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Shades of God [Musikkassette] Import


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Musik

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Fotos

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Biografie

13 Alben haben PARADISE LOST in ihrer 20+ Jahre langen Karriere abgeliefert – Höhepunkte
aufzuzählen, wäre zwecklos. Die einzige Band, mit der sie verglichen werden können und sollten,sind, nun, PARADISE LOST.
Seit Anbeginn ihrer Karriere, die bis ins Jahr 1988 zurückreicht, und ihrem Debüt aus dem Jahr 1990(„Lost Paradise“) haben PARADISE ... Lesen Sie mehr im Paradise Lost-Shop

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Produktinformation

  • Hörkassette (14. Juli 1992)
  • Format: Import
  • Label: Metal Blade
  • ASIN: B000001C5R
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 796.846 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Mortals Watch the Day
2. Crying for Eternity
3. Embraced
4. Daylight Torn
5. Pity the Sadness
6. No Forgiveness
7. Your Hand in Mine
8. Word Made Flesh
9. As I Die

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan von Outlaw am 29. Mai 2012
Format: Audio CD
1992 erschien "Shades of God", das dritte Studioalbum der Gothic Metal Gruppe "Paradise Lost". Es wurde eingespielt in der Besetzung: Nick Holmes (Vocals), Gregor Mackintosh (Guitar), Aaron Aedy (Guitar), Stephen Edmonsdon (Bass) und Matthew Archer (Drums). Produziert wurde von einem gewissen Simon Efemey.

Nach den starken ersten Scheiben "Lost Paradise" und "Gothic" wurden man nun erstmals auch international auf die Gruppe aufmerksam. Der Durchbruch war zwar noch nicht geschafft - denn diese Ehre wurde den Engländern erst nach einem *dramatischen* Richtungswechsel mit Ausrichtung "Synthie-Pop" zuteil -, aber dafür konnte man neun saustarke Songs aus dem Hut zaubern, die sogar heute noch zu Klassikern zählen, aber auch schon öfters gespielt wurden. Rein musikalisch war eine Veränderung bzw. Steigerung der Songwriterfertigkeiten festzustellen. Die schneidenden Gitarren und der kantige Schlagzeug-Sound machten die musikalischen Veränderung vom Death/Doom Metal weiter zum Gothic Metal schon zu einem erahnenden Vorspiel.

Das sich im Tempo abwechselnde "Mortals watch the day", die überlangen "Crying for eternity", "Daylight Torn", "No Forgiveness" und "Your Hand in mine" nenne ich mal so als Anspieltipps. Als Abschluss gibt es mit "As i die" knackiges Klassikerfutter. Aber eigentlich sind auch die anderen Songs richtig stark.
Interessant dabei ist noch anzumerken, dass "As i die" ursprünglich gar nicht für das Album geplant war. Trotzdem wurde dieser Song auf Konzerten öfters gespielt. Der Übergang zum typischen Stil der Engländer war auf alle Fälle schon deutlich zu spüren.

Ingesamt ein Höhepunkt im Backkatalog der Band.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas K-Bär am 6. Januar 2006
Format: Audio CD
Das vorliegende Album ist meines Erachtens nach besser, als das hochgelobte Vorgängeralbum Gothic und auch besser, als der unmittelbare Nachfolger Icon, wenn auch nicht ganz so gut, wie das Album Draconian Times, mit welchem Paradise Lost sich ein Denkmal in der Metal und Gothic Szene geschaffen haben.
Dieses Album zeichnet sich noch immer durch die tiefen Growls des Sängers Nick Holmes aus, in welchen aber inzwischen ein Anflug von Melodie zu erkennen ist. Die Songs sind allesamt rhythmisch sehr vertrackt und langsam, dennoch aber sehr melodisch in der Gitarrenarbeit, obgleich diese seeehr wuchtig daher kommt. Trotz ihrer Heavyness sind die düsteren Litaneien über Liebe, Tod, Verzweifelung, Einsamkeit und Schmerz von erhabener Schönheit, ohne in den Kitsch abzudriften. Musikalisch lassen sich die Songs am ehesten mit frühen Black Sabbath vergleichen, sowohl in der sehr stark von Tony Iommi geprägten Gitarrenarbeit Greg Mackintoshs, als auch in den pulsierenden Basslinien, und den vertrackten Drums. Absolute Songhighlights sind für mich Your Hand In Mine, No Forgiveness und Mortals Watch The Day. Die Death Metal Roots werden langsam verlassen, aber noch im Auge behalten und man wandelt im Tiefen Morast des Doom Metals. Ein brilliantes Album, das nach Kerzenwachs und feuchtemLaub riecht. Cheers!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 4. März 2006
Format: Audio CD
Paradise Lost haben bereits mit ihrem ersten Album "Lost Paradise" einen interessanten Genre-Mix geschaffen, der die besten Zutaten von Doom- und Death-Metal vereint.
"Shades Of God" ist genau wie der Vorgänger "Gothic" nicht als Weiterführung der Konzepte der jeweiligen Vorgängerscheiben zu sehen. War "Lost Paradise" noch sehr zähflüssig, gar Black-Sabbath-lastig, kombinierte man auf "Gothic" (wie der Name schon sagt) die zenterschweren Riffs mit gothischer Gesanguntermalung.
Auf "Shades..." sind die alten Songstrukturen wieder mit einigen Neuerungen erweitert worden. Die Songs sind nicht mehr so zäh, sind abwechslungsreicher und die stetig steigenden Verkaufszahlen der erste beiden Platten scheinen die beiden Hauptsongwriter verführt zu haben, die Songs etwas eingängiger zu gestalten. Dazu kommt leider die Tatsache, daß nicht alle Riffs selbst "erfunden" wurden, sondern geschickt geklaut und in einige Hooks eingebaut wurden.
Überrascht? Nun gut, das Endriff von "Mortals Watch The Day" ist eine schräge Version von "Sabbath Bloody Sabbath" von Black Sabbath. Der Songs "No Forgineness" ist musikalisch ein leicht verfremdete Version des Songs "More" von den Sisters Of Mercy, die Anfang der 90er ein paar Hits in den Hitparaden hatten, usw., uws. usw...
Versteht mich bitte nicht falsch, ich finde die CD Klasse (hab die Band 1994 auch live erlebt) und würde die oben genannten Stücke, sowie "Pity The Sadness" und "As I Die" als Anspieltipps nennen und bedenkenlos die ganze Scheibe jedem Metaller empfehlen, nur deutet sich auf dieser CD bereits das Abdriften in kommerziellere Musik ab, die ich als Fan der ersten Stunde nicht nachvollziehen konnte und wollte...
FAZIT: ein gutes Werk, für mich die "letzte, große" Arbeit von Holmes & Co.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "achim01" am 23. August 2002
Format: Audio CD
Pity The Sadness, Mortals Watch The Day, As I Die. Solche Songs stehen für sich ! Sie gelingen nur einmal in einem Musikerleben. Absolute Brecher mit Power und Substanz. Auch wenn die Alben danach musikalisch und texlich verbessert und verfeinert wurden, alle auch kaufenswert sind und sich die Gruppe musikalisch weiterentwickelt hat, Shades of God ist unerreicht !! Ein Album, das generell ganz weit oben anzusiedeln ist. Kaufen !
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