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Produktinformation

  • Audio CD (1. Oktober 1991)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Atlantic / Wea
  • ASIN: B000008KLJ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.154 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. What Would It Take
2. Anytime, Anywhere
3. Once Upon A Time
4. Don't Even Know I'm Alive
5. Boy
6. I Want You
7. This Heart Of Stone
8. Danger In The Dance Of Love
9. No Man's Land
10. Russia

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4.0 von 5 Sternen Brillianter Ladenhüter 13. Februar 2008
Von CvH
Format:Audio CD
Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre gab es im Bereich des melodischen Rock/ AOR immer wieder Versuche, mit sog. Supergroups in den lukrativen Markt zu stoßen: In THE STORM versammelten sich Ex-JOURNEY-Mitglieder mit anderen arrivierten Musikern der Szene, bei BAD ENGLISH kam es zum Gipfeltreffen zwischen John Waite, Neal Schon (Santana, Journey), Jonathan Cain (Journey, The Babys) und Ricky Phillips (The Babys) usw..

Auch bei der Band SHADOW KING trafen sich 1991 wahre Ausnahmekönner, die sich allesamt ihre Sporen bereits verdient hatten:

Über Lou Gramm (voc) muß man sicher nicht viele Worte verlieren. Der Mann mit der unvergleichlichen Rockröhre hatte mit FOREIGNER bereits seit den späten 70ern mit zahlreichen Hits wie "Urgent", "Juke Box Hero", "Say You Will", "I Want To Know What Love Is" Rockgeschichte geschrieben. Gramm hatte sich mit seiner Stammband, die mit dem Sänger Johnny Edwards das Album "Unusual Heat" veröffentlichte, entzweit und suchte nun nach den Solo-Ausflügen "Long Hard Look" und "Ready Or Not" sein Glück in einem neuen Bandgefüge.

Vivian Campbell (git) galt nach seiner fulminanten Kollaboration mit Ronnie James Dio auf den DIO-Scheiben "Holy Diver" und "The Last In Line" als einer der talentiertesten Flitzefinger der Szene. Dies war auch David Coverdale zu Ohren gekommen, der sich in seiner Band WHITESNAKE immer schon gerne mit Gitarrenhelden umgeben hatte, als er Ersatz für Micky Moody und Bernie Marsden suchte.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erfolglose Schattenkönige 19. Juli 2003
Von "finko13"
Format:Audio CD
Nach dem erneut sehr erfolgreichen 87'er-Album "Inside Information" beschlossen die beiden Köpfe von Foreigner Mick Jones (Gitarrist) und Lou Gramm (Sänger) wegen "künstlerischer Differenzen" zukünftig getrennte Wege zu gehen. Mick suchte sich einen neuen Frontmann und veröffentlichte ein weiteres (schwaches)Foreigner-Album, während Lou Gramm zusammen mit seinem langjährigen Freund Bruce Turgon, Kevin Valentine und dem Ausnahmegitarristen Vivian Campbell "Shadow King" aus der Taufe hob.
Das Debütalbum ist auch heute noch ein Lehrstück des AOR und schrammt nur ganz knapp am fünften Stern vorbei.
Absolute Highlights sind die Kracher "Anytime, anywhere", "Boy" und die Powerballade "Don't even know I'm alive".
Leider ging das Album damals völlig unter und der Rest ist schnell erzählt.
Vivian Campell stieg bei Def Leppard ein und die Band löste sich auf. Lou Gramm kehrte einige Jahre später wieder zu Foreigner zurück.
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4.0 von 5 Sternen Im Schatten von Mick Jones... 14. Januar 2014
Format:Audio CD
1991 , für Lou Gramm das Jahr 1 nach Foreigner. Nach dem Lou Gramm Mai 1990 Foreigner verließ und sein 2. veröffentlichtes Studioalbum deutlich hinter den internationalen Anspruch eines Foreigner Mitglied's lag , reifte der Gedanke zu einer eigenen Band. Mit seinem langjährigen musikalischen Begleiter Bruce Turgon und den Ausnahme - Gitarristen Vivian Campbell sowie Drummer Kevin Valentine hob man "Shadow King" aus der Taufe. Namentlich angelehnt an Lou Gramm's jahrelangen Bevormundung durch Mick Jones bei Foreigner. Das Material stammt 90 Prozent aus der Feder des Autorenteam's Turgon/Gramm. Oktober 1991 erschien nun das selbstbetitelte Album. Mit Keith Olsen verpflichtete Atlantic Records einen Erfolgsproduzenten , der schon Band's wie Fleetwood Mac , Loverboy oder auch Foreigner betreute. "What Would It Take" beginnt so wie Gramm eigentlich nie klingen wollte! Kalte Synthesizerpassagen mit einer später einsetzenden Rhythmusgitarre: Gramm steigt gleich in die brüchige Rhythmik ein und steigert die Spannung bis zum fast melodischen Refrain. Als Einstieg ganz passabel , mehr aber auch nicht. "Anytime ,Anywhere" ist ein typischer Turgon/Gramm - Rocker und erinnert vom Songaubau an Material Gramm's Solo - Alben. Mit "Once Upon A Time" schafft die Band endlich etwas AOR - Atmosphäre. Der pumpende Beat läßt die Mid - Nummer viel Entwicklungspotenzial mit einem typischen Grammschen Mitsingrefrain ;-) Die kraftvolle Ballade "Don't Even Know I'm Alive" besitzt viele gute Ansätze , wirkt aber nicht richtig durchproduziert! Hier klingt Gramm ganz im Sinne seiner Hausband Foreigner. Erster vermeintlicher Höhepunkt mit Ohrwurm - Qualität. "Boy" mit seinen kalten Power - Riff's rockt ohne Seele. Lesen Sie weiter... ›
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