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Shades of Grey - Geheimes Verlangen: Band 1 - Roman
 
 

Shades of Grey - Geheimes Verlangen: Band 1 - Roman [Kindle Edition]

E L James , Andrea Brandl , Sonja Hauser
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3.071 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ob im Fitnesscenter, beim Coiffeur oder am Rande des Elternabends - Frauen plaudern über Anastasia Steeles ,Red room of pain'-Erfahrungen schon fast so ungezwungen wie einst über die Paarungs-Panik in ,Sex and the City'" (NZZ)

"In amerikanischen Ehebetten ist derzeit mehr los als durchschnittlich 1,3-mal Sex pro Woche. Schuld daran ist ein Buch. [...] Goldmann hat sich die deutschen Rechte gesichert. Der erste Teil soll schon im Sommer erscheinen. Deutsche Ehegatten werden sich freuen." (FOCUS)

„Das Buch gilt nicht bloß als derzeit heißester Lesetipp für Frauen, sondern versetzt auch die angelsächsischen Medien in Auf- und Erregung, «Fifty Shades of Grey» und die Folgebände sind derzeit ein Phänomen, wie es Ende der 1990er-Jahre die TV-Serie «Sex and the City» war. In Onlineforen tauscht die Leserinnenschaft ihre Begeisterung aus, in Zeitungen und im Fernsehen gestehen Frauen, wie die Lektüre der Bondage-Bände die eigene Lust entfesselt.“ (tagesanzeiger.ch)

Kurzbeschreibung

Sie ist 21, Literaturstudentin und in der Liebe nicht allzu erfahren. Doch dann lernt Ana Steele den reichen und ebenso unverschämt selbstbewussten wie attraktiven Unternehmer Christian Grey bei einem Interview für ihre Uni-Zeitung kennen. Und möchte ihn eigentlich schnellstmöglich wieder vergessen, denn die Begegnung mit ihm hat sie zutiefst verwirrt. So sehr sie sich aber darum bemüht: Sie kommt von ihm nicht los. Denn Christian hat etwas in ihr berührt, das sich seitdem nicht mehr verdrängen lässt. Und als Christian einige Zeit später wieder vor ihr steht, kann sie nicht anders, als ihren Gefühlen nachzugeben und sich mit ihm in seiner Wohnung zu treffen. Von da an ist nichts mehr wie zuvor. Denn Christian führt Ana ein in eine dunkle, gefährliche Welt der Liebe – in eine Welt, vor der sie zurückschreckt und die sie doch mit unwiderstehlicher Kraft anzieht …


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 964 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 604 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3442478952
  • Verlag: Goldmann Verlag (28. Juni 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B007Z7UENE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3.071 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #29 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3.711 von 3.894 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grauenhaft! 17. September 2012
Format:Kindle Edition
Ich habe das Buch in einer Tausch-Bibliothek im Urlaub gefunden. Es schockiert mich doch sehr, dass sämtliche Frauen im Freundes- und Bekanntenkreis mit den unterschiedlichsten Leseneigungen dieses Buch wärmsten empfohlen haben und wirklich alle total umgehauen wurden von der Tatsache 'wie heftig es da zur Sache geht'. Und jetzt denk ich mir so: Hä? Ihr seid alle um die 30 und DAS haut Euch um???
Abgesehen von zweimal nekisch patschi-patschi mit der Reitgerte kitzeln passiert da doch nicht mehr als simples Gevögel. Jede Stellung wird mal durchgenommen, die unerfahrene Ana zerfällt ständig "into 1000 pieces" und er kann nur noch stöhnen wir verrückt sie ihn macht. Herzlich willkommen in einem schnöden Porno.
Hinzu kommt noch, dass beide Charaktere super unsympathisch sind. Sie ist mit 21 NATÜRLICH noch Jungfrau, aber nicht weil sie ne schäbbige pummelige Olle ohne soziale Kontakte ist, sondern weil... ja, warum eigentlich? Ach ja, noch kein Mann ein Kribbeln verursacht hat. Selbstredend, dass das scheue Reh auch noch NIE masturbiert hat. (Ich muss schon wieder mit den Augen rollen...) Hinzu kommt, dass sie peinlich wenig Selbstbewusstsein hat, sich ständig auf der Lippe kauen und auf ihre Hände starren muss, sie bei der kleinsten Kleinigkeit (wie eine anzügliche Bemerkung über ihre glanzvollen Leistungen in der Kiste) wie eine Klosterschülerin errötet, ihrem Traummann aber DANN beim aller aller ersten Mal den Chrom von der Stoßstange lutscht. Ist klar...!
Er hingegen ist einfach zu perfekt (mal abgesehen von der Neigung Frauen zu verdreschen) um noch als sympathisch durchgehen zu können. Mal abgesehen davon benimmt er sich wie ein Waschlappen, wenn Klein-Ana mal wieder eine ihrer Wo-soll-das-nur-hinführen-Krisen hat. Die Autorin vergisst auch nicht auf mindestens jeder zweiten Seite seine langen Finger, die Lässigkeit wie er seine Hosen trägt, seine wuscheligen Haare und seine waaaaaaaahnsinns grauen Augen hervorzuheben.

