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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Was für ein Brett!!!,
Rezension bezieht sich auf: Shadowcast (Ltd.ed.) (Audio CD)
Ich habe nichts gegen Deathcore und all die modernen "Metal-Genres", aber mit Insidious Disease kommt endlich mal wieder ein brachiler Output der zwar viel mit "Old School Death Metal" gemein hat, der aber keineswegs altbacken klingt und mit einigen modernen Elementen aufwartet. Das ganze klingt sehr erfrischend und vor allen Dingen sehr "aufs Maul."Wir haben es hier auch nicht mit einem Newcomer zu tun, sondern mit einer Allstar-Band deren Mukker wissen wie man Songs schreibt und dem Hörer die pure Aggression gekonnt um die Ohren haut. Dass Aggression nicht immer Highspeed und Gebolze bedeuten muss merkt man schon beim 2. Song "Boundless" bei dem vor allen die urtypische Marc Grewe (Morgoth) Stimme zwischen "schön gequält" und "wie am Spiess" variert, dazu ein schwerer Groove - alleine dieser Song ist ein zukünftiger Klassiker! Was natürlich nicht heissen soll dass Silenoz (Dimmu Borgir), Shane (Napalm Death) oder Tony (Old Mans Child) die Luft danach ausgeht - bis zum Ende hagelt es fiese Riffs und klasse Tempiwechsel gepaart mit Marcs Stimme. Ein Hammeralbum! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
All-Stars mit starker aber nicht legendärer Platte,
Von
Rezension bezieht sich auf: Shadowcast (Ltd.ed.) (Audio CD)
Da werden aber wieder höchste Töne gespuckt - "Extem Metal Legenden", "Das brutalste Stück Death Metal des Jahres" und natürlich "ein Death Metal Gewitter vom Feinsten". Solche Aussagen sind ja schön und gut, aber sind sie wirklich förderlich, denn so werden die Erwartungen beim Rezensenten natürlich weit nach oben getrieben. Auch wenn hinter INSIDIOUS DISEASE die Namen Silenoz (DIMMU BORGIR), Jardas (OLD MAN'S CHILD), Tony Laureano (NILE) und Shane Embury (NAPALM DEATH, BRUJERIA) und zu guter Letzt Marc Grewe (MORGOTH) stehen, bin ich vorerst skeptisch geblieben. Natürlich gehören die Männer zu den Großen des Genres, aber unter Legenden verstehe ich etwas anderes, aber das nur am Rande - auf zur Musik.Bretthart und ultra groovig donnert der Sound von INSIDIOUS DISEASE aus den Boxen. Sofort fällt der warme und schön transparente Sound auf. Schön ist auch, dass das Schlagzeug nicht zu dominant ist, wodurch auch Grindpassagen und Blasts nicht alles andere schlucken. Marc, der schon an der Front der genialen, leider längst verblichenen MORGOTH stand, hat nichts verlernt und screamt, wie eh und je, während Tony die Kessel präzise, technisch hochwertig, aber dennoch etwas verspielt bedient. Dank des Groove-Faktors kann man Parallelen zu den straighten Werken von ILLDISPOSED ziehen, denn auch die All-Star Truppe benutzt auf ihrem Debüt "Shadowcast" oftmals leicht melodische Leads und diverse Melodien um dem Einheitsbrei des Death Metal Genres zu entfliehen. Dennoch bleibt alles schön unter dem Banner "Old-School" und man braucht keine Experimente, Synthies oder sonstigen Überfluss zu fürchten. Dies schlägt sich auch in der Abwechslung nieder, denn abgesehen von einigen Tempiwechsel bleibt der Groove im Vordergrund und das Rezept immer das Gleiche, wobei die Songs so gut arrangiert und professionell genug sind um keine Langeweile aufkommen zu lassen. Wer ein wirklich gutes Death Metal Album mit geilem Sound, technischer Brillanz und der nötigen Spielfreude möchte, der möge bei "Shadowcast" zugreifen, aber bitte nicht im Vorhinein in Extase ob der Namen hinter der Band verfallen, sonst könnte eine leichte Enttäuschung einsetzen. Denn wären diese nicht, dann sollte man INSIDIOUS DISEASE eher als Geheimtipp bezeichnen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Boah, hammer brett, geile scheibe muss man haben,
Rezension bezieht sich auf: Shadowcast (Ltd.ed.) (Audio CD)
Super Scheibe! Endlich mal wieder frischer Wind im Death-Metal und dann auch noch mein alter Jugendheld Marc Grewe von Morgoth! Göttlich!
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