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Shades of Grey (Englisch) Taschenbuch – 6. Januar 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 435 Seiten
  • Verlag: Hodder and Stoughton Ltd. (6. Januar 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0340963050
  • ISBN-13: 978-0340963050
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 2,8 x 19,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.543 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Full of brilliantly inventive wordplay and quirky fabrications Mail on Sunday This colour-coded world of black-and-white regulations and heirachies is created with spry invention and wit Daily Mail 'Fans of the late Douglas Adams or, even, Monty Python, will feel at home with Fforde' Herald SHADES OF GREY has something of a flavour of Terry Gilliam's Brazil...but the novel is much gentler than Gilliam's savage madcappery, and Fforde's world is more old-fashioned public school than bureaucratic nightmare Guardian Full of colourful characters and amusingly bizarre plot twists... SHADES OF GREY is a clever and enjoyable read SFX Magazine There are distinct shades of Orwell's 1984 Daily Express A brilliantly written book- full of witticisms, wordplay and puns News Of The World 'Fforde's books are more than an ingenious idea. They are written with buoyant zest and are tautly plotted ... and are embellished with the rich details of a Dickens or Pratchett' Independent 'No summaries can do justice to the sheer inventiveness, wit, complexity, erudition, unexpectedness and originality of the works, nor to their vast repertoire of intricate wordplay and puns' The Times

Synopsis

'My first glimpse of West Cinnamon was of the twin red-brick chimneys of the Linoleum factory. They appeared like a conjuring trick as the smoke and the steam from the loco suddenly cleared: two tall columns of red that reached from the colourless summer pastureland to the cloudless grey sky. It was a sign. Red, the colour of my House, beckoning me to my new home and greater things. All true, as it turned out - but not in any way I could possibly have imagined ...' -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Köhler am 8. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Wieder schafft Jasper Fforde es, den Leser in eine neue Welt zu ziehen, die so fantastisch ist, das man es streckenweise nicht zu glauben mag. Eine Welt mit vielen Berührungspunkten und voll so Anspielungen zur "normalen Welt", das man das Buch wahrscheinlich noch öfter lesen muss, als meine bisherigen zwei Male.
Sprachlich gestaltet es sich relativ anspruchsvoll, da Fforde sehr viel mit Worten spielt, insbesondere in Hinsicht auf die alles bestimmenden Farbe, die sich überall wiederfindet. Jedoch gerade daher ließt es sich auf eine ganz einzigartige Weise. Hoffentlich geht nicht zuviel dieser genialen Sprache in der Übersetzung verloren.

Gerade da wo die Thursday-Next-Reihe leider mitlerweile anfängt leicht zu stagnieren brennt Fforde ein Ideen-Feuerwerk ab, das in der heutigen Fantasy für mich seinesgleichen sucht, ohne jedoch irgendwie allzu ungeplant und abgedrehte zu wirken.

Lustig, manchmal Nachdenklich, immer Spannend und absolut Fesselnd!
Kann den nächsten Teil kaum erwarten.

Apart, we are Together!
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Grendel0606 am 31. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Eddie Russett, Ich-Erzähler von Ffordes neuestem Roman (und Beginn einer neuen Trilogie), wird kurz vor seinem 21 Geburtstag, ins Quasieexil geschickt. Sonst sieht sein Leben gut aus, schließlich kann er 70 & rot sehen, was heißt, dass ihm eine vielversprechende Zukunft bevorsteht.

Willkommen in Jasper Ffordes neuester Kreation, einer Zukunft, in der die Menschen nur eine Farbe (wenn überhaupt) sehen können und dies ihre Position in der Gesellschaft bestimmt, teils 1984, teils englischer Entwicklungsroman, teils Abenteuer und Liebesgeschichte und natürlih jede Menge absurder Jasper Fforde-Einfälle. Mehr zu verraten wäre dem Leser gegenüber unfair.
Ffordes spätere Romane in der Thursday Next-reihe uferten meienr Meinung nach etwas sehr aus und die Hanldung geriet etwas ins Hintertreffen. Hier halten sich verrückte Einfälle und Handlung dagegen die Waage.
"Shades of Grey" ist das Beste, was er in den letzten Jahren geschrieben hat.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Abby Normal TOP 500 REZENSENT am 16. Mai 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das sieht man selten. Heute stehen hier sieben Bewertungen, allesamt vergeben fünf gelbe Sterne. Da wird es allerhöchste Zeit, dass ich die Rezensionen meiner Vorgänger bestätige. Sonst kommt noch jemand auf den Gedanken, es ginge hier nicht mit rechten Dingen zu!

Jasper Fforde gelingt es dieses Mal wieder, wie einst mit The Eyre Affair (Thursday Next), eine bizarre Welt zu erschaffen. Auch dieses Mal gibt es wieder bunte Zitate und Anspielungen. Doch dieses Mal wirkt das Buch erwachsener. An einigen Stellen spielt Fforde mit Klischees und hält uns einen kleinen Spiegel vor. Allerdings nicht belehrend, nein, es macht sogar Spaß, wenn wir in der bizarren Welt voller Regeln und Verbote unsere eigenen Fehler wiedererkennen.

Es ist unglaublich, dass dem Autor von Thursday Next ein weiteres Werk gelingt, das ebenso einfallsreich, andersartig und faszinierend ist. Seine Fantasie scheint keine Grenzen zu kennen und seine Schreibkunst sucht seinesgleichen. Wer auf der Suche nach einem witzigen und anspruchsvollen Buch ist, der ist hier goldrichtig.

Einen Nachteil hat das Buch allerdings. Wann immer man seinen Freunden von der Welt in grauer Zukunft erzählen möchte, in der unsere Farbwahrnehmung unseren Rang in der Gesellschaft bestimmt, Farbtafeln als Medizin oder als Drogen dienen (wer es einmal probieren möchte, das ist Lincoln: 125-66-53 - zehn Mal so stark wie Lime) und in welcher sowohl Akronyme, die Herstellung von Löffeln als auch die Zahl zwischen 72 und 74 verboten sind, halten einen alle für vollkommen bekloppt.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peer Sylvester TOP 1000 REZENSENT am 14. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Nach dem eher schwachen letzten 5. Band der Thursday-Next-Reihe und den etwas durchwachsenen Nursery-Crime-Büchern hat Fforde mit "Shades of Grey" vielleicht sein bestes Werk vorgelegt. Alle Bücher von Fforde haben sich durch geniale Universen ausgezeichnet, aber die totalitäre Gesellschaft in "Shades of Grey" ist nicht nur genial und witzig, sondern auch der bisher dichteste (und für die Story relevanteste) Hintergrund. Das bedeutet, dass man sich am Anfang ein wenig schwer tut, in das Buch zu finden, doch das gibt sich bald und es lohnt sich auch!
Die Story selbst ist nicht nur witzig und dicht sondern auch sehr spannend - die letzten 100 Seiten will man in einem Rutsch lesen. Allerdings muss man auch etwas warnen: Gegen Ende nimmt die Geschichte einen etwas tragischen, auf jeden Fall aber ernsthafteren Verlauf - wer Schenkelklopfen erwartet, wird hier sicherlich etwas überrascht.
Ich mag Fforde und hab ihn immer gerne "mal weggelesen", Shades of Grey halte ich für sein bestes Buch, denn es hat mich nicht nur unterhalten, sondern auch ungemein gefesselt und zum Nachdenken angeregt. Einziger Wehrmutstropfen: Ich will wissen wie es in dem Universum weitergeht (die Geschichte selbst ist relativ abgeschlossen)- und auf die Nachfolger muss ich wohl noch einige Zeit warten...
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