Beim letzten Drittel des Buches habe ich bei den 0815-Sexszenen nur noch vorgeblättert, mir die stumpfsinnigen E-Mail-Korrespondenzen der beiden gespart (steht eh immer nur das gleiche drin) und mir noch schnell den Schluss reingewürgt. Das nicht ohne ein Grinsen, weil mal ernsthaft, ICH (als weibliche Leserin) hätte das mit dieser unerträglich dämlichen Kuh schon am liebsten am Anfang gemacht.
Dieses Buch hat vielleicht prüde amerikanische Vorstadthausfrauen vom Hocker, aber ansonsten eignet es sich nur für eine chronisch untervögelte Mauerblümchen ohne Selbstbewusstsein, die es sich mit Kerzen und eben diesem Erguss in der Badewanne gemütlich machen.
Und sollte sich jetzt irgendeine Verfechterin dieses Werkes den Schuh anziehen und sich über meine Meinung echauffieren: Ist mir egal!
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1.220 von 1.292 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Es scheint, dass alle von mehreren Ticks geplagt sind 6. November 2012
Von Karin
Format:Taschenbuch
So, ich habe endgültig aufgegeben. Ich hoffe ich habe noch rechtzeitig aufgehört zu lesen und werde keinen bleibenden Schaden davon tragen. Ich konnte schon spüren wie meine IQ Punkte schrumpfen und wie ich meine Gehirnzellen verliere.
Viel mehr Spaß hat mir die Auswertung folgender Statistik beschert:

Es ist unschwer zu erkennen, dass die Lieblingsfarbe unserer Heldin rot ist. Sie trägt sie besonders gerne in ihrem Gesicht. Für meinen Geschmack viel zu oft, sage und schreibe 85 Mal. Und zwar in allen Facetten, von tiefrot und knallrot, über feuerrot und schamrot bis zu puterrot. Alleine der Satz „Ich werde rot.“ kommt 32 Mal vor.

Der Adjektiv „köstlich“ ist ihr besonders ans Herz gewachsen. Dabei geht es keinesfalls nur um so profane Sachen wie das Essen oder Trinken, sondern sie findet, dass auch die Wunde, die Folter, der Schmerz sogar der elektrische Schlag insgesamt 44 Mal köstlich sein können. Der Höhepunkt sind aber eindeutig die Muskeln in ihrem Unterleib, die sich 27 Mal auf köstliche Weise zusammengezogen haben.

Wann immer sie kann, widmet sie sich ihrer präferierten Beschäftigung: Unterlippe kauen. Das hat sie genüsslich 34 Male gemacht. Sie hat auch versucht ihre Lippen zu schürzen, leider nur 6 Mal. Das liegt wahrscheinlich daran, dass man dabei die Lippen nach außen stülpt und man strengt sich zum Denken an, was ihr mit ihren fünf Gehirnzellen unmöglich gelingen kann.

