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Shades of Deep Purple [Import]

Deep Purple Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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All The Time In The World

Biografie

Gemeinsam mit Led Zeppelin und Black Sabbath waren Deep Purple Anfang bis Mitte der 1970er als die “unheilige Dreifaltigkeit des britischen Hardrock und Heavy Metal” bekannt. Sie sind eine der einflussreichsten und bedeutendsten Gitarrenbands der Musikgeschichte und haben weltweit über 100 Millionen Alben verkauft.

“Made In Japan” wurde bei drei Konzerten vom ... Lesen Sie mehr im Deep Purple-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Power Sound
  • ASIN: B00005NB38
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 903.358 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die ersten Gehversuche von Deep Purple 13. Dezember 2006
Von Child in time TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Die "Shades Of DP" ist ihr erstes Album und stammt aus dem Jahr 1968. Es wurde in der Besetzung Ritchie Blackmore (Gitarre), Jon Lord (Orgel und Piano), Ian Paice (Drums), Rod Evans (Gesang) und Nick Simper (Bass) eingespielt. Wie einige Rezensenten zu Recht schreiben, enthält die Platte einen mix aus Cover- und Eigenkompositionen und verschiedenen musikalischen Stilrichtungen. Das finde ich jedoch sehr gelungen und macht den Reiz dieser Platte aus.

Zu den Songs:

And the address: Instrumental und der erste Kampf zwischen Lord und Blackmore (Gitarre gegen Orgel).

Hush: Ihr erster Hit (Nr. 13 in den USA!). Der Song wurde ein Klassiker und wird auch immer mal wieder von der jetzigen Besetzung gespielt.

One more rainy day: Ein Pop-Song, aber sehr gelungen.

Happiness/I`m so glad: Der erste Teil ist ein Instrumental, der 2. Teil eine Coverversion. Ziemlich Pop- und Hippiemäßig.

Mandrake root: Ihr erster Hard Rocker. Besonders Ian Paice kann glänzen.

Help: Ich finde die Version des Beatles-Klassikers sehr, sehr gelungen. Der Song ist hier vollkommen anders. Was Jon Lord an der Orgel im Mittelteil anstellt ist einfach nur...genial!

Love help me: Ein eher durchschnittlicher Song. Ziemlich popig.

Hey Joe: Hier gilt das Gleiche wie bei `Help`. Eine super Version des Jimi Hendrix Song. Alle 5 können voll überzeugen.

Die Bonussongs sind interessant, aber die Qualität ist nicht immer Top.

"Shades Of Deep Purple" ist ein tolles Erstlingswerk! Ich finde es das beste Album der MK I und sogar besser als einige Alben aus der großen Zeit (z.B. "Stormbringer", "Come Taste The Band"). 5 Sterne.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Geburt einer Legende 14. Dezember 2007
Format:Audio CD
Kaum zu glauben, aber Deep Purple waren einmal das Produkt eines Castings. Die Produzenten Curtis und Edwards wollten Ende der 60er eine hitparadenträchtige Pop Band zusammenstellen. Ihre Wahl fiel dabei auf Jon Lord und Ritchie Blackmore. Als die beiden sich einig waren, wurde aus deren Umfeld der Rest der Band rekrutiert. Somit wurde "Shades of Deep Purple" 1968 in der Besetzung
Ritchie Blackmore (guitar),
Jon Lord (organ),
Rod Evans (vocals),
Nick Simper (bass) und
Ian Paice (drums)
eingespielt.
Da die Einflüsse von außen auf die Band noch sehr groß waren kam eine bunte Mischung aus 60ies Psychedelic Rock, hitparadetauglichem Pop, progressiven Elementen, aber auch Anklängen an das was später folgen sollte heraus. Man musste sich schließlich erst finden und die Erfahrungen der einzelnen Musiker im Songschreiben waren noch nicht sehr groß. Von den acht Stücken der ersten LP waren vier Fremdkompositionen. Die Produktion und der Sound sind nicht besonders gut, da zum einen die erste LP unter Zeitdruck aufgenommen wurde und zum anderen natürlich die Studioausstattung 1968 noch andere technische Standards aufwies. Besonders Ritchie Blackmore's blecherner Gitarrensound ist hier noch weit weg von dem was wir später liebten. Die meisten Stücke wurden durch Stereospielereien und Effekte von einer Soundeffekt Platte(!) aufgepeppt.
Jetzt gibt es eine remasterte Version mit zusätzlichem Material und hochinteressantem Booklet zur Bandentstehungsgeschichte veröffentlicht.

Nun zu den Titeln der CD:
1. And the address (Blackmore/Lord) 4.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Origineller Einstand 4. Oktober 2003
Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
- anders als "In Rock", mit vielen Fremdkompositionen - und gut.Das Album klingt mit seinen Beatles, Cream- und Hendrix-Adaptionen einerseits typisch nach Sechziger-Jahre. Andererseits lieferte es der Musikwelt ein neues Klangerlebnis: neu war die dominante Orgel, die schon beim ersten Track "And the Adress" schimmernd wie Lava aus den Boxen strömt. So weit waren Ray Manzarek und die Doors nicht gegangen. Die langen Intros von "Hey Joe", "We can work it out" und "I'm so glad" sind aus klassischen Werken Rachmaninov und Grieg entlehnt und zeigen, daß Jon Lord damals den längsten Schatten auf "Shades" warf.
Neu war die - selbst bei Balladen - wuchtige Soundabmischung von Simpers Bass und Ian Paice Schlagzeug. Auf "Love Helps Me" trommelt er so wild, wie wenn er aus einem Raum ausbrechen möchte.
- Reizvoll war der Gegensatz von Rod Evans romantischer Pop-Schlager Stimme via Blackmores experimenteller(selbstgebastelte Fuzz-Boxes in I'm so glad) und aggressiver E-Gitarre via der schweren und klassisch angehauchten Orgel. Ein gelungenes Debüt, daß sich jeder Deep Purple Fan anschaffen sollte, besonders gut:
- And The Address, alleine wegen des psychedelischen Beginns. Auch ohne Gesang bereits das typische Klangerlebnis in tiefem Purpur.
- Hush: war ein Chart-Erfolg in den Vereinigten Staaten.
- I'm So Glad. Tolles Gitarrensolo im Mittelteil
- Help: Paul McCartney gratulierte der Gruppe zu der experimentellen Version. Das Original ist (wie bei Joe Cockers "With a little help") in dem romantisch-orgellastigen Klangsee kaum mehr auszumachen.
- Love Help Me: Ein wenig beachteter schneller Pop-Track, temperamentvoll mit Ian Paice in voller Aktion.
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Vor 3 Monaten von Thomas Max veröffentlicht
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Erste Studio-CD von Deep Purple. Alle Songs durchweg in Ordnung. Für Deep Purple-Fans ein Muss. Zusatzmaterial hätte man sich sparen können.
Vor 7 Monaten von Georg Türk veröffentlicht
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Vor 17 Monaten von Lümmel veröffentlicht
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Vor 18 Monaten von Franz Josef Lindner veröffentlicht
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Veröffentlicht am 9. April 2003 von Gerald Oberläuter
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