Playboy, June 2007
Ihr Mix aus Jazz, Pop und Folk klingt so sexy wie Norah Jones und so ergreifend wie Joy Denalane.
Brigitte, July 2007
Kurzurlaub für die Seele - Soundtrack für eine Auszeit vom Alltag. Diese Platte kann eine kleine poetische Insel im Alltag sein.
Bild, July 2007
Wer Cristin Claas lauscht, geht auf eine Reise in neue Welten. Egal, was die junge Sängerin anpackt, sie tut es mit einer perfekten Intonation, dass es einem Schauer über den Rücken jagt.
Kurzbeschreibung
Wenn Cristin Claas singt, eröffnen sich kleine Welten. Zusammen mit ihren beiden Mitmusikern Christoph Reuter (Klavier, Fender Rhodes) und Stephan Bormann (Gitarre) reist die Sängerin für ihre Konzerte quer durch Deutschland, füllt dabei stetig mehr und größere Clubs und spielt auf Festivals mit Musikern wie Nils Landgren. Eine Stimme, zwei Instrumente - mehr braucht Cristin Claas nicht, um ihr Publikum zu bannen. Für ihr Album "In The Shadow Of Your Words" schrieb die Band Songs voller Poesie zwischen Pop und Jazz, und das in drei Sprachen. Die Erklärung ist für Cristin Claas scheinbar einfach: "Es gibt Songs, zu denen passt einfach ein englischer Text. Manche Dinge lassen sich wiederum besser in deutsche Worte formen. Und wenn es die Worte nicht gibt, um ein Gefühl zu beschreiben, dann erfinde ich sie eben. Bei uns sucht sich jeder Song seine Sprache selbst." Was dabei herauskommt, nennt Cristin Claas schlicht und einfach "Songpoesie". "Großartige Stimme. Eine Musik, die sofort unter die Haut geht. Cristin Claas zu hören, tut einfach gut." (DNN) "Poesie pur. Musik, die jedes Herz berührt - selbst wenn man keins hat." (AZ)
kulturnews.de
Die angenehm coole Mädchenstimme der Newcomerin Cristin Claas schafft es, eine klare, eingängige und nuancierte Kammerpopatmosphäre aufzubauen. Begleitet wird sie von Christoph Reuter (Pianos) und Stefan Bormann (Gitarren), welche der Sängerin viel Luft zum Atmen lassen, aber auch nicht mit stimmungsvollen Soli geizen. Von der Gruppe L'Arc Six kommen noch Jörg Naumann (Saxofon), Gerald Manske (Cello) und Thomas Rüdiger (Perkussion) hinzu, so dass sich hier eine klanglich vorbildliche und abgerundete deutsche Musikproduktion ergibt - wenn auch mit englischen Texten. Nur das "Heideröslein" nach Goethe fällt dagegen ab und wirkt ein wenig piepsig. (jn) www.kulturnews.de