Sie hat zwei unzertrennliche und treue Begleiter. Ihr Unterbewusstsein steht ihr mit Rat und Tat mehr schlecht als recht 81 Mal zur Seite. Sie ist so dumm, dass ihr ihre unübertroffene und geniale innere Göttin mit ihrem dämlichem Gequassel auch keine Schäden mehr anrichten kann. Obwohl sie das 52 Mal versucht hat.

Auf verschiedenste Art stöhnen die beide 94 Mal: mit rauer Stimme, in verzweifeltem Staunen, kaum hörbar, erregt, atemlos.

Wenn sie ihre Lippen nicht kaut und ziellos mit „köstlich“ durch die Gegend schießt, dann starrt sie ganz gerne. Hauptsächlich auf ihre Hände, Finger und Füße. Aber auch das Fester, der Bildschirm und die Zimmerdecke waren 35 Mal nicht sicher vor ihr.

Die Kinnlade fällt auch 16 Mal herunter. Aber nicht nur ihr, sondern auch ihr Unterbewusstsein und ihre innere Göttin verlieren oft die Kontrolle über diesen Körperteil.

Seine graue Augen können alles: funkeln, strahlen, leuchten, glühen, frostig sein. Nach Lust und Laune haben sie sich 41 Mal verändert und dabei immer atemberaubend ausgesehen. Sogar 5 Mal haben sie wie flüssiges Silber geschimmert.

Apropos Augen: es scheint, dass alle von mehreren Ticks geplagt sind. Sie verdrehen die Augen 18 Mal und heben wahlweise nur eine oder beide Augenbrauen 37 Mal. Um nicht eintönig zu wirken, bedienen sie sich dabei an einem ganzem Repertoire an Gefühlen: genervt, stöhnend, erstaunt, viel sagend, amüsiert, interessiert und drohend.

Der Leser macht sich zunehmend Sorgen um das gesundheitliche Wohlbefinden der Akteure. Sie zucken nämlich ganze 72 Mal und zwar mit Wimmern, Achseln, Schulter, sogar mit ganzem Körper. Das Highlight liefert wieder mal die innere Göttin: sie zückt die Pompons, weil sie sich für eine Cheerleaderin hält! Besorgniserregend ist ebenfalls das ewige Pressen: nicht nur die Lippen werden gepresst, sondern auch die Hüften, Schenkel, Zähne, Beine, die Brust und der Mund.

Er ist zweifellos der attraktivste Mann auf diesem Planeten, unfassbar cool und gelassen, reicher als Krösus, unverschämt selbstherrlich, der Inbegriff männlicher Schönheit und unglaublich mächtig. Man würde mit Sicherheit von ihm erwarten, dass er ihr einen außergewöhnlichen Kosenamen verpasst. Denkste! Macht nichts, er selber findet „Baby“ so gut, dass er das 50 Mal verwenden muss. Ich finde origineller geht’s wirklich nicht.

Berühmt berüchtigt ist auch sein Kontrollzwang. 42 Mal hat er sich als besessener Kontrollfreak benommen.

