und alles klingt wie schon tausend Mal gehört.Schade, denn technisch kann man den Finnen keinen Vorwurf machen. Auch die Duette zwischen bösem, männlichem Gegrunze und lieblichem Frauengesang gehen voll und ganz in Ordnung, sind mitunter sogar die letzte Rettung der sauber gespielten, aber uninspirierten Songs. Zugutehalten kann man der Band, dass sich auf "Shadowheart" mit "Jäässä Varttunut" und "Halls Of Shadowheart" lediglich zwei Totalausfälle befinden. Daneben gibt es die beiden weiter oben angesprochenen gutklassigen Tracks, der Rest ist Stangenware, die man so oder so ähnlich schon um Längen besser gehört hat. Für die Durchschnittswertung ist das meiner Ansicht nach ein bisschen zu wenig, mir fehlt hier einfach das "gewisse Etwas". Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Alter Wein in neuen Schläuchen...,
Rezension bezieht sich auf: Shadowheart-Ltd (Audio CD)
Im Ganzen nicht wirklich schlecht:Man nehme also eine durchschnittliche-Pagan-Metal-Stimme á la frühen THYRFING, eine kompatible female-gothic-opera-voice als Gegengewicht, etwas songschreiberisches Talent, eine übliche Pagan-Metal-Mixtur mit Hintergrundchor, nicht zu wenig eingesetzten Keys, durchsetzt mit wenigen Blast-Beats und etwas zu beliebigen Humpa-Einlagen, und fertig ist nach bekannten und zu sehr bewährtem Rezept die neue "Shadowheart" von Kivimetsän Druidi. Ich höre zu viele schon bekannte Elemente sehr deutlich heraus; Innovation gleich null. Die Elemente mag ich: erster Punkt. Die Musiker beherrschen durchaus ihr Handwerk: zweiter Punkt. Die Produktion ist ok: dritter Punkt. Orginalität/Genialität/Eigenständigkeit: Null Punkte. Ende des Albums: 3 Punkte. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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