Ich finde es Jammerschade, dass ich diese herrliche Statistik nicht fortsetzen kann, weil ich nämlich nicht weiter lesen werde. Mein Unterbewusst ist der Meinung, ich sollte diesen schnulzigen Schund zum Fenster hinauswerfen, aber meine innere Göttin ist damit gar nicht einverstanden. Sie ist so unverbesserlich romantisch veranlagt und will, dass ich durchhalte, weil ich am Ende bestimmt belohnt werde. Und falls es keinen 4. Teil mehr gibt, so kann ich mir auf meinem E-book Reader die schönsten Stellen jederzeit nachlesen!
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387 von 415 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach nur schlecht 13. Juli 2012
Format:Kindle Edition
Dieses Buch ist einfach nur schlecht. Und das hat folgende Gründe:
1. Es gibt keine Handlung. Die beiden Hauptfiguren treffen sich, reden, schreiben E-mails und haben Sex an verschiedenen Orten und in verschiedenen Stellungen. Das ist alles.
2. Die Charaktere sind total unglaubwürdig. Christian Grey ist ein 26-jähriger selfmade Milliardär (!) mit eigener Firma. Allerdings arbeitet er nie etwas, sondern verbringt seine Zeit damit, hinter Anastasia herzurennen - auf eine Art und Weise, die für mich mehr mit Stalking als mit Liebe zu tun hat. Er ist ungeheuer gut aussehend (was auf jeder zweiten Seite noch einmal extra betont wird), sehr potent, ein begnadeter Pianist und erfahrener Pilot. Anastasia Steele ist eine 21-jährige Jungfrau, die gerade drei Jahre College absolviert hat, ohne einen Computer zu besitzen. Dafür bekommt sie schon bei der kleinsten Berührung von ihm einen Orgasmus - oder gleich mehrere.
3. Der Stil lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Es gibt zu viele Wortwiederholungen. Im amerikanischen "amazon" hat sich eine Leserin die Mühe gemacht, die häufigsten Worte und Redewendungen zu zählen. Ein kleiner Auszug: Anastasia beißt sich 35 mal auf die Unterlippe, sie errötet 125 mal, beide runzeln 50 mal die Stirn, 199 mal wird gemurmelt und 195 mal geflüstert.
Ein Satz noch zu den Vergleichen mit "Twilight": Ich habe "Twilight" ebenfalls gelesen. Und wenn es mir als 45-jähriger berufstätiger verheirateter Frau nicht besonders gut gefallen hat, so konnte ich mir wenigstens vorstellen, dass es mir als 16-jährigem Teenager gefallen hätte: es gab Romantik, große Gefühle, Fantasy-Elemente und, durch die "bösen" Vampire, auch einen Schuss Spannung und Action. All das gibt es bei "Shades of Grey" nicht. Sparen Sie sich das Geld!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch.
Das Buch war ein Geschenk und mir wurde bestätigt, das es ein sehr schönes und gut lesbares Buch ist. Kann man also empfehlen.
Vor 39 Minuten von ralleken1 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Phantasie
Kaum ist man auf der letzten Seite, greift man zur Fortsetzung. Nur eine Frau kann die Grenze von Lust und Schmerz tatsächlich spüren. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Stunden von Michaela Lenartz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Shades of Grey
Wollte ich zuerst eigentl. gar nicht lesen. Habe aber zu meinem eigenen Erstaunen alle drei Bände in einem Rutsch hintereinander weg gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Stunden von Claudia Cagli veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geheimes Verlangen
Das Buch ist wie neu ,obwohl ich mich für ein gebrauchtes Buch entschieden habe. Ich würde mich jedes mal wieder
so entscheiden
Vor 11 Stunden von Martina Benner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr sehr gut.
Dieses Buch gefällt mir sehr sehr gut. Einmal angefangen kann man es nicht mehr aus der Hand legen.
Einfach toll
Vor 1 Tag von Enders Renate veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gut oder nicht gut?
Das Buch „Shades of Grey“ ist ja zur Zeit immernoch in aller Munde – nun bin ich auch einmal dazugekommen, es zu lesen. Verspricht es das, was die Medien durchhecheln? Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Si Mone veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Interessant
Es ist als Mann sehr interessant zu lesen, weil man viel darüber erfährt, wie Frauen denken. Manches hat mich wirklich überrascht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Christian Mugrauer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Shades of Grey..
..sehr schön,bin sehr zufrieden mit dem Buch gerne immer wieder..
habe das Buch meinen Freundinen weiter entpfohlen......
ist gut zum lesen..
Vor 2 Tagen von erhalten veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolle Geschichte aber kein BDSM
Sehr tolles Buch, obwohl es meinen Erwartungen nicht entsprochen hat. In den Medien wurde es als BDSM Roman angepriesen. Das trifft jedoch meiner Meinung nach nicht zu. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Jennifer Reeg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Shades of Grey. Geheimes Verlangen: Band 1
Shades of Grey. Geheimes Verlangen: Band 1
gut zu lesen
x x x x x x x x x x
Vor 2 Tagen von Sabine Al-awad veröffentlicht
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